Phantomschmerz

Phantomschmerz

By Haihappen und der SchredderArtsLeisureHobbiesCrafts
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Phantomschmerz episodes

  • #34 - Von Tim Bendzko zum Metal-Core - Musikgeschmacksentwicklung gone wild
    Die letzten Klausuren sind geschrieben und so ist es mal wieder an der Zeit über unser Lieblingsthema zu reden: Musik! Trotz technischer Störungen - der Phantomschmerz-IT Service hat sich dieser Angelegenheit bereits angenommen, bitte haben Sie noch einen Augenblick Geduld - fehlender Fähigkeit Sätze zu bilden von Seiten des Schredders und einer guten Portion Müdigkeit tauchen wir auch diese Woche wieder in die Fluten der Vergangenheit und fischen Erinnerungen heraus, die unser musikalisches Konsumverhalten maßgeblich geprägt haben und bringen dabei bisher stets verschwiegene musikalische Sünden ans Tageslicht. Von The Bosshoss zu Bathory, von Tim Bendzko zu Lord of the Lost. Und natürlich darf auch die kritische Obduktion des Spotify Jahresrückblicks nicht fehlen. Zudem behandelt Episode 34 Instrumentalist*innenstruggles, wie zum Beispiel keine Bands zu finden oder sich nicht trauen zu üben, weil man die Nachbar*innen nicht belästigen möchte. Nächste Woche wird es dann einen richtigen Jahresrückblick geben. Bis dahin: Fröhliche Weihnachten!
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    Diese Folge widmen wir Flo und Lars.
    40 min
  • #33 - Das Gegenteil von gut ist gut gemeint
    TRIGGERWARNUNG: TOD, DEPRESSIONEN, SUIZID!
    Hören Sie diese Folge nicht oder nicht alleine, wenn Sie derzeit mit dieser Thematik zu kämpfen haben. Passt auf euch auf!
    *klappt BGB zu*
    Somit sind Sie nun eingestimmt auf die 33. Episode, die wieder einmal gewohnt reißerisch und deep wird. Dieses mal mit freundlicher Unterstützung von Dunja, auch wenn sie es bereut, die Folge aufgezeichnet zu haben. Sorry not sorry.
    Also rücken Sie sich die Brillen zurecht und stürzen Sie sich in die tiefsten Tiefen der verknoteten Gehirne der in dieser Kombination nie wieder gemeinsam moderierenden Instanzen. Zudem erwartet sie ein Sushi der Gefühle, gesellschaftlich verpönte Themen, moralische Dilemmata und unerwartete Enthüllungen. Viel Spaß!
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    Diese Folge widmen wir Theresa.
    1 hr 8 min
  • #32 - Das Beinanzahldiskriminierungsproblem
    In Folge 32 beantworten Haihappen und der Schredder ein paar der Fragen, die sich so über die letzte Zeit angesammelt haben, beziehungsweise versuchen sie es. Denn ganz im Stil der letzten 31 Folgen schaffen die beiden Filzköpfe es nicht bei der Sache zu bleiben. So beginnt diese Episode mit einer Flut aus aufgestauter Wut und Verzweiflung über die aktuell vorherrschenden Zustände (Captain obvious ist auch wieder an Bord, es geht natürlich um die umsetzungsversuche von Coronamaßnahmen), driftet weiter zu Diskussionen über die Beinanzahl von Tieren und die Auswirkungen auf ihren Ekelfaktor und mündet in einer Abhandlung über die schwarze Szene und die Darstellung dieser in Film und Fernsehen. Wenn ihr Fragen an uns habt, sendet und diese gerne via Instagram etc. Vielen Dank fürs zuhören!
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    Diese Folge widmen wir Sophie und Jumana!
    43 min
  • #31 - "Der Filialleiter ist leider schon zuhause"
    Episode 31 enthält einen Erfahrungsbericht bestehend aus Haihappens ersten Monat als Aushilfe im Chaos des Einzelhandels. Egal ob Arbeiten an der Kasse oder Kundenkontakt. Überall warten neue Herausforderungen, mit denen man sich erstmal auseinandersetzen muss, da sie dann doch die eigene Phantasie sprengen. Da ist es gar nicht so einfach nicht den Glauben an die Menschheit komplett zu verlieren und endgültig der Misanthropie zu verfallen. Dennoch stellt sich die pflichtbewusste Echsenbesitzerin dieser Aufgabe. Wie viel Erfolg sie dabei haben wird, werden wir immer mal wieder ins mittelschwer bis heitere Themenmeer einfließen lassen. Zudem geht es um Dreads waschen an öffentlichen Orten und die Erkenntnis, wie wichtig ein gesundes Verhältnis zu Kolleg*innen für ein angenehmes Arbeitsklima ist.
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    Diese Folge widmen wir allen Aushilfen dort draußen!
    42 min
  • #30 - Siebter Monat
    Wenn die Sonne tief steht, werfen Zwerge lange Schatten! Episode 30 ist nicht nur in der kleinsten Besetzung seit Anbeginn der Phantomschmerz-Zeitrechnung vertreten, sondern erzählt auch die Geschichte zweier hoffnungsloser Fälle, die sich immer noch von der Nacht in Zwickau erholen und sich auch nicht erklären können, was da eigentlich passiert ist. Das einzige was uns davon geblieben ist, ist die Stimmung danach: Müde und erbärmlich... Und in diesem Zustand ist auch diese Podcastfolge entstanden. Naja, das sagt eigentlich schon alles... oder vielmehr nichts.
    Nur so viel: es regnet nur so vor Anspielungen und Nieschen-Humor, sodass Schredders Schnittstelle schon ab der ersten Minute übersteuert.
    Die anti-bastian'sche Personifikation von Pessimismus und der übermoralische Filzkopf schwadronieren über Zombieapokalypsen, Gottschalgie und die dadurch ausgelösten Spannungen zwischen den Generationen, Superkräfte und Verantwortung, Überforderung, Popkultur und Medien, Wohngemeinschaften aller Art und Küchenausstattungen. Keinesfalls über andere Podcasts.
    DISCLAIMER: Dies ist eine hart zensierte Fassung von Folge 30. Jegliche Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind rein zufällig. Alle handelnden Personen und Fernsehsender sind frei erfunden.
    Bei fehlender Kontinuität und Pointierung lesen Sie bitte die AGBs und fragen Sie Ihren halbstudierten Anwalt oder Streaminganbieter.
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    Diese Folge widmen wir Ben.
    1 hr 2 min
  • #29 - Stigma nich so - Trans-talk, Gender-struggles and more
    Folge 29 schildert Fallbeispiele für das Scheitern durch Stigmatisierung als biografische Herausforderung professionellen Agierens in der Gleichstellungsdebatte, insbesondere im Umgang mit der LGBTIQ*-Community und geschlechtsspezifischen Stereotypen in deutschen Bildungseinrichtungen. Zudem geht es aber auch wieder um scheinbar redundante Themen wie Struggles mit Lehrkörpern, Kollektivbestrafungen, fake-fiktionale Biografien, Demotivation und Ehrgeiz, Existenzkrisen durch Phishing-Mails, Zwickau und wie Silke uns den Arsch gerettet hat.
    Zudem ist der Schredder nicht nur sehr verpeilt, sondern auch fast 6 Monate auf Testosteron. Obschon in den letzten Folgen immer mal wieder über das Thema gesprochen wurde, beinhaltet diese Episode die gesamte Retrospektive auf die Entwicklungen des letzten halben Jahres. Das klingt immer noch so unrealistisch.
    Dazu sei gesagt, dass der Transitionsverlauf, die Hormontherapie genauso individuell unterschiedlich ist, wie es ein Jeder von uns es auch ist. Es gibt zwar Vergleichsmöglichkeiten, aber kein richtig oder falsch, keine Garantien und kein Grund zur Verzweiflung. Gebt euch und der Transition Zeit, denn euer Aussehen und eure Stimme etc. macht euch nicht weniger weiblich, männlich oder queer. Auch wenn der Schredder im Rahmen des Podcast von Sorgen und persönlicher Enttäuschung über den schleppenden Effekt der Hormone spricht, muss bedacht werden, dass auch dies eine toxische Haltung zu Männlichkeit, Transition und Co. skizziert und auch darüber reflektiert und daran gearbeitet werden muss, um ein gesundes, tolerantes Selbstbild erreichen zu können. Es handelt sich hierbei lediglich um Erfahrungsberichte einer Einzelperson im Erkenntniserlangungprozess.
    Bei Fragen oder Anmerkungen, kontaktiert uns gerne. Vielen Dank fürs zuhören.
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    Diese Folge widmen wir Silke und Kaysie
    34 min
  • #27 Ausdenken - nicht machen (mit Jan Horst)
    Es ist kein Geheimnis, dass es in einem Podcast namens "Phantomschmerz" nicht unbedingt viel zu Lachen gibt. Doch wie langweilig wäre das Leben, wenn Dinge so leicht zu berechnen wären. Und so kam es, dass der Comedy-Autor Jan Horst seine verdiente Samstagslethargie für drei fucking Stunden durchbrach und sich dem Hagel aus mehr oder weniger relevanten Fragen rund um Job, Leben und Ansichten geduldig aussetzte. Wie der Tempuswechsel an dieser Stelle schon vermuten lässt: es wird intensiv! In dieser Gastfolge gehen wir der Frage nach, wie man eigentlich Comedy-Autor*in wird, wie Alltag und Aufgaben allgemein und spezifisch bei Cringe Night Berlin aussehen und wie erlernbar das Humorhandwerk eigentlich ist. Neben irrationalen Themen wie die Eroberung der Weltherrschaft durch ein vierbeiniges, hochkomplexes, für den Menschen niemals ergründbares Wesen namens Katze, Sammelleidenschaften, Schnellscham und Jans Terminator-Trauma, philosophieren die anwesenden 50% vom Scheiterhaufen und Phantomschmerz-Podcast über den persönlichen und gesellschaftlichen Impact vom hosten und hören diverser Podcasts (voll meta, ich weiß), über die Veränderungen der Medienlandschaft und die Florida-TV als Arbeitgeber. Frei nach dem Motto - Reden ist Silber, Schweigen ist Dynamit - kommen wir zu dem Ergebnis, dass auch die scheinbar unwichtigen und kleinen Themen relevant sind, denn gerade Reden hilft und ermöglich Perspektivwechsel. Fazit: Sehr viel Input rechtfertigt die Überlänge. Viel Spaß beim Zuhören.
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    Diese Folge widmen wir Pierre M. Krause.
    2 hr 12 min
  • #26 - Über Gott und die Welt
    Wie ein eisiger Herbststurm trägt die Welle der Verzweiflung eine schlecht improvisierte Themenfolge über Deck. Denn eigentlich sollte sich erst nächste Woche alles rund um Halloween drehen. Naja. Man kann sich ja auf nicht vieles im Leben verlassen, auf einen krassen, selbst von uns nicht vorgesehenen Themenumbruch im Folgenverlauf der 26 Episode aber definitiv schon. Es startet harmlos mit Observationserkenntnissen über das aktuelle Wetter, die Herstellung von Teemischungen, Traditionen, fleischlose Ernährung bei Familienzusammenkünften, Sofalieferungen, Kommerz und Kindheitserinnerungen, driftet dann aber in die tiefsten Tiefen der Religions- und Feiertagskritik ab. Wir distanzieren und nicht, wir stehen dazu. So sperrig wie der große, nicht-transportable zusammengeschweißte Haufen Schrott in Haihappens Flur. Achja, und um Weihnachten ging es auch kurz. Viel Spaß beim hören!
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    Diese Folge widmen wir Gott und einem kommunistischen Beuteltier
    39 min
  • #24 - Bubbletag #jkvstbajkhkz
    Ja, ihr habt richtig gelesen und nein, es ist keine Katze über die Tastatur gelaufen. Episode 24 erzählt die Geschichte von 30 Wichsern, die einer harmlosen Idee folgend ganz Twitterdeutschland auf den Kopf gestellt haben. Was uns verbindet? Fandoms. Definitiv ein Herzensthema! Deswegen dreht sich die Folge komplett um dieses Thema und driftet in die tiefsten Tiefen der verletzten Seelen zweier Agnostiker*innen ab, gezeichnet von Angst vor Ablehnung und Mobbingerfahrungen im Teenageralter. Neben den podcasttypischen Erzählungen aus vergangenen Zeiten, gefährlichem Halbwissen und verstörenden Offenbarungen, skizzieren die nicht mehr ganz so frisch gebackene Echsenbesitzerin und der kurz vorm Burn-out stehende Überrest einer menschlichen Kreatur, wie Teil eines Fandoms sein, Leben retten und Leben zerstören kann.
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    Diese Folge widmen wir der Twitterbubble!
    45 min

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