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Kunst hat sich im Verlauf der Geschichte und weltweit immer wieder mit Gewaltkonflikten befasst, ob als Gegenstand der Betrachtung, als Dokumentation, als Transformation, als kritische Reflexion oder um auf Gewalt, dringende Anliegen und schwierige Wahrheiten aufmerksam zu machen. Im PRIF talk spricht Larissa-Diana Fuhrmann darüber, in welchem Dialog Kunst und Konflikt miteinander stehen, welches Wissen Kunst im Kontext von Gewalt produzieren kann und wie Kunst menschliche Erfahrungen im Krieg vermitteln kann.
Larissa-Diana Fuhrmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am PRIF im Programmbereich Glokale Verflechtungen und Kuratorin von zahlreichen Ausstellungen. In ihrer wissenschaftlichen und kuratorischen Arbeit untersucht sie, wie politische Gewalt verhandelt, dargestellt und durch verschiedene Wissensformen erfahrbar gemacht wird.
*Shownotes*
Social Media:
Larissa-Diana Fuhrmann arbeitet seit Sommer 2023 am PRIF als Teil des Programmbereichs „Glokale Verflechtungen“ mit ihrem Projekt „Konflikt und Kunst: Das transformative Potenzial ästhetischer Praktiken“. Sie interessiert sich für theoretische und künstlerische Auseinandersetzungen mit politischer Gewalt, wobei sie sich auf dekoloniale Perspektiven konzentriert und die Produktion und den Transfer von Wissen in akademischen und künstlerischen Kontexten kritisch hinterfragt. // Larissa-Diana Fuhrmann works at PRIF since summer 2023 as part of the research department “Glocal Junctions” with her project “Conflict and Art: The Transformative Potential of Aesthetic Practices”. She is interested in theoretical and artistic engagements with political violence, focusing on decolonial perspectives and critically questioning the production and transfer of knowledge in academic and artistic contexts.
Der Beitrag PRIF talk #014 // Kunst und Konflikt – Kunst im Konflikt erschien zuerst auf PRIF BLOG.
By PRIFKunst hat sich im Verlauf der Geschichte und weltweit immer wieder mit Gewaltkonflikten befasst, ob als Gegenstand der Betrachtung, als Dokumentation, als Transformation, als kritische Reflexion oder um auf Gewalt, dringende Anliegen und schwierige Wahrheiten aufmerksam zu machen. Im PRIF talk spricht Larissa-Diana Fuhrmann darüber, in welchem Dialog Kunst und Konflikt miteinander stehen, welches Wissen Kunst im Kontext von Gewalt produzieren kann und wie Kunst menschliche Erfahrungen im Krieg vermitteln kann.
Larissa-Diana Fuhrmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am PRIF im Programmbereich Glokale Verflechtungen und Kuratorin von zahlreichen Ausstellungen. In ihrer wissenschaftlichen und kuratorischen Arbeit untersucht sie, wie politische Gewalt verhandelt, dargestellt und durch verschiedene Wissensformen erfahrbar gemacht wird.
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Larissa-Diana Fuhrmann arbeitet seit Sommer 2023 am PRIF als Teil des Programmbereichs „Glokale Verflechtungen“ mit ihrem Projekt „Konflikt und Kunst: Das transformative Potenzial ästhetischer Praktiken“. Sie interessiert sich für theoretische und künstlerische Auseinandersetzungen mit politischer Gewalt, wobei sie sich auf dekoloniale Perspektiven konzentriert und die Produktion und den Transfer von Wissen in akademischen und künstlerischen Kontexten kritisch hinterfragt. // Larissa-Diana Fuhrmann works at PRIF since summer 2023 as part of the research department “Glocal Junctions” with her project “Conflict and Art: The Transformative Potential of Aesthetic Practices”. She is interested in theoretical and artistic engagements with political violence, focusing on decolonial perspectives and critically questioning the production and transfer of knowledge in academic and artistic contexts.
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