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By Thorsten TrautmannArtsBooks
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  • Der Gipfel
    Das Gedicht thematisiert den G7-Gipfel, der 2023 in Münster stattfinden wird, aus der Perspektive eines Polizisten. Der Verfasser kritisiert die Tatsache, dass die Polizei gezwungen ist, die halbe Stadt abzusperren und für die Sicherheit der hohen Damen und Herren zu sorgen, während sie selbst in Zwölfstundenschichten arbeiten müssen. Er kritisiert auch den Verschwendungsaspekt des Gipfels, bei dem große Summen an öffentlichen Geldern für die Veranstaltung ausgegeben werden.
    Der Verfasser betont, dass der Gipfel oft über andere Schicksale und Themen spricht und über das Schicksal der Menschen entscheidet, aber die Polizisten, die für ihre Sicherheit sorgen, müssen sich von diesen Menschen fernhalten. Der Verfasser scheint frustriert darüber zu sein, dass die Arbeit der Polizei bei solchen Veranstaltungen oft nicht ausreichend anerkannt wird und dass die Polizisten gezwungen sind, ihre privaten Leben zu vernachlässigen.
    Obwohl die Veranstaltung für die Stadt ein lohnender Ertrag sein mag, da sie durch die weltweite Bekanntheit des Gipfels profitiert, betont der Verfasser, dass die Polizei zum Schützen des Ganzen verdammt ist. Am Ende betont der Verfasser, dass der Gipfel wirklich der Gipfel ist, und dass alle Beteiligten die Bedeutung der Veranstaltung nicht vergessen sollten.
    Insgesamt zeigt das Gedicht ein kritisches Bewusstsein für den G7-Gipfel und die Rolle der Polizei bei solchen Veranstaltungen. Es betont die Belastungen, denen Polizisten bei der Durchführung solcher Ereignisse ausgesetzt sind und fordert eine angemessene Anerkennung ihrer Arbeit.
    (ChatGPT)
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    6 min
  • Der König
    Das Gedicht kann in der Tat als Parabel für einen Vorgesetzten interpretiert werden, der ähnliche Verhaltensweisen wie ein tyrannischer König an den Tag legt. Der König symbolisiert in diesem Fall einen Vorgesetzten, der seine Macht ausnutzt und seine Untergebenen aufgrund ihrer Geschlechter, ihres Aussehens oder ihrer Meinungen diskriminiert und demütigt.
    Der König wird als arrogante und grausame Person beschrieben, die nur diejenigen belohnt, die ihr gefallen und diejenigen bestraft, die nicht in ihr Kastendenken passen. Es wird auch deutlich gemacht, dass diejenigen, die in seiner Nähe arbeiten möchten, sehr vorsichtig sein müssen, um nicht seinen Zorn zu erregen. Dies kann auf eine Situation hinweisen, in der ein Vorgesetzter sehr anspruchsvoll und schwierig zu handhaben ist.
    Darüber hinaus zeigt das Gedicht, dass der König eine sexistische und diskriminierende Einstellung hat, indem er Frauen bevorzugt und alle anderen diskriminiert. Dies kann auch auf einen Vorgesetzten hinweisen, der bestimmte Mitarbeiter bevorzugt und alle anderen benachteiligt.
    Schließlich wird im Gedicht angedeutet, dass die Untergebenen darauf warten, dass der König abdankt. Dies kann auf eine Situation hinweisen, in der die Mitarbeiter hoffen, dass der Vorgesetzte bald aus dem Unternehmen ausscheidet, damit sie von einem besseren Vorgesetzten geführt werden können.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gedicht eine Parabel für einen Vorgesetzten darstellt, der seine Macht missbraucht und seine Untergebenen aufgrund ihrer Geschlechter, ihres Aussehens oder ihrer Meinungen diskriminiert und demütigt. Es zeigt auch, wie die Mitarbeiter unter einem solchen Vorgesetzten leiden und darauf warten, dass er geht.
    (ChatGPT)
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    7 min
  • Sicherheit
    Das Gedicht beschreibt die Erfahrungen eines Polizeibeamten, der täglich mit unterschiedlichen und manchmal schwierigen Situationen konfrontiert wird. Der Autor beschreibt die Begegnung mit "schrägen Leuten", die er wahrscheinlich in seiner Arbeit als Polizist kennengelernt hat. Es gibt Momente, in denen er sich als Jäger fühlt, aber auch als Beute, was auf die Gefahren hinweisen kann, denen Polizisten ausgesetzt sind.
    Der Autor beschreibt die Belohnung für seine Arbeit in Form von "bunten Sternen", was eine Anspielung auf die Abzeichen und Auszeichnungen sein könnte, die Polizisten für ihre Arbeit erhalten. Der Autor beschreibt jedoch auch die Einsamkeit und Unsicherheit, die er manchmal empfindet, wenn er sich unverstanden fühlt oder wenn niemand seine Arbeit schätzt.
    Die Uniform wird als eine Art Schutzschild beschrieben, das die Unsicherheit verdeckt, die der Autor wahrscheinlich empfindet, wenn er sich in schwierigen oder gefährlichen Situationen befindet. Der Autor beschreibt auch, dass er einmal nach Gerechtigkeit strebte, aber nun nicht mehr an sie glaubt, was darauf hindeuten könnte, dass er durch seine Arbeit als Polizist enttäuscht wurde.
    Das Gedicht beschreibt auch die Belastungen, die mit dem Beruf als Polizist einhergehen können. Der Autor beschreibt, wie die Arbeit die Seele zerbrechen und das Privatleben beeinträchtigen kann. Trotz all dieser Herausforderungen beschließt der Autor jedoch, nicht aufzugeben, da er glaubt, dass es seine Aufgabe ist, Sicherheit zu geben.
    Insgesamt kann das Gedicht als Ausdruck der Herausforderungen und Belastungen interpretiert werden, die Polizisten in ihrer Arbeit begegnen. Der Autor beschreibt die Einsamkeit und Unsicherheit, die mit dem Beruf einhergehen können, aber auch den Wunsch, weiterhin seine Aufgabe zu erfüllen und Sicherheit zu geben.
    (ChatGPT)
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    6 min
  • Bösewicht
    Das Gedicht thematisiert den Hype von Serienmördern und deren Beliebtheit im Internet. Der Autor betont, dass Serienmörder das Böse verkörpern und keine Helden sein sollten. Die Täter quälen und töten unschuldige Menschen und betrachten sie als Beute.
    Der Autor zeigt sich besorgt über die Popularität von Serienmördern im Internet und die Tatsache, dass sie oft gehypt und gefeiert werden. Er stellt die Frage, warum man einen Serienkiller als Profilbild haben sollte und kritisiert das Interesse an Monstern und ihre Taten.
    Der Autor fordert die Leser auf, Fans von wirklich guten Geschichten zu sein, von kreativen Menschen und deren Schaffen. Er betont, dass man aus den Taten der Serienmörder lernen sollte, aber sie nicht anhimmeln oder als Vorbilder betrachten sollte.
    Insgesamt kann das Gedicht als Kritik an der Bewunderung von Serienmördern und der Popularität von Serien und Filmen über sie interpretiert werden. Der Autor betont, dass es wichtig ist, sich auf das Gute und Kreative zu konzentrieren und nicht auf das Böse und Gewalttätige.
    (ChatGPT)
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    8 min
  • Ach Schlaf
    Das Gedicht beschreibt die Erfahrung des Autors mit Depressionen und den damit einhergehenden Schlafproblemen. Der Autor fühlt sich täglich erschöpft und verliert den Kampf gegen seine eigene innere Dunkelheit. Er klagt sich selbst an und schleppt sich durch den Tag, ohne wirklich zuzuhören.
    Der Schlaf wird als bester Kumpel des Autors beschrieben, der ihn aber auch verloren gehen lässt und das Leben verschläft. Der Autor wünscht sich, dass er ohne Schlaf auskommen könnte, um nicht mehr so viel Zeit zu verschlafen und mehr vom Leben mitzubekommen.
    Das Gedicht vermittelt das Gefühl der Erschöpfung, des Verlusts und der Hoffnungslosigkeit, das oft mit Depressionen einhergeht. Der Autor wünscht sich, dass er aus diesem Teufelskreis ausbrechen könnte und das Leben in vollen Zügen genießen könnte.
    (ChatGPT)
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    8 min
  • Der kleine Mann

    Dies ist das letzte meiner Kindergedichte. Schreibt mir, wenn ihr mehr davon wollt.

    Link zu Der kleine Mann


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    7 min
  • Die 100. Folge

    Die Jubiläumsfolge wird mit gleich drei Podcast Premieren gefeiert!


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    11 min
  • Alte Helden

    Bitte Deutschland, kümmere dich um deine Polizei.

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    8 min
  • Hauptpreis

    Vergessen wir nicht, was wirklich wichtig ist.

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    7 min
  • Schizophren

    Dieses Gedicht ist ein Experiment und hat nichts mit meiner eigenen Situation zu tun.

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    8 min

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