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  • Anleitung: USB-Soundkarte selber bauen mit Raspberry Pico 2

    Ihr wollt mit einem Raspberry Pi Pico 2 eine Soundkarte bauen, die nicht mehr als ein Döner kostet? Wie das geht und was ihr dafür braucht, zeigen wir euch in diesem Video.

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    https://github.com/WeebLabs

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    Redaktion: Jan Schüßler

    Video: Carine Kinarian

    0:00 Einleitung

    0:20 Raspi Pico 2
    1:27 heise+ Werbung
    1:53 Was kann man basteln?
    3:51 Installation
    4:51 Ein- und Ausgangskanäle
    7:15 DSP-Funktionen
    10:00 Management-Funktionen
    10:43 Nachteile?
    12:43 Fazit

    0 min
  • Ich ignoriere es schon zu lange (Passwort-Chaos)

    Nein, mein meist verwendetes Passwort ist nicht

    KenoLove123!.

    ► Links aus dem Video:

    Passkeys verstehen: https://youtu.be/3gm71ABbXVo
    Passkeys lokal: https://youtu.be/OETTqfMJZKg
    Sichere Passwörter ausdenken (Tipps von Proton Pass):
    https://proton.me/de/blog/create-remember-strong-passwords
    ► Wie sich dieser Channel finanziert:
    https://www.youtube.com/watch?v=xWLRoMP3rLU&t
    ► DER 3003-HYPE-NEWSLETTER: https://ct.de/hype

    ► Kapitelmarker:

    0:00 Intro
    1:04 Passwort-Chaos
    2:15 Auswahl des Passwort-Managers (mit Empfehlung)
    7:46 Wie sicher sind Passwort-Manager?
    9:09 Einrichtung
    14:34 Alte Passwörter updaten

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    gibt!
    ► Credits:
    Konzept & Redaktion: Sahin Erengil
    Schnitt: Pascal Schewe
    Host: Sahin Erengi

    0 min
  • klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink

    Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro.

    Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen.

    Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet.

    Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist.

    Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck

    Moderation: Jörg Wirtgen
    Produktion: Tobias Reimer

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    Kapitel:

    00:00 Intro
    01:09 Warum ARM-Prozessoren von Qualcomm und Nvidia fehlen
    03:42 Die Preise der Mini-PCs
    05:55 Prozessor-Rundblick: Intel, AMD, Apple
    11:32 Konfigurationen: 8, 16 oder 32 GByte RAM
    15:55 Geschwindigkeit auch von Gebrauchtgeräten
    19:40 Gebrauchte Mini-PCs
    22:55 Gesteckter oder gelöteter Hauptspeicher
    26:46 SSD-Größe, Alternative USB-C oder Thunderbolt
    30:42 Mac-Mini-Konfigurationen oder Gebrauchter M4?
    34:21 Leistungsaufnahme unter Last und im Leerlauf
    43:14 So klappts unter Linux
    47:45 Nochmal: 8 oder 16 GByte Hauptspeicher
    52:10 Details zum Snapdragon X2 und Nvidia Spark
    57:01 Ausblick auf 2027: Preise und Prozessoren
    1:03:28 Fazit
    1:05:34 Warum die kleineren chinesischen Anbieter fehlen

    #MiniPC #Apple #MSI

    0 min
  • Edamus Harry (mit Dennis Horn)

    Ein Tisch ist ein Tisch ist ein Tisch ist ein Tisch:

    Wir sind im “griechische Philosophen”-Modus. Aber gleichzeitig sind wir heute der feministische Kampfpodcast. Es ist beides möglich, es ist beides nötig, es ist beides richtig. Das neue Abkommen von Trump und den KI-Unternehmen ist ein Freiwilliges Soziales Bla, wir machen den Deepdivefreitag - und natürlich geht es auch um Muse. Na toll.

    ➡️ Die Unterschrift von Greg Brockman: https://www.tbsnews.net/world/president-unites-states-typo-spotted-trumps-white-house-super-intelligence-accord-1558996

    Kapitelmarken, KI-unterstützt

    00:00:00 - Hallo Dennis! Und: Wer ist „Edamus Harry“?
    00:04:19 - Zwei Drittel der Frauen schränken sich im Netz ein
    00:11:12 - Instagram-Effekt „Pixel“
    00:16:45 - Wahl in Brasilien: Meta sperrt Lulas Anzeigen, Putschaufrufe gehen durch
    00:19:45 - Muse verkauft eine Tastatur – und Meta verkauft Muse an Unternehmen
    00:26:22 - New Mexico gegen Meta
    00:30:09 - Kappen mit „AC Priv“: Metas Kultur des Anwaltsgeheimnisses
    00:37:26 - Kamerabrillen in Paris: Frauen heimlich gefilmt
    00:41:42 - GIFCT: Sechs von neun unabhängigen Beiräten treten zurück
    00:45:51 - Abkommen über Superintelligenz: 300 Wörter, moralisch bindend
    00:54:38 - „Ein Tisch ist ein Tisch“: Was die Umbenennung von KI mit Sprache macht
    00:58:04 - ARD/ZDF-Medienstudie
    01:19:11 - Funktionen und Emotionen

    0 min
  • KI-Drama, E-Scooter, höchste Windkraftanlage | #heiseshow

    Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen:

    • Gute KI, schlechte KI: Zurückgehaltene Modelle, exorbitante Kosten und Super Intelligence – OpenAI hat das Training seiner leistungsstärksten Modelle vorerst gestoppt, nachdem ein Testmodell über eine Lücke im DNS-Resolver Antworten von einem externen Chatbot bekam. Zuvor hatte KI-Software von OpenAI bereits ein australisches Gesundheitsportal und Hugging Face angegriffen. Gleichzeitig zeigt der IPO-Prospekt von Anthropic für 2025 einen Nettoverlust von knapp 42 Milliarden US-Dollar, bei rund 4,6 Milliarden Umsatz. Etwa 34 Milliarden davon sind allerdings buchhalterische Effekte. Trump und Xi wiederum vereinbaren ein „rotes Telefon" für KI-Zwischenfälle und wollen künftig von „Superintelligenz" sprechen. Wie gefährlich sind die Vorfälle bei OpenAI wirklich? Sind Verluste in dieser Größenordnung tragbar, wenn es um den Wettlauf zur Superintelligenz geht? Und was bringt ein Krisentelefon ohne verbindliche Regeln?

    • Abgefahren: E-Scooter-Vermieter haften künftig für Unfälle – Der Bundesrat hat einer verschuldensunabhängigen Halterhaftung zugestimmt: E-Scooter fallen nicht mehr unter die Ausnahme für Fahrzeuge bis 20 km/h. Verleihfirmen müssen damit auch dann zahlen, wenn sich der Fahrer nicht ermitteln lässt. Opfer sollen ihre Ansprüche direkt gegenüber der Versicherung geltend machen können. Wird das Geschädigten wirklich helfen? Wie stark treibt die Regelung die Kosten für Sharing-Anbieter in die Höhe? Und reicht sie aus, um Probleme wie wild geparkte Roller in den Griff zu bekommen?

    • Hoch hinaus: Hat Deutschlands höchste Windkraftanlage Vorbildcharakter? In Schipkau in der Lausitz hat der Höhenwindturm von Gicon seine Endhöhe von 365 Metern erreicht, die Nabe sitzt auf 300 Metern. Nur der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern noch höher. Der Gitterturm soll mit 3,8 Megawatt rund 7500 Haushalte versorgen und laut Hersteller bei gleichem Rotordurchmesser den doppelten Ertrag liefern. Lohnt sich der Aufwand für solche Höhen? Können bestehende Windparks damit aufgerüstet werden? Ist der Ausbau für das Landschaftsbild erträglich? Und wie realistisch ist der Sprung von der Pilotanlage in die Serie?

      Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

      Kapitel:

      00:00 Intro
      02:40 Gute KI, schlechte KI: Zurückgehaltene Modelle, exorbitante Kosten und Super Intelligence
      23:35 WTF-News: Fast eine Milliarde Dollar mehr: KI treibt US-Krankenhauskosten in die Höhe
      33:34 E-Scooter-Vermieter haften künftig für Unfälle
      45:29 Nerd-Geburtstag
      49:10 Hat Deutschlands höchste Windkraftanlage Vorbildcharakter?
      58:00 Mars-Quiz
      1:10:01 Outro

      0 min
    • Dieser Prozessor bringt die Probleme des Vorbesitzers mit

      Eine gebrauchte CPU funktioniert einwandfrei – und trotzdem ist sie gesperrt, weil ihr Vorbesitzer offenbar gecheatet hat. Der Fall zeigt, wie Hardware eine digitale Vergangenheit bekommen kann und warum das auch jenseits von Gaming für Gebrauchtkäufer zum Problem werden könnte.

      ► heise+ im Angebot: https://heiseplus.de/angebot

      ► Zum Artikel: https://heise.de/s/L12dW

      ► Kapitelmarken:

      0:00 Gebrauchter Prozessor auf der schwarzen Liste
      1:04 Der Fall: Ryzen 7 5800X3D und Valorant
      1:47 Warum Riot Hardware sperrt (HWID-Bans)
      2:20 TPM als Hardware-Identität
      3:27 Nicht nur Gaming: Googles Device Recall
      4:34 IMEI und Aktivierungssperre als Vergleich
      5:14 Das eigentliche Problem: Reputation statt Eigentümer
      6:13 Kann man vorbelastete Hardware prüfen?
      7:00 Fazit: Was hat das Gerät schon erlebt?

      ► Mitdiskutieren auf dem heise & c’t Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH

      ► c’t: https://www.ct.de
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      Redaktion & Video: Malte Kirchner

      0 min
    • Was Meta über junge Menschen nicht wissen will (mit Dr. Anneke Buffone) (Spezial)

      Wie wurde Meta eigentlich so, wie es heute ist? Und was macht Meta, damit es junge Menschen besser schützt? Oder anders: Was macht Meta NICHT, um junge Menschen zu schützen, obwohl es Dinge besser wüsste?

      Wir sprechen heute in einer kleinen Sonderepisode mit Dr. Anneke Buffone, einer früheren User Design-Forscherin von Meta, die sich vor allem auf den Jugendschutz bei den Meta-Plattformen wie Instagram oder Facebook konzentriert hat. Und die vor allem jetzt extrem offen und ungeschützt über ihre Zeit in dem Techunternehmen sprechen kann.

      Kapitelmarken, KI-unterstützt

      00:00:00 - Hallo zusammen! – Warum diese Spezialfolge
      00:02:33 - Sieben Jahre Meta: Von Wellbeing über Growth bis Age Assurance
      00:05:55 - Ihre Nonprofit: Jugendliche befähigen statt Spyware für Eltern
      00:08:29 - Altersbestimmung bei Meta: Die Apps wissen längst, wie alt wir sind
      00:16:52 - Wusste Meta es besser? Growth-Teams gegen Safety-Teams
      00:23:32 - Kinder unter 13: Forschung, die nicht stattfinden durfte
      00:32:21 - Von Tech-Optimismus zu Tech-Delusion
      00:35:20 - Sterbende Mamas im Feed: Wie subtile Signale fehlgedeutet werden
      00:37:26 - Was sich ändern müsste: Externe Prüfung für Experimente, nur explizite Signale
      00:38:54 - Oversight Board: Gute Idee, aber nicht unabhängig
      00:41:53 - Kein NDA: Warum Anneke nicht unterschrieben hat
      00:43:34 - Wie viel Instagram nutzt Anneke heute noch?

      0 min
    • Es gilt das gebrochene Wort (mit Daniel Spliethoff)

      Ein Labubu stellt gerade das Internet auf den Kopf - denn Muse ist in aller Munde. Aber WIESO?? Außerdem krallt sich Trump die “AI” und tauft sie um - und Peter Thiel kriegt einen Preis. Dann müssen wir über die Viewflation und YouTubes Verständnis von Werken sprechen - und vor allem über den Gedankenstrich. Es ist die Rehabilitation des Gedankenstriches!

      ➡️ Daniels Film über Peter Thiel: https://www.youtube.com/watch?v=VYJ0jAL8c2o

      Kapitelmarken, KI-unterstützt

      00:00:00 - Hallo Daniel!
      00:01:45 - YouTube bringt A/B-Testing für Videos
      00:06:29 - Viewflation: Mehr Aufrufe, gleiches Publikum
      00:09:16 - Peter Thiel verstehen: Daniels Recherche
      00:10:48 - Axel Springer Award für Peter Thiel
      00:19:20 - Meta Connect: Muse AI und der KI-Anhänger Muse Charm
      00:25:47 - Muse telefoniert, aber im Callcenter sitzen Menschen
      00:31:47 - Superintelligence statt AI: Trump benennt KI um
      00:36:27 - Rotes Telefon für KI zwischen Washington und Peking
      00:40:21 - Doomer-PR und die Trainingspause bei OpenAI
      00:44:18 - US-Regierung als Streithelferin für X gegen die DSA-Strafe
      00:48:09 - Werbeverbot für den Musk-Film
      00:56:09 - NPR-Podcast Wildcard: Spotify-Kommentare als Gruppenchat
      00:58:58 - Nachhak
      00:59:40 - Opus 5.5 ohne Gedankenstriche
      01:00:46 - Palantir in Deutschland: Daniels Film

      0 min

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