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Vor genau zehn Jahren feierte im Wiesbadener Hotel Oranien eine Veranstaltung ihre Premiere, das sich in der Folgezeit zu einer echten Institution mausern sollte, und heute ist sie aus dem Event-Kalender der deutschsprachigen Agile-Community nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist von der Konferenz Tools4AgileTeams.
Nun, ein Jahrzehnt später, marschieren wir mit großen Schritten auf die elfte Ausgabe zu: Am 1. und 2. Dezember steht die T4AT 2022 an. In der neuen Folge unseres Podcasts werfen wir einige Blicke zurück auf die Evolution unserer Konferenz – und schauen voraus, was euch diesen Herbst erwartet.
Dazu haben wir zwei Leute vors Mikrofon geholt, die sich mit der Historie und der Zukunft der Tools4AgileTeams bestens auskennen. Paul Herwarth von Bittenfeld gehört bei Seibert Media zu den Agile-Evangelisten der ersten Stunde. Er war seinerzeit federführend an der Begründung der T4AT beteiligt und ist bis heute einer der fachlichen Köpfe hinter der Konferenz.
Kerstin Dietz war bei Ausgabe eins noch nicht dabei, ist nun aber maßgeblich für den organisatorischen Teil der Tools4AgileTeams zuständig und kümmert sich im Organisationsteam um administrative Fragen, Speaker-Betreuung und viele weitere Aspekte.
Im Podcast resümieren wir, wie sich die Konferenz über die Jahre hinweg entwickelt hat, welche Ziele sie verfolgt und was wir aus bislang zehn Ausgaben gelernt haben. Und natürlich besprechen wir, worauf ihr in diesem Jahr gespannt sein dürft, welche Keynote-Speaker wir gewinnen konnten, welche Inhalte und Themen vorgesehen sind und warum ihr am 1. und 2. Dezember unbedingt dabei sein solltet – wahlweise vor Ort oder digital.
Die elfte Tools4AgileTeams-Konferenz findet am 1. und 2. Dezember 2022 statt – in diesem Jahr als Hybrid-Event, an dem du entweder remote oder direkt vor Ort teilnehmen kannst.
Derzeit beschäftigt sich unser Fachbeirat intensiv mit den zahlreichen Vortragseinreichungen und wird in den nächsten Wochen ein spannendes, hochkarätig besetztes Programm zusammenstellen.
Und wenn du die Podcast-Folge oben bis zum Ende angehört hast, weißt du Bescheid, was zu tun ist: Mit dem Gutscheincode "AUF-DIE-OHREN" sicherst du dir dein Remote-Ticket kostenfrei!
Die Website zur Konferenz
Disruptive Technologien, neue Wettbewerber, sich wandelnde Markt- und Kundenanforderungen, globale Krisen mit schwer vorhersehbaren Folgen – Unternehmen sehen sich einer nie dagewesenen Komplexität gegenüber. Um konkurrenzfähig und erfolgreich zu bleiben, müssen Organisationen sich permanent neu erfinden, Innovationen schaffen und die Zusammenarbeit der Teams optimieren. Und klar ist, dass sich komplexe Herausforderungen nicht mit bekannten Rezepten lösen lassen.
Doch bei aller Dynamik besteht die moderne Arbeitswelt freilich nicht nur aus komplexen Problemen, sondern auch aus einer Vielzahl von Aufgaben, die immer wieder zu bearbeiten sind – darunter viele Dinge, die richtig Zeit und Geld kosten, wenn sie vergessen werden. Und für diese Art von Aufgaben gibt es ein bewährtes, vielseitiges und oft unterschätztes Hilfsmittel: die Checkliste, die Struktur und Effizienz in die Bearbeitung bringt.
In der neuesten Folge unseres Podcasts habe ich mich mit Martin Seibert über die Potenziale dieses Werkzeugs und über die neue App Checklists for Confluence and Jira unterhalten, die jetzt kostenfrei auf dem Atlassian Marketplace verfügbar ist.
In dieser Episode widmen wir uns unter anderem den folgenden Fragen:
Im Podcast geben wir Antworten darauf und beleuchten, inwiefern es ein augenöffnender Moment sein kann, im Schwimmbad anzukommen, um dann festzustellen, dass die Badehose noch zu Hause liegt. Hier ist die aktuelle Folge:
Unsere Checklisten-Apps gibt es für Confluence Cloud und für Jira Cloud – wie oben erwähnt: kostenlos. Nach der Installation kannst du sofort vollumfänglich loslegen und mit deinem Team beginnen, einen systematischen Ansatz für die Bearbeitung eurer Aufgaben zu etablieren – und auf diese Weise mehr Raum für die komplexen Fragen und Aufgaben zu schaffen.
Details zur Nutzung gibt es in der Doku zu Checklists for Confluence und Checklists for Jira. Und falls du Fragen, Wünsche, Feedback hast, melde dich einfach direkt beim Entwicklungsteam!
Warum es in einer komplexen Arbeitswelt Checklisten für die komplizierten Dinge braucht
Für die meisten Menschen in Unternehmen ist das Thema wahrscheinlich nicht besonders einladend und verlockend – und dennoch kommt man kaum darum herum, wenn man als Organisation moderne Unternehmenssoftware einsetzen will. Die Rede ist von der Cloud und dem Datenschutz.
Dabei handelt es sich aus Sicht vieler Leute vermutlich um eine recht abstrakte Diskussion. Man ahnt zwar: Cloud-Software und Datenschutz – das ist kein Traumpaar, sondern eher eine schwierige Beziehung, das scheint an manchen Stellen zu knirschen und nicht so richtig zusammenzupassen, da stehen sich teils unterschiedliche Zielsetzungen gegenüber.
Aber was muss man eigentlich konkret beachten, wenn man über Cloud-Software und Datenschutz nachdenkt? Was soll wie und wovor geschützt werden? Worauf kommt es an? Welche Bedingungen stellt der Gesetzgeber auf?
Das beleuchten wir in unserer neuen Podcast-Episode, in der wir der Frage nachgehen, inwiefern ein deutsches Unternehmen Cloud-Anbieter, die außerhalb der EU sitzen, datenschutzkonform nutzen kann. Dies betrifft also auch die Cloud-Lösungen von Atlassian.
Und da man solche komplexen fachlichen Erörterungen besser in die Hand von Leuten gibt, die sich wirklich damit auskennen, haben wir für die aktuelle Episode den kundigen Rat von Thomas Rosin eingeholt, seines Zeichens Experte für Daten- und Informationsschutz. Thomas ist als Datenschutzbeauftragter und Berater für diverse Unternehmen und Unternehmensgruppen tätig und lehrt außerdem Datenschutz im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Rheinischen Fachhochschule Köln.
Im Podcast besprechen wir unter anderem die folgenden Fragen:
Hier ist unsere jüngste Podcast-Folge, in der wir dem aktuellen Beziehungsstatus zwischen Atlassian Cloud und dem Datenschutz auf den Grund gehen:
Haben Sie Fragen zur Atlassian Cloud und zur Migration von Confluence, Jira und Jira Service Management? Als Atlassian Platinum Solution Partner mit Erfahrungen aus tausenden Atlassian-Projekten helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Evaluation Ihres Projekts und beim Umzug Ihrer Bestandssysteme. Melden Sie sich einfach bei uns!
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Atlassian Cloud und der Datenschutz
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Atlassian sieht sich als "Cloud Company" – und der Erfolg dieser Produktlinie gibt dem Unternehmen recht: Mittlerweile erwirtschaftet der Hersteller von Jira, Confluence und Co. höhere Umsätze mit den Cloud-Lösungen als mit den On-Premise-Produktlinien.
Den meisten Atlassian-Kunden, die heute Server- oder Data-Center-Produkte nutzen, steht früher oder später ein Umstieg in die Atlassian Cloud bevor, sofern sie weiterhin mit Atlassian-Software arbeiten wollen.
Während sich die Produktreihe Atlassian Server gerade in Abwicklung befindet, wird Data Center sicherlich noch einige Jahre weiterentwickelt, doch eine Ewigkeitsgarantie gibt es auch hier nicht. Letztlich führt der Weg der Kunden und derer, die es bleiben wollen, wohl dorthin: in die Cloud. Grund genug, mal einen Blick auf den funktionellen Status quo zu werfen.
Für unsere neue Podcast-Folge habe ich mit Martin Seibert darüber gesprochen, wie die Atlassian Cloud sich heute schlägt. Erfüllt sie die Wertversprechen, die Server und Data Center den Kunden bieten? Welche Nutzererlebnis erwartet die Endanwender? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit all der Marketplace-Apps aus? Wo besteht noch Nachholbedarf und wo sind Atlassians Cloud-Produkte längst besser als "On Premise"?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der folgenden Podcast-Episode zum Stand der Dinge in Sachen Atlassian Cloud:
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Kundenerfahrungen mit der Migration zu Atlassian Cloud
Gerade in diesen Tagen ist die Frage, ob bzw. wann Unternehmen sich von ihren Atlassian-Server-Systemen verabschieden und den Schritt in die Atlassian Cloud gehen, wieder hochaktuell: Am 15. Februar endet die Frist, bis zu der Server-Kunden ihre Nutzerstaffeln nach oben oder unten anpassen können; anschließend sind Up- und Downgrades nicht mehr möglich. Anfang 2024 wird Atlassian den Support für die Server-Produktreihe schließlich einstellen.
Für Kunden, die mittelfristig weiterhin ihre Atlassian-Systeme selbst betreiben wollen oder müssen, also On-Premise, gibt es dann noch die Lösungen der Data-Center-Produktreihe. Die Alternative ist der Umzug in die Atlassian Cloud.
Über diese Cloud, über die Migration dorthin und über die tatsächlichen und scheinbaren Herausforderungen in diesem Zusammenhang habe ich mich für unsere neue Podcast-Folge mit Martin Seibert unterhalten.
Was sind sinnvolle Strategien, um als Unternehmen mit dem Ende von Atlassian Server umzugehen? Nehmen viele Kunden die Cloud wirklich als eine Art Schreckgespenst wahr? Wie komplex ist der Migrationsprozess und was für ein Projektumfang ist dabei zu erwarten? Welche Chancen können mit einem Cloud-Umstieg einhergehen? Diese und weitere Fragen besprechen wir in der aktuellen Podcast-Episode, los geht's:
Haben Sie Fragen zu Atlassian Cloud und zur Migration von Confluence, Jira und Jira Service Management? Als Atlassian Platinum Solution Partner mit Erfahrungen aus tausenden Atlassian-Projekten helfen wir Ihnen gerne bei der Evaluation Ihres Projekts und beim Umzug Ihrer Bestandssysteme. Melden Sie sich bei uns!
Kundenerfahrungen mit der Migration zu Atlassian Cloud
Wir sind nun bei der zwölften und letzten Folge unserer Podcast-Staffel mit dem Hörbuch "Das Social Intranet: Zusammenarbeit fördern und Kommunikation stärken" angelangt. In den letzten Wochen haben wir jeden Freitag ein Kapitel der Audioversion gepostet und wollen jetzt noch einmal einen Blick auf das große Ganze werfen. Das sind die bisher veröffentlichten Buchabschnitte:
Nach all den Anforderungen und Anwendungsfällen, den Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Intranet-Teams, den Best Practices und Praxiserfahrungen, die wir in den vorangegangenen Kapiteln diskutiert haben, bieten wir abschließend ein paar konkrete Tipps für erfolgreiche Intranet-Projekte.
Was erwarten wir von einem Intranet und was kann es uns bieten? Welche Fallstricke lauern? Wo fangen wir an? Welche Interessengruppen müssen wir in unser Intranet-Projekt einbeziehen? Das sind die Fragen, um die es in der letzten Episode geht. Und außerdem soll ein Glaskugelblick in die Zukunft des Intranets geworfen werden: Was wird bleiben, was wird verschwinden?
Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge mit dem Titel "Die Dos und Don’ts des Intranet-Erfolgs":
Übrigens: Das hier vertonte Intranet-Buch kann in unserer Infothek auch als gedrucktes oder E-Book-Exemplar kostenfrei angefordert werden.
Planen Sie ein neues Intranet-Projekt? Oder möchten Sie ein in die Jahre gekommenes Bestandssystem modernisieren? Melden Sie sich bei uns: Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre konkreten Anforderungen an eine moderne Social-Intranet-Lösung und zeigen Ihnen, wie Linchpin auf Basis von Atlassian Confluence Ihnen helfen könnte.
Linchpin im Vergleich – der Clearbox Independent Intranets Report
In dieser zwölfteiligen Staffel unseres Podcasts ist die Audioausgabe meines aktuellen Fachbuchs "Das Social Intranet: Zusammenarbeit fördern und Kommunikation stärken" zu hören. In jeder Folge bieten wir ein komplettes Kapitel und sind inzwischen beim elften Abschnitt angekommen. Das sind die vorangehenden Episoden:
In diesem Kapitel diskutieren wir nun darüber, wie man mit unterschiedlichen Zielgruppen innerhalb und außerhalb des Intranets zusammenarbeitet und wie die Abstimmung mit Leuten und Gruppen, die nicht unmittelbar zu unseren internen Teams gehören, möglichst effizient ablaufen kann.
Wir widmen uns unter anderem den folgenden Fragen: Welche Herausforderungen gibt es bei der Kollaboration mit Externen? Wie könnte ein produktiver Informationsaustausch aussehen? Wie binden wir Partner oder Kunden in unser vernetztes Unternehmen ein? Und welche Bedeutung hat hier der Faktor Nutzeraktivierung?
Antworten gibt es in der Podcast-Folge "Inner Loop, Outer Loop, Extranet":
Übrigens: Das hier vertonte Intranet-Buch kann in unserer Infothek auch als gedrucktes oder E-Book-Exemplar kostenfrei angefordert werden.
Planen Sie ein neues Intranet-Projekt? Oder möchten Sie ein in die Jahre gekommenes Bestandssystem modernisieren? Melden Sie sich bei uns: Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre konkreten Anforderungen an eine moderne Social-Intranet-Lösung und zeigen Ihnen, wie Linchpin auf Basis von Atlassian Confluence Ihnen helfen könnte.
Linchpin im Vergleich – der Clearbox Independent Intranets Report
In unserer aktuellen Podcast-Staffel ist mein Fachbuch "Das Social Intranet: Zusammenarbeit stärken und Kommunikation fördern" vollständig als Audiofassung zu hören. Mit dieser neuen Folge sind wir nun beim zehnten Kapitel angekommen. Dies sind die bisher veröffentlichten Episoden:
Wenn Unternehmen beschließen, dass sie ein neues Intranet einführen oder ein bestehendes System umfangreich relaunchen wollen, haben sie ihre Gründe dafür und verfolgen bestimmte Ziele, die ohne ein modernes Intranet zu kurz kommen. Dazu gehört sehr oft der Faktor Transparenz.
Ohne ein zentrales, offenes Content-basiertes Kollaborationssystem ist es – jedenfalls in größeren Unternehmen – schwer bis unmöglich, teamübergreifend Sichtbarkeit zu schaffen und die Angestellten zur Mitwirkung und Mitgestaltung zu befähigen.
In dieser Episode geht es darum, wie ein Social Intranet Transparenz und Ermächtigung unterstützt und warum das so wichtig ist – auch wenn es durchaus hin und wieder seine Schattenseiten hat. Ja, Transparenz kann auch manchmal weh tun.
Übrigens: Das hier vertonte Intranet-Buch kann in unserer Infothek auch als gedrucktes oder E-Book-Exemplar kostenfrei angefordert werden.
Planen Sie ein neues Intranet-Projekt? Oder möchten Sie ein in die Jahre gekommenes Bestandssystem modernisieren? Melden Sie sich bei uns: Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre konkreten Anforderungen an eine moderne Social-Intranet-Lösung und zeigen Ihnen, wie Linchpin auf Basis von Atlassian Confluence Ihnen helfen könnte.
Linchpin im Vergleich – der Clearbox Independent Intranets Report
In dieser Podcast-Staffel gibt es die vollständige Audioversion meines aktuellen Buchs "Das Social Intranet – Zusammenarbeit fördern und Kommunikation stärken" zu hören. Das sind die bisher als Podcast-Folgen veröffentlichten Kapitel:
Mit diesem achten Kapitel sind wir bei Use Cases und Anwendungsfällen moderner Social Intranets angekommen. Und zu den zentralen Nutzungsszenarien einer modernen Intranet-Lösung gehört das Projektmanagement.
Aber hier wird es bestimmt die eine oder andere gerunzelte Stirn geben: Projektmanagement mit dem Intranet? Dafür gibt es doch Jira oder für skalierte agile Projekte eben Lösungen wie Agile Hive und Jira Align!
Natürlich: Ein Intranet soll und kann kein Ticket- und Workflow-basiertes PM-System ablösen. Aber es erfüllt Funktionen, die nicht weniger wichtig sind als die unmittelbaren Aufgaben und das Projekt-Tracking. Welche das sind und was ein Intranet in der Projektarbeit und der Projektorganisation leisten kann, hören wir in dieser Episode über agiles Projektmanagement im Social Intranet:
Übrigens: Das hier vertonte Intranet-Buch kann in unserer Infothek auch als gedrucktes oder E-Book-Exemplar kostenfrei angefordert werden.
Planen Sie ein neues Intranet-Projekt? Oder möchten Sie ein in die Jahre gekommenes Bestandssystem modernisieren? Melden Sie sich bei uns: Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre konkreten Anforderungen an eine moderne Social-Intranet-Lösung und zeigen Ihnen, wie Linchpin auf Basis von Atlassian Confluence Ihnen helfen könnte.
Linchpin im Vergleich – der Clearbox Independent Intranets Report
Die aktuelle Staffel unseres Podcasts steht ganz im Zeichen meines Fachbuchs "Das Social Intranet – Zusammenarbeit fördern und Kommunikation stärken". In insgesamt zwölf Folgen gibt es hier die komplette Audioversion zu hören. Das sind die bisher veröffentlichten Episoden:
In dieser achten Episode wollen wir uns nun ein bisschen von Funktionalitäten und Features wegbewegen und uns stattdessen einer allgemeineren, höheren Kommunikationsebene zuwenden. Wer diese Podcast-Staffel von Anfang an verfolgt hat, wird sich zum Beispiel an die Schilderungen aus der Meeting-Hölle erinnern. Hier, aber auch in digitalen Gruppenchats und ähnlichen Formaten, geht es um synchrone Kommunikation: Sie findet in Echtzeit statt; alle Beteiligten arbeiten in diesem Moment zusammen an einem Problem.
Ein Intranet unterstützt mit seinen Tools und Funktionen wiederum die asynchrone Kommunikation im Unternehmen. Hier arbeiten Leute normalerweise zeitversetzt an Inhalten und Themen.
In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wann welche Form der Kommunikation sinnvoll ist, welche Vor- und Nachteile diese beiden Wege haben und was das alles mit den Entscheidungen und der Transparenz in der Organisation zu tun hat. Hier ist das Kapitel mit dem Titel "Synchrone Kommunikation und Entscheidungsprozesse":
Übrigens: Das hier vertonte Intranet-Buch kann in unserer Infothek auch als gedrucktes oder E-Book-Exemplar kostenfrei angefordert werden.
Planen Sie ein neues Intranet-Projekt? Oder möchten Sie ein in die Jahre gekommenes Bestandssystem modernisieren? Melden Sie sich bei uns: Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre konkreten Anforderungen an eine moderne Social-Intranet-Lösung und zeigen Ihnen, wie Linchpin auf Basis von Atlassian Confluence Ihnen helfen könnte.
Linchpin im Vergleich – der Clearbox Independent Intranets Report