Es waren kaum drei Stunden, die am 11. September 2001 Amerika für immer veränderten. 2.977 Menschen starben durch die Terroranschläge: 2.753 Menschen in New York City, 184 am Pentagon und 40 Passagiere und Besatzungsmitglieder von Flug 93, der über Pennsylvania zum Absturz gebracht wurde. Unter den Toten waren 343 Angehörige der New Yorker Feuerwehr, 23 Beamte der New Yorker Polizei und 37 Angehörige der Port Authority Police.
Amerika war auf diesen Terror auf eigenem Boden nicht vorbereitet. Unmöglich schien dem Land eine Attacke dieser Art. Die Folgen waren der vom damaligen Präsidenten George W. Bush ausgerufene »War on Terror«, weitreichende Überwachungsgesetze und eine Politik, getrieben von Wut, Angst und Paranoia.
Ist all das noch relevant, 25 Jahre später? Ja, denn vom 11. September 2001 bis in den September 2026 lassen sich Linien ziehen. Die Politik Donald Trumps folgt in Teilen einer, die von Bush begonnen wurde. Ist Trump also vielleicht nur möglich, weil es den 11. September 2001 gab? Darüber diskutieren wir in diesem Spezial unseres US-Podcasts.
Moderation und Recherche: Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz
Produktion: Pool Artists
Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger
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