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Adventskonzert 2023 der Berlin Comedian Harmonists:
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Silvesterkonzert 2023 der Berlin Comedian Harmonists:
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Philip Butz war an der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater als Rio Reiser in „Rio Reiser – Mein Name ist Mensch“ zu sehen. Er alternierte in der Rolle mit seinem Kollegen Frédéric Brossier. Auch in „Vorhang auf für Cyrano“ übernahm Philip Butz die Hauptrolle. Im Gespräch mit Martin Woelffer erzählt er vom Casting zu „Rio Reiser“ und schildert, wie er sich der Rolle angenähert hat. Dass er sich dabei sehr intensiv mit der Geschichte Rio Reisers und der „Scherben“ beschäftigt hat, wird schnell klar. Detailliert beschreibt er Begebenheiten aus den Anfängen von „Ton Steine Scherben“. In seiner Arbeit setzt der Schauspieler auf den „Klick“-Moment – das ist der Augenblick, in dem er das Gefühl hat, die Rolle gefunden zu haben. Der Weg dahin ist für ihn immer sehr unterschiedlich. Er gibt zu: „Kostüm hilft“. Wie so viele andere Schauspieler:innen ist auch Philip Butz über die Schule zum Theaterspielen gekommen. Kurios ist allerdings, dass er eine Sportschule besuchte, denn er war ein talentierter Handballspieler. Es klingt so, als hätte er es nicht bereut, sich für das Theater entschieden zu haben.
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Noch bis zum 8. Mai ist Dominic Raacke an der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater zu sehen. Schon über 150-mal stand er in Martin Woelffers Inszenierung auf der Bühne, in Berlin, der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg und auf Tourneen quer durch Deutschland. Im Podcast „Parkett Reihe 1“ beschreibt Dominic Raacke wie er herausfand, dass Schauspiel für ihn das Richtige sei und warum es so lange gedauert hat, bis er das Theater für sich entdeckte. Dann aber hat er sich geradezu in die Bühne verliebt. Er schwärmt vom Zusammenhalt des Ensembles und spricht über kleine Rituale vor und nach der Vorstellung. Er erzählt, wie er seine erste Rolle in einem deutschen Film an Land zog und dabei bereits mit Rio Reiser und Hanns Zischler vor der Kamera stehen durfte. Sein echtes Filmdebüt fand jedoch in den USA statt, wo er zum Schauspieler ausgebildet wurde. Hier drehte er zwei italienische Horrorfilme. „Ich war jung und brauchte das Geld“, lacht er.
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Ilja Richter ist der Familie Woelffer seit langem verbunden. So kannte der Schauspieler bereits den Großvater Martin Woelffers, Hans, und auch dessen Bruder Siegfried. Beide lernte er am Theater des Westens kennen, wo sie gemeinsam das Musical „Annie get your gun“ auf die Bühne brachten, in der er als 11-jähriger auftrat und die Schauspielerin Heidi Brühl anhimmelte. Er sagt von sich: „Ich bin ein typisches Stellvertreter-Karrierekind“ und spricht über die Einsamkeit von Kinderdarstellern. Er erzählt, wieso er kein Lampenfieber hat und schildert Begegnungen mit Harry Meyen, dem Ehemann von Romy Schneider, und der großartigen Marianne Hoppe.
Martin Woelffer schwärmt von Richters Improvisationstalent, das vor vielen Jahren einmal sehr strapaziert wurde, als sein Bühnenpartner viel zu spät zur Vorstellung kam.
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Marion Kracht und Martin Woelffer haben für die Produktion „Auf ein Neues“ erstmals zusammengearbeitet. Derzeit steht die Schauspielerin in „Schöne Bescherungen“ auf der Bühne. Sie spielt Phyllis, eine Alkoholikerin, die das weihnachtliche Familienfest dazu nutzt, sich einen heftigen Rausch anzutrinken. Das Publikum liebt die Schnapsdrossel Phyllis.
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Katja Weitzenböck verrät, dass sie sich dazu vieles von ihrer Mutter abgeschaut hat, die mit den Vorbereitungen zum Fest manchmal bereits im Sommer begann, da es Freunde in fernen Ländern gab, die rechtzeitig mit Weihnachtsköstlichkeiten beschickt werden mussten. Theaterchef Martin Woelffer schwärmt von ihren Vanillekipferln.
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Im Podcast „Parkett, Reihe 1“ trifft Theaterchef Martin Woelffer dies Mal auf die Entertainerin Gayle Tufts. Die beiden sprechen über die Show „Wieder da“, an deren Aktualisierung Gayle Tufts gerade mit ihrem „very begabten Pianisten“ Marian Lux arbeitet. Die Zusammenarbeit mit ihm beim Komponieren beschreibt sie wie Ping-Pong-Spielen. Die Entertainerin findet, dass wir alle nach den beiden Lockdowns wieder lernen müssen, nicht weiter unsere Abende auf dem Sofa zu verbringen, sondern uns wieder begegnen, miteinander reden und uns gegenseitig erzählen sollten, was die Pandemie mit uns gemacht hat. Außerdem erfahren wir, dass Gayle Tufts sich als Dienstleiterin betrachtet und möchte, dass ihr Publikum sich am Ende ihrer Show besser fühlt als vorher. Die Deutschamerikanerin schildert, wie es für sie war, im Herbst in Deutschland zum ersten Mal zu wählen zu dürfen und hat ein neues Wort gelernt: Sondierungsgespräche! Sowohl Martin Woelffer als auch sie blicken optimistisch in die Zukunft und sind sich sicher „We will survive!“
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Adisat Semenitsch und Martin Woelffer kennen sich bereits seit den 80er Jahren. Im Podcast „Parkett Reihe 1“ sprechen sie über Schönes und Schmerzliches und die multikulturelle Familie, aus der Adisat Seminitsch stammt. Beide stellen fest, dass sie sich jünger fühlen als sie in Wirklichkeit sind. Sie denken an den Tag zurück, als sie vom Tod Michael Woelffers, Martins Bruder, erfuhren und sind froh darüber, dass sie aus diesem schrecklichen Ereignis Kraft für etwas Neues, Kreatives, schöpfen konnten. Sie erzählen von Gänsehautmomenten bei der Premiere von „Vorhang auf für Cyrano“ im vergangenen Juni. Adisat Semenitsch spielt in der französischen Komödie Monsieur Honoré, einen sehr selbstbewussten Caféhausbesitzer, der ein Faible für Literatur und Poesie hat. Vom 7. bis 31. Oktober können Sie Adisat Semenitsch noch einmal in der Rolle erleben. Und vorher bereits im Podcast hören.
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In dem Gespräch geht es darum, wie die Ideen zu Stücken des Maskentheaters entstehen, wie und wann die Masken ins Spiel kamen und wie eben diese lebendig werden. Die Masken machen frei, die Masken sind einfach magisch. Dies und mehr erzählt der Regisseur der Familie Flöz, die im August die Uraufführung ihres Stückes FESTE in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater feiern. Es geht auch um Schubladen und Volkstheater, um die Auswirkungen der Pandemie für die Familie Flöz, um Streaming und um die Wichtigkeit der Zuschauer:innenresonanz. Warum eine Inszenierung nie fertig ist und warum das Publikum in jedem Land anders reagiert verrät uns Michael Vogel in dieser Folge unseres Podcasts „Parkett, Reihe 1“.
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Martin Woelffer und Andreja Schneider sprechen über Wagnisse, verpasste Chancen und Optimismus. Außerdem verrät Andreja Schneider ihr Rezept gegen Frust. Sie lässt die langjährige Zusammenarbeit mit Katharina Thalbach Revue passieren und äußert sich positiv zum Pandemie-Krisenmanagement von Kultursenator Klaus Lederer. Natürlich geht es auch um die Geschwister Pfister und die Inszenierung „Mord im Orientexpress“.
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