
Sign up to save your podcasts
Or


Folge 28 Wir sitzen in der Galerie 23 in Olten und sprechen mit der Oltnerin Katharina Menin. Sie ist 76 und zeigt: Es ist nie zu spät Träume zu haben und sie Wirklichkeit werden zu lassen. Die Galerie hat sie im letzten Jahr eröffnet. Fast wären die Räumlichkeiten zu einem Friseursalon geworden. Nun zieren Bilder die Wand. Und wenn gerade keine Ausstellung und kein Corona ist, kommt man hier in den Genuss von Vorträgen und regem Austausch mit kreativen Menschen. Ihr Leben war abwechslungsreich: Aushelfen bei Brändli, Eier bemalen und in Frankreich ausstellen, mit 50 nochmal eine Theaterausbildung und jetzt die eigene Galerie. Dazwischen viel Familienleben und mit einer gesunden Portion Neugier immer der Drang nach Neuem. Wir wünschen euch viel Spass beim Reinhören - und: Keep dreaming!
Folge 27 Es ist Dienstagabend und wir entscheiden uns doch noch über das Thema Corona zu sprechen. Wir sprechen über die aktuelle Lage, wie wir sie wahrnehmen und wie wir uns den Herbst und Winter 2020/21 vorstellen. Dabei thematisieren wir die prekäre Situation in der Kultur und stellen uns die Frage, welche Rolle Kunst (in der momentanen Situation) spielt. Wir sprechen auch über die Digitalisierung, welche Rolle sie aktuell spielt und wo wir die Grenzen sehen. Wir thematisieren neben diesem aber auch unsere private Betroffenheit - mit einer Fernbeziehung nach München und der Familie in Hamburg, bei der Finja wohl nicht zur "Kernfamilie" gehört. Wie kann ein Treffen möglich sein? Ausserdem: Wie stellen wir uns die nächsten Monate vor? Von Weihnachten, über Uni und Arbeit bis hin zu Umzügen, Skipisten und Waldspaziergängen.
Und auch diese Folge beenden wir mit unserer Frage, die diesmal wie die Faust aufs Auge passt, mit drei Sachen, die Jamie aktuell glücklich machen und mit einem kurzen Text, den Finja kurz vor der Folge geschrieben hat: "Die Welt geht schlafen."
Folge 26 Wer kennt es nicht? Der Puls schlägt höher, die Hände werden schwitzig und im Kopf fahren die Gedanken Achterbahn. Aus gegebenem Anlass sprechen wir über: Adrenalin! Wir sind aus dem Flugzeug gesprungen und sprechen über unsere Erfahrung. Passend dazu sprechen wir über andere Erlebnisse, die bei uns zu Herzklopfen und Schweissausbrüchen geführt haben. Wir sprechen über Autounfälle, wilde Hunde, die wunderbare Schulzeit und unsere Erlebnisse unter Wasser. Gänsehaut bekommt Jamie auch beim Bachelor schauen. Und schon schweifen wir ab: Wir sprechen darüber warum wir ihn schauen und wie viel man uns geben müsste, damit wir dabei wären. Wer von uns käuflicher ist, erfahrt ihr im Zuge dessen auch. Und am Ende? Plappern wir noch über Gott und die Welt. Euch erwartet also eine kleine Laberfolge und wir wünschen euch viel Spass!
Folge 25 Auf der Bühne, auf Papier, in Wort, Schrift und Bild: Wir sprechen mit dem Oltner Schauspieler, Autor und Satiriker Rhaban Straumann. Mittlerweile pendelt er zwischen Leipzig und der Schweiz, steht alleine und im Ensemble auf Bühnen in beiden Ländern. Über die Herausforderungen zwischen deutscher und schweizerdeutscher Sprache sprechen wir auch. Und bei all dem besonders wichtig: Die Interaktion mit und die Reaktion des Publikums. Warum? Das beantwortet uns Rhaban.
Ausserdem reden wir übers Schreiben: Warum schreibt er? Wie entsteht ein Text? Und wie entwickelt sich der Schreibstil über die Jahre? Dabei kommen wir auch auf verplante Abgabetermine, das Schreiben als Mittel zur Verarbeitung und den Weg zum Beruf des Autoren.
Und die Folge? Beenden wir mit unserem Fragespiel und Rhaban beantwortet uns die Frage was sein stolzester Moment in den letzten zwölf Monaten war. Danke für deine Zeit und Ehrlichkeit, Rhaban.
Folge 24 Wir sprechen über ein Thema, das uns verbindet. Wir haben schon privat oft drüber gesprochen und uns unser Leben lang selbst viel damit auseinander gesetzt. Wie ist es wenn die Eltern getrennt sind? Wenn man bei einem Elternteil aufwächst? Wir für unseren Teil bei unseren Müttern. Fehlte uns eine männliche Bezugsperson? Haben wir unsere Väter vermisst? Wie ist es in eine neue Familie hineinzuwachsen und zwischen leiblich, halb und stief zu pendeln? Wir sprechen darüber was normal, nicht normal und für uns normal ist. Dabei beziehen wir uns auf unsere persönlichen Erfahrungen und hoffen wir können dem einen oder anderen von euch helfen zu verstehen, zu erkennen und zu akzeptieren, dass jeder einen anderen Hintergrund hat - und das all das Spuren hinterlässt. Ob mit Vater oder "ohne", ob positiv oder negativ. Viel Spass beim Hören und: Familie sind nicht nur Gene!
Folge 23 Er ist selbständig mit einer Heizungs- und Sanitärfirma. Vor 16 Jahren hat Jamies Götti/Patenonkel (im Herzen) den ersten Schritt gemacht. Und heute? Hat er 3 Angestellte. Angefangen hat er aber woanders: mit einem Sprachfehler in einem Kinderheim. Warum die Zeit für ihn eine ganz besondere war und wie das Leben mit der Distanz zu den Eltern war? Das erzählt Daniel Egli uns im Interview. Und er zeigt auch: Für einen erfolgreichen Weg ist ein fancy Studium keine Grundbedingung. Er ging seinen Weg vom Realschulabschluss über eine Ausbildung und warf dabei auch ein, zwei Kindheitsträume über Bord. Deswegen sitzt er heute nicht im Sirenenauto und auch nicht im Cockpit, sondern in seiner eigenen Firma und zeigt: Manchmal muss man den ersten Schritt einfach wagen. Danke für das spannende Interview, Dani!
Folge 22 Freitagmorgen 10:30 Uhr: Wir sprechen über Body Positivity. Dabei widmen wir uns unseren Erfahrungen in der Schulzeit, den Unterschieden zwischen Gross- und Kleinstadt, modischen Fauxpas und unserem Verhältnis zu unserem Körper. Dabei reden wir auch über die Einflüsse von aussen, die uns in unserer Wahrnehmung und unserem Handeln beeinflusst haben und wie wir unseren Weg zwischen dem Wunsch dazu zu gehören und einem gesunden Verhältnis zu uns selbst gefunden haben. Was wir von Body Positivity auf Instagram halten? Darauf gehen wir am Ende ein. Dann sind wir auch schon wach und Jamie kann zu ihrer Vorlesung gehen. Was nicht fehlen darf? 3 Dinge, die Finja diese Woche glücklich gemacht haben und unsere kleine Frage am Ende. Wir wünschen: Viel Spass!
Folge 20 Sie läuft allein. Von Olten nach Spanien. Genauer gesagt nach Santiago de Compostela. Und weiter. Sie verlängert ihre Reise bis ans "Ende der Welt", genauer gesagt Finisterre. Von da gehts nach Marrokko. Mehr als 2000km legt sie zu Fuss zurück und etwa 4 Monate ist sie unterwegs. Und auf dem Weg? Begegnet sie viel Gastfreundschaft, vielen spannenden Menschen, der Natur und vor allem: sich selbst. Zwischen Blasen, Tränen, Lachen und viel Weg schliesst sie auch mit Dingen Frieden, von denen sie vorher nicht wusste, dass das nötig ist. Und auch wenn es sie nicht aus religiösen Gründen auf den Weg gezogen hat, begegnet sie auf spannende Weise dem Katholizismus, dem Islam und dem Buddhismus. Mehr als eine Stunde sprechen wir mit ihr über diese abenteuerliche Reise durch Europa und zu sich selbst. Danke dir für deine Zeit und Offenheit, Meggi!
Folge 19 Vom Flieger in den Zug. Früher: 32 Flüge in einem Jahr, Städtereisen wann immer möglich und möglichst günstig muss es sein. Heute: 2 Flüge in diesem Jahr, Reisen mit dem Zug und Auto und generell mehr Bewusstsein dafür was das Fliegen abseits vom Spass für ein Wochenende bedeutet. Wir sprechen darüber wie sich unser Reiseverhalten in den letzten Jahren geändert hat. Wir sprechen übers Vielfliegen, Couchsurfen und die Vorteile vom Zugfahren. Australien, Marokko, Thailand, Rom, Paris, Amsterdam, Valencia, Madrid, Barcelona, Hamburg und Newcastle - all diese und noch viel mehr Städte und Länder sind Teil der Folge. Wir sagen: Enjoy & don`t judge.
From the publisher's feed