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Goldmarie, Pechmarie und der Prinz | Erotische Märchen-Story von Phil Humor | Gelesen von einer KI
Wie so oft im Leben wurde der Märchenprinz eines Tages seiner
US-Stadt. Prosagedicht von Phil Humor. Gelesen von einer KI.
US-Städte wirken in Kinofilmen mit, in Serien.
Ob die griechischen Götter
sich in Manhattan wohlfühlen würden?
Zeus in Las Vegas.
Aphrodite wäre vermutlich ein Mode-Junkie.
Orpheus im Wilden Westen –
er ist einiges gewohnt.
Er kennt den Hades.
New York als Nonplusultra.
Cooler wird's nicht.
Hollywood als Werbepartner:
Städte als Stars
oder zumindest als lässige Statisten. ...
Mein Fahrstuhl-Date. Erotische Story von Phil Humor. Gelesen von einer KI.
Ich stecke mit Claudia im Fahrstuhl fest – sie hat das
Alexander von Humboldt. Essay von Phil Humor. Gelesen von einer KI.
Ähnlichkeiten zwischen Alexander dem Großen und
Diät-Zombie - Gedicht von Phil Humor
Als Text:
https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-diaet-zombie/
https://www.bookrix.de/-philhumor/
Der Verstand votet für 'ne Diät,
der Appetit will noch 'ne Kleinigkeit essen;
der Hunger drängt sich nach 'ner Weile vor,
und fragt, ob denn hier alle bekloppt seien.
Vom Fasten-Schnickschnack dreht er immer durch.
...
Schachfiguren - Essay-Reportage - Von Phil Humor
Als Text:
https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-schachfiguren/
https://www.bookrix.de/-philhumor/
Der Bauer hat beim Schach mitzuspielen. Der König steht derweil auf seinem Posten – bequemt sich allenfalls zur Rochade. Vermutlich ist sein großes Vorbild der Löwe, der scheucht seine Gefährtinnen umher. Der Bauer kann seltsamerweise Karriere machen, indem er sich mustergültig durch das ganze Schachbrettmuster-Gebiet durchschlägt. Plötzlich ist er Leichtfigur oder Schwerfigur. Vielen bleibt das aber verwehrt, sie bleiben als Bauernopfer auf der Strecke, betrachten das weitere Spielgeschehen vom Spielfeldrand, feuern ihren König an. Treue Vasallen.
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Schlaflos - Story von Phil Humor
Text-Version:
https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-schlaflos/
http://www.phil-humor.de
Leonhard betrachtet seine Frau, die im weißen Nachthemd vor ihm steht. Mit einer Schleife hat sie ihr langes goldenes Haar im Nacken zusammengebunden. „Cäcilia, könntest du die Kerze ausmachen? Ich kann bei dem Kerzen-Geflacker nicht wieder einschlafen. Wieso rennst du immer wieder aus dem Schafzimmer heraus? Komm bitte wieder zurück ins Bett!"
Leonhard zieht sich die Bettdecke so hoch über seinen Kopf, dass seine Füße freiliegen. Cäcilia lehnt sich an das Fußende des Doppelbettes. Sie hält einen tragbaren Kerzenständer in der Hand. Ihr Blick ist von der brennenden Kerze abgewandt - und da sie die Kerze schief hält, tropft heißes Kerzenwachs auf die Füße von ihrem Mann Leonhard. Leonhard schreit auf. „Das können neckische Spielchen werden - heißes Wachs auf nackter Haut. Aber eigentlich möchte ich nur schlafen. Die Autofahrt hierher war anstrengend. Was wollen wir hier im alten Schloss deines Großvaters Friedrich? Er selber hält sich hier kaum auf - kann ich ihm nicht verdenken. Dieses Schloss konnte sich ungestört seinen ursprünglichen Charme bewahren - um es Reiseprospekt-mäßig zu formulieren."
Cäcilia: „Ja, es ist sehr renovierungsbedürftig. Früher, gab es hier Ritter-Turniere. Ich kann es beinahe hören, das Waffengeklirr und das Hufgetrappel."
Cäcilia legt einen Holzscheit in das fast verglommene Feuer des Kamins. „Das Feuer hat es gut: man legt Holzscheite nach und es brennt weiter -- wir aber, unsere Flamme verlischt - kein neues Material, keine neuen Lebensjahre werden hinzugefügt."
Sie pustet ihre Kerze aus. Dann legt sie sich zu Leonhard in das Doppelbett. „Ich bin sehr müde. Seit Tagen habe ich nicht mehr geschlafen. Seit ich diesen Brief von meinem Großvater Friedrich erhalten habe."
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Story von Phil Humor nach einem Gemälde von William Holman Hunt: The Awakening Conscience - Das Erwachen des Gewissens (1853)
Cathreen steht langsam auf, so als ob sie von einem weit entfernten Punkt gezogen würde. Ihr Blick sucht diesen Punkt, doch da er außerhalb des Erkennbaren liegt, hat ihr Blick etwas irritierend Suchendes und Fixierendes zugleich. Ihre Hände klammern sich aneinander, als ob die ihr Halt geben könnten. Cathreen fühlt sich allein. So plötzlich dieser Stimmungsumschwung. Sie ist behütet, ist umgeben von schönen Dingen: Das Annehmliche vermochte ihr das Leben als anheimelnd, als üppig erscheinen zu lassen: Und dieser Schein bekam einen Riss. Und durch diesen Riss war ihr, als leuchte Licht, gleißendes Licht in dunkle Höhle. Aber sie saß doch nicht in Höhle und Dunkelheit. Ein Frühlingstag, die Zweige vorm Fenster mit Grün betupft; Neubeginn dort draußen. Was zog sie?
Cathreen will ihren Blick zurücknehmen aus Ferne, doch das Grün im Garten bleibt unscharf, sie blickt hindurch. Die Zeit erscheint ihr sich immer mehr zu verlangsamen; hat Sorge, dass im Nu Stillstand sein wird. Sie ringt mit ihren Händen, kleine mühsame Bewegung. William will sie zurück zu sich ziehen; doch er zögert; spürt das Seltsame; hat er Ehrfurcht davor? Seine linke Hand ruht noch auf dem Klavier. Der letzte Akkord klingt noch im Raum.
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Text-Version:
https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-das-erwachen-des-gewissens/
https://www.amazon.de/dp/B00DVEYBZ2/
© Phil Humor
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Shakespeare und Merlin - Story von Phil Humor
Als Text-Version lesen bei BookRix:
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http://www.bookrix.de/-philhumor
Der junge Shakespeare bleibt vor einem der Londoner Wirtshäuser stehen. Er sagt zu Merlin: „Ich lade dich ein. Wann isst du eigentlich was? Du begleitest mich seit Wochen, doch du scheinst keinerlei Appetit zu haben.“
Merlin lächelt. „Es wird Zeit, dass ich dir einiges erkläre. - Du nennst mich Merlin – und du denkst, es sei ein Scherz. Wegen meines geheimnisvollen Wesens und dieses großen spitzen Hutes? Das würde in der Tat den Namen Merlin rechtfertigen. Doch ich bin der berechtigte Träger dieses Namens – der einzige, der wahre.“
Shakespeare nickt. „Ist gut. Du kannst glauben, was du willst. Ich mache meinen Freunden da keinerlei Vorschriften. Schau mich an: ich fantasiere mir unentwegt Könige herbei und schönste Hofdamen, bevölkere mit ihnen meine Bühnenwelt, die vor meinem geistigen Auge aufgebaut ist.“
Merlin schüttelt den Kopf. Sein großer Hut schlackert von einer auf die andere Seite. „Ich gehöre nicht in deine Zeit. Fremd bin ich hier. Ein Gast, dem keiner anmerken soll, dass er ... Ach, eigentlich durchschaut mich jeder auf Anhieb. Ich kann mein wahres Wesen schlecht verbergen.“
Shakespeare zupft an Merlins langem blauem Gewand. „Dann zieh dir etwas Unauffälligeres an. Ich würde dir etwas leihen. Doch dieses Gewand, was ich trage, ist das einzige, was noch nicht völlig zerschlissen ist.“
Sie gehen in das Wirtshaus und setzen sich an den langen Tisch, der vor dem Kamin steht. Grillhähnchen hängen über dem Feuer auf einem Spieß. Shakespeare beugt sich hinüber und reißt sich eine Keule ab von einem der Hähnchen.
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Seeldini - Seelenreisen im Jahrmarktszelt - Story von Phil Humor
Der Text als eBook:
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https://www.amazon.de/dp/B00ESXPB0E/
https://www.bookrix.de/-philhumor/
Seeldini bietet in seinem großen Jahrmarktszelt Seelenreisen an.
Seine Kunden inhalieren das Jupiter-Gas Demonium und ihre Körper befinden sich auf schwebenden Liegen.
Sie tauchen ein in das innere Jenseits.
Doch was wird geschehen, wenn sie dort auf Luzifer stoßen, den verstoßenen Engel?
Wird Luzifer ihre Seelen an sich reißen - oder wird er selber Interesse an Seeldinis Technik haben und versuchen, diese für seine dämonischen Pläne einzusetzen?
Story auch enthalten im Buch:
Fantastisches
Geschichten und Gedichte
ISBN 978-3-940445-99-5
290 Seiten, Taschenbuch & eBook
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