Nicht jede Ausgrenzung im Arbeitskontext geschieht offen oder sichtbar.
Manchmal zeigt sie sich leise – durch weniger Einbindung, veränderte Rollen im Team oder fehlende Transparenz in Entscheidungen.
Gerade in hierarchischen Strukturen können solche Dynamiken entstehen und für Betroffene schwer greifbar sein.
In dieser Folge von Kulturklarheit spreche ich über subtile Formen von Ausgrenzung durch Vorgesetzte und darüber, warum diese Situationen oft so belastend und gleichzeitig so schwer anzusprechen sind.
Aus einer diskriminierungs- und kultursensiblen sowie mediationsorientierten Perspektive geht es unter anderem um:
• warum subtile Ausgrenzung häufig schwer zu benennen ist
• welche Rolle Macht, Hierarchien und Organisationsstrukturen spielen
• wie Trigger, Kränkung und persönliche Erfahrungen solche Situationen verstärken können
• welche Bedeutung Konkurrenzdynamiken und Rollenbilder im Arbeitskontext haben können
• und wie ein ressourcenorientierter und mediativ geprägter Umgang mit solchen Situationen aussehen kann.
Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: auf Dynamiken im Team, auf eigene Wahrnehmungen und auf mögliche Handlungsspielräume.
⸻
🎓 Hinweis:
Am 22. April startet meine Online-Fortbildung für Fachkräfte aus der Sozialen Arbeit zu genau diesen Themen: diskriminierungs- und kultursensible Praxis, Konfliktdynamiken und mediative Strategien im Arbeitskontext.
Bis 31. März gibt es 20 % Frühbucher-Rabatt.
Alle Informationen findest du auf meiner Website – den Link dazu packe ich in die Shownotes.
⸻
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, teilst oder eine Bewertung hinterlässt.
Danke, dass du zuhörst und Teil von Kulturklarheit bist. 🎙