In dieser Folge des
Potentiale Nutzen! Podcast geht es um ein Thema, das viele Eltern, Jugendliche und Erwachsene rückblickend gleichermaßen beschäftigt:
Pubertät.
Konstantin Kowalski nimmt uns mit in seine eigene Jugendzeit: lange gefärbte Haare, Nirvana, Grunge, Kiffen in der Schulpause, zerbrochene Bongs, Handyrechnungen und das Gefühl, irgendwie dazugehören und sich gleichzeitig abgrenzen zu wollen.
Stephan Buchhester ordnet diese Erlebnisse psychologisch ein und erklärt, warum Pubertät weit mehr ist als Trotz, Rebellion oder „schwieriges Verhalten“.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
- warum Jugendliche emotional besonders sensibel reagieren,
- was im Gehirn während der Pubertät passiert,
- weshalb Abgrenzung für die Identitätsentwicklung so wichtig ist,
- wie Eltern Grenzen setzen können, ohne zur Betonwand zu werden,
- warum Regeln erklärt und nicht nur durchgesetzt werden sollten,
- welche Rolle körperliche Veränderungen für das Selbstbild spielen,
- und weshalb manche Erwachsene später eine Art „psychosoziale Nachpubertät“ erleben.
Ein zentrales Bild der Folge: Eltern sollten in der Pubertät keine Betonmauer sein, aber auch kein Gummiseil. Sie sollten eher wie eine
Leitplanke wirken – stabil, begrenzend, schützend und trotzdem nachgiebig genug, um Entwicklung möglich zu machen.
Für wen ist diese Folge interessant? Für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Coaches, Jugendliche, Erwachsene mit Pubertätserinnerungen – und alle, die besser verstehen wollen, warum Erwachsenwerden manchmal so chaotisch aussieht.
📖 Buchempfehlung:
"Liebe ist Arbeit" – das neue Buch von Stephan & Konstantin
📘 Blog & Bonusmaterial:
👉 www.potentiale-nutzen-podcast.de
☕ Unterstütze uns auf Patreon & erhalte exklusive Inhalte:
👉 https://www.patreon.com/potentialenutzen