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  • Artur Strauss: Riester-Rente JETZT kündigen? Vorsicht vor dieser teuren Falle! | WhoFinance

    💰Beschreibung: Das neue Altersvorsorgedepot startet voraussichtlich im Januar 2027. Viele Sparer stellen sich nun die drängende Frage: Was mache ich mit meinem bestehenden Riester-Vertrag? Kündigen, beitragsfrei stellen oder einfach weiterlaufen lassen?

    In diesem WhoFinance-Experteninterview warnt der top-bewertete Finanzexperte Artur Strauss (MLP Bonn) im Gespräch mit Mustafa Behan vor voreiligem Aktionismus. Eine unüberlegte Kündigung kann extrem teuer werden! Erfahre, wie sich die Fördersystematiken (Grund- und Kinderzulagen vs. neue Förderlogik) unterscheiden und warum ein unüberlegter Wechsel in das neue System zu einem unwiderruflichen Verlust von Fördergeldern führen kann.

    💡 Für Verbraucher: Lerne, warum es bei der Altersvorsorge keine Pauschallösungen gibt, wieso Faktoren wie Steuersatz und Budget entscheidend sind und vor welcher massiven „Förder-Falle" du dich bei einer Beitragsfreistellung unbedingt hüten musst.

    💼 Für Berater: Nutzen Sie dieses Video als Impulsgeber für Ihre Beratung: Sensibilisieren Sie Mandanten für die Bedeutung ganzheitlicher Konzepte, navigieren Sie sicher durch die komplexe Zulagensystematik und positionieren Sie sich als strategischer Lotse beim Übergang ins neue System.

    👉 Jetzt bestehende Verträge professionell prüfen lassen: Sie möchten strategische Fehler vermeiden und Ihr individuelles Konzept checken lassen? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Artur Strauss (vor Ort in Bonn oder bundesweit per Video) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Warnung vor voreiligen Kündigungen: Ein bestehender Riester-Vertrag sollte niemals überstürzt gekündigt werden. Unüberlegte Handlungen können hier viel Geld kosten und sind oft nicht mehr rückgängig zu machen.

    2. Individuelle Situation entscheidet: Es gibt keine einfache Standardlösung (Kündigen vs. Behalten). Die richtige Entscheidung hängt maßgeblich vom eigenen Steuersatz, der Kinderanzahl und dem verfügbaren Sparbudget ab.

    3. Starke Förderung im alten System: Das klassische Riester-System bietet hochattraktive, fixe Zulagen: 175 Euro Grundzulage plus bis zu 300 Euro Kinderzulage (für ab 2008 geborene Kinder). Das muss dem neuen Modell erst einmal individuell gegenübergestellt werden.

    4. Altersvorsorge ist ein Gesamtkonzept: Weder das neue Depot noch Riester sind Allheilmittel. Sie sind lediglich Bausteine in einer ganzheitlichen Strategie, die auch die gesetzliche und betriebliche Rente umfassen muss.

    5. Gefahr durch Beitragsfreistellung: Wer seinen alten Riester-Vertrag ruhend stellt, um das neue Altersvorsorgedepot zu besparen, wechselt automatisch in die neue Förderlogik des Gesetzgebers.

    6. Die „Förder-Falle" schnappt zu: Wenn man sich später umentscheidet und den alten Riester-Vertrag wieder aufnehmen möchte, gilt für diesen dann ebenfalls die neue Förderlogik – was im Einzelfall zu spürbar weniger Fördergeldern führen kann.

    7. Komplexität erfordert Beratung: Da die Thematik viele Fallstricke birgt und nicht trivial ist, schützt nur eine fundierte, persönliche Beratung vor langfristigen, teuren Fehlentscheidungen.

    👤 ÜBER DEN EXPERTEN:

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    👉 Kundenbewertungen:

    Sehen Sie sich an, was Kunden über die Beratung von Artur Strauss sagen:

    WhoFinance Profil Artur Strauss: https://www.whofinance.de/berater/artur-strauss/

    👉 Website: https://onlineberatung.mlp.de/de/consultant/Artur_strauss

    🏢 ÜBER WHOFINANCE:

    WhoFinance ist Deutschlands führende Plattform für geprüfte Beraterbewertungen. Wir bringen Transparenz in den Finanzmarkt und bieten mehr Wissen für dein Geld.

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    🏷️#Altersvorsorgedepot #RiesterRente #Altersvorsorge #Finanzberatung #WhoFinance #Rentenreform #Zulagen #ArturStrauss #Vermögensaufbau #Ruhestandsplanung

    4 min
  • Artur Strauss: Altersvorsorgedepot ab 2027- Mehr Rendite, weniger Garantie? | WhoFinance

    💰Beschreibung: Das neue Altersvorsorgedepot kommt 2027. Doch wer bis dahin wartet, verliert massiv an Rendite. Solltest du deinen alten Riester-Vertrag behalten oder auf das neue System warten?

    In diesem WhoFinance-Interview spricht Mustafa Behan mit dem Top-Finanzexperten Dennis Bömelburg aus Lippstadt. Er erklärt, warum die reine Fixierung auf Kosten oft ein Fehler ist, für wen sich Riester heute noch mehr rechnet als das neue Depot und warum die fehlende Berufsunfähigkeits-Absicherung im neuen Modell eine echte Gefahr sein kann.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, warum Warten dein größter Feind beim Zinseszins ist, wie Familien von bis zu 100 % Förderung profitieren und ob sich Riester für dich in Zukunft noch lohnt.

    💼 Für Berater: Nutzen Sie diese Insights für Ihre Praxis: Positionierung weg von reinen Kostendiskussionen hin zur echten Nutzenargumentation, strategischer Umgang mit BU-Kunden und harte Fakten zur Pflege des Bestandsgeschäfts.

    👉 👉 Jetzt starten und Verträge prüfen lassen: Finden Sie das WhoFinance-Profil von Dennis Bömelburg (vor Ort in Lippstadt & bundesweit per Video) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights

    1. Warten kostet Rendite: Zeit ist der wichtigste Faktor in der Altersvorsorge. Wer beispielsweise als 27-Jähriger nur ein Jahr mit seinem Sparbeitrag von 1.800 € wartet, verliert durch den entgangenen Zinseszinseffekt bis zur Rente rund 39.000 € Kapital.

    2. Rendite statt Garantie: Das neue Altersvorsorgedepot verabschiedet sich von teuren Garantien und öffnet die staatliche Förderung für renditeorientierte, globale Aktieninvestments.

    3. Fehlende BU-Integration als Risiko: Ein massiver Nachteil des neuen Systems ist, dass keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr eingebunden werden kann. Bei Riester-Produkten ist diese Koppelung aktuell teilweise noch ohne Gesundheitsfragen möglich.

    4. Vorsicht vor der Kostenfalle: Ein staatliches Standardprodukt mit maximal 1 % Kosten klingt attraktiv, aber der Fokus sollte immer zuerst auf dem Nutzen und dann auf den Kosten liegen.

    5. Hochattraktive Kinderförderung: Das neue Modell fördert Sparleistungen bis 360 € mit 50 % und Beträge darüber bis zur Grenze von 1.800 € mit 25 %. Für Einzahlungen zugunsten von Kindern winken sogar 100 % Förderung.

    6. Voller Bestandsschutz für Riester: Kein Anleger verliert seinen bestehenden Riester-Vertrag. Bestehende Verträge können ab 2027 auf die neue Förderung umgestellt werden, ein übereilter Wechsel ist jedoch nicht immer ratsam.

    7. Klassisches Riester-System oft lukrativer: Für bestimmte Zielgruppen, wie beispielsweise gut verdienende Singles oder alleinerziehende Elternteile, bietet das aktuelle Riester-System in der Praxis oft höhere finanzielle Zuschüsse als das neue Altersvorsorgedepot

    👤 ÜBER DEN EXPERTEN:

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    6 min
  • Dennis Bömelburg: Altersvorsorgedepot 2027- Warum Warten zehntausende Euro kostet! | WhoFinance

    💰Beschreibung: Das neue Altersvorsorgedepot kommt 2027. Doch wer bis dahin wartet, verliert massiv an Rendite. Solltest du deinen alten Riester-Vertrag behalten oder auf das neue System warten?

    In diesem WhoFinance-Interview spricht Mustafa Behan mit dem Top-Finanzexperten Dennis Bömelburg aus Lippstadt. Er erklärt, warum die reine Fixierung auf Kosten oft ein Fehler ist, für wen sich Riester heute noch mehr rechnet als das neue Depot und warum die fehlende Berufsunfähigkeits-Absicherung im neuen Modell eine echte Gefahr sein kann.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, warum Warten dein größter Feind beim Zinseszins ist, wie Familien von bis zu 100 % Förderung profitieren und ob sich Riester für dich in Zukunft noch lohnt.

    💼 Für Berater: Nutzen Sie diese Insights für Ihre Praxis: Positionierung weg von reinen Kostendiskussionen hin zur echten Nutzenargumentation, strategischer Umgang mit BU-Kunden und harte Fakten zur Pflege des Bestandsgeschäfts.

    👉 👉 Jetzt starten und Verträge prüfen lassen: Finden Sie das WhoFinance-Profil von Dennis Bömelburg (vor Ort in Lippstadt & bundesweit per Video) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights

    1. Warten kostet Rendite: Zeit ist der wichtigste Faktor in der Altersvorsorge. Wer beispielsweise als 27-Jähriger nur ein Jahr mit seinem Sparbeitrag von 1.800 € wartet, verliert durch den entgangenen Zinseszinseffekt bis zur Rente rund 39.000 € Kapital.

    2. Rendite statt Garantie: Das neue Altersvorsorgedepot verabschiedet sich von teuren Garantien und öffnet die staatliche Förderung für renditeorientierte, globale Aktieninvestments.

    3. Fehlende BU-Integration als Risiko: Ein massiver Nachteil des neuen Systems ist, dass keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr eingebunden werden kann. Bei Riester-Produkten ist diese Koppelung aktuell teilweise noch ohne Gesundheitsfragen möglich.

    4. Vorsicht vor der Kostenfalle: Ein staatliches Standardprodukt mit maximal 1 % Kosten klingt attraktiv, aber der Fokus sollte immer zuerst auf dem Nutzen und dann auf den Kosten liegen.

    5. Hochattraktive Kinderförderung: Das neue Modell fördert Sparleistungen bis 360 € mit 50 % und Beträge darüber bis zur Grenze von 1.800 € mit 25 %. Für Einzahlungen zugunsten von Kindern winken sogar 100 % Förderung.

    6. Voller Bestandsschutz für Riester: Kein Anleger verliert seinen bestehenden Riester-Vertrag. Bestehende Verträge können ab 2027 auf die neue Förderung umgestellt werden, ein übereilter Wechsel ist jedoch nicht immer ratsam.

    7. Klassisches Riester-System oft lukrativer: Für bestimmte Zielgruppen, wie beispielsweise gut verdienende Singles oder alleinerziehende Elternteile, bietet das aktuelle Riester-System in der Praxis oft höhere finanzielle Zuschüsse als das neue Altersvorsorgedepot

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    18 min
  • Tobias Riefe: Altersvorsorgedepot 2027- Warum du Riester JETZT nicht kündigen darfst! | WhoFinance

    💰Beschreibung: Das neue Altersvorsorgedepot wirft seine Schatten voraus: Ab dem 1. Januar 2027 soll die geplante Reform der privaten Altersvorsorge an den Start gehen. Doch aktuell rollt eine riesige Marketingwelle durch das Internet, die viele Anleger verunsichert. Sollte man bestehende Riester-Verträge jetzt kündigen? Und wie investiert man künftig gefördert am Kapitalmarkt?

    In diesem kurzen Experteninterview auf WhoFinance – Mehr Wissen für dein Geld spricht Gastgeber Mustafa Behan mit dem langjährig top-bewerteten Finanzexperten Tobias Riefe (Hamburg). Er warnt vor vorschnellem Aktionismus und erklärt, warum ein einzelnes Produkt niemals die Lösung ist. Erfahre, wieso der Verzicht auf Garantien für jüngere Anleger eine Riesenchance (z. B. via ETF) bietet, warum auch Selbstständige bald von staatlicher Förderung profitieren und wie du dich mithilfe einer ganzheitlichen Ruhestandsplanung optimal auf das Jahr 2027 vorbereitest.

    💡 Für Verbraucher: Lerne, warum du aggressivem Marketing im Netz nicht vertrauen solltest (es gibt noch keine fertigen Produkte!), welche 3 Optionen du für deinen alten Riester-Vertrag hast und warum Steuern und Inflation die größten Renditekiller im Alter sind.

    💼 Für Berater & Experten: Holen Sie sich wertvolle Argumente für Ihre Kundenkommunikation: Wie Sie Anleger vor Kurzschlussreaktionen schützen, die neuen Fördermöglichkeiten für Selbstständige strategisch vorbereiten und den Fokus weg vom reinen Produktverkauf hin zu einer ganzheitlichen Ruhestandsplanung lenken.

    👉 Jetzt den individuellen Vorsorgecheck machen: Sie möchten Ihre bestehenden Verträge analysieren und eine saubere Planung für Ihren Ruhestand aufstellen? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Tobias Riefe (vor Ort in Hamburg oder bundesweit per Videoberatung) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights

    1. Warnung vor Aktionismus: Vertrauen Sie nicht dem Marketing-Hype im Netz. Fertige Produkte gibt es vor Start am 01.01.2027 noch gar nicht – kündigen Sie bestehende Riester-Verträge keinesfalls vorschnell.

    2. Konzept vor Produkt: Ein einzelnes Produkt löst keine Rentenlücke. Die Basis muss immer eine ganzheitliche Ruhestandsplanung aller Bausteine und Ausgaben sein.

    3. Wahlfreiheit bei Garantien: Jüngere Anleger können ab 2027 gefördert mit 100 % Aktienquote (z. B. ETFs) investieren; Ältere (7–10 Jahre vor Rente) können weiterhin auf klassische Garantien setzen.

    4. Förderung für Selbstständige: Der berechtigte Personenkreis wird massiv ausgeweitet, sodass künftig auch Selbstständige und Gewerbetreibende staatliche Zuschüsse erhalten.

    5. 3 Wege für Bestandsverträge: Alte Riester-Verträge können unverändert fortgeführt, intern auf die neue Förderung umgestellt oder auf neue Produkte übertragen bzw. beitragsfrei gestellt werden.

    6. Steuern & Inflation unterschätzt: Die größten Renditekiller bei langen Laufzeiten sind nicht die Produktkosten, sondern der Kaufkraftverlust durch Inflation und die Steuerlast im Alter.

    7. Systematische Vorbereitung: Ein seriöser Vorsorgecheck erfordert klare Daten vorab per Checkliste (DRV-Renteninfo, bAV, Depots, Einkommen und eine exakte Aufstellung der monatlichen Ausgaben).

    👤 ÜBER DEN EXPERTEN:

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    👉 Website: www.lr-finanzkonzepte.de

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    🏷️#Altersvorsorgedepot #RiesterRente #altersvorsorge #finanzberatung #WhoFinance #rentenreform #selbstständige #ruhestandsplanung #TobiasRiefe #etf

    13 min
  • Steffen Strobel: Altersvorsorgedepot ab 2027- Warum EIN Produkt niemals reicht! | WhoFinance

    💰Beschreibung: Ab 2027 soll das neue Altersvorsorgedepot die klassische Riester-Rente ablösen. Doch lohnt es sich, mit der eigenen Altersvorsorge bis dahin zu warten? Und sollten bestehende Riester-Verträge jetzt schnell gekündigt oder sogar noch rasch neu abgeschlossen werden?

    In diesem WhoFinance-Experteninterview spricht Gastgeber Mustafa Behan mit Steffen Strobel (Private Advice, Freiberg am Neckar). Der langjährig top-bewertete Finanzberater erklärt verständlich, wieso für Mütter in Teilzeit die alte Riester-Rente oft unschlagbar bleibt, warum man beim Altersvorsorgedepot kein „First Mover" sein muss und weshalb die Versorgungslücke niemals mit nur einem einzigen Baustein geschlossen werden kann.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, warum du deine Trägheit sofort überwinden solltest, für wen sich Riester heute noch richtig lohnt (bis zu 90 % Förderquote!) und warum das neue Depot mit maximal 150 € monatlich oft nicht ausreicht.

    💼 Für Berater: Nutzen Sie diese Insights für Ihre Praxis: Impulse für eine ganzheitliche Beratungslogik im Schichtenvergleich, die clevere „Wiedervorlage-Strategie" für 2027 und wie Sie Mandanten zuverlässig vor unüberlegtem Aktionismus schützen.

    👉 Jetzt Vorsorgecheck machen & Versorgungslücke berechnen: Sie möchten Ihre bestehenden Verträge prüfen und Ihre Rentenlücke ganzheitlich schließen? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Steffen Strobel (vor Ort in Freiberg am Neckar oder bundesweit per Videoberatung) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Kein Allheilmittel: Ein einzelnes Produkt reicht fast nie aus, um die reale Rentenlücke zu schließen – auch das neue Altersvorsorgedepot nicht, da der geförderte Beitrag voraussichtlich auf maximal 150 € monatlich gedeckelt sein wird.

    2. Riester schlägt neues Depot für Familien: Für Geringverdiener (z. B. Teilzeitkräfte mit zwei oder mehr Kindern) bleibt die klassische Riester-Rente dank extrem hoher Förderquoten von bis zu 90 % auch künftig oft das deutlich bessere Produkt.

    3. Kein vorschneller Aktionismus: Bestandskunden müssen jetzt überhaupt nichts tun. Vorhandene Verträge sollten keinesfalls blind gekündigt werden; eine individuelle Berechnung der jeweiligen Förderquoten ist Pflicht.

    4. Kein „First Mover"-Zwang: Es lohnt sich für Anleger nicht, sofort die erstbesten Standardprodukte am Markt abzuschließen. Experten empfehlen, abzuwarten, bis sich vernünftige und kostengünstige Kostenmodelle im Wettbewerb herauskristallisiert haben.

    5. Erweiterter Förderkreis: Ein großes Highlight der Reform ab 2027 ist, dass erstmals auch Selbstständige in den Genuss der staatlichen Fördersystematik für die Altersvorsorge kommen.

    6. Die „Wiedervorlage-Strategie": Das aktuelle Momentum zur Altersvorsorge sollte sofort genutzt werden, um den über 150 € liegenden Bedarf (z. B. über eine steuerlich absetzbare Basisrente) sofort zu decken und für das geförderte Depot eine gezielte Wiedervorlage für 2027 zu setzen.

    7. Zeitlose Beratungslogik: Trotz des neuen Puzzleteils bleibt die bewährte ganzheitliche Beratung unverändert: Präzise Lückenermittlung, gefolgt von einem strukturierten Schichtenvergleich (bAV, Basisrente, Fördertöpfe, private Policen).

    👤 ÜBER DEN EXPERTEN:

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    👉 Kundenbewertungen:

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    WhoFinance Profil Steffen Strobel: https://www.whofinance.de/berater/steffen-strobel/

    👉 Website: https://www.privateadvice.de/

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    🏷️#Altersvorsorgedepot #RiesterRente #altersvorsorge #finanzberatung #WhoFinance #rentenreform #selbstständige #ruhestandsplanung #SteffenStrobel #etf

    10 min
  • Sven Broß: Riester vs. Förderrente ab 2027- Wer jetzt profitiert & was du tun musst! | WhoFinance

    💰Beschreibung: Die gesetzliche Altersvorsorge steht vor einem fundamentalen Wandel: Ab 2027 soll die neue Förderrente das bestehende Riester-Verfahren ablösen. Durch die geplante Reform kommen deutlich mehr Menschen als bisher in den Genuss staatlicher „Goodies" und Zuschüsse. Doch was bedeutet das für dich ganz konkret?

    In diesem kurzen Experteninterview auf WhoFinance – Mehr Wissen für dein Geld spricht Gastgeber Mustafa Behan mit dem langjährig top-bewerteten Finanzexperten Sven Broß (MLP Tübingen). Er erklärt verständlich, warum die neue Thematik alles andere als trivial ist und warum jetzt sowohl für „Vorsorge-Muffel" als auch für „Vorsorge-Fans" ein enormer Beratungsbedarf besteht.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, ob du deinen alten Riester-Vertrag umstellen, behalten oder einen neuen Vertrag abschließen solltest. Lerne außerdem, warum der Kreis der Förderberechtigten massiv wächst – und wie du ab sofort staatliche Zuschüsse für deine Rente sicherst.

    💼 Für Berater & Experten: Holen Sie sich wertvolle Impulse für Ihre Praxis: Wie Sie die zwei entscheidenden Kundengruppen (Bestand vs. Neukunden) strategisch ansprechen, das Negativ-Image von Riester überwinden und sich für die neue Produktwelt ab 2027 als unverzichtbarer Lotse positionieren.

    👉 Jetzt Förderanspruch und Bestandsverträge prüfen lassen: Sie möchten wissen, wie Sie von der neuen Förderrente am besten profitieren? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Sven Broß (vor Ort in Tübingen oder bundesweit per Videoberatung) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Historische Zäsur ab 2027: Die Gesetzgebung hat den Weg dafür freigemacht, dass ab dem Jahr 2027 eine neue Förderrente in Kraft tritt, die das bisherige und oft kritisierte Riester-Verfahren systematisch ablöst.

    2. Massive Erweiterung des Förderkreises: Ein entscheidender Vorteil der neuen Logik ist, dass der Kreis der zulagenberechtigten Personen deutlich ausgeweitet wird. Damit kommen viele Menschen in den Genuss staatlicher Förderung, die im alten Riester-System komplett ausgeschlossen waren.

    3. Komplexität erfordert qualifizierte Beratung: Trotz des Ziels einer Modernisierung ist der Übergang zur neuen Förderrente keineswegs trivial. Aufgrund der historisch gewachsenen Skepsis gegenüber Riester besteht ein extrem hoher Beratungsbedarf, um Licht ins Dunkel der neuen Möglichkeiten zu bringen.

    4. Zwei-Gruppen-Strategie: Der Markt teilt sich aktuell in zwei zentrale Zielgruppen: die „Vorsorge-Fans" (Personen mit bestehenden Verträgen) und die „Vorsorge-Muffel" (Personen ohne bisherige private Altersvorsorge). Beide Gruppen benötigen völlig unterschiedliche Herangehensweisen.

    5. Drei Optionen für Bestandsverträge: Inhaber von alten Riester-Verträgen stehen vor einer strategischen Weichenstellung und müssen prüfen lassen: Macht es Sinn, in der alten Logik zu bleiben, den bestehenden Vertrag in die neue Welt umzustellen oder einen komplett neuen Vertrag aufzusetzen?

    6. Zweite Chance für „Vorsorge-Muffel": Menschen, die bisher nichts für ihre Altersvorsorge getan haben (oftmals, weil sie im alten System nicht förderberechtigt waren), erhalten durch die Reform einen optimalen, niedrigschwelligen Anlass, den Vermögensaufbau jetzt anzugehen.

    7. Das Fundament: Bedarfsanalyse vor Fördernutzung: Der erste Schritt ist immer der nüchterne Blick auf die arbeitsfreien Jahre: Wie viel Kapital wird in der Rente tatsächlich benötigt? Steht dieser Bedarf fest, ist es absolut sinnvoll, die „Goodies" und Zuschüsse des Staates in der Sparphase maximal zu nutzen.

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    5 min
  • Sven Broß: Risiken Geldanlage: Warum sich 200 km/h an der Börse wie 100 anfühlen | WhoFinance

    💰Beschreibung: Fährst du bei deiner Geldanlage auf der Autobahn mit 200 km/h, ohne es zu merken? Nach Jahren der steigenden Kurse an den Kapitalmärkten machen sich bei vielen Anlegern Sorglosigkeit und Gewohnheit breit. Doch wer die versteckten Risiken im eigenen Depot nicht kennt, droht bei der nächsten Marktphase böse überrascht zu werden.

    In diesem kurzen Experteninterview auf WhoFinance – Mehr Wissen für dein Geld spricht Gastgeber Mustafa Behan mit dem langjährig top-bewerteten Finanzexperten Sven Broß (MLP Tübingen). Er bringt über 30 Jahre Kapitalmarkterfahrung mit und erklärt, warum ein grundlegender „Kassensturz" jetzt Pflicht ist. Erfahre, wie du deine Vermögenswerte richtig clusterst, unsichtbare Klumpenrisiken und Überschneidungen aufdeckst und warum der Blick in den historischen Rückspiegel die beste Versicherung gegen teure Anlagefehler ist.

    💡 Für Verbraucher: Lerne, wie du dein gesamtes Vermögen (Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Krypto) durchleuchtest, versteckte Risiken erkennst und dir eine saubere, transparente Entscheidungsgrundlage für deine finanzielle Zukunft schaffst.

    💼 Für Berater & Experten: Holen Sie sich wertvolle Impulse für Ihre Kundenkommunikation: Wie Sie Anleger nach langen Bullenmärkten für Risiken sensibilisieren, ohne Panik zu erzeugen, und durch strukturierte Asset Allocation echten Mehrwert in der Beratung beweisen.

    👉 Jetzt das eigene Depot auf Risiken prüfen lassen: Sie möchten einen professionellen Kassensturz machen und eine saubere Entscheidungsgrundlage erhalten? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Sven Broß (vor Ort in Tübingen oder bundesweit per Videoberatung) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Die Autobahn-Metapher (Gefühlte vs. reale Risiken): Viele Anleger bewegen sich mit hohem Risiko (200 km/h) an den Märkten, empfinden dies durch die langjährige Gewöhnung aber als völlig entspannt (100 km/h). Erst wenn es knallt, werden die immensen Auswirkungen dieses blinden Flecks sichtbar.

    2. Gefahr der Sorglosigkeit: Nach fast zweieinhalb Jahrzehnten, in denen die Börsen in Summe überwiegend gestiegen sind, gerät in Vergessenheit, dass es auch lange, schmerzhafte Marktphasen („Regenzeiten") geben kann. Risikoprüfung ist das Gegenmittel zur Sorglosigkeit.

    3. Der Kassensturz als Fundament: Bevor über neue Produkte oder Umschichtungen gesprochen wird, muss eine gnadenlos ehrliche Bestandsaufnahme gemacht werden: Welche Vermögenswerte existieren überhaupt (von der Immobilie bis zur Aktie)?

    4. Professionelles Clustern: Ein strukturiertes Vermögen erfordert die saubere Aufteilung in klare Kategorien: Immobilien (selbst- oder fremdgenutzt), Aktien, Zinspapiere, Edelmetalle oder auch Kryptowährungen.

    5. Aufdecken von Klumpenrisiken: Durch eine feine Gliederung der Anlageklassen nach Ländern und Branchen auf dem Globus werden gefährliche Überschneidungen sichtbar. Oft glauben Anleger, breit gestreut zu sein, halten aber verdeckt dieselben Risiken in verschiedenen Produkten.

    6. Der Wert historischer Marktphasen: Wer als Berater Phasen wie das Platzen der Dotcom-Blase 2001 miterlebt hat, bringt einen entscheidenden Weitblick mit. Der „Blick in den Rückspiegel" hilft Kunden, nicht nur auf vergangene Renditen zu schauen, sondern auch die Kehrseite möglicher Korrekturen zu verstehen.

    7. Das Ziel: Eine saubere Entscheidungsgrundlage: Gute Finanzberatung prognostiziert nicht die Zukunft, sondern schafft dem Kunden auf Basis seiner individuellen Ist-Situation eine absolut transparente, saubere Entscheidungsgrundlage, auf der er nachts ruhig schlafen kann.

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    🏷️#geldanlage #risikomanagement #vermögensaufbau #whofinance #finanzberatung #kapitalmärkte #aktien #klumpenrisiko #SvenBroß #mlp
    5 min
  • Sven Broß: Geld nicht herumliegen lassen- So arbeitet dein Vermögen automatisch | WhoFinance

    💰Beschreibung: Wer sein Geld einfach nur auf dem Girokonto liegen lässt, verliert durch die Inflation jeden Tag bares Geld. Doch wie schafft man den Sprung vom fleißigen Sparer zum erfolgreichen Anleger – vor allem, wenn man hart für sein Geld arbeitet und keine Zeit für ständige Börsenanalysen hat?

    In diesem kurzen Experteninterview auf WhoFinance – Mehr Wissen für dein Geld spricht Gastgeber Mustafa Behan mit dem langjährig top-bewerteten Finanzexperten Sven Broß (MLP Tübingen). Er erklärt, warum die Bekämpfung des täglichen Kaufkraftverlusts ein absoluter Dauerbrenner ist, wie du einen sinnvollen Notgroschen definierst und wie du dein Geld mit dem automatisierten „Drei-Töpfe-Modell" ganz im Hintergrund und völlig stressfrei für dich arbeiten lässt.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, wie du deine persönliche Sicherheitsreserve berechnest, wie du Sparprozesse so automatisierst, dass du sie im Alltag kaum spürst, und wie du deine finanziellen Ziele deutlich schneller erreichst.

    💼 Für Berater & Experten: Holen Sie sich wertvolle Impulse für Ihre Beratungspraxis: Wie Sie Kunden an der Schnittstelle zwischen Sicherheitsbedürfnis und Renditeorientierung abholen und durch clevere Prozess-Automatisierung nachhaltige Mehrwerte schaffen.

    👉 Jetzt den eigenen Finanz-Fahrplan erstellen: Sie möchten dem Kaufkraftverlust entgegenwirken und Ihr Geld effizienter anlegen? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Sven Broß (vor Ort in Tübingen oder bundesweit per Videoberatung) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Geldanlage ist kein Trend, sondern ein Dauerbrenner: Das Thema Vermögensaufbau ist nicht nur in Krisenzeiten wichtig. Wer sein Geld ungenutzt auf dem Girokonto liegen lässt, erleidet durch die Inflation einen kontinuierlichen, täglichen Kaufkraftverlust.

    2. Das eigene Geld muss genauso hart arbeiten wie man selbst: Viele Menschen arbeiten hart und mit Anstand für ihr Einkommen, vergessen aber, dass dieses Kapital wiederum Rendite erwirtschaften kann. Der Perspektivwechsel vom reinen Kontoinhaber zum Investor ist essenziell.

    3. Der Notgroschen bildet das Fundament: Bevor Geld am Kapitalmarkt investiert wird, muss eine klare Sicherheitsreserve für unvorhergesehene Ausgaben definiert werden. Als Richtwert und Ankerpunkt kann hierbei ein X-Faches des monatlichen Gehalts dienen, auf das jederzeit schnell zugegriffen werden kann.

    4. Individuelle Ausgabenanalyse als Startpunkt: Ein erfolgreicher Finanz-Fahrplan basiert immer auf der Realität des Kunden. Ein gemeinsamer Blick auf das Ausgabenverhalten (z. B. via Kontoauszüge) schafft Klarheit darüber, welche Gelder monatlich, jährlich oder langfristig verplant werden müssen.

    5. Automatisierung durch das Drei-Töpfe-Modell: Moderne Bankprozesse sollten genutzt werden, um das Sparen zu automatisieren. Übersteigt das Girokonto eine definierte Sicherheitsgrenze, fließt das überschüssige Geld automatisch in einen Spartopf und von dort aus weiter in langfristige Anlagen (Topf 3) für die Altersvorsorge oder große Lebensziele.

    6. Rendite erfordert die individuelle Bereitschaft zu Schwankungen: Um reale Renditen oberhalb der Inflationsrate zu erzielen, müssen Anleger bereit sein, gewisse Marktschwankungen zu ertragen. Wie hoch diese Risikotoleranz ist, wird in der qualifizierten Beratung präzise und individuell ermittelt.

    7. Effizienz ohne spürbaren Verzicht: Der größte Vorteil eines sauber aufgesetzten und automatisierten Anlagemodells ist die Unbeschwertheit im Alltag: Das Vermögen wächst im Hintergrund, die Ziele werden deutlich schneller erreicht, und der Anleger spürt dabei im täglichen Leben nahezu keinen Verzicht.

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  • Sandra Lekarczyk: Altersvorsorgedepot ab 2027: Warum du JETZT schon handeln musst! | Die Puzzel-Strategie | WhoFinance

    💰Beschreibung: Das neue Altersvorsorgedepot wird voraussichtlich ab dem 1. Januar 2027 scharf geschaltet. Doch sollte man mit der eigenen Ruhestandsplanung wirklich so lange warten? Oder ist genau jetzt der perfekte Zeitpunkt, um die eigene Trägheit zu überwinden und das persönliche Altersvorsorge-Konzept aufzuführen?

    In diesem Experteninterview auf WhoFinance – Mehr Wissen für dein Geld spricht Gastgeber Mustafa Behan mit der langjährig top-bewerteten Finanzexpertin Sandra Lekarczyk (MLP Hamburg). Sie erklärt, warum ein erfolgreicher Vermögensaufbau immer mit dem Gesamtkonzept beginnt und nicht mit dem Produkt. Erfahre, wie du bestehende Bausteine (gesetzliche Rente, bAV, private Verträge) richtig „einpuzzelst", warum du die Inflation niemals unterschätzen darfst und wie du mit Börsensimulationen wie dem „My First Million Game" völlig risikofrei die Angst vor dem Kapitalmarkt verlierst.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, warum du nicht bis 2027 warten solltest, wie du deine reale Rentenlücke nach Inflation berechnest und wie du spielerisch ein Gefühl für Rendite und Risiko am Kapitalmarkt entwickelst.

    💼 Für Berater & Experten: Nutzen Sie diese Insights für Ihre Praxis: Warum die frühzeitige konzeptionelle Beratung vor Start der neuen Produktwelt der Schlüssel zur Kundenbindung ist und wie Gamification-Ansätze helfen, Vorbehalte gegenüber Wertpapiertarifen abzubauen.

    👉 Jetzt den eigenen Altersvorsorge-Plan puzzeln lassen: Sie möchten sich frühzeitig einen Überblick verschaffen und das Altersvorsorgedepot in Ihre Strategie einordnen? Finden Sie das WhoFinance-Profil von Sandra Lekarczyk (vor Ort in Hamburg oder bundesweit per Videoberatung) unter: www.whofinance.de

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Frühzeitige konzeptionelle Vorbereitung: Anleger sollten keinesfalls bis zum geplanten Start im Januar 2027 warten. Die Vorlaufzeit sollte idealerweise jetzt genutzt werden, um Fördermodelle zu verstehen und die eigene Ausgangslage zu analysieren.

    2. Konzept vor Produkt („Das Puzzel-Prinzip"): Eine seriöse Ruhestandsplanung beginnt niemals mit dem Abschluss eines Produkts. Zunächst muss ein ganzheitlicher Plan stehen – das konkrete Produkt wird erst im allerletzten Schritt als passendes Puzzleteil eingefügt.

    3. Ganzheitliche Bestandsaufnahme ist Pflicht: Um den echten Bedarf zu ermitteln, müssen sämtliche bestehenden Einnahmequellen im Alter (Deutsche Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge, private Policen) strukturiert in den Gesamtplan eingeordnet werden.

    4. Inflation als entscheidender Faktor: Die Berechnung der Rentenlücke darf nicht rein nominal erfolgen. Der künftige Kapitalbedarf muss zwingend nach Inflation kalkuliert werden, um die reale Kaufkraft im Alter zu sichern.

    5. Renditechancen des Kapitalmarkts nutzen: Das neue Altersvorsorgedepot bietet dringend benötigte Möglichkeiten, Gelder am Kapitalmarkt für sich arbeiten zu lassen. Diese Renditechancen sind essenziell, um die bestehende Versorgungslücke effektiv zu schließen.

    6. Entmystifizierung des Risikobegriffs: Viele Menschen in Deutschland meiden den Kapitalmarkt aus Angst vor Verlusten. Eine Kernaufgabe der Beratung ist es, den abstrakten Begriff „Risiko" greifbar und verständlich zu machen, um irrationale Ängste abzubauen.

    7. Gamification als Bildungstool: Innovative Ansätze wie die Börsensimulation „My First Million Game" bieten Anlegern die Chance, völlig risikofrei ein praktisches Gefühl für den Kapitalmarkt zu entwickeln – eine perfekte Voraussetzung für spätere, fundierte Produktentscheidungen.

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  • Sandra Lekarczyk: Riester-Rente jetzt kündigen? WARUM das ein Fehler sein kann! | Altersvorsorgedepot 2027 | WhoFinance

    💰Beschreibung: Das neue Altersvorsorgedepot ab dem 1. Januar 2027 wirft seine Schatten voraus – doch was bedeutet das für bestehende Riester-Rentenverträge? Sollte man jetzt vorschnell kündigen, um auf das neue, kapitalmarktorientierte Modell umzusteigen? Die klare Antwort unserer Expertin lautet: Nein, bitte nicht vorschnell handeln!

    In diesem kurzen Experteninterview auf WhoFinance – Mehr Wissen für dein Geld spricht Gastgeber Mustafa Behan mit der langjährig top-bewerteten Finanzexpertin Sandra Lekarczyk (MLP Hamburg). Sie erklärt, warum eine vorschnelle Riester-Kündigung massive finanzielle Nachteile bringen kann, für welche Zielgruppen (z. B. Familien mit Kindern) die alte Riester-Förderung sogar besser ist als das neue Altersvorsorgedepot und wie man sich jetzt schon optimal auf den Start im Jahr 2027 vorbereitet.

    💡 Für Verbraucher: Erfahre, warum du deinen Vertrag jetzt nicht über den Haufen werfen solltest, wie die geplante Umstellung funktioniert und warum das Verständnis des Kapitalmarkts jetzt der wichtigste erste Schritt ist.

    💼 Für Berater & Experten: Nutzen Sie diese Insights für Ihre Kundenansprache: Wie Sie Bestandsverträge sichern, Mandanten vor Förderverlusten schützen und sich bereits vor Start der neuen Produktwelt ab 2027 als strategischer Lotse positionieren.

    🔑 Die 7 zentralen Insights aus dem Interview

    1. Warnung vor vorschneller Kündigung: Bestehende Riester-Verträge sollten auf keinen Fall vorschnell gekündigt werden. Ein unüberlegter Ausstieg führt häufig zum Verlust von staatlichen Zulagen, Steuervorteilen und generiert im schlimmsten Fall massive finanzielle Nachteile.

    2. Umstellung statt Neuabschluss: Der Gesetzgeber plant beim neuen Altersvorsorgedepot (geplanter Start: 1. Januar 2027) eine Möglichkeit zur Umstellung bestehender Riester-Verträge. Es gilt daher abzuwarten, bis die konkreten Produktlösungen auf dem Markt sind, um sie seriös gegenüberzustellen.

    3. Alte Förderung kann für manche lukrativer sein: Das neue Altersvorsorgedepot ist nicht pauschal für jeden die bessere Wahl. Es gibt Personengruppen – insbesondere Familien mit mehreren Kindern oder Bezieher niedrigerer Einkommen –, die von der klassischen Riester-Förderung (Kinderzulagen) finanziell deutlich stärker profitieren.

    4. Individuelle Bestandsanalyse ist Pflicht: Eine seriöse Entscheidung erfordert zwingend eine individuelle Gegenüberstellung: Was bringt der aktuelle Riester-Vertrag in der Förderbilanz im Vergleich zur prognostizierten Förderung nach einer Umstellung?

    5. Phase der konzeptionellen Vorbereitung nutzen: Da konkrete Anbietertarife erst ab 2027 verfügbar sein werden, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für eine konzeptionelle Beratung: Rahmenbedingungen klären, Fördermodelle verstehen und die persönliche Risikoneigung abstecken.

    6. Aufbau von Kapitalmarktverständnis: Ein zentraler Schlüssel des neuen Altersvorsorgedepots ist das Investment am Kapitalmarkt. Da viele Privatanleger in Deutschland hier noch Nachholbedarf haben, muss das grundlegende Verständnis für Funktionsweisen und Renditechancen von Fonds/Aktien jetzt aufgebaut werden.

    7. Komplexität erfordert qualifizierte Beratung: Das Zusammenspiel aus alten Rechtsständen, neuen Förderwegen und Kapitalmarktrisiken ist alleine kaum zu durchdringen. Eine professionelle Beratung (wie bei Sandra Lekarczyk via MLP) schützt vor teuren Fehlentscheidungen und bereitet den reibungslosen Übergang vor.

    👤 ÜBER DIE EXPERTIN:

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