
Sign up to save your podcasts
Or


Die Zeit für Lösungen des menschengemachten Klimawandels drängt. Doch wie geht die Weltgemeinschaft damit um? 2015 haben sich die Staaten der Weltgemeinschaft unter dem Pariser Klimaabkommen auf das globale 1,5-Grad-Ziel im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter geeinigt. Zur Verhandlung und Umsetzung von Klimazielen findet jährlich die UN-Klimakonferenz „Conference of the Parties“ (COP) statt.
Als Politikwissenschaftler beschäftigt sich Markus Lederer mit Fragen der globalen Umweltpolitik. In der Folge erklärt er, warum Umweltveränderungen an sich schon als Gewaltphänomene verstanden werden können. Im Gespräch berichtet er außerdem von seinen Erfahrungen auf den teils kontrovers diskutierten COPs und ordnet deren Wirksamkeit ein. Dabei thematisiert er auch den erneuten Ausstieg der USA unter Präsident Trump aus dem Pariser Klimaabkommen und prognostiziert eine zunehmende Polarisierung auf den Klimakonferenzen.
Markus Lederer ist Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt und Principal Investigator im Forschungszentrum „Transformations of Political Violence“ (TraCe).
*Shownotes*
Social Media:
Markus Lederer ist Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt und Principal Investigator bei TraCe. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Globaler Umwelt-, Klima- und Entwicklungspolitik. // Markus Lederer is Professor of Political Science at the Technical University of Darmstadt and Principal Investigator at TraCe. His research focuses on global environmental policy, as well as climate and development policy.
Der Beitrag PRIF talk #013 // Klimagipfel im Zeichen politischer Gewalt erschien zuerst auf PRIF BLOG.
By PRIFDie Zeit für Lösungen des menschengemachten Klimawandels drängt. Doch wie geht die Weltgemeinschaft damit um? 2015 haben sich die Staaten der Weltgemeinschaft unter dem Pariser Klimaabkommen auf das globale 1,5-Grad-Ziel im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter geeinigt. Zur Verhandlung und Umsetzung von Klimazielen findet jährlich die UN-Klimakonferenz „Conference of the Parties“ (COP) statt.
Als Politikwissenschaftler beschäftigt sich Markus Lederer mit Fragen der globalen Umweltpolitik. In der Folge erklärt er, warum Umweltveränderungen an sich schon als Gewaltphänomene verstanden werden können. Im Gespräch berichtet er außerdem von seinen Erfahrungen auf den teils kontrovers diskutierten COPs und ordnet deren Wirksamkeit ein. Dabei thematisiert er auch den erneuten Ausstieg der USA unter Präsident Trump aus dem Pariser Klimaabkommen und prognostiziert eine zunehmende Polarisierung auf den Klimakonferenzen.
Markus Lederer ist Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt und Principal Investigator im Forschungszentrum „Transformations of Political Violence“ (TraCe).
*Shownotes*
Social Media:
Markus Lederer ist Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt und Principal Investigator bei TraCe. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Globaler Umwelt-, Klima- und Entwicklungspolitik. // Markus Lederer is Professor of Political Science at the Technical University of Darmstadt and Principal Investigator at TraCe. His research focuses on global environmental policy, as well as climate and development policy.
Der Beitrag PRIF talk #013 // Klimagipfel im Zeichen politischer Gewalt erschien zuerst auf PRIF BLOG.

102 Listeners