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Ihr wollt mit einem Raspberry Pi Pico 2 eine Soundkarte bauen, die nicht mehr als ein Döner kostet? Wie das geht und was ihr dafür braucht, zeigen wir euch in diesem Video.
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Redaktion: Jan Schüßler
0:00 Einleitung
Nein, mein meist verwendetes Passwort ist nicht
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Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro.
Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen.
Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet.
Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist.
Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck
► Mitdiskutieren auf dem heise & c’t Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH
Kapitel:
#MiniPC #Apple #MSI
Música: 𝗞𝗡𝗧𝗥𝗢 vía Suno.
#Suno #SunoIA
Licencia: CC BY-SA 4.0: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.es
Música: 𝗞𝗡𝗧𝗥𝗢 vía Suno.
#Suno #SunoIA
Licencia: CC BY-SA 4.0: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.es
Ein Tisch ist ein Tisch ist ein Tisch ist ein Tisch:
➡️ Die Unterschrift von Greg Brockman: https://www.tbsnews.net/world/president-unites-states-typo-spotted-trumps-white-house-super-intelligence-accord-1558996
Kapitelmarken, KI-unterstützt
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen:
Gute KI, schlechte KI: Zurückgehaltene Modelle, exorbitante Kosten und Super Intelligence – OpenAI hat das Training seiner leistungsstärksten Modelle vorerst gestoppt, nachdem ein Testmodell über eine Lücke im DNS-Resolver Antworten von einem externen Chatbot bekam. Zuvor hatte KI-Software von OpenAI bereits ein australisches Gesundheitsportal und Hugging Face angegriffen. Gleichzeitig zeigt der IPO-Prospekt von Anthropic für 2025 einen Nettoverlust von knapp 42 Milliarden US-Dollar, bei rund 4,6 Milliarden Umsatz. Etwa 34 Milliarden davon sind allerdings buchhalterische Effekte. Trump und Xi wiederum vereinbaren ein „rotes Telefon" für KI-Zwischenfälle und wollen künftig von „Superintelligenz" sprechen. Wie gefährlich sind die Vorfälle bei OpenAI wirklich? Sind Verluste in dieser Größenordnung tragbar, wenn es um den Wettlauf zur Superintelligenz geht? Und was bringt ein Krisentelefon ohne verbindliche Regeln?
Abgefahren: E-Scooter-Vermieter haften künftig für Unfälle – Der Bundesrat hat einer verschuldensunabhängigen Halterhaftung zugestimmt: E-Scooter fallen nicht mehr unter die Ausnahme für Fahrzeuge bis 20 km/h. Verleihfirmen müssen damit auch dann zahlen, wenn sich der Fahrer nicht ermitteln lässt. Opfer sollen ihre Ansprüche direkt gegenüber der Versicherung geltend machen können. Wird das Geschädigten wirklich helfen? Wie stark treibt die Regelung die Kosten für Sharing-Anbieter in die Höhe? Und reicht sie aus, um Probleme wie wild geparkte Roller in den Griff zu bekommen?
Hoch hinaus: Hat Deutschlands höchste Windkraftanlage Vorbildcharakter? In Schipkau in der Lausitz hat der Höhenwindturm von Gicon seine Endhöhe von 365 Metern erreicht, die Nabe sitzt auf 300 Metern. Nur der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern noch höher. Der Gitterturm soll mit 3,8 Megawatt rund 7500 Haushalte versorgen und laut Hersteller bei gleichem Rotordurchmesser den doppelten Ertrag liefern. Lohnt sich der Aufwand für solche Höhen? Können bestehende Windparks damit aufgerüstet werden? Ist der Ausbau für das Landschaftsbild erträglich? Und wie realistisch ist der Sprung von der Pilotanlage in die Serie?
Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Kapitel:
Eine gebrauchte CPU funktioniert einwandfrei – und trotzdem ist sie gesperrt, weil ihr Vorbesitzer offenbar gecheatet hat. Der Fall zeigt, wie Hardware eine digitale Vergangenheit bekommen kann und warum das auch jenseits von Gaming für Gebrauchtkäufer zum Problem werden könnte.
► heise+ im Angebot: https://heiseplus.de/angebot
► Zum Artikel: https://heise.de/s/L12dW
► Kapitelmarken:
► Mitdiskutieren auf dem heise & c’t Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH
Redaktion & Video: Malte Kirchner
Wie wurde Meta eigentlich so, wie es heute ist? Und was macht Meta, damit es junge Menschen besser schützt? Oder anders: Was macht Meta NICHT, um junge Menschen zu schützen, obwohl es Dinge besser wüsste?
Wir sprechen heute in einer kleinen Sonderepisode mit Dr. Anneke Buffone, einer früheren User Design-Forscherin von Meta, die sich vor allem auf den Jugendschutz bei den Meta-Plattformen wie Instagram oder Facebook konzentriert hat. Und die vor allem jetzt extrem offen und ungeschützt über ihre Zeit in dem Techunternehmen sprechen kann.
Kapitelmarken, KI-unterstützt
Ein Labubu stellt gerade das Internet auf den Kopf - denn Muse ist in aller Munde. Aber WIESO?? Außerdem krallt sich Trump die “AI” und tauft sie um - und Peter Thiel kriegt einen Preis. Dann müssen wir über die Viewflation und YouTubes Verständnis von Werken sprechen - und vor allem über den Gedankenstrich. Es ist die Rehabilitation des Gedankenstriches!
➡️ Daniels Film über Peter Thiel: https://www.youtube.com/watch?v=VYJ0jAL8c2o
Kapitelmarken, KI-unterstützt
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