Poesiehecke

Poesiehecke

By Tom von ArxFiction
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Poesiehecke episodes

  • Wünsche zum neuen Jahr – Peter Rosegger

    Alle Neujahre wieder werden Vorsätze und Vorhaben für die nächsten 365 Tage gefasst. Angeblich soll diese Praxis auf einen Brauch des Römischen Reichs zurückgehen. Doch es lassen sich nicht nur für einen selbst Dinge vornehmen, sondern auch für andere Wünsche äussern.

    Peter Rosegger (1843–1918) fasste seine Neujahrswünsche in ein Gedicht – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Gerd Altmann via Pixabay.

    1 min
  • Knecht Ruprecht – Theodor Storm

    Good Cop, Bad Cop: An der Seite des die Kinder beschenkenden Nikolaus tritt Knecht Ruprecht vor allem als gefürchteter Kinder-Bestrafer auf.

    Theodor Storm (1817–1888) liess Knecht Ruprecht in einem Gedicht erscheinen – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Tom von Arx.

    2 min
  • Vollmond – Elsa Asenijeff

    Der die Nacht erhellende Vollmond lässt in der Literatur häufig Unbewusstes, Verborgenes zutage treten. Doch nicht nur auf symbolischer Ebene bringt Mondenschein Licht ins Dunkle.

    Elsa Asenijeff (1867–1941) hat in einem Gedicht eine Vollmondnacht festgehalten – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Gyna Grenier via Pixabay.

    1 min
  • Wintertraum – Therese Keiter

    Die Schneedecke verändert ihre akustische Umgebung: Wind und Wetter rauschen leiser, das Lärmen der Zivilisation wird gedämpft, die Wildtiere reduzieren ihre Aktivität.

    Therese Keiter (1859–1925) hat in einem Gedicht in die Winterlandschaft gehorcht – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von marcelkessler via Pixabay.

    1 min
  • Fata Morgana – Joseph von Eichendorff

    Der Fee Morgana wurden in früheren Zeiten die vermeintlichen Sinnestäuschungen zugeschrieben, die in der Strasse von Messina die Menschen befielen. 1798 ermittelte Gaspard Monge das Phänomen der Luftspiegelung naturwissenschaftlich.

    Joseph von Eichendorff (1788–1857) liess ein einem Gedicht eine eigenartige Fata Morgana auftreten – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bilder von Tünde und Karl Egger via Pixabay.

    1 min
  • Wolga – Lou Andreas-Salomé

    Mit ihren 3530 Kilometern Länge gilt die Wolga als der längste Fluss Europas. Sie entspringt nordwestlich von Moskau und mündet ins Kaspische Meer. Dabei passiert sie unter anderem durch die tatarische Hauptstadt Kasan, Samara und Wolgograd.

    Lou Andreas-Salomé (1861–1937) wandte sich in einem Gedicht an die Wolga – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Pixabay.

    1 min
  • Der Zwerg – Matthäus von Collin

    Eifersucht gilt als eines der stärksten Mordmotive. Sie wird vermutlich durch die Verletzung der Vorstellung davon provoziert, dass jemand auf exklusive Art und Weise für einen da zu sein hat.

    Matthäus von Collin (1779–1824) hat in einem Gedicht einen solchen Mord dargestellt – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von ValterM via Pixabay.

    2 min
  • Nebel – Louise Otto-Peters

    Wenn die Sichtweite weniger als einen Kilometer beträgt, spricht die Meteorologie von Nebel. Anders als Wolken, von denen er sich physikalisch nicht unterscheidet, tritt er mit dem Boden in Kontakt.

    Louise Otto-Peters (1819–1895) verwendete in einem Gedicht den Nebel als politisches Bildnis – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Stefan Schweihofer via Pixabay.

    2 min
  • Die unmögliche Tatsache – Christian Morgenstern

    Das Zivilrecht regelt die Rechtsbeziehung zwischen Privatpersonen und Unternehmen. Seinen Ursprung findet es im französischen «Code Civil», das 1804 von Napoleon Bonaparte eingeführt wurde.

    Christian Morgenstern (1871–1914) fühlte in einem Gedicht den Grenzen der Justiz auf den Zahn – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Gerd Altmann via Pixabay.

    2 min
  • Auf einen schönen und artigen Papagoy – Christiana Mariana von Ziegler

    Papageien gelten als intelligent. Sie können Geräusche und Laute imitieren und treten auch sprachlich mit ihrem menschlichen Umfeld in Kontakt. Daher waren die unterhaltsamen Geschöpfe besonders im Europa des 18. Jahrhunderts als Haustiere sehr beliebt.

    Christiana Mariana von Ziegler (1695–1760) hat einen Papagei in einem Gedicht gepriesen – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.

    Bild von Rebecca Tregear via Pixabay.

    2 min

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Gedichte, Balladen und Poesie - vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.