Partnerlausch - der Podcast

Partnerlausch - der Podcast

By Robert Pfeffer und Leslie SternenfeldEducationArtsFictionDramaPerforming Arts
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Partnerlausch - der Podcast episodes

  • Lauschfolge 25: Im Plausch mit dem Schauspieler Kai Bettermann (2)
    Interview-Special bei Partnerlausch

    Partnerlausch im zweiten Lauscheplausch mit Kai Bettermann, Schauspieler, Sänger und Theaterenthusiast aus Bochum. Er liebt die Arbeit an besonderen Orten und war schon in Indien und im Gefängnis.

    Eigentlich kann Kai gut auswendig lernen, aber …: Mit der Maus kam der Hänger.

    Wir erfahren auch, welche Pläne Kai als „musikalischer Narr“ hat: Fenstersingen. Vielleicht auch vor eurem Haus?

    00:00 Er ist noch da: Kai Bettermann

    01:22 Kai und das Theater der Klänge: Theaterspielen in Indien

    05:00 Theaterarbeit mit Inhaftierten in der JVA Ronsdorf

    11:23 Das Stück muss sich befreien: Lampenfieber

    14:25 Nach dem Auftritt: Am besten unter Leuten

    16:25 Der schlimmste Hänger: Hier kommt die Maus

    19:26 Auswendiglernen: Spülen, Nachbarn, Auto

    24:18 Immer noch im Kopf: Kai singt Rilke

    25:55 Und es begab sich im Jahre …: Kai wird Schauspieler

    28:55 Fenstersingen: Kai als musikalischer Narr

    33:17 Kai und Koffer

    Die Internetseite von Kai Bettermann:

    https://www.kai-bettermann.de/

    https://www.fenstersingen.de/

    Video »Fenstersingen«: https://youtu.be/vksHSOTO3XU

    Unsere Websites:

    https://partnerlausch.podigee.io

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    39 min
  • Lauschfolge 24: Im Plausch mit dem Schauspieler Kai Bettermann (1)
    Interview-Special bei Partnerlausch

    Partnerlausch im Lauscheplausch mit Kai Bettermann, Schauspieler, Sänger und Autor aus Bochum. Autor – stimmt das überhaupt? Jein, Kais Stücke entstehen vor allem aus dem Körper.

    Außerdem spricht und singt Kai davon, wie er Schauspieler wurde, warum er gerne ein „Better Man“ wäre, weshalb er sich auch mit den Schlagern und ihren Interpreten der 70er Jahre beschäftigt und wie er vom Bergbau zur Schauspielerei kam.

    Und er verrät uns einen seiner größten Wünsche – und der hat mir seinen Zehen zu tun …

    00:00 Wir erinnern uns so gerade noch an unsere Namen und erfahren, dass Kai Bettermann gerne „Better Man“ hieße.

    03:23 Better Man – Kais Wunsch nach Wahrhaftigkeit

    04:55 Autor sein aus dem Körper

    09:00 Körperpräsenz von Kopf bis Zeh, um „im Strumpf“ zu sein

    13:56 Das Ruhrgebiet als Heimat: als „Bergbaubeflissener“ ins selbständige Leben

    19:20 Das Aachener Nachtleben als Berufsberatung: die Metamorphose zum Schauspieler

    22:35 „René reloaded“ und die 70er: prägende Schlager der Kindheit

    25:20 Schlagersänger und ihre persönlichen Dramen

    29:24 Alte Lieder neu interpretieren

    31:47 Schauspiel und Gesang: Kais Weg zur Wahrhaftigkeit

    34:46 Kooperation mit Musikern führt zu Auflösung und neuer Hingabe

    Die Internetseite von Kai Bettermann:

    https://www.kai-bettermann.de/

    https://www.fenstersingen.de/

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    42 min
  • 360 – Der PL-Stammtisch: Thermoabstiegsprildruck
    Lauschfolge 23

    360 – Der PL-Stammtisch: „Thermoabstiegsprildruck"

    Wir haben ihn gegründet: den Partnerlausch-Stammtisch mit 360-Grad-Rundumblick. Jeder wirft zwei Deckel mit einem Thema auf den Tisch und dann reden wir 360 Sekunden über jeden Deckel.

    Wir enden jeweils mit einer kleinen Challenge: Wer hat die beste Idee für eine Geschichte, die sich aus unserem Plausch ergeben könnte?

    Übrigens finden wir es gut, wenn man lauschig zusammensitzen und über alles Mögliche reden kann – und sich auch dann noch versteht, wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Heute gilt ja oft: Bist du nicht meiner Meinung, bist du mein Feind. Und Feinde sind wir ganz bestimmt nicht, im Gegenteil. Unsere Stammtischparole lautet: Mehr Stammtisch, weniger Parole, viele Geschichten.

    Die Stammtischfolge heute heißt: „Thermoabstiegsprildruck“. Was das bedeutet? Hört doch mal rein!

    (Die für heute angekündigte Folge müssen wir verschieben. Fährnisse des Lebens ließen sie nicht rechtzeitig fertig werden: Der „erste Satz“ hakt etwas am vorletzten Satz.)

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    36 min
  • Lauschfolge 22: Irgendwas geht immer – Improvisation
    Mit dem Lied: Engel und Würste

    „Irgendwas geht immer – Improvisation“

    Improvisieren ist eine besondere Kunst: Wenn man sie nicht beherrscht, kann es lebensgefährlich werden. Improvisation ist „Ja“: Wenn´s klappt, können ganz besondere Momente entstehen.

    Wir beschäftigen uns mit dem Drumherum der Improvisation, plauschen über unsere Erlebnisse und haben auch Improvisationsbefehlskarten dabei, die wir uns gegenseitig unter die Nase halten.

    Wir hatten so viele Ideen, dass es eine recht lange Folge wurde, aber vielleicht die ausgelassenste, die wir bisher gemacht haben. Hatten wir Spaß? „Ja!“ Und wie.

    00:00 Improvisieren: Was gehört dazu?

    03:32 Wir haben Improvisationsbefehlskarten dabei

    05:08 Improvisationsbefehl 1 für Robert

    08:17 Impro als Notwendigkeit

    12:48 Improvisationsbefehl 1 für Leslie

    16:58 Grundpfeiler für das Improvisieren

    24:44 Improvisationsbefehl 2 für Robert

    29:05 Geplantes Improvisieren

    31:57 Assoziieren als Voraussetzung für Improvisation

    36:45 Ist Improvisieren ein Mangel an Organisation?

    39:38 Improvisationsbefehl 2 für Leslie

    43:41 Freiraum nutzen – der Torfall von Madrid

    47:10 Improvisation braucht Können – das Beispiel Jazz

    51:05 Sag Ja!

    52:40 Oh, Ton: Stefan Keim über das Improvisieren

    57:20 Heute eine gesungen improvisierte Geschichte

    58:31 „Engel und Würste“ von Leslie Sternenfeld

    01:02:10 Plausch über das Lied und seine Entstehung

    01:15:18 Ausblick auf Folge 23: „Der erste Satz“

    Wer Leslies Lied gern in der Bühnensituation sehen möchte, bitte hier entlang: Engel und Würste - https://youtu.be/WkczZ8dgnOE

    Der Torfall von Madrid: https://youtu.be/GItIjaOZ4UE

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    1 hr 19 min
  • Lauschfolge 21: Der Witz – die Krone des Schöpfens
    Scherz beiseite: Witze müssen sein

    Lauschfolge 21: Der Witz – die Krone des Schöpfens

    Mehr als nur ein Gag: Für uns sind Witze eine hohe Kunst. Und deshalb widmen wir ihnen eine eigene Folge.

    Witze werden zwar nicht von preisgekrönten Autoren erfunden und ihnen wird auch nicht in der Paulskirche oder beim Literarischen Quartett gehuldigt – aber wir sind überzeugt: Sie gehören zur Literatur.

    Und sie haben einen besonderen Vorzug: Es gibt viel zu Lachen – gerade auch bei schwierigen Themen.

    Nie haben wir beide bei der Aufnahme einer Folge so viel gelacht, und wir hoffen, dass es Euch beim Hören auch so geht, denn wir haben natürlich viele Beispielwitze eingebaut!

    00:00 Witze sind eine besondere Form der Literatur. Nur kürzer und meist lustiger.

    05:44 Was ist überhaupt ein Witz?

    12:00 Im Witz können schwierige Themen aufgegriffen werden, z. B. Religion, Mann vs. Frau, Tod

    17:57 Kann man über Witze lachen, die man schon kennt?

    19:14 Ein guter Witz muss auch gut erzählt werden

    24:40 Gibt es Witze, die man nicht erzählen darf?

    29:02 Humoristischer Widerstand: politische Witze

    34:04 Der Witz: Mehr als die Pointe

    37:52 Witze können auch kleine Liebeserklärungen sein

    41:30 Gott im Witz

    44:20 Zwei Witze obendrauf

    Einbezogen haben wir:

    Wolfgang Preisendanz: Über den Witz, Konstanz, 1970

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    52 min
  • Lauschfolge 20: Heul doch - Emotionen in Geschichten
    Mit der Geschichte: Der Fingerzeig

    Lauschfolge 20: Heul doch - Emotionen in Geschichten

    Emotionen sind in jeder Geschichte – aber auch immer die vom Autor gewollten? Während sich der eine gruselt, beginnt sich der andere wohlzufühlen. Was rührt, kann auch schaudern lassen. Wie kann man als Autor damit umgehen und wie lassen sich Gefühle herbeischreiben?

    Die Geschichte in der Mitte heißt „Der Fingerzeig“ und wurde vom Emotionsjongleur Robert geschrieben.

    Im Plauscheteil geht es u. a. um besondere Frühlingsgefühle im Krankenbett, leisen Humor in bewegenden Situationen und das richtige Maß für ein Happy End.

    Auf bald und viel Spaß beim Hören!

    00:00 Keine Geschichte ohne Emotionen

    05:26 Gefühle haben vs. Gefühle schreiben: Es knistert!

    13:22 Die Macht der Vorahnungen – „Psycho“ als ein Beispiel

    18:07 Wie entstehen Emotionen in Geschichten?

    31:27 Mal zwei Literaturbeispiele: „Der Junge muss an die frische Luft“ von Hape Kerkeling und „Strike, Bossa Nova, strike!“ von Frank Goosen

    41:23 Was rührt Robert und Leslie?

    46:17 „Der Fingerzeig“ von Robert Pfeffer

    53:00 Leslie hat Fragen an Robert und seinen „Fingerzeig“

    01:07:47 Ausblick auf Folge 21: Habt ihr einen Lieblingswitz?

    Zwischendurch zitieren wir aus:

    Hape Kerkeling: Der Junge muss an die frische Luft, Piper, 2014

    Frank Goosen: Strike, Bossa Nova, strike!, in: Mein Ich und sein Leben, Heyne, 2005

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    1 hr 12 min
  • Lauschfolge 19: Im Plausch mit der Krimiautorin Christiane Antons (2)
    Interview-Special bei Partnerlausch

    Weiter geht’s im Lauscheplausch mit Christiane Antons. Sie ist unverändert Buchautorin, Radiomoderatorin, Literaturförderin und Tausendsassa.

    Wir erfahren unter anderem, dass sie eine mörderische Schwester ist, warum sie ihren Tag gern mit den Frauen aus Yasemins Kiosk beendet und manchmal verbotene Wege beschreitet.

    00:00 Christiane Antons ist noch einmal bei uns. Wir sind erfreut.

    01:05 Bauch- oder Planschreiberin?

    02:34 Woher bekommt Christiane Ideen für ihre Bücher, was ist ihr wichtig?

    05:01 Worauf achtet sie bei der Namenswahl für ihre Figuren?

    10:25 Muss man den Ort kennen, an dem eine Handlung spielt?

    14:46 Christiane Antons ist eine „mörderische Schwester“ und arbeitet für das Westfälische Kulturbüro Unna

    19:40 Warum ist Christiane die Tuchfühlung zum Publikum bei Lesungen so wichtig?

    25:45 Was liest Christiane?

    29:39 Welche Schilder beachtet Christiane und welche Pläne hat sie?

    35:38 Wir sind uns einig: Yasemins Kiosk muss verfilmt werden

    36:42 Eine Leidenschaft neben dem Schreiben: Badminton. Einzel oder Mixed?

    40:06 Vielen Dank an Christiane für das wunderbare Plausche-Mixed!

    Links und Informationen zur Sendung

    Mörderische Schwestern

    Westfälisches Literaturbüro in Unna

    Christiane spricht begeistert von

    Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann, Dumont, 2017

    Die Internetseiten von Christiane Antons:

    https://www.christianeantons.de

    www.facebook.de/christiane.antons.autorin

    www.instagram.com/christiane.antons/

    „Yasemins Kiosk“ im Grafit-Verlag:

    http://www.grafit.de/service/programm/buchdetails/titel/yasemins-kiosk-zwei-kaffee-und-eine-leiche

    http://www.grafit.de/service/programm/buchdetails/titel/yasemins-kiosk-eine-bunte-tuete-voller-luegen

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    44 min
  • Lauschfolge 18: Im Plausch mit der Krimiautorin Christiane Antons (1)
    Interview-Special bei Partnerlausch

    Partnerlausch im Lauscheplausch mit Christiane Antons - Buchautorin, Radiomoderatorin, Literaturförderin und Tausendsassa

    Im Interviewspecial plauschen wir mit Christiane Antons u. a. über den Kiosk als besonderen Lebensraum und als zentralen Ort ihrer Krimis (Yasemins Kiosk), über die Lebensräume Bielefeld und Köln, über das Lautsein beim Sport und das stille Sitzen für sich allein. Und über die Frage aller Fragen: Kölsch oder Pils?

    00:00 Wir begrüßen die Autorin Christiane Antons aus Bielefeld und erinnern uns an Christianes Triangeltrauma bei unserem ersten Zusammentreffen 2013

    14:52 Die produktive Kraft der Ungeduld und des stillen Dasitzens

    10:13 Christiane über ihr Studium der allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaften und den Einfluss auf ihre Schreibtätigkeit

    16:18 Christiane und ihre Arbeit für das Radio – und sie hat auch eine Frage an Partnerlausch

    21:50 Ein „ostwestfälisches Landei“ über das Leben in den Metropolen Bielefeld und Köln

    26:04 Auf der Alm in Westfalen: Begeisterung für Arminia Bielefeld und Mannschaftssport

    30:25 „Yasemins Kiosk“: Der Moment, wenn man den Erstling in der Hand hält

    34:36: Anregungen über den Kontakt zur Leserschaft

    37:12 Der Kiosk, die Bude, die Trinkhalle: viele Erinnerungen. Warum ist der Kiosk zentraler Schauplatz für Christianes Krimis?

    41:20 Hat Christiane Antons die Folge ohne Trauma überstanden? (Spoiler: Sie ist in der nächsten Folge auch dabei.)

    Die Internetseite von Christiane Antons:

    https://www.christianeantons.de

    „Yasemins Kiosk“ im Grafit-Verlag:

    http://www.grafit.de/service/programm/buchdetails/titel/yasemins-kiosk-zwei-kaffee-und-eine-leiche

    http://www.grafit.de/service/programm/buchdetails/titel/yasemins-kiosk-eine-bunte-tuete-voller-luegen

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    43 min
  • Lauschfolge 17: Sagen Sie jetzt nichts – die Kunst der Pause
    Mit der Geschichte: Dunkle Wolken bei Familie Blitz

    Lauschfolge 17: Sagen Sie jetzt nichts – die Kunst der Pause

    In Pausen hört man nichts – und genau deshalb sind sie wichtig! Und dieses Nichts hat es in sich. Partnerlausch geht der Frage nach, wieso Pausen beim Vortrag von Geschichten so entscheidend sind, weshalb sie zu kurz oder zu lang geraten können und warum sie an der richtigen Stelle sitzen müssen.

    Die Geschichte in der Mitte stammt aus Leslies Soloprogramm und heißt "Dunkle Wolken bei Familie Blitz".

    Im Plauscheteil unterhalten wir uns darüber, welche Bedeutung Pausen in der Blitzgeschichte haben, wo das Blitzorgan sitzt und wie Wortspiele entstehen können. Außerdem regt sich Leslie ein bisschen auf: über den Leichtsinn bei nahenden Gewittern, z. B. auf Fußballplätzen.

    Unser Höhepunkt ist heute die Krönung des Gewinners aus dem Titelwettbewerb zur Geschichte aus Folge 16. Der Sieger ist … Hört rein!

    00:00 Die Pause ist eine Kunst

    02:50 Warum machen wir oft zu wenige und zu kurze Pausen?

    04:27 Pause – aber richtig!

    12:07 Das pausenlose Pausenlose führt zur geistigen Pause

    14:04 Nur mit Pausen verliert man sich nicht auf der Bühne und gewinnt das Publikum

    23:38 „Dunkle Wolken bei Familie Blitz“ von Leslie Sternenfeld

    31:25 Plausch über die Pausen in der Geschichte, über Verhütung, auch bei Gewitter, und über den Umgang mit Wortspielen beim Schreiben

    46:27 Wer hat den Titelwettbewerb aus Folge 16 gewonnen und wie hat Robert seine Geschichte genannt?

    Zwischendurch zitieren wir kurz aus:

    Jörg Thadeusz, Rette mich ein bisschen, KiWi 2003.

    Das Buch ist es wert, komplett gelesen zu werden und sei hier partnerlauschig empfohlen.

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    59 min
  • Lauschfolge 16: Hereinspaziert – Titel für Geschichten
    Mit der Geschichte: Zwischen zwei Pils oder Die Rache der kalt gepieksten Annemarie

    Lauschfolge 16: Hereinspaziert – Titel für Geschichten

    Geschichten brauchen einen Namen. Aber welcher passt und ist angemessen? Ist „Am Ende eines Sommers“ ein Thriller oder ein Liebesroman? Kann „Es“ überhaupt ein Titel sein?

    Für den Titel der Geschichte in dieser Folge gibt es einen kleinen Wettbewerb: Wie soll er lauten? Hört doch rein und schreibt uns bis zum 30. Januar euren Vorschlag – wir freuen uns drauf und prämieren den Gewinner! (Ihr erreicht uns per E-Mail, über partnerlausch.de oder Facebook.)

    Die Geschichte in der Mitte stammt von Robert und ihr Titel war bis zum Erscheinungstag noch geheim. Nun heißt sie: Zwischen zwei Pils oder Die Rache der kalt gepieksten Annemarie.

    Im Plauscheteil danach singen wir ein Loblied auf die Kneipe, sprechen darüber, wie wir Titel für Geschichten finden und welche Bedeutung Titel bei Live-Auftritten haben.

    00:00 Robert ist wieder da und wir stoßen mit der Bob-Doll auf das neue Jahr an.

    03:10 Titel für Geschichten – wenige Worte haben viele Aufgaben.

    11:40 Autor, Titelbild und Zielgruppe beeinflussen die Titelwahl.

    14:18 Partnerlausch erfindet Titel, die die Welt noch nicht gehört hat.

    20:01 Habt ihr eine Titelidee für die Geschichte in dieser Folge? Schreibt uns bis zum 30. Januar. Es gibt natürlich einen Preis für den prämierten Einfall!

    23:02 Geschichte mit noch verborgenem Titel. Von Robert Pfeffer geschrieben und live vorgetragen.

    32:20 Plausch über die Geschichte – und über Vodoo in der Ehe, Dreiecke beim Geschichtenschreiben, die Kneipe als Ort von Ideen und das Ruhrgebiet als besonderen Ort.

    41:24 Warum nennen wir Titel bei einem Vortrag auf der Bühne und wie kommen wir auf Titelideen?

    46:41 Anspringende und abschreckende Titel

    Robert spricht u. a. begeistert von folgenden Titeln – unsere Buchtipps:

    Rafik Schami: Was Frauenfürze alles bewegen können, dtv/Hanser

    Christopher Moore: Die Bibel nach Biff, Goldmann, 2009

    Willy Russell: Der Fliegenfänger, Heyne, 2010

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    54 min

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