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Diesesmal mit Brasseln, Apps, Verzicht, Fotografie, der Kirche, den Paralympics und dem Wetter.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.
Shownotes
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Diesmal mit Cosmos, Wissenschaftskommunikation, Tatort, der Doku A Man Of Science, Umberto Ecos „Das Foucaultsche Pendel“ und „Der Friedhof in Prag„*, Neal Stephensons barocker Trilogie (Quicksilver, Confusion, Principia)*, Beringia, dem Benguelastrom, dem Zusammenhang zwischen Klimawandel und Artensterben, russichen Riesenviren, tellurischen Strömen, einer Auktion mit Weltraum-Andenken, Markus Gabriels „Warum es die Welt nicht gibt„* (Im Podcast), faulen Hartzern, attraktiven Männern, Schreibblockaden, Verschwörungstheorien, Astrologie, dem Frankfurter Ring, Cold Reading, Phlogiston, der Flame Challenge, Gravitation (und deren Messung), Elixier und Florians Antworten auf eure Fragen.
Ohne Florian ginge es nicht. Hier sein Spendenhut.
*Affiliate-Links
Da simmer wieder! Diesmal mit Fragen zu Störungen, Wohnorten, Vornahmen, Furcht, Büchern, Türen, Lesen, Dingen, Anschlägen, Fragen, Blogs, Hans-Peter Friedrich, Rauchen, Macken und ein paar Fragen, die wir längst beantwortet hatten.
Ohne Alex ginge es nicht. Hier sammelt sie für Wilmaaaaa.
Shownotes
[shownotes mode=“block“]
Andrea Diener reist, schreibt über diese Reisen in der FAZ und ist so freundlich, mir von diesen Reisen zu erzählen. Diesmal war sie in Burundi, einem Nachbarland von Ruanda (Film: Hotel Ruanda). Andrea erzählt unter anderem vom Konflikt zwischen Hutu und Tutsi, Deutsch-Ostafrika, Nepotismus, der Hauptstadt Bujumbura, das chinesische Engagement in Afrika, den Tanganjikasee, das Primus-Bier, den Club du Lac, die Havanna-Bar, das deutsche Fort in Gitega, die Trommler von Burundi, das Toxic und eine Brücke in den Kongo.
Andreas Burundi-Fotoset bei Flickr.
Ohne Andrea ginge es nicht. Hier ihr Spendenglas.
Lange nicht mehr mit Christopher Lauer geredet! Diesmal geht es um den Wurmfortsatz, chinesisches Essen, Datenschutz, Ausschuss-Sitzungen, den Parteivorsitz, eine Parteireform, Ideologien, Abgeordnetenbezüge, die Polizei, V-Leute und bestimmt auch noch einiges mehr.
Mit leicht triefender Nase, ohne Jinglemaschine, pfeifenden Bronchien (blüht eigentlich schon irgendwas?!?) und ebenso triefendem Mikrofon habe ich, unter größten Entbehrungen, aus der Edgehölle heraus, Kontakt zu Toby aufnehmen können – und darum reden wir (viel zu kurz). Diesmal über Amazon Prime, meinen Verlust bei MtGox, über die Drei-Prozent-Hürde bei der Europawahl, über das Ableben des uns weitgehend unbekannten Paco de Lucia, über Fernbusse und übelriechende Mitreisende, das Wetter und bestimmt über noch reichlich mehr – was bestimmt auch in den Shownotes stehen würde, wenn ich nicht so blöd gewesen wäre, die Ankündigung dieser Sendung zu verpeilen, so dass niemand Shownotes geschrieben hat. Wie auch, wenn niemand davon wusste!?
Ohne Toby ginge es nicht. Spendet hier!
Update: Es gibt doch noch Shownotes
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Diesmal mit Florians neuem Buch „Die Neuentdeckung des Himmels„* und reichlich Astronomie, einem Barbarenschatz, der Schönheit mathematischer Formeln, einem Luftreinigungsfahrrad, Kreativität und Unehrlichkeit, doof machenden Umweltgiften, einer anscheinend missverstandenen Verbindung zwischen Aluminium und Alzheimer, Dogshaming, einer Fatwa für Mars-Astronauten, einem toten Claus Fritzsche und dem Remake (Trailer) von Cosmos.
Ohne Florian ginge es nicht. Spendet hier – und kauft seine Bücher!
Die zwei erwähnten historischen Bücher:
*Affiliate-Link
Chris Marquardt ist weiterhin so freundlich, mir zu erklären, was ich denn eigentlich mache, wenn ich fotografiere. Diesmal geht es um die Belichtung. Wir reden über unsere Kameras, die Fuji X100, NEX-5n (steht zum Verkauf), NEX-6, Canon 5D MK II, Canon 100D), Photonen, das Dreieck aus Zeit, Blende und Empfindlichkeit (ISO), Chris‘ Buch „1 hour 1000 pix„, den Dynamikumfang, Blendenstufen, Über- und Unterbelichtung, Graukarten, das Histogramm und Kontraststufen, ich lerne, wozu der ND-Filter gut ist, bekomme zwei Regeln (Sunny 16, Loony 11) mit auf den Weg und hätte hier sicher noch mehr zu schreiben, wenn ich detaillierter mitgeschrieben hätte.
Marc hat gerade sein erstes Staatexamen hinter sich gebracht, arbeitet in einer Kanzlei und wir plaudern über das Jurastudium, den Anwaltsberuf, Recht und Gerechtigkeit und lernen den wunden Punkt von 85% aller deutschen Jura-Absolventen kennen. Gnihihi…
In Utrecht wurde eine drahtlose Neuroprothese entwickelt, die demnächst an Menschen mit Locked-In-Syndrom ausprobiert werden soll. Martin war an Bau und Studiendesign beteiligt und erzählt ein wenig von diesem Gerät und von Roboterarmen (Video), die mittels Stecker im Kopf (Video) angesteuert werden. Wir reden über Schmetterling und Taucherglocke, Epilepsie, Ouija-Boards, den Motorcortex, das Arbeitsgedächtnis, das Jennifer-Anniston-Neuron, das EEG, das ECoG, MRT und fMRT, über zufriedene Locked-In-Patienten, eine Hand mit sensorischem Feedback, hirngesteuerte Anwendungen und User Ready Brain Computer Interface Applications.
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