In diesem Abschnitt aus dem Alten Testament kommen mindestens zwei Motive vor, die uns im Neuen Testament wiederbegegnen: Die Umkehr und die Beschneidung des Herzens.
Anhand der Geschichte von Philippus und dem Kämmerer fragen wir uns, wen Gott zu uns geschickt hat, um uns im Glauben zu begleiten. Das soll uns ins Gebet führen.
Die Gegner des Paulus’ benutzten Buzzwords, die klingen biblisch, sind aber hohl. Was hat er zu bieten? Wenn er schon mitmachen muss bei apostolischer Selbstvermarktung, was kann er für sich vorweisen?
Davids Herz ist auf Gott ausgerichtet. Deswegen tut er gut daran, auf sein Herz zu hören und den König zu verschonen; den König, dessen Thron er nach Gottes Willen einst besitzen wird.
Jeremia und ich, ich und Jeremia. Was soll man predigen zu einem Propheten, der sagt: „Hört nicht auf die Worte der Prediger, die euch predigen, denn sie betrügen euch“?
Das Volk hat materielle Sicherheit und soll sich an Gottes Gegenwart genügen lassen. Trotzdem meckern sie. Ich kenne das von mir selber auch. Wie geht Gott damit um?