PreVD

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By Pfarrer Veit DennertReligion & SpiritualityChristianity
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PreVD episodes

  • Achte auf dein Herz - Herzensbildung 8.So.C2022
    Wie bekommt man ein gutes Herz?

    Achte auf dein Herz - Herzensbildung

    1 Bäume sprechen
    1.1 Früchte
    1.2 Wurzeln
    1.3 Qualität der Früchte
    2 Es kommt auf unser Herz an.
    2.1 Jesus blickt in unser Herz
    2.2 Wie bekommt man so ein „gutes Herz“?
    2.2.1 Zuerst in der Begegnung mit Gott.
    2.2.2 Bitte um Herzensbildung
    2.2.3 Die Verhärtung des Herzens
    2.2.4 Herzensbildung durch Begegnung

    12 min
  • Selig - wehe 06.So.C2022 KS
    Jesus preist die Armen selig

    Selig – Wehe

    1 Die zwei Gesichter des Lachens
    1.1 „Wehe, die ihr jetzt lacht“
    1.2 Aber die christliche Botschaft heißt „Evangelium
    1.2 Wie so vieles in der Welt hat auch das Lachen zwei Gesichter
    1.2.1 Es gibt das fröhliche Lachen
    1.2.2 Es gibt aber auch das andere Lachen
    2 Das Lachen Gottes, das Lachen Jesu
    2.1 Ob Gott lacht, ob Jesus gelacht habe
    2.2 Gott, der dem Menschen eine Zeit des Lachens zumisst und zuspricht
    2.3 Der Gott der Bibel ist ein Freund des Lebens
    3 Jesus preist die Armen selig
    3.1 Das Evangelium Jesu Christi ist die gute Nachricht für die Armen
    3.2 Wir dürfen uns als Arme entdecken
    4 Weh euch ihr Reichen und Satten
    4.1 ”Wehe euch, ihr Reichen”,
    4.2 Wer zuletzt lacht
    5 „Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes!”
    5.1 Armut ist nicht gottgewollt
    5.2 Gott ist mit den Armen solidarisch
    „Wer zuletzt lacht, lacht am besten.“

    13 min
  • Menschen fangen? Darf das sein? 05.So.C2022 NK
    Sündige Menschen im Dienst des heiligen Gottes

    Menschen fangen?

    1 Gefangen und frei
    1.1 Es gibt auch eine innere Gefangenschaft, die sich im Denken und Fühlen abspielt
    1.2 Aber es gibt auch ein Gefangenwerden, das süß und wunderbar ist
    2 Menschen fangen? Darf das sein?
    2.1 Es kann in zweifacher Absicht geschehen
    2.2 Menschen für Jesus fangen – für ihn gewinnen darum geht es Jesus
    2.3 Draußen in der Kälte und Finsternis bleiben
    2.4 Die Hand unseres Gottes ist schützend über allen, die ihn suchen;
    3 Sündige Menschen im Dienst des heiligen Gottes
    3.1 "Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt."[1]
    3.2 Jesus beruft sündige Menschen als Menschenfischer
    4 Im Auftrag Jesu Menschen für Gott gewinnen
    4.1 Die Jünger sollen Menschen für Gott fangen
    4.2 In dieser Stunde, da wir Eucharistie feiern
    [1] Jes 6,7

    13 min
  • Teilhabe am Schicksal Jesu - 04.So.C2022 ULF Dormitz
    Die prophetische Stimme der Kirche und die Folgen

    Teilhabe am Schicksal Jesu [1]

    1 Begeisterung und Ablehnung
    1.1 Was lässt die Menschen so zwiespältig reagieren?
    1.2 Der Evangelist deutet diesen Vorgang theologisch nicht psychologisch
    1.3 Jesus aber wird wunderbarer Schutz zuteil
    2 Gleichschaltung oder Verwerfung
    2.1 die Gefahr der Manipulation und Gleichschaltung, die dem allzu Vertrauten und Dazugehörenden droht
    2.2 Viele, denen ihr Widerstand gegenüber den Mächtigen die Freiheit oder das Leben gekostet hat
    2.3 Die prophetische Stimme der Kirche und die Folgen
    2.3.1 Der Druck auf die Kirche in einer sog. freien Gesellschaft ist auch bei uns zu spüren.
    2.3.2 Immer steht der christliche Glaube in dieser Spannung zwischen Begeisterung und Ablehnung
    3 Prophetisches Reden soll von der Liebe geleitet sein
    3.1 In der Antike war der Rhetor ein wichtiger Beruf
    3.2 „Gib, dass wir dich mit ungeteiltem Herzen anbeten und die Menschen lieben, wie du sie liebst.“
    3.3 Unsere prophetische Berufung - Christus ähnlicher werden

    13 min
  • Die Freude am Herrn in Einheit und Vielfalt
    Es geht um den Geist Gottes als Quelle aller Gnadengaben

    Die Freude am Herrn in Einheit und Vielfalt

    1 das Wesen der Kirche
    2 Das gemeinsame Hören der Weisung Gottes baut das Volk Gottes auf
    2.1 Heimkehr wird zur Umkehr
    2.2 Davon ergriffen weinen alle Anwesenden
    3 An Jesus scheiden sich die Geister
    3.1 Die Sorgfalt des Evangelisten Lukas und Jesus
    3.2 Die Kirche ist Jesu Christi lebendiger Leib
    3.3 Einheit in der Vielfalt
    3.3.1 Der 1 Korintherbrief des Apostels Paulus
    3.3.2 Es geht um den Geist Gottes als Quelle aller Gnadengaben.
    3.3.3 Taufe und die Vielfalt der Charismen
    4 Zusammenfassung
    4.1. Wir stellen uns der Weisung Gottes, lassen sie an uns heran

    1. Wir alle versuchen, unser Charisma, unsere Fähigkeiten
    2. Wir verstehen uns als Glieder am Leib des gekreuzigten und auferstanden Christus
    3. 12 min
    4. Taufe Jesu C2022 KS NK Der Heilige Geist bewegt Jesus und uns
      In Jesus ist Geist Gottes am Werk

      DER GEIST GOTTES BEWEGT JESUS – BEWEGT UNS

      1 Was bewegt die Menschen, sich so zu engagieren?
      2 Was gibt Kraft zum Leben?
      3 Was macht Jesus zu dem, der er ist?
      3.1 Der Heilige Geist kommt auf den Menschen Jesus herab
      3.1.1 Wo Leben möglich ist, dort wirkt Gottes Geist
      3.1.2 Gott schafft durch seinen Geist den neuen Menschen
      3.2 die Gestalt des Knechtes Gottes
      3.2.1 Die urchristliche Predigt erkennt in ihm Jesus
      3.2.2 die Zuwendung Gottes zu seinem Knecht und zugleich die Aufgabe, für die er ausgerüstet wird
      3.3 Was zeichnet den Knecht Gottes aus?
      3.4 Nun spricht der berufende Gott seinen Knecht persönlich an
      4 In Jesus ist Geist Gottes am Werk
      5 Dieser Geist wirkt auch in uns

      15 min
    5. Auf der Suche nach dem Sinn und Ziel des Lebens
      Erscheinung des Herrn

      Auf der Suche

      nach dem Sinn und Ziel des Lebens
      Am Schluss des Antwort-Psalms nach der ersten Lesung hörten wir
      1 vom Hilfeschrei der Armen, Kranken, hilfsbedürftigen Kindern
      besonders in der Ukraine, im Südsudan und ganz Afrika.
      Mit dem Sänger des Psalms rufen wir zu Gott: „Ja, er befreie den Armen, der um Hilfe schreit, * den Elenden und den, der keinen Helfer hat. Er habe Mitleid mit dem Geringen und Armen, * er rette das Leben der Armen.“
      Der Urlaubspriester Emmanuel Kweezi, den wir über Missio unterstützen, hat mir per WhatsApp einen kleinen Film vom Beginn seines Weihnachtsgottesdienst geschickt. Er zeigt wie lebendig Kinder und Jugendliche in Uganda Gottesdienst mitfeiern, obwohl sie weite Wege zu Fuß zur Kirche haben.
      In ihrer Armut finden sie miteinander im Lobpreis Gottes Hilfe und Sinn für ihr Leben. Auch sie sind von Corona betroffen, aber es fehlt überall an Schutzmasken.
      Für die Kinder in Uganda z.B. beginnt gerade ein neues Schuljahr. Wegen Corona hatten sie mehrere Monate keinen Unterricht. Pfarrer Emmanuel Kweezi schreibt „die Kinder kehren gerne wieder zur Schule zurück, es fehlt jedoch an den Grundvoraussetzungen wie Schulgeld, Unterrichtsmaterial und so weiter.“
      Sehen und hören wir einen kurzen Abschnitt vom Weihnachtsgottesdienst aus der Pfarrei von Emmanuel Kweeezi
      == Film == 1 Minute Weihnachtsgd. Uganda Kweezi

      Ein Bild, das Person, drinnen, Gruppe, Menge enthält.

      Automatisch generierte Beschreibung

      Wie die Weisen aus dem Osten sind auch wir
      2 auf der Suche nach dem Sinn und Ziel des Lebens.
      Die Suche der Weisen nach dem Neugeborenen König ist kein Selbstfindungs-Trip. Diese Männer wollten einem Geheimnis auf die Spur kommen.
      Vielleicht kannten sie von den im Babylonischen Exil lebenden Juden von der Weissagung Bileams. 1600 Jahre vor Christus. Wir finden diese im 4. Buch Mose (Numeri): „Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge. Spruch dessen, der Gottesworte hört, der die Gedanken des Höchsten kennt, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen: Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich erblicke ihn, aber nicht in der Nähe: Ein Stern geht in Jakob auf, ein Zepter erhebt sich in Israel."[1]
      2.1 Die Weisen folgen nicht »ihrem«, sondern »seinem Stern«
      Darum sagen sie: »Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen."[2] Freilich zunächst suchen sie ihn in der Metropole, im Palast des Königs Herodes. Aber das ist die falsche Adresse.
      2.2 Es braucht die Erleuchtung von oben
      um die Art und Weise, wie Gott Heil und Leben schenkt, den Sinn und das Ziel des Lebens uns zeigt, im wahrsten Sinn des Wortes zu begreifen.
      Der 3. Jesaja ruft es den Verbannten in Babylon 500 Jahre vor Christi Geburt zu: »Auf, werde Licht, denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir." [4]
      2.3 Der Mensch gewordene Gott macht der Welt Beine
      Nichts bleibt, wie es einmal war. Er fasziniert, zieht an, erneuert, bittet um Aufmerksamkeit und sendet Menschen auf neue Wege.
      Sie ziehen ab mit leeren Taschen, aber um eine Erinnerung reicher, die ihnen niemand nehmen kann.
      Sie gehen dorthin, wo sie hergekommen. Wo ihr Platz im Leben ist. Aber auf einem »anderen Weg«, nicht mehr über Jerusalem, über den Königsplast des Herodes, nicht mehr zu den klugen theologischen Antworten der Schriftgelehrten, die zwar genau Bescheid wissen, aber sich nicht auf dem Weg machen: Als die Weisen heimkehren, haben sie Christus ”hinter sich” und ”in sich”. Sie haben etwas gesehen, mit dem sie leben und sterben können.
      2.4 Sie sind Menschen, die aus Fernen zu Nahen geworden sind.
      Sie haben ihre Kostbarkeiten dem Menschgewordenen Gott gebracht. Sie haben das Heil gesehen. Es ist ihnen erschienen.
      Es ist ihnen aufgegangen das Mysterium ihrer Berufung, das Geheimnis des in Jesus sich offenbarenden Gottes, wie es Paulus in der 2. Lesung vor den Ephesern verkündet »dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium«. Als Nichtjuden kommen wir alle aus dem Heidentum.
      Was mit den aus dem Heidentum kommenden Weisen geschah, sollte auch mit uns geschehen:
      3 Die Begegnung mit dem Menschgewordenen Gott wird zum Wendepunkt des Lebens
      Muslime sagen nach ihrer Wallfahrt nicht: Wir kommen von Mekka zurück, sondern: Wir brechen aus Mekka auf! Wir Christen brechen aus Bethlehem und Jerusalem auf in unser Leben, in unseren Alltag:

      • Wir brechen auf aus der sich in der Geburt Jesus offenbarenden Menschwerdung Gottes.
      • Wir brechen auf
      • aus dem unser Leben mitlebenden Sohn Gottes, bis hinein in einen unschuldigen gewaltsamen Tod.
      • Und wir brechen auf aus seinem in der Auferstehung von den Toten sich vollendenden Sieg über Sünde und Tod.
      • Dieser Aufbruch vollzieht sich nicht wie bei den Ski Langläufern in einer von den Betreibern vorgespurten Loipe, sondern in der Freundschaft mit dem Messias Gottes, der Weg, Wahrheit und Leben ist.
      • Wir brechen auf zu dem Ort,
      • wo uns Gott hingestellt hat,
        als neue Menschen,
        denen das Geheimnis ihres Lebens aufgegangen ist
        und denen das Ziel ihres Lebens
        klar vor Augen steht.
        Von Weihnachten und Epiphanie herkommend
        haben wir
        »Christus hinter uns« und »in uns«.
        Darum werden wir uns wie Paulus im Römerbrief sagt, »als neue Menschen begreifen, die tot sind für die Sünde, aber für Gott leben in Christus Jesus“[1]
        So wird uns die Gabe Gottes zuteil, »das ewige Leben in Christus Jesus, unseren Herrn«.[2]
        So folgen wir seinem Stern, der uns zum Licht, nach Hause, zur ewigen Seligkeit führt.

        [1] Röm 6,11

        [2] Röm 6,23

        13 min
      • Zeit ist Leben, daas Gott schenkt
        Woher kommt die Zeit? Wohin geht die Zeit?
        ZEIT IST LEBEN, DAS GOTT SCHENKT
        1 Leben ist Zeit, die Gott schenkt
        1.1 Mit der Zeit recht umgehen
        1.2 In der Eucharistie bündelt sich geheimnisvoll der ganze Reichtum der Zeit
        1.3 Die Zeit zum Segnen zu nützen
        1.4 Die Verwandlung unserer Zeit
        2 Die Zeit unter dem Blick der Toten
        3 Woher kommt die Zeit? Wohin geht die Zeit?
        3.1 Wir bewegen uns, wie es scheint, in der Mitte des Stromes
        3.2 Edith Stein hat es gewagt ihre Zeit in die Hände dieses Vaters zu legen, der Zeit und Ewigkeit umschließt:
        12 min
      • Das ewige Wort des Vaters kommt in der Stille
        Homilie zu Weisheit 18,14-15

        Das ewige Wort des Vaters kommt in der Stille

        1 Mitten im Schweigen
        1.1 Die großen geheimnisvollen Dinge aber geschehen in der Stille
        1.2 Aus allen Richtungen der Windrose werden wir ständig mit Worten überschüttet
        1.3 Immer - wenn ich vor einer Krippe stehe
        2 Diese Stille ist das Zeichen von Gottes Hoheit
        2.1 Hoheit und Würde kommen aus der Stille
        2.2 Gott kommt als Kind, der Zärtlichkeit und Liebe bedürfend
        2.3 Gottes Name JAHWE offenbart es „Er ist der ICH-BIN-DA.“
        2.4 Erst fallen die Entscheidungen in den Herzen der Menschen
        3 Es sind die in der Stille der Nacht Wachenden
        3.1 Sie erfahren als erste die Frohe Nachricht: Heute ist euch der Retter geboren
        3.2 Wo keine Stille, da kein Friede
        3.3 Hektik und Aktionismus verderben die Liturgie, vor allem die Eucharistie
        4 Das Große geschieht in der Stille

        14 min

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