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Obwohl wir machtlos sein mögen, und weil das Wort Gottes Macht hat, wenn das Wort auf den Boden fällt, bringt es treffsicher Frucht. Zusätzlich, weil das Wort Gottes lebendig ist, können wir für uns selbst sehen, dass es das gleiche, heute und morgen und für immer unveränderliche ist. Wenn Gott spricht, erfüllt Er alles genau nach Seinen Worten. Da das Wort Gottes Macht hat - also als Gott sprach: “Es werde Licht!” ward es Licht, und als Er sagte: “Es werde ein großes Licht und ein kleines Licht,” war es einfach erfüllt, wie Er geboten hatte.
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Wenn wir weiter gehen und Kapitel 3 von 1. Mose lesen, versuchte Satan Eva zur Sünde. Allerdings können wir lesen, dass Gott Adam und Eva durch das Kleiden mit Röcken von Fellen errettete. Obwohl Satan, der gefallene Engel, den ersten Menschen Adam in Sünde fallen ließ, hat Gott uns in Christus vollkommen erlöst. Aus diesem Grund nur, war Gott nun in der Lage zu ruhen. Es sagt uns, dass Gott ruhte, weil Er das Machen uns sündlos beendet hatte. Wenn dies nicht geschehen wäre, würde Gott nicht in der Lage gewesen sein eine Ruhe zu nehmen. Hat Gott nicht beendet all unsere Sünden auszulöschen? Natürlich hat Er. Gott hat dieses Werk einwandfrei vollbracht. Gott erlaubte uns Menschen von Satan versucht zu werden. Folgedessen fielen wir in Sünde und begehen Sünden wegen Satan. Doch Gott hat uns erlöst, die in Sünde fielen, und erhöhte unseren Status Seine eigenen Kinder zu werden.
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Diese Verse erzählen uns, dass Gott all Seine Schöpfungswerke vom ersten bis zum sechsten Tag vollendet hatte und am siebenten Tag ruhte. Dies versichert, dass alle von Gott des Vaters Plänen in Jesus Christus vollendet wurden.
Der vollkommene Gott schuf das Universum und alle Dinge darin, speziell uns Menschen. Doch aus unserer Perspektive mögen einige Aspekte von Gottes Schöpfung unvollkommen aussehen. Zum Beispiel, diese Welt ist voll von Sünde und Schurken herrschen in dieser Welt. So kommen in uns Zweifel auf, warum Gott solch eine sündvolle Welt schuf und nicht eine vollkommene schöne. Also, wenn wir auf bestimmte organische Strukturen schauen, erscheint es uns unvollkommen. Vielleicht erklärt das, warum es so viele Evolutionisten in dieser Welt gibt.
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Gott arbeitete an Seiner Schöpfung bis zum sechsten Tag, und nach Beendigung von allem ruhte Er am siebenten Tag. Er ruhte, weil Er alles, was Er wünschte, erfüllt hatte. So segnete Er diesen Tag uns heiligte ihn. Wenn die Tagesarbeit ganz getan ist, ruhen wir auch in Frieden am Abend. Ebenso ruhte Gott, nachdem Er das ganze Universum und die Menscheit gemacht hatte, weil Er all Seine Pläne erfüllt hatte.
Gott machte alle Dinge bis zum sechsten Tag und ruhte am siebenten Tag. Basierend auf evolutionische Interpretationen von geologischen Schichten leugnen manche Menschen, dass Gott den Himmel und die Erde in sechs Tagen machte, aber diese sechs Tage sind nach Gottes Zeit, verschiedenartig von sechs Tagen wie von Menschen basierend auf der Erdrotation konzipiert. Wir haben immer das Wort der Bibel aus Gottes Perspektive zu interpretieren.
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Vom ersten Tag der Schöpfung bis zum sechsten Tag machte Gott Himmel und Erde und das Universum und seine gesamte Anordnung; jede Pflanze, jeden Fisch, alles Vieh, jedes Tier, das auf Erden kriecht, und schließlich die Menschheit. Gott schuf alles im Himmel und auf Erden. Und am siebenten Tag, als Er Sein Werk vollendete, ruhte Er und segnete diesen Tag. Dies bedeutet, dass Gott alles am siebenten Tag beendete. Die heutige Schrift-Passage erzählt uns, dass Gott alle Bereiche von Himmel und Erde schuf und Seine Absicht erfüllte.
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Es ist daher zwingend notwendig für uns, uns selbst gut zu kennen. Wenn wir dem Herrn folgen, entdecken wir mehr von unserer wahren Existenz, tief verborgen in uns. Wenn wir bestimmten Umständen gegenüberstehen, wird unser Sein völlig freigelegt. Am dritten Tag der Schöpfung wurde das trockene Land sichtbar, als Gott befahl, dass es erscheint, und Er sah, dass es gut war. Es ist daher der Wille Gottes unsere Natur freizulegen.
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Während 1. Mose, Kapitel drei über das Evangelium von Wasser und Geist spricht, das uns ganz gerettet hat, spricht es gleichzeitig auch von Satans Werk, das das wahre Evangelium blockiert. So wie die Bibel sagt, dass “die Schlange listiger als alle Tiere war” (Genesis 3:1), ist der Teufel in der Tat ein böser Geist, der immer listiger ist. Listig bedeutet gerissen und schlau. Satan täuscht die Menschheit in listiger Weise. Schauen Sie nur, wie der Teufel Eva täuschte. Er täuschte Eva durch listiges Verzerren von Gottes Wort und ließ sie seine Lüge glauben, als wenn es es die Wahrheit wäre.
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Im 1. Mose, Kapitel zwei gebot Gott der Herr dem ersten Menschen Adam und sprach: “Du darst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben.” In der Mitte des Gartens gab es auch den Baum des Lebens, und es ist von diesem Baum des Lebens, dass Gott wollte, dass die Menschheit isst und für immer lebt.
Doch im 1. Mose, Kapitel drei kam die Schlange zu Eva und versuchte sie die Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen, sagend: “Wenn ihr von dem verbotenen Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen esst, werdet ihr sein wie Gott.” Es war Satans Trick zu versuchen, Gottes Gerechtigkeit und Liebe zu zerstören. Adam und Eva hatten im Garten Eden gelebt, aber am Ende, als sie von der Schlange getäuscht waren und von der verbotenen Frucht von Gott aßen, wurden sie aus dem Garten Eden vertrieben.
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Heute, mit Schwerpunkt auf die Passage, die sagt: “Und Abel brachte auch von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett,” möchte ich gern zu Ihnen über unsere ewige Erlösung sprechen, die im Sühneopfer angedeutet war. Von den Opfern, die Kain und Abel brachten, nahm Gott nur das Opfer von Abel an. Warum tat Er so? Hätte Abel nicht von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett gebracht, würde Gott sein Opfer nicht angenommen haben. Dies bedeutet, wenn wir zu Gott kommen wollen, sollten wir nicht einfach mit den Ritualen des Gottesdienstes kommen, sondern wir müssen unseren Glauben an das bringen, was Gott für uns getan hat. Mit anderen Worten, wir müssen unseren Glauben an die Erlösung, der Sühne, an die Liebe der Vergebung der Sünden bringen. Nur dann kann Gott dieses Opfer annehmen und den Heiligen Geist auf uns gießen.
Sie fragen sich wahrscheinlich, warum Sie eine Opfergabe und ihr Fett bringen müssen, um für Gott annehmbar zu sein. Heute werde ich Ihnen dies deutlich über alle Zweifel erhaben erkären.
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Durch die Opfer von Abel und Kain in der heutigen Schrift-Passage lernen wir ausführlich über geistlichen Glauben und fleischlichen Glauben. Mit anderen Worten, Gott erklärt uns in exakter Hinsicht, wer unter den heutigen Christen die sind, die wahren geistlichen Glauben vor Gott haben, und wer die sind, die fleischlichen Glauben haben.
Während Kain Gott mit einem Opfer der Frucht des Feldes anbetete, brachte Abel von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Dass Abel von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett brachte bedeutet, dass Abel Gott anbetete, indem er seinen Glauben an Gottes Wort und Seine Gerechtigkeit platzierte. Das Opfer, das Gott von uns will, ist das Opfer, das durch Glauben an die Taufe von Jesus Christus, der der Erstling der Herde ist, und an Sein Opferblut gegeben wird. Im Alten Testament entdecken wir durchweg das Sühneopfer, das mit einem Lamm dargebracht wurde.
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