PreVD

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By Pfarrer Veit DennertReligion & SpiritualityChristianity
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PreVD episodes

  • Danken – Gott die Ehre geben in Christus
    28.So.C2022 In der VAM Rosenbach und Abendmesse in St.Michael NK

    Danken – Gott die Ehre geben in Christus

    1. Gedicht einer schwerkranken Frau
    2. Nichts ist selbstverständlich
    3. 2.1 Leben immer ein Wandern auf einem schmalen Grat
      2.2 Globalisierung
      2.3 Verführt durch Wohlstand und Wohlleben
      2.4 Ruf zur Umkehr
    4. Gott danken für Jesu heilendes Handeln
    5. 3.1 Zehn Menschen, die ganz elend dran sind,
      3.2 Nur einer von Zehn kehrt um und dankt vor Jesus Gott für die Heilung
      3.3 Jesus bestätigt die Verwandlung des Einen
      4 Unser Dank geht durch Jesus zum Vater
      13 min
    6. Der Mensch - nicht Zerstörer sondern Hüter der Schöpfung
      Erntedank in St. Johannes d.T. in Großenbuch Pfarrei St.Michael / St Augustinus Neunkirchen am Brand

      1 Die Schöpfung – unsere irdische Lebensgrundlage

      1.1 Freude an der Schöpfung
      1.2 Verantwortung für die Schöpfung
      2 Der Doppelte Ursprung des Menschen
      2.1 Vor Gott geschaffen aus Erde – durch Gottes Odem lebend
      2.2 Den Lebensraum den Gott gibt bebauen und hüten
      3 Der Christ und die Schöpfung
      3.1 Der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
      3.2 Das Gericht Gottes über die Zerstörer
      4 Der Lobpreis Gottes an Erntedank weckt in uns neue Lebensfreude
      4.1 der Schöpfung in geschwisterlicher Aufmerksamkeit und Liebe begegnen
      4.2 Gott als Herrn der Schöpfung anerkennen

      15 min
    7. Verherrliche deinen Namen und rette uns nach der Fülle deines Erbarmens
      26.So.C2022 in Honings ULF vom Rosenkranz

      "VERHERRLICHE DEINEN NAMEN UND RETTE UNS NACH DER FÜLLE DEINES ERBARMENS."

      1 „Geheiligt werde dein Name!"
      1.1 Die Bedrängnis des Volkes Gottes
      1.2 Jede Rettung in der Not ist ein Gnadenakt des gegenwärtigen Gottes
      2 Wohlstand kann zum Verderben werden
      2.1 „Wehe den Sorglosen und Selbstsicheren“
      2.2 Wohlstand verpflichtet
      3 "Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn"
      4 Durch Jesu Armut reich werden
      4.1 Den Jesusworten über Reichtum und Armut nachgegangen
      4.2 Mutter Teresa ein lebendiges Beispiel für die Liebe zum armen Jesus
      4.3 Nach dem Tod ist alles zu spät

      11 min
    8. Unser wahres Vermögen
      Homilie am 25.So.C2022 in St. Heinrich Kleinsendelbach

      Unser wahres vermögen[1]

      1 "Geld regiert die Welt", sagen wir
      1.1 um den verantwortlichen Umgang mit Geld und Besitz
      1.2 Geld ist eine Macht, die oft Unsegen stiftet
      1.3 "Der Teufel hat das Geld gesehen"

      1. Geld und Vermögen sind Grundlagen unserer Gesellschaft
      2. Katholische Christen wissen um die so-ziale Verpflichtung des Eigentums
      3. Gegen jede Form von Verschwendung und Geiz
      4. 4.1 Geld darf uns nicht beherrschen,
        4.2 Die Botschaft des Verderbers der Menschen, des Teufels, lautet: Geiz ist geil!
      5. Wer klug ist, legt sein Geld, sein Vermögen richtig an
      6. 5.1 mit unserem Geld und Besitz Gutes zu tun
        5.2 Worin besteht das zu sichernde Vermögen?
        5.2.1 unser Vermögen so anlegen, dass es weder Rost noch Inflationen aufzehren.
        5.2.2 Alle sollen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
        5.2.3 Die Mensch gewordene gelebte Hingabe und Liebe Jesu Christi rettet uns
        15 min
      7. Das Verlorene retten
        Homilie zum 24. Sonntag C2022 in St.Michael Neunkirchen a.Br.

        DAS VERLORENE RETTEN[1]

        1 Die verratene Anbetung
        1.1 Volk Gottes, das schuldig geworden ist
        1.2 Zorn Gottes, der gegen das Volk entbrennt, das Geschaffenes statt den Schöpfer anbetet
        1.3 “Das Schlimmste ist die verratene Anbetung"
        2 Jesus kam in die Welt, um die Sünder zu retten
        2.1 Der Apostel hat dies in seiner eigenen Lebensgeschichte, ja am eigenen Leib erfahren
        2.2 Der Missbrauch der Religion in der Geschichte zeigt sich z.B. durch den Islam
        2.3 Der Gott Israels und der Christen offenbart sich in und durch Jesus als Freund des Lebens
        3 Zu welcher Einsicht können uns die schrecklichen Geschehnisse in der Welt führen?
        3.1 Unsere Ohnmacht
        3.2 Nur Gerechtigkeit und Liebe können Neid und Fanatismus besiegen
        3.3 Der christliche Glaube bietet das einzige wirksame Heilmittel an - Gerechtigkeit statt Macht
        4 Warum fasziniert die Gestalt Mutter Teresas Christen wie Nichtchristen auf der ganzen Welt?

        16 min
      8. Aus der Kraft des Wortes Gottes leben
        Eine Insel der Barmherzigkeit im Meer der Gleichgültigkeit sein

        EINE INSEL DER BARMHERZIGKEIT IM MEER DER GLEICHGÜLTIGKEIT SEIN – AUS DER KRAFT DES WORTES GOTTES LEBEN

        1 Ich will aus der Bibel leben
        1.1 Prophetische Worte, die heute auch für uns aktuell sind
        1.2 Aus der Kraft und Weisheit Gottes wirken
        2 Das Hören auf Gottes Wort hilft, aus Gottes Kraft zu leben
        2.1 Hören wir in die 1. Lesung hinein
        2.1.1 Die Zusammenhänge in Natur und gesellschaftlichem Leben zu erkennen, ist äußerst schwer
        2.1.2 Aber Gott lässt den an ihn glaubenden Menschen in seiner Begrenztheit nicht allein
        2.1.3 Der Geist Gottes lehrt uns, was Gott gefällt.
        2.2 Paulus setzt sich für den entlaufen Sklaven Onesimus ein
        2.3 Der dritte Schritt führt uns im Evangelium ganz in die Nähe Jesu
        2.3.1 Hart und unmenschlich klingen der Worte Jesu
        2.3.2 Gott und seinem Messias Jesus Christus kommt er der 1. Platz in unserem Leben zu
        2.3.3 Nur wenn wir Gott ganz gehören, wird sich seine Kraft in uns voll entfalten
        3 Ich fasse zusammen
        3.1 Im Meer der Gleichgültigkeit und des Eigennutzes eine Insel der göttlichen Barmherzigkeit zu sein
        3.2 Wir erkennen: Jeder Text der Bibel hilft uns, aus Gottes Kraft zu leben

        15 min
      9. Gott loben - warum?
        Kirchweih in Rosenbach - Maria Schutzfrau Bayerns

        Gott loben - warum?[1]

        So fragen wir heute den Heiligen Augustinus an seinem Gedenktag.
        1 Mit dem Loben ist es so eine Sache
        2 Hat Gott das Lob der Menschen nötig?
        2.1 Für Augustinus wurde es nach seiner Bekehrung ein Herzensbedürfnis Gott zu loben
        2.2 Das Lob Gottes erquickt den Menschen
        2.3 „WIR SEHNEN UNS DANACH, MIT EUCH GOTT ZU LOBEN.“
        2.4 „Loben zieht nach oben, danken schützt vor Wanken.“
        2.5 »Tag für Tag« und »immer und ewig«
        2.6 Aber geht das überhaupt Gott Tag für Tag zu loben?
        3 Augustinus kennt die Menschenseele nur zu gut
        3.1 Loben in guten und schweren Tagen
        3.2 Auf Gott, das höchste Gut, ausgerichtet

        15 min
      10. Pre Monika - Erziehung durch Beispiel und Gebet
        Kleinsendelbach St. Heinrich Seelsorgebereich Neubau

        r­zie­hung durch Bei­spiel und Gebet

        1 Die Kraft des Evangeliums
        Zum We­sent­li­chen des Christ­sein ge­hört nach Paulus
        1.1 „Unsere Heiligung“
        1.2 Achtungsvoller von leidenschaftlicher Begierde freier Umgang
        1.3 Am Anfang seines Briefes nennt Paulus die Er­war­tung
        Jesu
        2 Erziehung durch Wort und Beispiel
        2.1 Beispiel der Eltern
        2.2 Alleinerziehend
        2.3 Frucht bringen gegen Widerstände
        3 Schwierigkeiten und Hoffnungszeichen
        3.1Frucht christlicher Erziehung
        3.2 Rat suchen
        3.3 Der Sohn der Tränen geht nicht verloren
        3.4 Monika als Friedensstifterin
        4 Erziehung gelingt erst aus der Kraft des Gebetes
        4.1 Inhalt ihrer Gebete
        4.2 Ihr Vermächtnis an ihre Kinder

        14 min
      11. Maria Aufnahme in den Himmel - Die Würde unseres Leibes
        Wir dürfen Gottes Liebe über unseren Leib erfahren

        Aufnahme Mariens in den Himmel - DIE WÜRDE UNSERES LEIBES

        1 Auf dem Höhepunkt des Sommers
        2 Maria Aufnahme ist ein optimistisches Fest
        2.1 Wir treten ein in das tiefste Geheimnis unserer Erlösung
        2.2 Sehnsucht des Menschen nach der ganzheitlichen - Leib und Seele ergreifenden Herrlichkeit Jahwes
        2.3 Unsere Kirchen Orte der besonderen Gegenwart Gottes
        2.4 Auferstehung als Sieg über die Vergänglichkeit
        2.5 Die Seele als „forma corporis“ Die Seele formt den Leib
        3 Die Würde unseres Leibes
        3.1 Unser Leib ist Ort der Gotteserfahrung und Gottesbegegnung
        3.2 Wir dürfen Gottes Liebe über unseren Leib erfahren
        3.3 Das Fest Maria Himmelfahrt möchte uns befreien von aller Leibfeindlichkeit

        14 min
      12. "Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen"
        Homilie zu Lk 12,49-52

        "Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen".

        1 Unangenehme Wahrheiten
        1.1 Was meint Jesus, wenn er vom Reich Gottes spricht?
        1.2 "Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen"
        1.3 Ich bin gekommen, um Gott – sein Heilshandeln auf die Erde zu bringen
        2 Ja oder Nein
        2.1 Eine der intimsten Fragen lautet: Welchen Gott glaubst du? Wie sieht deine Beziehung zu diesem Gott aus?
        2.2 Das Gottesreich ist mehr als nur oberflächliche Harmonie, ist mehr als Gemütlichkeit
        2.3 Wenn wir wegen unseres Glaubens geoutet werden, ist das ein gutes Signal
        2.4 Auseinandersetzungen bis in die Familien hinein sind möglich

        1. Das heutige Evangelium ist eine Zustandsbeschreibung, kein moralisches Werturteil
        2. 15 min

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