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Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren.
Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird.
Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c’t-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c’t uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni.
Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus Europa stammen und/oder Open Source sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein.
Die drei c’t Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration.
Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler
Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe von Open Source Spotlight erhalten.
► Unsere Artikel zu Passwortmanagern lesen Sie bei heise+ (€):
► Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln
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0:00 Beginn
Ein Arcade-Automat für 350 Euro – mit Raspberry Pi, Batocera und tausenden Spielen. Lohnt sich das?
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► Wie sich dieser Channel finanziert: https://www.youtube.com/watch?v=xWLRoMP3rLU&t
► Iconic Arcade bei Smyths Toys (350 €):
► Video zum rechtlichen Graubereich bei ROMs: https://youtu.be/pOAu4t8C_Oc
► Batocera-Video: https://youtu.be/1EVAKRC0mUY
► Wetterballon-Videoserie von Anne (c't / heise):
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Gleich zwei Urteile könnte bei Meta für schlechte Laune gesorgt haben: Sowohl in New Mexico, als auch in Kalifornien muss Meta Strafen dafür zahlen, dass sie nicht gut genug auf ihre Nutzer:innen aufgepasst haben. Das führt natürlich jetzt zu Folgefragen - was bedeutet das für Techunternehmen? Was für den Jugendschutz? Und was für die Gesetzeslage?
➡️ TikTok und Instagram machen unglücklicher als Facebook oder WhatsApp: https://www.theguardian.com/media/2026/mar/19/instagram-worse-mental-health-whatsapp-global-study-finds
Kapitelmarken, KI-unterstützt
Anna Bicker, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen:
Großer Hunger: Bremst die Energiepolitik den KI-Boom? Die WTO warnt in ihrem Global Trade Outlook 2026, dass hohe Energiepreise und der enorme Strombedarf von KI-Rechenzentren das Wachstum der Branche gefährden könnten. Wie realistisch ist dieses Szenario? Und was bedeutet der Energiehunger der KI-Infrastruktur für den globalen Handel und die Klimaziele?
OpenAI hat es satt: Überraschendes Aus von Video-KI Sora – OpenAI hat seinen KI-Videogenerator Sora eingestellt, nur fünf Monate nach Veröffentlichung der jüngsten Version – als Begründung nennt das Unternehmen die Konzentration auf das Kerngeschäft. Gleichzeitig endet damit eine Partnerschaft mit Disney, der erst im Dezember mehr als 200 Charaktere für die Nutzung in Sora lizenziert hatte und eine Milliarde US-Dollar in OpenAI investieren wollte. Was verrät das überraschende Aus über die strategische Lage von OpenAI? Und welche Auswirkungen hat es auf den Video-KI-Markt insgesamt?
Auf Diät: Microsoft will Speicherhunger von Windows 11 bändigen – Microsoft hat angekündigt, im Laufe des Jahres Updates für Windows 11 zu liefern, die den Speicherbedarf senken und die gefühlte Geschwindigkeit – intern „Schwuppdizität” genannt – erhöhen sollen. Hintergrund ist unter anderem der Druck durch Apples MacBook Neo, das sich mit 8 GByte RAM begnügt, während Windows 11 auf Systemen mit 8 GByte oft mehr als die Hälfte des Arbeitsspeichers für sich beansprucht. Kann Microsoft den Rückstand gegenüber macOS bei der Speichereffizienz aufholen? Und was bedeutet das für günstige Windows-Notebooks im Wettbewerb mit dem MacBook Neo?
Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Kapitel:
Ab sofort lassen die USA nur noch im Inland hergestellte Router für Verbraucher zu. Solche Modelle gibt es aber nicht.
► heise+ im Angebot: https://heiseplus.de/angebot
► Link zum Artikel: https://heise.de/s/AXjwK
► c’t: https://www.ct.de
Redaktion & Video: Malte Kirchner
Jetzt geht es dann doch plötzlich ganz schnell - ein Entwurf zum Gesetz gegen Deepfakes aus dem Bundesjustizministerium macht die Runde. Außerdem startet heute die Beta von Wedium - und die FAQs auf ihrer Website macht ein paar Fragen auf, die nicht beantwortet werden. Außerdem sägt der US-Kongress an der Section 230 - der Grundlage des Internets. Es gibt also viel zu besprechen.
➡️ Digitalrechte.de über Ministerien auf X: https://digitalrechte.de/news/behoerden-auf-x-haben-viel-risiko-und-wenig-reichweite
Kapitelmarken, KI-unterstützt
The Line ist gescheitert – und jetzt soll ausgerechnet KI das Milliarden-Dollar-Loch in der Wüste retten.
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Kapitelmarken:
► Link zum Artikel: https://heise.de/s/wNPeV
► c’t: https://www.ct.de
Redaktion & Video: Malte Kirchner
Benjamin von Stuckrad-Barre sagt: “Wir, vor allem wir Männer, [müssen] uns einen Satz wirklich abgewöhnen: »Das kann ich mir nicht vorstellen.«”
Und auch darauf, wie HateAid, einer der Vereine, der sich seit Jahren gegen die Rechtslücke im Bereich Deepfakes stark macht, die Mittel gekürzt bekommen soll. An genau dem Wochenende, an dem uns wir alle mehr denn je klar sein sollten, dass “Move fast and break fast things” als Silicon Valley-Dogma taugen mag, als gesellschaftliches Konzept aber vor allem “break Menschen” bedeutet.
Aber natürlich nicht nur. Denn während Meta offenbar politische Werbung trotz selbstauferlegtem Bann zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zugelassen hat, hat ein Kölner Entwickler den Aprilscherz “twttr” gestartet. Ja, Twitter ist zurück - und es macht Spaß wie früher.
➡️ Gavins Text über Collien Fernandes: https://www.gavinkarlmeier.de/t/fernandes
➡️ Chan-jo Jun und Jessica Flint über rechtliche Lage bei Deepfakes: https://www.youtube.com/watch?v=BkoTBMnnisg
➡️ taz.de - “Bei Vorwürfen sexualisierter Gewalt dürfen Medien nicht einfach von anderen abschreiben, sagt Rechtsanwalt Jasper Prigge”: https://taz.de/Presserechtler-zu-heiklen-Faellen/!6164382/
➡️ Es gilt die Arschlochvermutung: https://arschlochvermutung.de
➡️ DIE ZEIT - “Frauenfeindliche Inhalte machen Menschen tatsächlich frauenfeindlich”: https://www.zeit.de/wissen/2026-03/misogynie-medienkonsum-sexismus-frauenfeindlichkeit-psychologie
➡️ Sueddeutsche über Metas Wahlkampfwerbebetrug: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/meta-eu-verordnung-wahlwerbung-rheinland-pfalz-verstoss-li.3451266
Kapitelmarken, KI-unterstützt
Anmerkung: Uns ist bewusst, dass Anne sehr schnell redet. Das ist leider erst nach dem Dreh aufgefallen. Wir hoffen, die Untertitel helfen da etwas.
Die c't startet ihren eigenen Wetterballon zusammen mit Physikerin und Wissenschaftsjournalistin Anne-Dorette Ziems. Im letzten Teil geht es an die Daten: Hat die Technik durchgehalten?
Ihr habt ein eigenes Experiment, eine Entwicklung oder ein mutiges Projekt? Dann zeigt es am 15. + 16. August 2026 auf der Maker Faire Hannover – jetzt anmelden: https://heise.de/s/2AdAM
► Teil 1: https://youtu.be/lHEsjZ88FAg
► Weitere Infos zum Myonendetektor: https://heise.de/s/3xXl8
► c’t: https://www.ct.de
0:00 Einleitung
Redaktion: Anne-Dorette Ziems
Wisst ihr noch, wie grottig die ersten LEDs Anfang der 2000er waren? Sie strahlten kalt, Farben wirkten blass, Personen sahen fast kränklich aus, und geflackert haben sie manchmal auch noch. Seitdem ist viel passiert, die Probleme sind größtenteils behoben und moderne LEDs leuchten voll wohnzimmertauglich.
In diesem Video erklären wir euch, warum die alten LEDs so schrecklich waren und was sich verbessert hat – und wir geben euch Tipps, wie ihr besonders farbechte, flimmerarme und fürs Dimmen geeignete LED-Leuchtmittel beim Kauf erkennt.
Moderation: Jörg Wirtgen
► c’t Magazin: https://ct.de
0:00 Intro
c’t Phasenlage stellt Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, Balkonkraftwerke dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar und sammelt dazu das Know-How der Redaktionen von c’t, heise+ und den anderen heise-Magazinen. Alle zwei Wochen soll ein Video erscheinen.
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