
Sign up to save your podcasts
Or


Die SRG-Generaldirektorin Susanne Wille steht vor einer historischen Transformation: Innerhalb von vier Jahren muss sie 270 Millionen Franken einsparen und gleichzeitig den Sender digital neu ausrichten. «Die SRG ist das Unternehmen meines Lebens und ich arbeite sehr gerne dort», betonte Wille bei ihrem Auftritt am SwissMediaForum Pop-up. «Sie ist keine abgehobene Managerin, die unerreichbar ist», urteilt persoenlich.com-Redaktionsleiter Christian Beck nach ihrem Auftritt in Zürich. Willes persönliches Engagement und ihr herausragendes Personengedächtnis scheinen dabei ihr grösstes Kapital zu sein, so Verleger Matthias Ackeret. Sie kenne die Branche aus langjähriger eigener Erfahrung und komme bei Mitarbeitenden und Medienvertretern gleichermassen gut an.
«Er war unter Schock»: Matthias Ackeret schildert im persoenlich.com-Podcast die Reaktion von Roger Schawinski auf den überraschenden Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts. Der Medienpionier verliert die Radiokonzession in Graubünden – aus einem fast banalen Grund (persoenlich.com berichtete). Im Gespräch mit persoenlich.com-Redaktionsleiter Christian Beck erklärt persönlich-Verleger Ackeret, warum er das Urteil als «sonderbar» empfindet und welche Gerüchte dazu kursieren. Er zitiert Ex-Bundesrat Christoph Blocher, der gar von einem «politischen Urteil» spricht.
Im zweiten Teil geht es um ein KI-Beben aus China: DeepSeek lässt die Börse zittern und die Konkurrenz staunen. Die Software funktioniert angeblich mit einem Bruchteil der üblichen Rechenleistung – was gemäss IT-Experte Reto Vogt «plakativ gesagt» sogar auf einem «Windows XP-Rechner aus dem Jahr 2003» möglich sein soll.
Privatradio: Heftige Reaktionen auf «Schawinski-Urteil»
DeepSeek: Chatbot aus China schockt die Wall Street
Reto Vogt: Im Osten nichts Neues
Das Kantonsgericht Zug hat entschieden, dass Ringier Jolanda Spiess-Hegglin wegen vier persönlichkeitsverletzender Artikel 309'531 Franken plus fünf Prozent Zinsen zahlen muss. Ringier wird das Urteil anfechten. «Kann man so etwas überhaupt berechnen?», fragt sich Matthias Ackeret, Verleger und Chefredaktor von persönlich und persoenlich.com. Und antwortet gleich selbst: «Nein.» Die berechneten Zahlen seien viel zu hoch.
Die SRG sendet seit Anfang Jahr nicht mehr über UKW. Dadurch hätten die Radiosender SRF 1, 2 und 3 kumuliert eine halbe Million Hörerinnen und Hörer verloren, berichtete der Tages-Anzeiger. Doch diese Analyse kranke an mehreren methodischen Schwächen, hielt persoenlich.com-Redaktionsleiter Christian Beck in einem Blog fest. Und sagt im Podcast: «Der Messzeitpunkt Anfang Januar ist zudem fies.»
Ringier: Verlag muss Spiess-Hegglin über 320'000 Franken zahlen
UKW-Abschaltung: SRF-Radiosender sollen massiv Hörer verlieren
Blog: Statistisches Rauschen beim Tagi
Bis zu 6000 Zuschauerinnen und Zuschauer aus verschiedenen Ländern waren auf dem Youtube-Channel eingeschaltet, als die Organisatoren des Eurovision Song Contest (ESC) am Montag in Basel das Moderationsteam bekannt gab. Neben Michelle Hunziker und Sandra Studer wird auch Komikerin Hazel Brugger das Finale moderieren. «Damit signalisieren die Organisatoren, dass sie nicht nur auf Konventionell setzen wollen», bemerkt Redaktorin Sandra Porchet.
Auch Thema im Podcast ist die Amtseinführung von Donald Trump, die auch auf Schweizer Sendern live gezeigt wurde. «Man ist fast schon ein bisschen süchtig nach den Informationen aus Amerika», findet Verleger Matthias Ackeret.
https://persoenlich.com/gesellschaft/ein-frauentrio-wird-moderieren
Die Eidgenössische Medienkommission Emek präsentierte am Dienstag in Bern ihren neusten Bericht. Darin schlägt die Kommission Massnahmen, um gegen die Markt- und Medienmacht der grossen Tech-Plattformen vorzugehen. persoenlich.com-Redaktor Nick Lüthi war an der Pressekonferenz der Emek und hat mit Vizepräsident Manuel Puppis gesprochen. In der aktuellen Podcastfolge befragt ihn persönlich-Verleger Matthias Ackeret zu den Vorschlägen und deren Praxistauglichkeit. Lüthi sagt dazu: «Jetzt wurde mal ein Fächer an möglichen Massnahmen geöffnet». Weiter kommt auch der persoenlich.com-Dauerbrenner zur Sprache: Die UKW-Abschaltung und ihre Folgen. Unter anderem geht es diesmal um Strassentunnels, Armeelastwagen und Roger Schawinski.
Interview mit Emek-Vizepräsident Manuel Puppis
Meldung zum Emek-Bericht Plattformregulierung
Die Migros wird 100 Jahre alt und feiert dies unter anderem mit einer grossen Jubiläumskampagne. «Ich finde den TV-Spot grossartig», so persoenlich.com-Redaktionsleiter Christian Beck. Am Montag eröffnete die Migros-Kommunikationsabteilung das Jubiläumsjahr mit Redaktionsbesuchen. Sympathisch fand diese Aktion Verleger Matthias Ackeret und meint mit einem Augenzwinkern: «Es gab Kaffee – also Bestechung auf tiefstem Niveau.» Ausserdem ein Thema: Die UKW-Abschaltung der SRG-Sender am 31. Dezember.
Wirz: «Die 100-Jährige hält uns ganz schön auf Trab»
UKW-Abschaltung: Ein historischer Moment
UKW: Auf die Silvesterböller folgte die finale Stille
Züritipp, 12-App, SonntagsBlick-Magazin, SRG-Radios auf UKW: Diese Medienangebote verschwinden auf Ende Jahr aus Kostenspargründen. Für Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret stellt das Ende der UKW die grösste Veränderung dar: «Wird es einen Aufschrei geben?», fragt er in der neuen Podcast-Folge.
Ausserdem Thema dieser Woche: das Branding vom Eurovision Song Contest (ESC) in Basel, das am Montag vorgestellt wurde. «Als ob Berge das einzige Erkennungsmerkmal der Schweiz wären», bemerkt Sandra Porchet zum Konzept. Das andere grosse Thema von 2025 wird das Migros-Jubiläum sein.
https://persoenlich.com/gesellschaft/srg-mit-details-zum-songcontest-in-der-schweiz
«Happy Birthday, Google Schweiz», wünscht persönlich-Verleger Matthias Ackeret zum 20-jährigen Jubiläum. «Google macht einen guten Job, vielleicht einen zu guten Job.» Dennoch übt er im aktuellen Podcast auch Kritik: «Es wäre sympathischer, wenn Google vermehrt auf die Bedürfnisse einer Branche eingehen würde, die im Moment sehr stark leidet und lädiert ist.»
Auch ein Thema in Folge 39: Der vergangene Wahlsonntag, an dem aktuelle und ehemalige Journalisten in neue Ämter gehievt wurden. Doch welche politische Orientierung haben Journalistinnen und Journalisten überhaupt? Antworten gibt eine neue ZHAW-Studie. Laut dieser sehen sich auch 79 Prozent aller Medienschaffenden als unparteiische Beobachterinnen und Beobachter. «Dieser Wert müsste eigentlich bei 100 Prozent liegen», so persoenlich.com-Redaktor Christian Beck.
20 Jahre Google: Tech-Riese feiert mit Persönlichkeiten Geburtstag
20 Jahre Google: «Firmen entscheiden selbst, wo sie Werbung schalten»
Jubiläum: Happy Birthday, Google Schweiz!
Wahlen in Bern: Ueli Schmezer rückt in den Nationalrat nach
Journalist:innen-Studie: Besser ausgebildet und psychisch unter Druck
From the publisher's feed