In der Debatte über das Wesen der Kunst gibt es die Position, die Kunst als Selbstzweck betrachtet; als Ausdrucksform, die nicht rational, sondern intuitiv oder emotional zu erfassen sei. Daraus kann sich das (mitunter verklärte) Bild des von der Gesellschaft missverstandenen Dichters ergeben, der ein Aussenseiterdasein fristet.