PreVD

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By Pfarrer Veit DennertReligion & SpiritualityChristianity
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PreVD episodes

  • Komm sei mein Licht in deiner Dunkelheit
    Homilie am Fest der Verklärung des Herrn

    Komm, Sei mein Licht – mitten in der Dunkelheit

    1 Unmittelbar angesprochen
    1.1 Aber für den Augenblick des Glücks gibt es kein Verweilen in der Zeit.
    1.2 Von Jesus mitgenommen
    1.3 Tabor und Golgotha liegen nahe beieinander:
    2 Das Glück des Erinnerns
    3 Tabor und Golgothastunden
    3.1 Vom Herzenswunsch ihrer Mutter:
    3.2 Die Heilige der Dunkelheit
    3.3 Taborstunden wollen uns stärken an der Hand Jesu unseren Weg zu gehen
    3.4 Zu den Schutzbedürftigsten gehören die Ungeborenen im Leib ihrer Mutter.
    4 Der Weg zur Auferstehung führt über die Dunkelheit Golgothas

    11 min
  • Sein nicht Haben
    Homilie zum 18.Sonntag C2022

    SEIN nicht HABEN1

    1 Alles ist Windhauch
    1.2 Das bittere Schicksal vieler
    1.3 Hoffnungszeichen gehen unter
    2 Das gefährlichste aller Laster ist die Habsucht
    2.1 Man will Jesus in Erbstreitigkeiten hineinziehen
    2.2 Jesus will uns für das Lebensangebot Gottes öffnen
    2.3 Mit der Änderung der Blickrichtung ändert sich unser Sinnen und Streben
    2.4 Paulus nennt solches Haben-wollen und Haben-müssen Götzendienst
    3 Nicht auf das Haben, sondern auf das Sein kommt es an
    3.1 Was machen Wert und Würde eines Menschen aus
    3.2 Zum anderen ist „Leben“ auch das ewige Leben,
    3.3 Der neue Mensch wird offenbar,
    4 Das Gleichnis des reichen Kornbauern zeigt uns, worauf es ankommt.
    4.1 die Früchte unserer Arbeit genießen
    4.2 die Narrheit des reichen Kornbauers
    4.3 Leben ist und bleibt Gottes Geschenk
    4.4 „Sammelt euch Schätze im Himmel“

    17 min
  • Gastfreundlich Gott begegnen - Fübittend und in stellvertretender Liebe vor ihm stehen
    17.So.C2022 KS Sonntagvorabendmesse in St. Heinrich Kleinsendelbach

    Gastfreundlich Gott begegnen - Fübittend und in stellvertretender Liebe vor ihm stehen.[1]

    1 "Sodom und Gomorra"[2]
    2 Abrahams Gastfreundschaft und Gottesbegegnung
    2.1 Abraham steht fürbittend vor Gott
    2.1.1 Abraham bittet um Schonung und die Gnade der Umkehr
    2.1.2 Abraham stellt sich Gott gleichsam in den Weg
    2.1.3 Der Glaube Abrahams ist als der Glaube Jesu, unser Glaube
    2.2 Jesus bestätigt das Verhalten Abrahams
    3 Jesus lehrt uns beten: "Vater unser."
    3.1 Söhne und Töchter Gottes werden durch betende Liebe
    3.2 aufdringlich und unablässig Gott zu bitten
    3.3 Worum wir zuallererst beten sollen
    3.4 Aus der Vergebung heraus lieben und beten.
    3.5 Wir werden Fürsprecher derer sein, die das Erbarmen Gottes brauchen und in Gefahr sind, ihr ewiges Leben bei Gott zu verfehlen.
    4 Was tun angesichts von Sodoma und Gomorra heute?
    4.1 Der Brief aus Rom
    4.2 In stellvertretender Liebe unser Leben führen
    4.3 In jeder Eucharistiefeier bringt er sich für uns alle dem Vater dar

    14 min
  • Auf Jesus hörend hellwach werden für das Leben
    Homilie am 16.Sonntaag C2022 GB

    Auf Jesus hörend hellwach werden für das Leben

    1 Aktionismus und Verweilen
    2 Was muss mit uns geschehen, um wach zu werden für das Leben?
    3 Jesus kehrt bei Freunden ein,
    3.1 Beide, Marta und Maria sind vor Jesus
    3.2 Was ist das Eine - die Not des Lebens Wendende?
    3.3 Dieses eine Wirklich-Notwendige kommt durch Jesus von Gott her auf uns zu.
    4 Auf ihn sollen wir hören
    4.1 Das geschieht in jedem Lebensbereich
    4.2 Viele haben die aufmerksame Achtsamkeit des Hinhörens verloren
    4.3 Nur wer ganz bei sich ist, ist begegnungsfähig
    4.4 In Jesu Liebe bleiben entlastet
    4.5 Auf Jesus hörend werden wir hellwach für das Leben.

    15 min
  • Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
    15.So.C2022 NK Homilie zu Lk,25-37

    Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?

    1 Jesus fragt den Fragenden
    2 Jetzt erst wird die Frage des Gesetzeslehrers interessant
    2.1 „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?“
    2.2 Das ewige Leben beginnt schon in diesem Leben
    2.3 Das fundamentale Bekenntnis des Fragenden der zum Befragten wird
    2.4 Die Liebe zu Gott will mein ganzes Wesen erfassen:
    2.5 Jesus bestätigt das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe
    3 Wer ist der Nächste des Unglücklichen und der Hilfe Bedürftigen?
    3.1 Die Nächstenliebe denkt nicht von sich aus:
    3.2 Zum Nächsten werden

    12 min
  • Gott fürchten und lieben
    Homilie am 12.Sonntag i.JK. C2022

    GOTT FÜRCHTEN UND LIEBEN

    1 Lex orandi – Lex credendi
    2 Der Geist des Gebetes
    2.1 muss über uns kommen
    2.2 Nichts darf uns hindern zu beten
    3 Gott zu fürchten und zu lieben
    3.1 „Lasset uns beten“
    3.2 Fasst der Priester das Beten der Gläubigen zusammen.
    3.3 Horchen wir nochmals in das Tagesgebet vom 12. Sonntag hinein.
    3.3.1 Gott hat einen Namen
    3.3.2 So nahen wir uns Gott in Furcht und Liebe zugleich
    3.3.3 Unser Tagesgebet beginnt mit der Anrufung „Heiliger Gott“.
    3.3.4 Wir spüren die alles überragende Einzigartigkeit Gottes
    3.3.5 Wir sind in unserem Beten nicht allein

    14 min
  • Dreifaltigkeit - Einer und doch drei
    Predigt am Dreifaltigkeitssonntag 2022 in St. Michael Neunkirchen

    EINER UND DOCH DREI

    1 Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
    1.1 Was denken wir uns denken und empfinden wir, wenn wir so sprechen?
    1.2 Es gibt im menschlichen Bereich Ahnungen und Erfahrungen,
    1.3 So entsteht ein Chor aus vielen Stimmen.
    1.4 Gott aber ist der Vollkommene, noch mehr er ist in seinem Wesen Liebe
    2 Der Ursprung dieses Glaubens, dass Gott dreifaltig Einer ist, liegt in Jesus Christus
    2.1 An ihm und durch ihn ist das wunderbare Geheimnis des dreifaltigen und dreieinigen Gottes aufgeleuchtet
    2.2 Durch den Heiligen Geist aufgenommen in die Liebesbeziehung zwischen Vater und Sohn
    2.3 Der Heilige Geist wird Jesus verherrlichen,
    3 eine beglückende Erfahrung steigt in uns auf:
    3.1 irdische, menschliche Bilder, um uns das Geheimnis Gottes nahe zu bringen:
    3.2 Wir Menschen möchten ja immer im wahrsten Sinn des Wortes alles begreifen, auch Gott
    3.3 Vom Geschöpf Sonne schließen wir auf den Schöpfer.

    12 min
  • Unser Osterglaube
    7.OSC2022 NK

    UNSER OSTERGLAUBE

    1 wird betend offenbar
    2 Die alles entscheidende Begegnung mit dem auferstandenen Jesus Christus?
    2.1 Die Mitte des Osterglaubens - eine Schwierigkeit damals und heute
    2.2 Die Ostererfahrung der Apostel
    2.3 Und wie erfährt Thomas Ostern?
    2.4 Thomas - der Mensch von heute
    3 Wie finden wir zur alles entscheidenden Begegnung mit dem Auferstandenen?
    3.1 Mit Thomas dabei sein
    3.2 Unsere Situation
    „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“
    3.3 Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden und Liebenden ist offen für alle Suchenden

    12 min
  • Jesus und der Vater werden in uns wohnen
    6. OSC.2022 NK

    „Jesus und der Vater werden in uns wohnen“

    1. Beistand haben wir allemal nötig
    2. Sich bergen beim gekreuzigten und auferstandenen Herrn
    3. 2.1 Die neue Gegenwart Jesu ereignet sich, wenn wir ihn lieben
      2.2 Was geschieht durch die Einwohnung Gottes in uns?
      2.3 Gott bei uns und in uns einlassen
      2.3.1 So vieles will heute bei uns eintreten
      2.3.2 Gott wohnt, wo man ihn einlässt
      3 Zusammenfassung
      Der Dichter Christian Morgenstern gesteht:
      Zum Schluss ein wegweisendes Wort
      11 min
    4. Gott steigt empor, Erde jauchze! Halleluja, preist unseren Gott
      Jesus geht heim zum Vater

      1.2 Einzug und anbetende Huldigung durch die Kultgemeinde

      1.3 Warum geschieht im Ersten Bund diese Huldigung vor der Bundeslade?
      2 In diesem Tun offenbart sich nach Jesus Sirach unsere Berufung:
      2.1 Wer mit den von Gott erleuchteten Augen des Herzens sehen kann
      2.2 Die Bitte des Epheserbriefes ist mein Gebet für uns alle
      2.3 Wir sind mit Christus erhöht in die Herrlichkeit Gottes
      2.4 Wir, und mit uns die Erde, können jauchzen,

      14 min

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