Bereits zum zweiten Mal ist die Grafikdesignerin Eveline Rabold Obfrau des OHO. Das autonome Kunst- und Kulturhaus in Oberwart lässt sie nicht los – vielleicht gerade deshalb, weil es im Grunde auch die vielen Bereiche ihres Lebens vereint: als Grafikdesignerin, als Sängerin und als bildende Künstlerin. „Interessant ist für mich, was mich herausfordert“, sagt sie und mit dem Offenen Haus Oberwart hat sie eine Reibungsfläche, an der dieser Drang geschliffen werden kann. Ein Gespräch über eine neue (digitale) Ära, über Theater in der Provinz und über den oft schrägen Blick der Landespolitik auf die Kultur.