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Mit Kuchen, Frisuren, der Liebe, Stackenblochen, dem Zoo und dem Zirkus, Dicken und Dünnen, Jesus, Journalismus, Schlaf, Reisen, Selbsterkenntnis, Verlagen, Namen, Comedians, Autos, Murti-Bing-Pillen, Hörspielen, Redewendungen und einer Preisverleihung.
Ohne Alex ginge es nicht. Hier ihr Spendenglas.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Hiermit starte ich eine neue, lockere Reihe, in der ich mit allerlei Menschen über Kochen und Essen reden will. Den Anfang macht der Culinaricast-Sven. Wir haben uns gedacht, es könnte hilfreich sein, auf Anfängerniveau übers Kochen zu reden und das hier ist unsere erste Folge. Bitte denkt daran, dass es immer einige Sendungen dauert, bis zwei Moderatoren sich aufeinander eingespielt haben.
Ohne Sven ginge es nicht. Er freut sich über Spenden.
Diesmal mit Köln, dem Eichplatz in Jena, Dialekten, FM4 und Blue Danube, dem Institut für Deutsche Sprache, dem Nürnberger Trichter, SWR Aula „Arm und Reich„, Verschwörungstheorien auf Facebook (collective attention), der Nase, einem Asteroiden mit Ringen, der Inflation des Universums (und den Sternengeschichten 69 und 70 zum Thema), Christenzählen, unsichtbarem Sozialismus, selbstheilenden Kunststoffen, Strom aus Mondlicht, Popmusik, einer sich vom Weltuntergang distanzierenden NASA, einem Gen gegen Aufmerksamkeit, dicken Kindern, unterernährten Kindern, dem Mythos „Digitaler Demenz“, und dem Rückruf eines Homöopathieproduktes, weil ausnahmsweise mal echter Wirkstoff drin ist.
Ohne Florian ginge es nicht. Hier sein Spendenhut.
Diesmal erklärt Chris Marquardt, wie man sich dem Menschen als Motiv nähert. Wir reden über die DJI Phantom, über Kamerageräusche, Belästigungen, Mustererkennung, Belichtungszeiten (1/Brennweite), Abstände, Magnetismus, Portraits, Gruppenbilder, über Lichtführung (Rimlight, Hauptlicht, das 3-Punkte-Licht) über Gruppenbilder, die Problemzonen Kinn, Mund, Haut, Falten, Nase, Augen, Ohren und Schultern, über Catchlights, Rotfilter und digitale Vaseline.
Besprochene Bilder: WTface, Seljalandsfoss III, Glacier Cave VI, More Beer
Diesmal mit Knöllchen, Umhängetaschen, Biergläsern, Politik, dem Weltraum, dem öffentlichen Dienst und dem Wetter.
Ohne Toby Ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Andreas ist 30 Jahre alt, wurde mit acht Jahren unnötigerweise beschnitten, leidet seitdem darunter, hat seine Erfahrungen zusammengeschrieben und hat sich ein Herz gefasst, mit mir darüber zu reden.
Außerdem hat er noch ein paar Links zur Aufklärung und für Betroffene hinterlassen:
Vereine:
Forum: Anlaufstelle für Betroffene
Events (6./7. Mai in Köln)
Aufklärung/PDF/Bücher
Infoseiten, Studien
Diesmal mit Obst, Bart, der Ukraine, Grimme, Depression, einem vermissten Flugzeug und dem Wetter.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Neulich sagte ich noch, dass ich nicht verstehe, was da gerade in der Ukraine im allgemeinen und auf dem Maidan und auf der Krim im besonderen passiert. Da bekam ich den Tipp, doch mal Denis Trubetskoy anzurufen. Denis ist Journalist, Ukrainer, ethnischer Russe, lebt in Sewastopol und hat mir zu erklären versucht, was denn da unten überhaupt los ist. Es ist unübersichtlich…
Ich hatte eigentlich schon keine Zeit, die Sendung überhaupt aufzunehmen und habe deshalb noch weniger Zeit, Shownotes zu schreiben. Bitte entschuldigt (mal wieder). Und danke für den Tipp, Sebastian!
Chris Marquardt (Discover the Top Floor, Happyshooting) ist immer noch so freundlich, mir das mit dem Fotografieren zu erklären. Diesmal geht es um Regeln, die letzte Sendung hatte mich anscheinend aber so verwirrt, dass mein Hirn sie wiederholen wollte, was wir anfangs auch tun und nochmal übers Histogramm und HDR reden. Dann geht es damit weiter, dass wir einen Workshop zu planen planen, wir reden über das Tonemapping, Lightroom, Photoshop, TIFF-Dateien, den Pixelmator, Holgis erste Kamera Bilora Bilomatic, über Blitzwürfel, den goldenen Schnitt, den goldenen Winkel und die goldene Spirale, den goldenen Jingle (mp3), die Drittel-Regel, Grand Budapest Hotel, Kinder und Hunde, die Verlängerung von Linien zwischen Vorder- und Hintergrund, ich lerne einige Kniffe der Portraitfotografie (Kinnpartie, Catchlights in den Augen, Nasenrichtung, Augengröße, Brennweite, Weitwinkel macht Nase groß) und wir merken uns: Unterm Knie schneide nie! Und: Sei kühn! Außerdem gibt es noch zwei Webseiten mit Essen (Kruste und Krümel, Trudels himmlisches Backbuch) und ein mit Arschlöchern.
Erwähnte Bilder:
Wir haben die drei Weine vom Weingut Stadt Klingenberg getrunken, über die Christoph hier (da könnt ihr auch spenden) nochmal geschrieben hat. Wie erwartet ist der dritte Wein nach anderthalb Tagen nochmal deutlich besser geworden.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
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