
Sign up to save your podcasts
Or


Nachdem wir in der Wissenschaft (WR249) kurz über das Voynich-Manuskript gesprochen hatten, wurde mir empfohlen, mal bei Jürgen Hermes in Köln anzurufen und ausführlicher über die, bislang unentschlüsselte, alte Handschrift zu reden.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Diesmal mit Kleidern, Pfingsten, Fahrrädern, Whisky, dem Generalbundesanwalt, der WM und dem Wetter.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.
Shownotes von [shownotes mode=“shownoter“] [shownotes mode=“block“]
Vom Weingut Kistenmacher-Hengerer trinken Christoph und ich: 2013 Gelber Muskateller trocken, 2011 Muskat-Trollinger trocken und Clevner R alte Reben.
Während der Livesendung hatten wir sehr starke Verbindungsprobleme, mit teilweise so absurden Latenzen, dass wir nicht gemerkt hatten, wenn wir durcheinander redeten, so dass ich die beiden Tonspuren, die wir unabhängig voneinander aufgenommen haben, nicht mehr sinnvoll angelegt bekommen habe. Bitte entschuldigt! Das Problem ist identifiziert und wir harren der Lösung.
Ohne Christoph ginge es nicht. Er hat eine Wunschliste.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Diesmal mit Regen, Alkohol, Arbeitslosen, Ägypten, einer Abgesandten Satans, die ein jähes Sendungsende herbeizuführen vermochte, und dem Wetter.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel. Und hier seine Wunschliste (harhar).
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Ich bin immer dankbar, wenn sich Menschen bei mir melden, die einen Beruf haben, über den sie gerne sprechen wollen. Einer dieser Menschen ist Ulrich. Er ist Insolvenzverwalter, erklärt die Unterschiede zwischen Regel- und Verbraucherinsolvenz und wie so eine Insolvenz vonstatten geht.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Sven Mencke ist so freundlich, mir zu erklären, wie das mit dem Kochen funktioniert. Diesmal geht es im Wesentlichen um Kartoffeln.
Ohne Sven ginge es nicht. Hier sein Spendentopf.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Die ersten zweieinhalb Minuten klingen wirklich sehr schlimm – ich bitte um Verzeihung!
Diesmal reden Florian Freistetter – der im Sternendorf Eggental war – und ich – der in London war – über Museen, Teleskope, Meteore, Kernfusion (der Resonator zum Wendelstein 7-X), Blutdruck, die Apokalypse (auch auf Deutsch), Saatgut, einen Krater, die Pest, Asteroiden aus Schrott (XKCD), Kaffee, Hyperschnellläufer, Hitze, Mathematik (der Vier-Farben-Satz), eine akustische Warnung vor künstlicher Intelligenz, Facebook, Magic Mushrooms, einen verwirrten Akademiker, Orchideen-Elixier, Barcodes, Gähnen und Straßenkarrieren.
Ohne Florian ginge es nicht. Hier sein Spendenhut.
Diesmal mit London, Eliten, Liebe, Sprechweisen, Netznutzung, Drogen, Klopapier, Selbst- und Weltbildern, Radio, Downloads, Bettenmachen, Jahrmärkten, Truthern, Dienstleistungen, Filmen, Gesang, Restaurants, Schnullernazis, Salutieren, Parteien und Nachrichtenlagen.
Ohne Alexandra ginge es nicht. Hier ihr Spendenglas.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Diesmal geht es um Farbe. Und weil ich irgendwie zu doof bin, nachträglich Links in die Shownotes einzupflegen, gibt es die Links, die Chris mir geschickt hat nicht unten in der Liste, sondern hier: Eigenschaften von Auge und Licht, The Sky Isn’t Blue, Farben: Frauen und Männer, Elektromagnetisches Spektrum, Natrium und sein Spektrum,
Shownotes
[shownotes mode="block"]
Diesmal mit Cycling Desk, Köln, Thailand, Gurlitt, Post, der DAK, China und dem Wetter.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
From the publisher's feed