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Dein Balkon ist langweilig, die Terrasse wirkt kahl oder du schaust jeden Tag auf die hässliche Garagenwand deiner Nachbarn? Dann wird es Zeit, deinen Außenbereich neu zu denken!
In dieser Folge von Printteriors spricht Caro mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie sich Balkone, Terrassen, Gärten und gewerbliche Außenbereiche mithilfe von Digitaldruck individuell gestalten lassen.
Denn auch draußen gibt es unzählige Möglichkeiten: von bedruckten Sichtschutzwänden und Balkongeländern über individuell gestaltete Glasflächen bis hin zu großflächigen Fassaden und wetterfesten Fotomotiven.
Doch welche Materialien halten Sonne, Regen, Frost und UV-Strahlung tatsächlich stand? Denise erklärt, warum nicht jede Oberfläche für den Außenbereich geeignet ist, welche Fehler bei der Materialauswahl besonders häufig passieren und wie sich selbst kleine Balkone in persönliche Wohlfühloasen verwandeln lassen.
Außerdem gibt sie Einblicke in echte Projekte, zeigt kreative Gestaltungsmöglichkeiten für private und gewerbliche Außenbereiche und verrät drei wichtige Tipps für alle, die ihren Balkon, ihre Terrasse oder ihren Garten neu gestalten möchten.
📌 Shownotes
Wie lassen sich Balkone, Terrassen und Gärten individuell gestalten, ohne dass Sonne, Regen oder Frost das Design nach kurzer Zeit zerstören?
Gemeinsam mit Denise Lang sprechen wir über die Möglichkeiten von Digitaldruck im Außenbereich und darüber, welche Materialien sich für wetterfeste Oberflächen eignen.
Du erfährst, wie sich Sichtschutzwände, Balkongeländer, Glasflächen, Gartenwände und sogar ganze Fassaden gestalten lassen, welche Motive besonders beliebt sind und warum eine gute Planung entscheidend ist.
Außerdem erklärt Denise, welche Fehler bei günstigen Folien, ungeeigneten Materialien und Druckdaten häufig passieren und was du bei Genehmigungen oder Veränderungen an Mietobjekten beachten solltest.
⏱️ Timestamps
00:00 – Warum wir den Außenbereich beim Design oft vergessen
🌿 Warum auch der Außenbereich ein Gestaltungskonzept braucht
Bei Interior Design denken viele zuerst an Wohnzimmer, Küchen, Badezimmer oder Hotelsuiten. Balkone, Terrassen, Innenhöfe und Gärten geraten dabei schnell in Vergessenheit.
Dabei gehören auch diese Flächen zum Gesamterlebnis eines Gebäudes.
Denise erklärt, warum gerade Hotels und gewerbliche Einrichtungen davon profitieren können, Innen- und Außenbereiche gestalterisch miteinander zu verbinden.
☀️ Welche Materialien halten draußen wirklich?
Im Außenbereich sind Oberflächen ganz anderen Belastungen ausgesetzt als in Innenräumen.
Sonne, UV-Strahlung, Regen, Frost, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen können ungeeignete Materialien schnell beschädigen.
Deshalb kommen je nach Einsatzbereich beispielsweise bedrucktes Glas, Alu-Verbundplatten, geeignete Outdoor-Platten, Folien oder robuste Banner zum Einsatz.
Wichtig ist, dass nicht nur das Motiv schön aussieht, sondern auch das Material für die tatsächlichen Bedingungen geeignet ist.
🖨️ Digitaldruck im Außenbereich: Was ist möglich?
Mit Digitaldruck lassen sich zahlreiche Flächen individuell gestalten.
Dazu gehören beispielsweise:
Von dezenten Holzstrukturen über Blättermotive bis hin zu persönlichen Urlaubsfotos sind viele unterschiedliche Designs möglich.
⚠️ Die häufigsten Fehler beim Outdoor Design
Denise warnt vor allem davor, Materialien nur nach Preis oder Optik auszuwählen.
Günstige Folien können schrumpfen, ungeeignete Platten ausbleichen und dunkle Oberflächen sich in der Sonne stark erhitzen.
Auch die Qualität der Druckdaten spielt eine wichtige Rolle. Ein kleines, niedrig aufgelöstes Bild lässt sich nicht ohne Weiteres auf eine mehrere Meter große Wand übertragen.
Zusätzlich sollten Eigentumsverhältnisse, mögliche Genehmigungspflichten und gegebenenfalls die Interessen der Nachbarn berücksichtigt werden.
🏡 Drei Tipps für deinen Außenbereich
Ist dein Balkon nach Norden oder Süden ausgerichtet? Liegt er in der prallen Sonne oder ist er überdacht? Diese Fragen beeinflussen die Materialauswahl.
Überlege dir, welche Atmosphäre du schaffen möchtest. Lass die Qualität deiner Motive und die Eignung der Materialien prüfen, bevor du etwas bestellst.
Gerade bei Fassaden, sichtbaren Veränderungen oder Mietobjekten solltest du vorab prüfen, welche Veränderungen erlaubt sind.
🎧 Fazit
Ein schöner Außenbereich beginnt nicht bei den Gartenmöbeln, sondern bei einem durchdachten Gestaltungskonzept.
Ob kleiner Stadtbalkon, private Terrasse, Hotelinnenhof oder großflächige Fassade: Mit passenden Materialien und individuell bedruckten Oberflächen lassen sich auch draußen einzigartige Räume schaffen.
Denises wichtigster Rat: Rechtzeitig planen, die Witterungsbedingungen berücksichtigen und bei der Materialauswahl auf fachkundige Beratung setzen.
Warum fühlen wir uns in manchen Räumen sofort wohl – und in anderen überhaupt nicht? Die Antwort könnte in der Natur liegen.
In dieser Folge von Printteriors spricht Caro mit Denise Lang über Biophilic Design: ein Gestaltungskonzept, das die Verbindung zwischen Mensch und Natur in die Innenarchitektur bringt.
Du erfährst, warum Biophilic Design weit mehr ist als ein paar Zimmerpflanzen, wie sich mit Digitaldruck beeindruckende Naturwelten erschaffen lassen und welche Rolle Licht, Materialien, Farben und Akustik spielen. Denise zeigt anhand echter Projekte, wie aus gewöhnlichen Badezimmern grüne Wohlfühloasen werden, wie Hotels Naturerlebnisse ins Gebäude holen und welche Designfehler du unbedingt vermeiden solltest.
📌 Shownotes
Was steckt hinter Biophilic Design und warum spielen natürliche Elemente in der Raumgestaltung eine immer größere Rolle? Denise Lang erklärt, wie Farben, Licht, Materialien und Digitaldruck zusammenwirken, um natürliche Wohlfühlwelten zu schaffen. Anhand von Projekten aus Hotels und privaten Badezimmern zeigt sie, wie sich Wald-, Wasser- und Dschungelmotive auf unterschiedlichen Oberflächen umsetzen lassen. Außerdem sprechen wir über typische Gestaltungsfehler, die Bedeutung eines stimmigen Gesamtkonzepts und die Frage, wie du auch ohne viele Zimmerpflanzen mehr Natur in deine Räume bringen kannst.
⏱️ Timestamps
00:00 – Biophilic Design: Natur in Innenräumen
🌿 Was ist Biophilic Design?
Biophilic Design beschreibt einen Gestaltungsansatz, der die Verbindung zwischen Mensch und Natur in unsere gebaute Umgebung überträgt.
Dabei geht es nicht nur um Pflanzen, sondern um das Zusammenspiel unterschiedlicher Elemente:
Das Ziel ist eine Atmosphäre, die natürlich wirkt und zum Wohlbefinden der Menschen beiträgt.
🖨️ Wie Digitaldruck Natur in Räume bringt
Denise erklärt, wie sich durch bedruckte Oberflächen natürliche Landschaften und Materialien inszenieren lassen, auch wenn echte Pflanzen oder Naturmaterialien nicht praktikabel sind.
Einige Beispiele aus der Folge:
Fototapeten mit Bergmotiven: In einem Hotel in den Kalkalpen wurden regionale Naturmotive in die Innenräume übertragen und farblich an das Gestaltungskonzept angepasst.
Individuelles Dschungelbad: Für ein privates Badezimmer entstand eine grüne Wohlfühlwelt mit großflächigen Blättermotiven und persönlichen Initialen.
Apartmenthotel in Wien: Über 300 Gästebäder wurden mit Dschungelmotiven gestaltet, inspiriert von der Natur Brasiliens.
Naturmotive auf Spiegelglas: Auch in öffentlichen Bereichen und Hotels lassen sich durch bedruckte Spiegel natürliche Akzente setzen.
⚠️ Typische Fehler beim Naturdesign
Denise betont, dass nicht möglichst viele Pflanzen oder Naturmotive den Unterschied machen, sondern das Gesamtkonzept.
Zu große oder falsch skalierte Motive, billige Kunstpflanzen, zu viele Farben und Materialien sowie eine unpassende Beleuchtung können das Ergebnis schnell überladen wirken lassen.
Deshalb sollte am Anfang immer die Frage stehen: Welche Atmosphäre soll entstehen und für wen wird der Raum gestaltet?
🎧 Fazit
Naturdesign bedeutet nicht, möglichst viel Grün in einen Raum zu packen. Es geht darum, die richtige Atmosphäre zu schaffen.
Biophilic Design kann in privaten Wohnräumen genauso eingesetzt werden wie in Hotels, Restaurants oder Gesundheitseinrichtungen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus natürlichen Elementen, Funktionalität und einer durchdachten Gestaltung.
Denises wichtigster Tipp: Erst das gewünschte Raumgefühl definieren, dann die passenden Materialien, Motive und Oberflächen auswählen.
Barrierefrei = Rampen, Haltegriffe und Pflegeheim-Design? Ganz und gar nicht. Gutes barrierefreies Design kann so selbstverständlich in einen Raum integriert sein, dass man seine Funktion auf den ersten Blick überhaupt nicht bemerkt.
Caro spricht mit Denise Lang darüber, warum Barrierefreiheit nicht erst im Alter relevant wird und wie sich Komfort, Sicherheit und Ästhetik miteinander verbinden lassen.
Von bodengleichen Duschen über Kontraste, Licht und Materialien bis hin zu Orientierungssystemen in öffentlichen Gebäuden: Du erfährst, welche kleinen Details einen großen Unterschied machen können.
📌 Shownotes
Barrierefreiheit betrifft nicht nur Rollstuhlfahrer oder ältere Menschen – gutes Design kann für alle Generationen mehr Komfort schaffen. Denise erklärt, warum es sinnvoll ist, bereits bei Neubau oder Renovierung an spätere Bedürfnisse zu denken. Dabei geht es unter anderem um Bewegungsflächen, Türbreiten, Kontraste, Licht, Materialien und bodengleiche Lösungen. Auch Orientierung und Leitsysteme in öffentlichen Gebäuden spielen eine wichtige Rolle. Die Folge zeigt, wie Funktion und schönes Interior Design miteinander verbunden werden können.
⏱️ Timestamps
00:00 – Barrierefreiheit ist mehr als Rampen & Haltegriffe
🏠 Barrierefreiheit beginnt nicht erst im Alter
Denise macht deutlich, dass barrierefreies Design nicht ausschließlich für Menschen mit dauerhaften körperlichen Einschränkungen gedacht ist. Auch Familien mit kleinen Kindern, Menschen nach einer Operation oder schlicht der Wunsch nach mehr Komfort können Gründe sein, Räume vorausschauender zu planen.
Gerade bei Renovierungen oder Neubauten lohnt es sich ihrer Erfahrung nach, bestimmte Dinge früh mitzudenken. Nachträgliche Umbauten können deutlich aufwendiger sein.
🎨 Funktion muss nicht nach Funktion aussehen
Kontraste, matte Oberflächen, taktile Elemente, gut geplante Beleuchtung oder Orientierungssysteme können funktionale Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Teil des Gestaltungskonzepts sein.
Denise beschreibt beispielsweise, wie klassische Markierungen auf Glasflächen durch individuell gestaltete oder CI-konforme Lösungen ersetzt werden können. Auch bodengleiche Duschen zeigen, wie sich Komfort und Ästhetik miteinander verbinden lassen.
📌 Links & Kontakt:
🎧 Fazit
Barrierefreies Design muss nicht aussehen wie barrierefreies Design.
Wer frühzeitig plant, kann viele Funktionen so selbstverständlich in einen Raum integrieren, dass sie heute mehr Komfort schaffen und später möglicherweise noch wichtiger werden.
Das gilt für das private Zuhause genauso wie für Hotels, Büros, Banken, Flughäfen und andere öffentliche Räume. Gute Planung verbindet dabei Orientierung, Sicherheit und Funktion mit einem Design, in dem man sich gerne aufhält.
In drei Sekunden zum fertigen Interior Design – kann KI das wirklich schon? Gemeinsam mit Denise Lang spricht Caro darüber, wie KI heute bereits bei Ideenfindung, Visualisierung und ersten Kundenentwürfen eingesetzt werden kann.
Doch spätestens wenn aus dem schönen Rendering ein echtes Produkt werden soll, zeigen sich die Grenzen: Auflösung, Druckdaten, Farben, Schriften, Raummaße und unterschiedliche Materialien können aus dem schnellen KI-Entwurf plötzlich ziemlich viel Nacharbeit machen.
Denise zeigt anhand echter Projekte, wo KI heute enorm viel Zeit sparen kann – und warum professionelle Planung, Bemusterung und grafische Aufbereitung trotzdem entscheidend bleiben.
📌 Shownotes
Wie gut funktioniert KI im Interior Design heute wirklich? Denise Lang erklärt, wie sie KI bereits für Ideenfindung, Visualisierungen und erste Kundenentwürfe nutzt. Gleichzeitig zeigt sie, warum KI-generierte Bilder bei großen Druckflächen, Auflösung, Schriften, Farben und technischen Details schnell an ihre Grenzen kommen. Anhand eines konkreten Badezimmerprojekts erfährst du, wie aus einer KI-Idee Schritt für Schritt ein tatsächlich umsetzbares Produkt entsteht. Außerdem sprechen Caro und Denise darüber, warum Bemusterung und professionelle Aufbereitung trotz KI weiterhin entscheidend bleiben.
⏱️ Timestamps
00:00 – KI trifft Interior Design
🤖 KI im Interior Design: Was funktioniert bereits?
Denise nutzt KI vor allem in der frühen Ideen- und Visualisierungsphase. In der Folge erzählt sie beispielsweise von einem Badezimmerprojekt, bei dem verschiedene Dekorvarianten zunächst per KI visualisiert wurden. Der Kunde konnte dadurch schnell eine Richtung auswählen, bevor anschließend Bemusterung, konkrete Maße, Druckdaten und Kalkulation erstellt wurden.
Genau hier sieht Denise aktuell eine große Stärke: KI kann Ideen schneller sichtbar machen.
Bei der tatsächlichen Umsetzung sieht es anders aus. Gerade großflächige Anwendungen benötigen entsprechende Datenqualität und professionelle Aufbereitung. Dazu kommen Faktoren wie Farben, Materialwirkung, Raummaße, technische Details und die tatsächliche Wirkung eines Motivs in Originalgröße.
🎧 Fazit
KI kann Interior Design deutlich schneller machen – insbesondere dann, wenn es darum geht, Ideen auszuprobieren und Kunden unterschiedliche Richtungen zu visualisieren.
Aber ein beeindruckendes Rendering auf dem Bildschirm ist noch kein fertiges Interior-Konzept und vor allem keine automatisch druckfertige Datei. Sobald aus der Idee eine mehrere Meter große Wand, ein Badezimmer oder eine individuelle Oberfläche werden soll, zählen Auflösung, Material, Farben, Maße und professionelle Datenaufbereitung.
Denises wichtigster Praxistipp: Bemustern und das Motiv in seiner tatsächlichen Größe betrachten. Denn ein Bild, das auf dem Bildschirm perfekt wirkt, kann auf einer vier Meter breiten Wand eine völlig andere Wirkung entfalten.
📌 Links & Kontakt:
Was passiert, wenn eine Marke nicht nur sichtbar, sondern tatsächlich erlebbar wird? In dieser Folge spricht Caro mit Denise Lang und Sepp Schweiger über die Entstehung von Tante Frieda – einer Hotelmarke, die mit einer einzigen Idee begann und heute eine komplette Erlebniswelt für Familien schafft.
Sepp erzählt, wie die Figur Tante Frieda mitten in der Corona-Zeit entstand und wie daraus Geschichten, Kinderbücher, Themenzimmer und sogar animierte Folgen wurden. Gemeinsam mit Denise zeigt er, wie diese Story anschließend auf Wände, Teppiche, Holz, Fliesen und andere Oberflächen übertragen wurde.
Außerdem geht es darum, warum gutes Storytelling weit über Logo und Corporate Colors hinausgeht, weshalb Emotionen für starke Marken entscheidend sind – und mit Onkel Lenz gibt es bereits einen Einblick in das nächste große Projekt.
📌 Shownotes
Wie wird aus einer Idee eine Marke, die sich durch ein komplettes Hotel zieht? Gemeinsam mit Denise Lang und Sepp Schweiger blickt Caro hinter die Kulissen von Tante Frieda – von der Entstehung der Figur bis zu Kinderbuch, Themenzimmern und animierten Geschichten. Die drei sprechen darüber, wie Storytelling auf Tapeten, Teppiche, Holz, Fliesen und ganze Räume übertragen wird. Außerdem geht es darum, warum erfolgreiche Marken Emotionen und Wiedererkennungswerte brauchen und weshalb dabei jedes Detail zusammenspielen muss. Zum Schluss gibt Sepp bereits einen Einblick in das nächste Projekt: Onkel Lenz.
⏱️ Timestamps
00:00 – Denise & Sepp zu Gast
🌐 Mehr über Tante Frieda, Sepp Schweiger & The Eder Collection
Tante Frieda ist Teil der Eder Collection in Maria Alm und entstand aus der Idee einer verrückten, weltenbummelnden Tante. Ihre Geschichten ziehen sich heute durch das Hotel – von Illustrationen und Themenzimmern bis hin zu Büchern und animierten Geschichten.
Gemeinsam mit Denise Lang und ihrem Team wurden Teile dieser Markenwelt auf unterschiedliche Oberflächen und Materialien übertragen und so räumlich erlebbar gemacht.
🏨 The Eder Collection – Hotels & Projekte
The Eder Collection:
Hotel eder:
Hotel SEPP:
Hotel EdeR FriDa:
The Apartments:
TOM Almhütte:
ONKEL LENZ:
FriDa & Winnie's BuNter LaDen:
Maria&Josef ConSEPP Store:
TaNte FriDa – YouTube-Serie:
📌 Links & Kontakt:
📖 Gästemappen
The Eder Collection:
Hotel eder:
Hotel SEPP:
Hotel EdeR FriDa:
🎧 Fazit
Eine starke Marke entsteht nicht einfach durch ein Logo, eine Schrift und ein paar festgelegte Farben.
Sie entsteht dann, wenn eine Geschichte konsequent weitergedacht und für Menschen erlebbar gemacht wird. Genau das zeigt Tante Frieda: vom Kinderbuch über die Zimmer bis hin zu den kleinsten Details im Hotel.
Sepps wichtigster Tipp für solche Projekte ist dabei überraschend simpel: Die Marke muss ganz viel von dir selbst enthalten. Dazu kommen Mut, ein Gespür für die Zukunft und kreative Partner, die gemeinsam aus einer Idee eine echte Erlebniswelt entwickeln.
Ein Messestand, zehn Roll-ups und irgendwo noch das Logo drauf – reicht das heute wirklich noch?
In dieser Folge des Printteriors Podcasts spricht Caro mit Denise Lang, CEO der Lang und Lang Gruppe, darüber, warum Pop-up-Stores, Eventflächen und Messestände längst mehr sein können als reine Präsentationsflächen.
Denn starke Marken werden nicht nur gesehen. Sie werden erlebt.
Genau hier setzt Erlebnismarketing an: Menschen sollen eine Marke nicht nur über ein Logo, einen Flyer oder eine Werbebotschaft kennenlernen, sondern vor Ort etwas mit ihr verbinden. Denise erklärt, warum gerade temporäre Flächen dafür besonders spannend sind. Sie existieren vielleicht nur wenige Tage oder Wochen – und erzeugen genau dadurch ein gewisses „Jetzt oder nie“-Gefühl.
Doch wie setzt man solche Konzepte um, wenn ein Messestand innerhalb kürzester Zeit auf- und wieder abgebaut werden muss?
Denise erklärt, warum modulare Systeme dafür besonders interessant sind. Aluminiumrahmen, bedruckte Stoffe und flexible Verbindungssysteme ermöglichen Konstruktionen, die sich je nach verfügbarer Fläche vergrößern oder verkleinern lassen. Das Grundsystem bleibt bestehen – während Designs, Kampagnen oder einzelne Elemente ausgetauscht werden können.
Und dafür braucht es nicht zwangsläufig ein riesiges Budget.
Denise zeigt, warum wenige hochwertige, flexibel einsetzbare Elemente oftmals professioneller wirken können als eine ganze Reihe klassischer Roll-ups.
Außerdem sprechen Caro und Denise über Nachhaltigkeit, wiederverwendbare Systeme, Instagramable Spots und die Unterschiede zwischen internationalen Metropolen wie Dubai und klassischen Märkten wie Deutschland oder Österreich.
Und natürlich über die entscheidende Frage:
Wie schaffen Unternehmen einen Messestand, den Menschen nicht einfach nur anschauen – sondern erleben und freiwillig auf Social Media teilen?
📌 Shownotes
In dieser Folge sprechen Caro und Denise über:
🏪 Was Pop-up-Stores eigentlich ausmacht
🎪 Wie Event- und Markenflächen gezielt inszeniert werden können
🧠 Warum Erlebnisse eine andere Verbindung zur Marke schaffen können als reine Information
⏱️ Timestamps
00:00 – Willkommen beim Printteriors Podcast
🎧 Fazit
Ein erfolgreicher Messestand braucht nicht automatisch das größte Budget.
Und ein großes Budget garantiert noch lange keinen starken Auftritt.
Entscheidend ist, ob die Fläche zur Marke, zur Zielgruppe und zum Anlass passt – und ob sie den Besuchern einen Grund gibt, stehenzubleiben.
Modulare Systeme können dabei gleich mehrere Herausforderungen lösen: Sie lassen sich wiederverwenden, an unterschiedliche Flächengrößen anpassen und durch neue bedruckte Elemente für verschiedene Kampagnen verändern.
Gleichzeitig verändert Social Media die Anforderungen an physische Räume.
Der Messestand endet heute nicht mehr unbedingt an der Hallenwand. Ein Fotospot, eine besondere Installation oder ein anderes Erlebnis kann dafür sorgen, dass Besucher den Moment fotografieren und online weitertragen. Denise erwartet deshalb, dass digitale und physische Markenwelten künftig noch stärker miteinander verschmelzen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb vielleicht nicht mehr:
„Wie soll unser Messestand aussehen?“
Sondern:
„Was sollen Menschen an unserem Messestand erleben?“
📌 Links & Kontakt:
Wellness war gestern nur ein nettes Extra – heute kann es zum entscheidenden Bestandteil eines Hotelkonzepts werden. Aber wie gestaltet man Räume, in denen Menschen wirklich abschalten und sich wohlfühlen?
Spa, Wellness und vor allem Longevity haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Statt erst dann etwas für die eigene Gesundheit zu tun, wenn Beschwerden entstehen, investieren immer mehr Menschen bewusst früher in Bewegung, Regeneration und Wohlbefinden. Und genau darauf reagiert auch die Hotellerie mit neuen Konzepten.
In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Caro mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie sich dieser Wandel auf Interior Design und Raumgestaltung auswirkt.
Wie lassen sich bestehende Hotelbereiche in Spa- und Longevity-Räume verwandeln? Welche Materialien halten Feuchtigkeit, Wasser, Chemikalien und täglicher Reinigung stand? Und wie schafft man gleichzeitig ein Design, das Ruhe, Natürlichkeit und Wohlbefinden vermittelt?
Denise erklärt, warum in Pool- und Nassbereichen beispielsweise bedrucktes Glas, Metall oder Alu-Verbund zum Einsatz kommen können, während in Ruheräumen weichere Materialien, Stoffstrukturen, Akustikelemente und Holz eine ganz andere Wirkung erzeugen.
Außerdem sprechen die beiden darüber, wie ein Spa-Konzept von der ersten Idee über die Materialauswahl und Bemusterung bis zur Produktion entsteht, wie Hotelketten eine einheitliche Markenwelt über verschiedene Standorte hinweg schaffen können und warum dabei trotzdem Raum für regionale Geschichten bleiben sollte.
Anhand realer Projekte zeigt Denise, wie sich Natur, Markenidentität und Funktion zu einer durchgängigen Storyline verbinden lassen – und warum nicht immer alles auf einmal umgesetzt werden muss.
Zum Schluss werfen Caro und Denise einen Blick in die Zukunft: Ist Longevity nur der nächste Interior-Trend – oder verändert das Thema Gesundheit unsere Räume langfristig?
📌 Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
🧖 Warum Wellness in Hotels längst mehr als nur ein Add-on sein kann
🧬 Was hinter dem Longevity-Trend steckt und warum Gesundheit immer stärker in den Fokus rückt
🏨 Warum Hotels ihr Angebot durch Spa- und Wellnessbereiche erweitern
🏔️ Wie Wellnessangebote Hotels unabhängiger von Wetter und Saison machen können
💆 Welche Angebote von Massagen und Physiotherapie bis Yoga und Bewegungskursen dazugehören können
🔨 Wie sich bestehende Hotelräume während des laufenden Betriebs umbauen lassen
💧 Welche Materialien sich für Pool-, Sauna- und Nassbereiche eignen
🪟 Warum Glas, Metall und Alu-Verbund in stark beanspruchten Bereichen Vorteile bieten können
🛋️ Wie weichere Materialien und Akustikelemente Ruhebereiche unterstützen können
🧼 Warum Hygiene, Reinigungszyklen und Langlebigkeit bei der Materialwahl entscheidend sind
🎨 Wie ein Spa- und Wellness-Design von der ersten Idee bis zur Produktion entsteht
🤖 Welche Grenzen KI-generierte Designs bei der tatsächlichen Umsetzung haben können
🔥 Warum Feuchtigkeit und Brandschutz die Materialauswahl beeinflussen
🏨 Wie Hotelketten ihre Markenidentität über verschiedene Spa-Bereiche hinweg bewahren
🌊 Warum ein Hotel auf Sylt trotzdem anders aussehen darf als ein Haus in den österreichischen Bergen
🌲 Wie beim Nationalpark Resort Dilly die umliegende Natur ins Interior übertragen wurde
💰 Warum ein großes Interior-Konzept nicht zwingend auf einmal umgesetzt werden muss
🌱 Welche Rolle Nachhaltigkeit, Resilienz und Longevity zukünftig spielen könnten
♿ Warum altersgerechtes und barrierefreies Design immer relevanter wird
💡 Wie Energie- und Ressourceneffizienz das Interior Design der Zukunft beeinflussen können
⏱️ Timestamps
00:00 – Intro & Vorstellung von Denise Lang
📌 Links & Kontakt:
🎧 Fazit
Wellnessräume müssen heute mehr können als nur schön aussehen.
Sie sollen Emotionen vermitteln und Menschen zur Ruhe bringen – gleichzeitig müssen Materialien in Nass- und Spa-Bereichen Feuchtigkeit, Reinigungszyklen und teilweise starke Beanspruchung aushalten. Genau deshalb beginnt gutes Wellness-Design nicht erst bei Farben und Motiven, sondern bei der Frage, wie ein Raum genutzt wird und welche Anforderungen daraus entstehen.
Gleichzeitig zeigt der Longevity-Trend, dass Gesundheit und Wohlbefinden einen immer größeren Einfluss auf die Hotellerie und damit auch auf Interior Design haben können. Denise sieht dabei neben Longevity insbesondere altersgerechtes und barrierefreies Design sowie Energie- und Ressourceneffizienz als Themen, die zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.
Das Ziel ist deshalb nicht einfach der nächste schöne Spa-Bereich, sondern ein Raumkonzept, das Design, Funktion, Marke und Wohlbefinden miteinander verbindet.
Eine Bühne ist niemals nur ein Hintergrund. Sie entscheidet innerhalb weniger Sekunden darüber, wie eine Inszenierung, ein Event oder sogar eine ganze Marke wahrgenommen wird.
Doch was unterscheidet eigentlich professionelles Bühnendesign von klassischem Interior Design? Welche Materialien funktionieren auf großen Flächen, wie stark verändert Licht die Wirkung – und warum muss eine Bühne heute nicht nur vor Ort, sondern auch auf Fotos, Videos und Social Media funktionieren?
In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Carolin Staab mit Denise Lang, Unternehmerin und CEO der Lang & Lang Gruppe, über die besonderen Herausforderungen der Bühnengestaltung. Denise erklärt, warum Designs aus der Distanz funktionieren müssen, weshalb ein starkes Hauptelement oft wirkungsvoller ist als viele kleine Details und warum Blickwinkel, Licht und Kamerawirkung bereits bei der Planung berücksichtigt werden sollten.
Außerdem gibt Denise Einblicke in ein aktuelles Projekt für die Wiener Staatsoper, für das bedruckte Spiegelplatten produziert wurden, und erklärt, welche Herausforderungen bei solchen Großprojekten von Material und Sicherheit bis hin zu Logistik und Aufbau entstehen.
Du erfährst, warum die Bühne gerade bei Events ein wichtiger Teil der Markenkommunikation ist – und was Eventplaner von Anfang an berücksichtigen sollten, damit sie nicht nur gut aussieht, sondern eine Geschichte erzählt.
📌 Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
🎭 Was Bühnendesign von klassischem Interior Design unterscheidet
👀 Warum Gestaltung auf einer Bühne aus großer Distanz funktionieren muss
⏱️ Weshalb auch beim Bühnendesign der erste Eindruck innerhalb weniger Sekunden entsteht
🎯 Warum ein prägnantes Hauptelement oft stärker wirkt als viele kleine Details
📸 Wie Foto-, Video- und Social-Media-Wirkung die Bühnengestaltung beeinflussen
🪩 Welche Materialien sich für Theater, Oper und Events eignen
💃 Warum Bodenplatten auf einer Bühne besonderen Anforderungen standhalten müssen
🧩 Wie modulare und wiederverwendbare Bühnenelemente den schnellen Umbau ermöglichen
💡 Warum Licht und Material unbedingt gemeinsam geplant und bemustert werden sollten
🏛️ Wie bedruckte Spiegelplatten für ein Projekt der Wiener Staatsoper entstanden sind
🚚 Warum Logistik eine der größten Herausforderungen bei Großprojekten ist
🔥 Welche Rolle Brandschutz, Sicherheit und Behördenauflagen spielen
⏰ Wie kurzfristige Eventprojekte umgesetzt werden können
📱 Warum Social-Media-Fotopunkte bei Events immer wichtiger werden
🏷️ Wie die Bühne zum Teil der Markenkommunikation wird
🎤 Was Theater, Konzerte, Firmenveranstaltungen und Awardshows trotz aller Unterschiede gemeinsam haben: Sie erzählen eine Geschichte.
⏱️ Timestamps
00:01 – Intro & Vorstellung von Denise Lang
📌 Links & Kontakt:
🎧 Fazit
Eine gute Bühne dekoriert nicht einfach einen Raum – sie kommuniziert.
Sie muss aus unterschiedlichen Blickwinkeln funktionieren, aus der letzten Reihe wirken, mit Licht zusammenspielen und gleichzeitig auf Fotos und Videos überzeugen. Bei Events kommt eine weitere Ebene hinzu: Die Bühne ist permanent sichtbar und wird damit zu einem zentralen Bestandteil der Markeninszenierung.
Ob Oper, Konzert, Firmenveranstaltung oder Awardshow: Am Ende geht es immer darum, eine Geschichte sichtbar zu machen. Und genau dafür braucht es die richtige Kombination aus Planung, Material, Licht, Technik und Gestaltung.
Denkmalgeschützt – und trotzdem modern?
Für viele Architekten und Interior Designer gehört der Denkmalschutz zu den anspruchsvollsten Projekten überhaupt. Historische Substanz soll erhalten bleiben, gleichzeitig müssen heutige Anforderungen wie Brandschutz, Funktionalität und modernes Interior Design erfüllt werden. Wie gelingt dieser Spagat?
In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Carolin Staab mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie historische Gebäude mit modernen Digitaldruck-Technologien behutsam revitalisiert werden können.
Du erfährst, wie die Zusammenarbeit mit Denkmalbehörden abläuft, warum frühe Abstimmungen enorme Kosten sparen können und wie alte Tapeten, Ornamente und historische Dekore originalgetreu reproduziert werden. Denise gibt außerdem spannende Einblicke in Projekte wie Schloss Schönbrunn und erklärt, warum moderne Technik nicht dazu dient, Geschichte zu ersetzen – sondern sie sichtbar zu bewahren.
📌 Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
🏛️ Was Denkmalschutz in Interior-Projekten wirklich bedeutet
📋 Wie die Zusammenarbeit mit Denkmalbehörden abläuft
⏳ Warum frühe Abstimmungen Zeit und Geld sparen können
🎨 Wie historische Tapeten und Ornamente originalgetreu reproduziert werden
🖨️ Welche Vorteile Digitaldruck bei denkmalgeschützten Gebäuden bietet
🔥 Warum Brandschutz und historische Substanz miteinander vereinbar sein müssen
💰 Die größten Kostenfallen bei Sanierungen historischer Gebäude
🏰 Praxisbeispiele aus Schloss Schönbrunn und weiteren Denkmalprojekten
✨ Warum Geschichte bewahrt und nicht überschrieben werden sollte
⏱️ Timestamps
00:00 – Intro & Vorstellung von Denise Lang
🌐 Mehr über Denise Lang & Lang & Lang
Denise Lang ist CEO der Lang & Lang Gruppe in dritter Generation. Das Unternehmen entwickelt und produziert individuell bedruckte Oberflächen für Hotels, Retail, Büros, Gesundheitsbauten und exklusive Wohnprojekte – von Tapeten über Glas bis hin zu Aluminium-Verbundplatten.
📌 Links & Kontakt:
🎧 Fazit
Denkmalschutz bedeutet nicht Stillstand – sondern verantwortungsvolle Weiterentwicklung.
Mit moderner Drucktechnologie lassen sich historische Oberflächen authentisch reproduzieren, ohne den Charakter eines Gebäudes zu verlieren. Entscheidend ist dabei nicht, Geschichte zu ersetzen, sondern sie mit den Möglichkeiten von heute respektvoll weiterzuerzählen.
Wie schafft es eine Marke, an 50 Standorten unterschiedlich auszusehen – und sich trotzdem überall gleich anzufühlen?
Genau darin liegt eine der größten Herausforderungen bei Franchise- und Multi-Standort-Konzepten. Denn kein Gebäude ist identisch, Lichtverhältnisse unterscheiden sich, lokale Vorschriften müssen berücksichtigt werden und trotzdem soll der Kunde die Marke auf den ersten Blick erkennen.
In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Carolin Staab mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie sich eine starke Corporate Identity über mehrere Standorte hinweg konsistent umsetzen lässt.
Dabei geht es nicht darum, jeden Store oder jedes Hotel exakt zu kopieren. Denise erklärt, warum vielmehr das wiedererkennbare Gefühl einer Marke entscheidend ist und wie sich gleichzeitig lokale Besonderheiten kreativ in das Design integrieren lassen.
Außerdem erfährst du, welche Rolle Digitaldruck bei großen Rollouts spielt, wie sich Kosten durch Standardisierung reduzieren lassen und was Unternehmen bereits beim ersten Standort berücksichtigen sollten, damit aus einem erfolgreichen Konzept später problemlos 10, 20 oder 50 Standorte werden können.
📌 Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
🏢 Was Konsistenz bei einem Franchise-Konzept wirklich bedeutet
🎨 Warum nicht jeder Standort exakt gleich aussehen muss
🌍 Wie lokale Besonderheiten in ein globales Markenkonzept integriert werden können
🏨 Praxisbeispiele aus Hotellerie, Retail, Gastronomie und anderen Multi-Standort-Konzepten
🖨️ Warum Digitaldruck ideal für skalierbare Designkonzepte ist
💡 Wie Musterfilialen dabei helfen, spätere Rollouts zu optimieren
💡 Wie Lichtverhältnisse, Materialien und Gebäude die Markenwirkung beeinflussen
💰 Welche Kostenfallen bei Multi-Standort-Projekten lauern
📐 Warum Standardisierung trotz individueller Gestaltung Geld sparen kann
🚀 Was Marken von Anfang an planen sollten, wenn sie später skalieren möchten
⏱️ Timestamps
00:11 – Intro & Vorstellung von Denise Lang
🌐 Mehr über Denise Lang & Lang & Lang
🏢 Denise Lang
Lang & Lang entwickelt und produziert individuelle Oberflächenlösungen im Digitaldruckverfahren – unter anderem auf Glas, Holz, Metall, Stoffen und Tapeten. Die Lösungen kommen beispielsweise in Hotels, Shops, Büros, Krankenhäusern, Arztpraxen und privaten Räumen zum Einsatz.
📌 Links & Kontakt:
🎧 Fazit
Erfolgreiches Franchise Design bedeutet nicht, jeden Standort eins zu eins zu kopieren.
Entscheidend ist, die DNA einer Marke so klar zu definieren, dass sie trotz unterschiedlicher Räume, Gebäude und lokaler Besonderheiten immer wiedererkennbar bleibt.
Wer dabei bereits beim ersten Standort an Skalierbarkeit denkt, Materialien und Prozesse standardisiert und Muster sowie klare Corporate-Design-Guidelines schafft, kann spätere Rollouts deutlich effizienter umsetzen – und dabei Zeit, Aufwand und Kosten sparen.
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