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Die Skalierung agiler Prozesse über die Teamebene hinaus ist das Thema, das uns in der neuen Staffel unseres Podcasts beschäftigen soll. In mehreren Folgen wollen wir verschiedene Facetten der unternehmensweiten Agile-Transition beleuchten und mit wechselnden Experten diskutieren – von den konzeptionellen Skalierungsansätzen über die Praxisherausforderungen bei der Implementierung bis hin zu Software-Lösungen, die ein solches Vorhaben unterstützen können.
Den Auftakt bildet eine grundsätzliche Einführung zum Scaled Agile Framework (SAFe), für die wir mit Dr. Thorsten Janning von KEGON einen der führenden Experten und Praktiker im Bereich Scaled Agile gewinnen konnten.
Wann und warum entsteht in Organisationen das Bedürfnis, über Scrum und Kanban hinaus zu denken? Was führt SAFe zusätzlich ein, um eine strukturierte Skalierung zu erreichen? Wie grenzt sich der Ansatz von alternativen Frameworks ab? Und inwiefern ist SAFe eher als Werkzeugkasten denn als starrer Prozess zu verstehen?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in dieser Podcast-Folge:
Wollen Sie mehr über die Software-gestützte Umsetzung von SAFe mithilfe von Agile Hive und Jira wissen? Gerne diskutieren mit Ihnen über Ihre Anforderungen an ein unternehmensweites agiles Produktentwicklungs- und Produktmanagement und demonstrieren Ihnen die Funktionen der Lösung in einer persönlichen Session. Melden Sie sich bei uns! In unserer Infothek finden Sie Details zu unseren Agile-Hive-Einführungsprojekten.
Einführungsprojekte zu SAFe und Agile Hive
Wir stecken nach wie vor mitten in der Coronakrise. Kontaktbeschränkungen und Home-Office bestimmen unser Leben, und auch wenn einige Restriktionen inzwischen wieder etwas gelockert werden, ist an größere physische Events (beispielsweise mit Kunden) im Moment nicht zu denken.
Wer für diese Zeit eine Veranstaltung geplant hatte, steht vor der Frage: Ausfallen lassen, auf unbestimmte Zeit verschieben – oder gibt es vielleicht doch alternative Möglichkeiten?
In der neuen Folge unseres Podcasts blicken wir mit unserem Kollegen Joachim Seibert auf ein Event zurück, das als klassische Präsenzveranstaltung vorgesehen war und dann quasi in einer Hauruckaktion als rein digitales Format konzipiert und schließlich auch durchgeführt wurde: unser letzter Atlassian Enterprise Club Day (kurz: AEC), von denen wir traditionell zwei Ausgaben im Jahr anbieten.
Wie verändern sich die organisatorischen Rahmenbedingungen? Welche Hürden sind in der Vorbereitung und Umsetzung zu überwinden? Welche Technologien und Tools haben sich als nützlich erwiesen? Inwiefern wirkt sich die Remote-Situation auf die aktive Beteiligung in Diskussionen und Arbeitsgruppen aus? Und: Sind digitale Events grundsätzlich eine gute, sinnvolle Alternative zu Präsenzveranstaltungen?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es im folgenden Gespräch:
AEC Linchpin: Die Technik hinter den Kulissen unseres Remote-Events
Die Beschränkungen, um die Corona-Pandemie einzudämmen, sind für zahllose Angestellte nach wie vor spürbar. Millionen Menschen arbeiten weiterhin im Home-Office – und viele von uns machen diese Erfahrung zum ersten Mal. Aber auch unter normalen Umständen gewinnt dieses Thema in vielen Branchen ja zunehmend an Bedeutung: Heimarbeit, Gleitzeit und verteilte Teams sind jedenfalls längst keine Ausnahme mehr.
Für Menschen, die mit einer solchen Konstellation nicht vertraut sind, birgt die Arbeit im Home-Office jedoch gleichermaßen Gefahren und Chancen. Das betrifft auf persönlicher Ebene nicht zuletzt unsere Gewohnheiten und unsere habitualisierten Rituale. Für die neue Folge unseres Podcasts habe ich mit meinem Kollegen Martin Seibert darüber gesprochen, wie wir als Individuen auf persönlicher Ebene das Beste aus der neuen Situation machen können.
Welchen Risiken und Möglichkeiten stehen wir jetzt gegenüber? Was können wir aus Konzepten wie "Atomic Habits" und "Goalless Thinking" von James Clear für uns und unseren Arbeitsalltag lernen? Wie verändern sich Führung und Führungsaufgaben in Remote-Konstellationen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet unser kurzweiliges Gespräch:
Arbeiten im Home-Office: Bring eine Struktur in deinen Tag!
In der aktuellen Staffel unseres Podcasts beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Aspekten der Remote-Zusammenarbeit. Nachdem wir uns in den ersten Folgen vor allem auf die Teamebene konzentriert haben, wollen wir nun mal eine höhere Perspektive einnehmen und die Organisation agiler Prozesse auf Unternehmensebene betrachten. Konkret: Es geht um das PI-Planning, das wichtigste Ereignis im Rahmen des Scaled Agile Frameworks SAFe.
Die Beschränkungen und Auswirkungen der Corona-Pandemie sind eigentlich in jedem Unternehmen zu spüren, und sie betreffen bekanntlich vor allem die physische Zusammenarbeit und Abstimmung von Menschen. Kurz gesagt: In diesen Tagen und Wochen alle für eine bestimmtes Thema relevanten Mitarbeiter physisch an einen Tisch zu kriegen, und das womöglich in einem global verteilten Unternehmen, ist unmöglich. Dementsprechend werden alternative Wege händeringend gesucht.
Über solche Wege habe ich mit meinem Kollegen Peter Weingärtner gesprochen, der einer unserer ausgewiesenen SAFe-Experten und Mitglied in unserem Entwicklungsteam für Agile Hive – SAFe with Atlassian Tools ist.
Warum ist das PI-Planning im SAFe-Prozess eigentlich so wichtig? Welche organisatorischen und technischen Hürden müssen Unternehmen überwinden, um ein solches Event rein digital auf die Beine zu stellen? Welche Software-Unterstützung ist nötig? Wie kann ein prototypisches Remote-PI-Planning in seinen einzelnen Schritten aussehen?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es im folgenden Interview. (Übrigens bieten wir am kommenden Freitag, dem 24. April, auch ein Webinar zu genau diesem Thema an.)
Remote-PI-Planning in SAFe® – unser Praxis-Webinar am 24. April 2020
Für viele Menschen bringen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ganz neuartige Herausforderungen bezüglich ihres Arbeitslebens mit sich: Plötzlich finden sie sich im Home-Office wieder und müssen zusehen, wie sie ihre Aufgaben und die Zusammenarbeit in ihren Teams möglichst effizient remote organisieren.
Unser Kollege Paul Pasler ist auf diesem Gebiet indes ein alter Hase: Er arbeitet schon seit mehreren Jahren von zu Hause aus und ist dabei ein vollwertiges Mitglied eines unserer agilen Software-Entwicklungsteams. (Seine Erkenntnisse aus dieser Konstellation hat er bereits in mehreren Blog-Artikeln geteilt.)
Inzwischen ist aus unserer Präsenzfirma eine (temporäres) Remote-Unternehmen geworden und Paul nicht mehr die Ausnahme, sondern einer unter vielen. Und in der neuen Situation können er und sein Team wertvolle Erfahrungen einbringen, die anderen Kollegen helfen, die Lage besser zu meistern.
Für die aktuelle Folge unseres Podcasts habe ich mit Paul gesprochen: Wie können Teams einzelne Remote-Kollegen möglichst gut und eng integrieren? Welche Technologien sind für verteilte Teams besonders hilfreich? Welche Tipps gibt es für Leute, die jetzt erstmals in der Home-Office-Situation stecken? Und wie lässt sich auch unter den neuen Umständen ein teamübergreifender Zusammenhalt im Unternehmen fördern? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in unserem Podcast:
Mitarbeiter im Home-Office: Welche Führungsaufgaben sind nun wichtig?