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  • #72 - Balkon, Terrasse & Garten: Was hält draußen wirklich?

    Dein Balkon ist langweilig, die Terrasse wirkt kahl oder du schaust jeden Tag auf die hässliche Garagenwand deiner Nachbarn? Dann wird es Zeit, deinen Außenbereich neu zu denken!

    In dieser Folge von Printteriors spricht Caro mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie sich Balkone, Terrassen, Gärten und gewerbliche Außenbereiche mithilfe von Digitaldruck individuell gestalten lassen.

    Denn auch draußen gibt es unzählige Möglichkeiten: von bedruckten Sichtschutzwänden und Balkongeländern über individuell gestaltete Glasflächen bis hin zu großflächigen Fassaden und wetterfesten Fotomotiven.

    Doch welche Materialien halten Sonne, Regen, Frost und UV-Strahlung tatsächlich stand? Denise erklärt, warum nicht jede Oberfläche für den Außenbereich geeignet ist, welche Fehler bei der Materialauswahl besonders häufig passieren und wie sich selbst kleine Balkone in persönliche Wohlfühloasen verwandeln lassen.

    Außerdem gibt sie Einblicke in echte Projekte, zeigt kreative Gestaltungsmöglichkeiten für private und gewerbliche Außenbereiche und verrät drei wichtige Tipps für alle, die ihren Balkon, ihre Terrasse oder ihren Garten neu gestalten möchten.

    📌 Shownotes

    Wie lassen sich Balkone, Terrassen und Gärten individuell gestalten, ohne dass Sonne, Regen oder Frost das Design nach kurzer Zeit zerstören?

    Gemeinsam mit Denise Lang sprechen wir über die Möglichkeiten von Digitaldruck im Außenbereich und darüber, welche Materialien sich für wetterfeste Oberflächen eignen.

    Du erfährst, wie sich Sichtschutzwände, Balkongeländer, Glasflächen, Gartenwände und sogar ganze Fassaden gestalten lassen, welche Motive besonders beliebt sind und warum eine gute Planung entscheidend ist.

    Außerdem erklärt Denise, welche Fehler bei günstigen Folien, ungeeigneten Materialien und Druckdaten häufig passieren und was du bei Genehmigungen oder Veränderungen an Mietobjekten beachten solltest.

    ⏱️ Timestamps

    00:00 – Warum wir den Außenbereich beim Design oft vergessen

    01:23 – Denise Lang: Warum jetzt schon an den nächsten Frühling denken?
    02:09 – Balkon, Terrasse oder Garten: Was ist Denises Favorit?
    03:15 – Warum Außenbereiche häufig vernachlässigt werden
    04:34 – Sonne, Regen und Frost: Was müssen Outdoor-Oberflächen aushalten?
    05:26 – Welche Materialien für draußen ungeeignet sind
    06:04 – Digitaldruck im Außenbereich: Die Möglichkeiten
    07:34 – Sichtschutzwände und Balkongeländer individuell gestalten
    10:09 – Von Bambusoptik bis Urlaubsfoto: Beliebte Outdoor-Motive
    11:53 – Die häufigsten Fehler beim Outdoor Design
    14:54 – Praxisbeispiele: Banner, Glasflächen und Fassadengestaltung
    17:16 – Drei wichtige Tipps für die Gestaltung deines Außenbereichs
    18:54 – Warum ein durchdachtes Gesamtkonzept entscheidend ist
    19:19 – Moodboards, Beratung und der Weg zum fertigen Design
    20:32 – Ausblick auf die nächsten Folgen

    🌿 Warum auch der Außenbereich ein Gestaltungskonzept braucht

    Bei Interior Design denken viele zuerst an Wohnzimmer, Küchen, Badezimmer oder Hotelsuiten. Balkone, Terrassen, Innenhöfe und Gärten geraten dabei schnell in Vergessenheit.

    Dabei gehören auch diese Flächen zum Gesamterlebnis eines Gebäudes.

    Denise erklärt, warum gerade Hotels und gewerbliche Einrichtungen davon profitieren können, Innen- und Außenbereiche gestalterisch miteinander zu verbinden.

    ☀️ Welche Materialien halten draußen wirklich?

    Im Außenbereich sind Oberflächen ganz anderen Belastungen ausgesetzt als in Innenräumen.

    Sonne, UV-Strahlung, Regen, Frost, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen können ungeeignete Materialien schnell beschädigen.

    Deshalb kommen je nach Einsatzbereich beispielsweise bedrucktes Glas, Alu-Verbundplatten, geeignete Outdoor-Platten, Folien oder robuste Banner zum Einsatz.

    Wichtig ist, dass nicht nur das Motiv schön aussieht, sondern auch das Material für die tatsächlichen Bedingungen geeignet ist.

    🖨️ Digitaldruck im Außenbereich: Was ist möglich?

    Mit Digitaldruck lassen sich zahlreiche Flächen individuell gestalten.

    Dazu gehören beispielsweise:

    • Balkongeländer und Glasbrüstungen
    • Sichtschutzwände und Gartenabtrennungen
    • Outdoor-Duschen und Gartenwände
    • Fassaden und Innenhöfe
    • Outdoor-Küchen und Tischplatten
    • Sonnensegel und großflächige Banner
    • Von dezenten Holzstrukturen über Blättermotive bis hin zu persönlichen Urlaubsfotos sind viele unterschiedliche Designs möglich.

      ⚠️ Die häufigsten Fehler beim Outdoor Design

      Denise warnt vor allem davor, Materialien nur nach Preis oder Optik auszuwählen.

      Günstige Folien können schrumpfen, ungeeignete Platten ausbleichen und dunkle Oberflächen sich in der Sonne stark erhitzen.

      Auch die Qualität der Druckdaten spielt eine wichtige Rolle. Ein kleines, niedrig aufgelöstes Bild lässt sich nicht ohne Weiteres auf eine mehrere Meter große Wand übertragen.

      Zusätzlich sollten Eigentumsverhältnisse, mögliche Genehmigungspflichten und gegebenenfalls die Interessen der Nachbarn berücksichtigt werden.

      🏡 Drei Tipps für deinen Außenbereich

      1. Witterungsbedingungen prüfen
      2. Ist dein Balkon nach Norden oder Süden ausgerichtet? Liegt er in der prallen Sonne oder ist er überdacht? Diese Fragen beeinflussen die Materialauswahl.

        1. Motive und Druckqualität sorgfältig auswählen
        2. Überlege dir, welche Atmosphäre du schaffen möchtest. Lass die Qualität deiner Motive und die Eignung der Materialien prüfen, bevor du etwas bestellst.

          1. Genehmigungen und Rahmenbedingungen klären
          2. Gerade bei Fassaden, sichtbaren Veränderungen oder Mietobjekten solltest du vorab prüfen, welche Veränderungen erlaubt sind.

            🎧 Fazit

            Ein schöner Außenbereich beginnt nicht bei den Gartenmöbeln, sondern bei einem durchdachten Gestaltungskonzept.

            Ob kleiner Stadtbalkon, private Terrasse, Hotelinnenhof oder großflächige Fassade: Mit passenden Materialien und individuell bedruckten Oberflächen lassen sich auch draußen einzigartige Räume schaffen.

            Denises wichtigster Rat: Rechtzeitig planen, die Witterungsbedingungen berücksichtigen und bei der Materialauswahl auf fachkundige Beratung setzen.

            21 min
          3. #71 - Biophilic Design: Warum uns natürliche Räume glücklicher machen

            Warum fühlen wir uns in manchen Räumen sofort wohl – und in anderen überhaupt nicht? Die Antwort könnte in der Natur liegen.

            In dieser Folge von Printteriors spricht Caro mit Denise Lang über Biophilic Design: ein Gestaltungskonzept, das die Verbindung zwischen Mensch und Natur in die Innenarchitektur bringt.

            Du erfährst, warum Biophilic Design weit mehr ist als ein paar Zimmerpflanzen, wie sich mit Digitaldruck beeindruckende Naturwelten erschaffen lassen und welche Rolle Licht, Materialien, Farben und Akustik spielen. Denise zeigt anhand echter Projekte, wie aus gewöhnlichen Badezimmern grüne Wohlfühloasen werden, wie Hotels Naturerlebnisse ins Gebäude holen und welche Designfehler du unbedingt vermeiden solltest.

            📌 Shownotes

            Was steckt hinter Biophilic Design und warum spielen natürliche Elemente in der Raumgestaltung eine immer größere Rolle? Denise Lang erklärt, wie Farben, Licht, Materialien und Digitaldruck zusammenwirken, um natürliche Wohlfühlwelten zu schaffen. Anhand von Projekten aus Hotels und privaten Badezimmern zeigt sie, wie sich Wald-, Wasser- und Dschungelmotive auf unterschiedlichen Oberflächen umsetzen lassen. Außerdem sprechen wir über typische Gestaltungsfehler, die Bedeutung eines stimmigen Gesamtkonzepts und die Frage, wie du auch ohne viele Zimmerpflanzen mehr Natur in deine Räume bringen kannst.

            ⏱️ Timestamps

            00:00 – Biophilic Design: Natur in Innenräumen

            02:23 – Wie bringt man Natur in die eigenen vier Wände?
            03:48 – Was macht einen natürlichen Wohlfühlraum aus?
            05:24 – Biophilic Design ist mehr als Zimmerpflanzen
            07:33 – Langfristiges Gestaltungskonzept oder kurzfristiger Trend?
            10:20 – Warum wir uns in natürlichen Umgebungen wohlfühlen
            12:10 – Naturdesign mit Digitaldruck statt Pflanzen
            15:26 – Die perfekte Kombination aus Print und echten Pflanzen
            16:43 – Dschungelbäder: Zwei Projekte aus der Praxis
            19:03 – Die häufigsten Fehler beim Biophilic Design
            20:35 – Naturmotive auf Spiegelglas
            21:42 – Wie beginnt man mit einem Naturdesign-Konzept?

            🌿 Was ist Biophilic Design?

            Biophilic Design beschreibt einen Gestaltungsansatz, der die Verbindung zwischen Mensch und Natur in unsere gebaute Umgebung überträgt.

            Dabei geht es nicht nur um Pflanzen, sondern um das Zusammenspiel unterschiedlicher Elemente:

            • Natürliche Materialien wie Holz oder Filz
            • Farben und Motive aus der Natur
            • Tageslicht und durchdachte Beleuchtung
            • Angenehme Raumakustik
            • Naturinspirierte Oberflächen und Strukturen
            • Das Ziel ist eine Atmosphäre, die natürlich wirkt und zum Wohlbefinden der Menschen beiträgt.

              🖨️ Wie Digitaldruck Natur in Räume bringt

              Denise erklärt, wie sich durch bedruckte Oberflächen natürliche Landschaften und Materialien inszenieren lassen, auch wenn echte Pflanzen oder Naturmaterialien nicht praktikabel sind.

              Einige Beispiele aus der Folge:

              Fototapeten mit Bergmotiven: In einem Hotel in den Kalkalpen wurden regionale Naturmotive in die Innenräume übertragen und farblich an das Gestaltungskonzept angepasst.

              Individuelles Dschungelbad: Für ein privates Badezimmer entstand eine grüne Wohlfühlwelt mit großflächigen Blättermotiven und persönlichen Initialen.

              Apartmenthotel in Wien: Über 300 Gästebäder wurden mit Dschungelmotiven gestaltet, inspiriert von der Natur Brasiliens.

              Naturmotive auf Spiegelglas: Auch in öffentlichen Bereichen und Hotels lassen sich durch bedruckte Spiegel natürliche Akzente setzen.

              ⚠️ Typische Fehler beim Naturdesign

              Denise betont, dass nicht möglichst viele Pflanzen oder Naturmotive den Unterschied machen, sondern das Gesamtkonzept.

              Zu große oder falsch skalierte Motive, billige Kunstpflanzen, zu viele Farben und Materialien sowie eine unpassende Beleuchtung können das Ergebnis schnell überladen wirken lassen.

              Deshalb sollte am Anfang immer die Frage stehen: Welche Atmosphäre soll entstehen und für wen wird der Raum gestaltet?

              🎧 Fazit

              Naturdesign bedeutet nicht, möglichst viel Grün in einen Raum zu packen. Es geht darum, die richtige Atmosphäre zu schaffen.

              Biophilic Design kann in privaten Wohnräumen genauso eingesetzt werden wie in Hotels, Restaurants oder Gesundheitseinrichtungen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus natürlichen Elementen, Funktionalität und einer durchdachten Gestaltung.

              Denises wichtigster Tipp: Erst das gewünschte Raumgefühl definieren, dann die passenden Materialien, Motive und Oberflächen auswählen.

              26 min
            • #70 - Barrierefrei ohne Pflegeheim-Look: So geht modernes Design

              Barrierefrei = Rampen, Haltegriffe und Pflegeheim-Design? Ganz und gar nicht. Gutes barrierefreies Design kann so selbstverständlich in einen Raum integriert sein, dass man seine Funktion auf den ersten Blick überhaupt nicht bemerkt.

              Caro spricht mit Denise Lang darüber, warum Barrierefreiheit nicht erst im Alter relevant wird und wie sich Komfort, Sicherheit und Ästhetik miteinander verbinden lassen.

              Von bodengleichen Duschen über Kontraste, Licht und Materialien bis hin zu Orientierungssystemen in öffentlichen Gebäuden: Du erfährst, welche kleinen Details einen großen Unterschied machen können.

              📌 Shownotes

              Barrierefreiheit betrifft nicht nur Rollstuhlfahrer oder ältere Menschen – gutes Design kann für alle Generationen mehr Komfort schaffen. Denise erklärt, warum es sinnvoll ist, bereits bei Neubau oder Renovierung an spätere Bedürfnisse zu denken. Dabei geht es unter anderem um Bewegungsflächen, Türbreiten, Kontraste, Licht, Materialien und bodengleiche Lösungen. Auch Orientierung und Leitsysteme in öffentlichen Gebäuden spielen eine wichtige Rolle. Die Folge zeigt, wie Funktion und schönes Interior Design miteinander verbunden werden können.

              ⏱️ Timestamps

              00:00 – Barrierefreiheit ist mehr als Rampen & Haltegriffe

              03:11 – Was bedeutet barrierefreies Design?
              04:40 – Barrierefrei, ohne dass man es sieht
              06:41 – Wann sollte man darüber nachdenken?
              09:44 – Türbreiten, Bewegungsflächen & Raumplanung
              11:58 – Kontraste und Orientierung im Raum
              14:40 – Welche Materialien eignen sich?
              18:17 – Bodengleiche Lösungen im Badezimmer
              19:22 – Warum Licht so wichtig ist
              20:47 – Barrierefreiheit in Bad & Küche
              22:11 – Öffentliche Räume & Leitsysteme
              25:04 – Planung & individuelle Beratung

              🏠 Barrierefreiheit beginnt nicht erst im Alter

              Denise macht deutlich, dass barrierefreies Design nicht ausschließlich für Menschen mit dauerhaften körperlichen Einschränkungen gedacht ist. Auch Familien mit kleinen Kindern, Menschen nach einer Operation oder schlicht der Wunsch nach mehr Komfort können Gründe sein, Räume vorausschauender zu planen.

              Gerade bei Renovierungen oder Neubauten lohnt es sich ihrer Erfahrung nach, bestimmte Dinge früh mitzudenken. Nachträgliche Umbauten können deutlich aufwendiger sein.

              🎨 Funktion muss nicht nach Funktion aussehen

              Kontraste, matte Oberflächen, taktile Elemente, gut geplante Beleuchtung oder Orientierungssysteme können funktionale Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Teil des Gestaltungskonzepts sein.

              Denise beschreibt beispielsweise, wie klassische Markierungen auf Glasflächen durch individuell gestaltete oder CI-konforme Lösungen ersetzt werden können. Auch bodengleiche Duschen zeigen, wie sich Komfort und Ästhetik miteinander verbinden lassen.

              📌 Links & Kontakt:

              ✅ Design4living - Website
              ✅ 360 Decoro - Website
              ✅ Lang+Lang Group - Website
              ✅ Design4living - Instagram

              🎧 Fazit

              Barrierefreies Design muss nicht aussehen wie barrierefreies Design.

              Wer frühzeitig plant, kann viele Funktionen so selbstverständlich in einen Raum integrieren, dass sie heute mehr Komfort schaffen und später möglicherweise noch wichtiger werden.

              Das gilt für das private Zuhause genauso wie für Hotels, Büros, Banken, Flughäfen und andere öffentliche Räume. Gute Planung verbindet dabei Orientierung, Sicherheit und Funktion mit einem Design, in dem man sich gerne aufhält.

              27 min
            • #69 - KI im Interior Design: Was funktioniert wirklich?

              In drei Sekunden zum fertigen Interior Design – kann KI das wirklich schon? Gemeinsam mit Denise Lang spricht Caro darüber, wie KI heute bereits bei Ideenfindung, Visualisierung und ersten Kundenentwürfen eingesetzt werden kann.

              Doch spätestens wenn aus dem schönen Rendering ein echtes Produkt werden soll, zeigen sich die Grenzen: Auflösung, Druckdaten, Farben, Schriften, Raummaße und unterschiedliche Materialien können aus dem schnellen KI-Entwurf plötzlich ziemlich viel Nacharbeit machen.

              Denise zeigt anhand echter Projekte, wo KI heute enorm viel Zeit sparen kann – und warum professionelle Planung, Bemusterung und grafische Aufbereitung trotzdem entscheidend bleiben.

              📌 Shownotes

              Wie gut funktioniert KI im Interior Design heute wirklich? Denise Lang erklärt, wie sie KI bereits für Ideenfindung, Visualisierungen und erste Kundenentwürfe nutzt. Gleichzeitig zeigt sie, warum KI-generierte Bilder bei großen Druckflächen, Auflösung, Schriften, Farben und technischen Details schnell an ihre Grenzen kommen. Anhand eines konkreten Badezimmerprojekts erfährst du, wie aus einer KI-Idee Schritt für Schritt ein tatsächlich umsetzbares Produkt entsteht. Außerdem sprechen Caro und Denise darüber, warum Bemusterung und professionelle Aufbereitung trotz KI weiterhin entscheidend bleiben.

              ⏱️ Timestamps

              00:00 – KI trifft Interior Design

              02:06 – Wie Denise KI heute bereits nutzt
              04:44 – Wo KI wirklich Zeit spart
              07:54 – Kann man KI-Bilder einfach drucken?
              11:23 – Wenn die Nachbearbeitung mehr Arbeit macht
              13:07 – Warum KI-Logos problematisch werden können
              14:18 – Farben, Materialien & Druck
              17:31 – Wo KI aktuell an ihre Grenzen kommt
              19:32 – Rechte & Nutzung von KI-Bildern
              23:18 – 3 Tipps für KI-Motive an der Wand
              24:55 – KI oder Profi: Was braucht es wirklich?

              🤖 KI im Interior Design: Was funktioniert bereits?

              Denise nutzt KI vor allem in der frühen Ideen- und Visualisierungsphase. In der Folge erzählt sie beispielsweise von einem Badezimmerprojekt, bei dem verschiedene Dekorvarianten zunächst per KI visualisiert wurden. Der Kunde konnte dadurch schnell eine Richtung auswählen, bevor anschließend Bemusterung, konkrete Maße, Druckdaten und Kalkulation erstellt wurden.

              Genau hier sieht Denise aktuell eine große Stärke: KI kann Ideen schneller sichtbar machen.

              Bei der tatsächlichen Umsetzung sieht es anders aus. Gerade großflächige Anwendungen benötigen entsprechende Datenqualität und professionelle Aufbereitung. Dazu kommen Faktoren wie Farben, Materialwirkung, Raummaße, technische Details und die tatsächliche Wirkung eines Motivs in Originalgröße.

              🎧 Fazit

              KI kann Interior Design deutlich schneller machen – insbesondere dann, wenn es darum geht, Ideen auszuprobieren und Kunden unterschiedliche Richtungen zu visualisieren.

              Aber ein beeindruckendes Rendering auf dem Bildschirm ist noch kein fertiges Interior-Konzept und vor allem keine automatisch druckfertige Datei. Sobald aus der Idee eine mehrere Meter große Wand, ein Badezimmer oder eine individuelle Oberfläche werden soll, zählen Auflösung, Material, Farben, Maße und professionelle Datenaufbereitung.

              Denises wichtigster Praxistipp: Bemustern und das Motiv in seiner tatsächlichen Größe betrachten. Denn ein Bild, das auf dem Bildschirm perfekt wirkt, kann auf einer vier Meter breiten Wand eine völlig andere Wirkung entfalten.

              📌 Links & Kontakt:

              ✅ Design4living - Website
              ✅ 360 Decoro - Website
              ✅ Lang+Lang Group - Website
              ✅ Design4living - Instagram🎧 Fazit der Folge

              28 min
            • #68 - Vom Kinderbuch zum Hotel: Die unglaubliche Welt von Tante Frieda

              Was passiert, wenn eine Marke nicht nur sichtbar, sondern tatsächlich erlebbar wird? In dieser Folge spricht Caro mit Denise Lang und Sepp Schweiger über die Entstehung von Tante Frieda – einer Hotelmarke, die mit einer einzigen Idee begann und heute eine komplette Erlebniswelt für Familien schafft.

              Sepp erzählt, wie die Figur Tante Frieda mitten in der Corona-Zeit entstand und wie daraus Geschichten, Kinderbücher, Themenzimmer und sogar animierte Folgen wurden. Gemeinsam mit Denise zeigt er, wie diese Story anschließend auf Wände, Teppiche, Holz, Fliesen und andere Oberflächen übertragen wurde.

              Außerdem geht es darum, warum gutes Storytelling weit über Logo und Corporate Colors hinausgeht, weshalb Emotionen für starke Marken entscheidend sind – und mit Onkel Lenz gibt es bereits einen Einblick in das nächste große Projekt.

              📌 Shownotes

              Wie wird aus einer Idee eine Marke, die sich durch ein komplettes Hotel zieht? Gemeinsam mit Denise Lang und Sepp Schweiger blickt Caro hinter die Kulissen von Tante Frieda – von der Entstehung der Figur bis zu Kinderbuch, Themenzimmern und animierten Geschichten. Die drei sprechen darüber, wie Storytelling auf Tapeten, Teppiche, Holz, Fliesen und ganze Räume übertragen wird. Außerdem geht es darum, warum erfolgreiche Marken Emotionen und Wiedererkennungswerte brauchen und weshalb dabei jedes Detail zusammenspielen muss. Zum Schluss gibt Sepp bereits einen Einblick in das nächste Projekt: Onkel Lenz.

              ⏱️ Timestamps

              00:00 – Denise & Sepp zu Gast

              01:53 – Wer ist eigentlich Tante Frieda?
              03:00 – Wie die Idee mitten in Corona entstand
              09:29 – Vom Kinderbuch zur Erlebniswelt
              14:20 – Was gute Markenbildung ausmacht
              19:04 – Wie Geschichten zu Themenzimmern werden
              24:41 – Wie Storytelling auf Wände & Oberflächen kommt
              30:49 – Warum ein Logo allein keine Marke macht
              35:04 – Die Lieblingszimmer bei Tante Frieda
              38:38 – Sneak Peek: Jetzt kommt Onkel Lenz
              43:48 – So entwickelt man eine starke Markenstory
              48:14 – Abschluss & Inspiration

              🌐 Mehr über Tante Frieda, Sepp Schweiger & The Eder Collection

              Tante Frieda ist Teil der Eder Collection in Maria Alm und entstand aus der Idee einer verrückten, weltenbummelnden Tante. Ihre Geschichten ziehen sich heute durch das Hotel – von Illustrationen und Themenzimmern bis hin zu Büchern und animierten Geschichten.

              Gemeinsam mit Denise Lang und ihrem Team wurden Teile dieser Markenwelt auf unterschiedliche Oberflächen und Materialien übertragen und so räumlich erlebbar gemacht.

              🏨 The Eder Collection – Hotels & Projekte

              The Eder Collection:

              https://www.theedercollection.com

              Hotel eder:

              https://www.hoteleder.com

              Hotel SEPP:

              https://www.edersepp.com

              Hotel EdeR FriDa:

              https://www.ederfrida.com

              The Apartments:

              https://www.ederapartments.com

              TOM Almhütte:

              https://www.edertom.com

              ONKEL LENZ:

              https://www.onkellenz.com

              FriDa & Winnie's BuNter LaDen:

              https://www.bunter-laden.com

              Maria&Josef ConSEPP Store:

              https://shop.theedercollection.com/maria-josef-shop

              TaNte FriDa – YouTube-Serie:

              https://www.tantefrida.tv

              📌 Links & Kontakt:

              ✅ Design4living - Website
              ✅ 360 Decoro - Website
              ✅ Lang+Lang Group - Website
              ✅ Design4living - Instagram🎧 Fazit der Folge

              📖 Gästemappen

              The Eder Collection:

              http://ederhotels.guest.net

              Hotel eder:

              https://hoteleder.guest.net

              Hotel SEPP:

              https://edersepp.guest.net

              Hotel EdeR FriDa:

              https://ederfrida.guest.net

              🎧 Fazit

              Eine starke Marke entsteht nicht einfach durch ein Logo, eine Schrift und ein paar festgelegte Farben.

              Sie entsteht dann, wenn eine Geschichte konsequent weitergedacht und für Menschen erlebbar gemacht wird. Genau das zeigt Tante Frieda: vom Kinderbuch über die Zimmer bis hin zu den kleinsten Details im Hotel.

              Sepps wichtigster Tipp für solche Projekte ist dabei überraschend simpel: Die Marke muss ganz viel von dir selbst enthalten. Dazu kommen Mut, ein Gespür für die Zukunft und kreative Partner, die gemeinsam aus einer Idee eine echte Erlebniswelt entwickeln.

              50 min
            • #67 - Messestand war gestern: So entstehen echte Markenerlebnisse

              Ein Messestand, zehn Roll-ups und irgendwo noch das Logo drauf – reicht das heute wirklich noch?

              In dieser Folge des Printteriors Podcasts spricht Caro mit Denise Lang, CEO der Lang und Lang Gruppe, darüber, warum Pop-up-Stores, Eventflächen und Messestände längst mehr sein können als reine Präsentationsflächen.

              Denn starke Marken werden nicht nur gesehen. Sie werden erlebt.

              Genau hier setzt Erlebnismarketing an: Menschen sollen eine Marke nicht nur über ein Logo, einen Flyer oder eine Werbebotschaft kennenlernen, sondern vor Ort etwas mit ihr verbinden. Denise erklärt, warum gerade temporäre Flächen dafür besonders spannend sind. Sie existieren vielleicht nur wenige Tage oder Wochen – und erzeugen genau dadurch ein gewisses „Jetzt oder nie“-Gefühl.

              Doch wie setzt man solche Konzepte um, wenn ein Messestand innerhalb kürzester Zeit auf- und wieder abgebaut werden muss?

              Denise erklärt, warum modulare Systeme dafür besonders interessant sind. Aluminiumrahmen, bedruckte Stoffe und flexible Verbindungssysteme ermöglichen Konstruktionen, die sich je nach verfügbarer Fläche vergrößern oder verkleinern lassen. Das Grundsystem bleibt bestehen – während Designs, Kampagnen oder einzelne Elemente ausgetauscht werden können.

              Und dafür braucht es nicht zwangsläufig ein riesiges Budget.

              Denise zeigt, warum wenige hochwertige, flexibel einsetzbare Elemente oftmals professioneller wirken können als eine ganze Reihe klassischer Roll-ups.

              Außerdem sprechen Caro und Denise über Nachhaltigkeit, wiederverwendbare Systeme, Instagramable Spots und die Unterschiede zwischen internationalen Metropolen wie Dubai und klassischen Märkten wie Deutschland oder Österreich.

              Und natürlich über die entscheidende Frage:

              Wie schaffen Unternehmen einen Messestand, den Menschen nicht einfach nur anschauen – sondern erleben und freiwillig auf Social Media teilen?

              📌 Shownotes

              In dieser Folge sprechen Caro und Denise über:

              🏪 Was Pop-up-Stores eigentlich ausmacht

              🎪 Wie Event- und Markenflächen gezielt inszeniert werden können

              🧠 Warum Erlebnisse eine andere Verbindung zur Marke schaffen können als reine Information

              ⏱️ Timestamps

              00:00 – Willkommen beim Printteriors Podcast

              00:19 – Denise Lang ist zurück
              00:49 – Von Fotografie zu individuellen Oberflächen
              01:35 – Heute geht es um Pop-ups, Events & Messestände
              02:34 – Was genau ist eigentlich ein Pop-up?
              03:30 – Markenveranstaltungen & temporäre Erlebniswelten
              05:01 – Warum Markenerlebnisse psychologisch spannend sind
              06:29 – Was macht den Reiz eines Pop-ups aus?
              06:49 – Überraschungsmoment & „Jetzt oder nie“
              07:36 – Kreativität bei temporären Markenflächen
              08:52 – Wie funktioniert der schnelle Auf- und Abbau?
              09:10 – Modulare Systeme als Baukastensystem
              10:00 – Ein Messestand, der sogar in den PKW passt
              10:54 – Kann ein Stand mit der Fläche mitwachsen?
              11:12 – So lassen sich Module flexibel erweitern
              11:57 – Guter Messestand trotz kleinem Budget?
              12:19 – Warum Denise 20 Roll-ups nicht empfehlen würde
              13:02 – Grundsystem behalten, Design austauschen
              13:54 – Wie nachhaltig sind Pop-up-Stores?
              14:19 – Wiederverwendbare Rahmen & Stoffe
              15:00 – Stoffe aus recycelten Materialien
              15:58 – Das Müllproblem großer Messen
              16:14 – Projekte, die Denise besonders in Erinnerung geblieben sind
              17:00 – Markenlaunches & Instagramable Spots
              18:14 – Dubai vs. Deutschland & Österreich
              19:27 – Sind internationale Marken mutiger?
              20:00 – Zielgruppe und Budget entscheiden
              21:00 – Warum Erlebnismarketing nicht zu jeder Marke gleich passt
              22:00 – Brauchen Unternehmen manchmal einfach mehr Mut?
              22:30 – Die Zukunft von Pop-ups & Messeständen
              22:58 – Digital und physisch verschmelzen
              23:41 – Warum das echte Erlebnis wieder wichtiger werden könnte
              24:24 – Wie Lang und Lang bei der Umsetzung helfen kann
              24:46 – Beratung, Showroom & individuelle Planung
              25:43 – Alle Kontaktmöglichkeiten
              26:10 – Abschluss

              🎧 Fazit

              Ein erfolgreicher Messestand braucht nicht automatisch das größte Budget.

              Und ein großes Budget garantiert noch lange keinen starken Auftritt.

              Entscheidend ist, ob die Fläche zur Marke, zur Zielgruppe und zum Anlass passt – und ob sie den Besuchern einen Grund gibt, stehenzubleiben.

              Modulare Systeme können dabei gleich mehrere Herausforderungen lösen: Sie lassen sich wiederverwenden, an unterschiedliche Flächengrößen anpassen und durch neue bedruckte Elemente für verschiedene Kampagnen verändern.

              Gleichzeitig verändert Social Media die Anforderungen an physische Räume.

              Der Messestand endet heute nicht mehr unbedingt an der Hallenwand. Ein Fotospot, eine besondere Installation oder ein anderes Erlebnis kann dafür sorgen, dass Besucher den Moment fotografieren und online weitertragen. Denise erwartet deshalb, dass digitale und physische Markenwelten künftig noch stärker miteinander verschmelzen.

              Die entscheidende Frage lautet deshalb vielleicht nicht mehr:

              „Wie soll unser Messestand aussehen?“

              Sondern:

              „Was sollen Menschen an unserem Messestand erleben?“

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              27 min
            • #66 - Longevity im Interior Design: So verändern sich Hotels jetzt

              Wellness war gestern nur ein nettes Extra – heute kann es zum entscheidenden Bestandteil eines Hotelkonzepts werden. Aber wie gestaltet man Räume, in denen Menschen wirklich abschalten und sich wohlfühlen?

              Spa, Wellness und vor allem Longevity haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Statt erst dann etwas für die eigene Gesundheit zu tun, wenn Beschwerden entstehen, investieren immer mehr Menschen bewusst früher in Bewegung, Regeneration und Wohlbefinden. Und genau darauf reagiert auch die Hotellerie mit neuen Konzepten.

              In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Caro mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie sich dieser Wandel auf Interior Design und Raumgestaltung auswirkt.

              Wie lassen sich bestehende Hotelbereiche in Spa- und Longevity-Räume verwandeln? Welche Materialien halten Feuchtigkeit, Wasser, Chemikalien und täglicher Reinigung stand? Und wie schafft man gleichzeitig ein Design, das Ruhe, Natürlichkeit und Wohlbefinden vermittelt?

              Denise erklärt, warum in Pool- und Nassbereichen beispielsweise bedrucktes Glas, Metall oder Alu-Verbund zum Einsatz kommen können, während in Ruheräumen weichere Materialien, Stoffstrukturen, Akustikelemente und Holz eine ganz andere Wirkung erzeugen.

              Außerdem sprechen die beiden darüber, wie ein Spa-Konzept von der ersten Idee über die Materialauswahl und Bemusterung bis zur Produktion entsteht, wie Hotelketten eine einheitliche Markenwelt über verschiedene Standorte hinweg schaffen können und warum dabei trotzdem Raum für regionale Geschichten bleiben sollte.

              Anhand realer Projekte zeigt Denise, wie sich Natur, Markenidentität und Funktion zu einer durchgängigen Storyline verbinden lassen – und warum nicht immer alles auf einmal umgesetzt werden muss.

              Zum Schluss werfen Caro und Denise einen Blick in die Zukunft: Ist Longevity nur der nächste Interior-Trend – oder verändert das Thema Gesundheit unsere Räume langfristig?

              📌 Shownotes

              In dieser Episode sprechen wir über:

              🧖 Warum Wellness in Hotels längst mehr als nur ein Add-on sein kann

              🧬 Was hinter dem Longevity-Trend steckt und warum Gesundheit immer stärker in den Fokus rückt

              🏨 Warum Hotels ihr Angebot durch Spa- und Wellnessbereiche erweitern

              🏔️ Wie Wellnessangebote Hotels unabhängiger von Wetter und Saison machen können

              💆 Welche Angebote von Massagen und Physiotherapie bis Yoga und Bewegungskursen dazugehören können

              🔨 Wie sich bestehende Hotelräume während des laufenden Betriebs umbauen lassen

              💧 Welche Materialien sich für Pool-, Sauna- und Nassbereiche eignen

              🪟 Warum Glas, Metall und Alu-Verbund in stark beanspruchten Bereichen Vorteile bieten können

              🛋️ Wie weichere Materialien und Akustikelemente Ruhebereiche unterstützen können

              🧼 Warum Hygiene, Reinigungszyklen und Langlebigkeit bei der Materialwahl entscheidend sind

              🎨 Wie ein Spa- und Wellness-Design von der ersten Idee bis zur Produktion entsteht

              🤖 Welche Grenzen KI-generierte Designs bei der tatsächlichen Umsetzung haben können

              🔥 Warum Feuchtigkeit und Brandschutz die Materialauswahl beeinflussen

              🏨 Wie Hotelketten ihre Markenidentität über verschiedene Spa-Bereiche hinweg bewahren

              🌊 Warum ein Hotel auf Sylt trotzdem anders aussehen darf als ein Haus in den österreichischen Bergen

              🌲 Wie beim Nationalpark Resort Dilly die umliegende Natur ins Interior übertragen wurde

              💰 Warum ein großes Interior-Konzept nicht zwingend auf einmal umgesetzt werden muss

              🌱 Welche Rolle Nachhaltigkeit, Resilienz und Longevity zukünftig spielen könnten

              ♿ Warum altersgerechtes und barrierefreies Design immer relevanter wird

              💡 Wie Energie- und Ressourceneffizienz das Interior Design der Zukunft beeinflussen können

              ⏱️ Timestamps

              00:00 – Intro & Vorstellung von Denise Lang

              01:17 – Wie sich Spa & Wellness in Hotels verändert haben
              02:01 – Warum Gesundheit für Gäste immer wichtiger wird
              03:00 – Wellness als zusätzliches Geschäftsmodell für Hotels
              04:12 – Warum Hotels unabhängiger von Wetter & Saison werden müssen
              04:44 – Longevity: Was steckt hinter dem Trend?
              05:02 – Wie Hotels auf den Longevity-Trend reagieren
              07:10 – Longevity als neues Geschäftsmodell in der Hotellerie
              07:25 – Warum Gesundheit & Wellbeing immer wichtiger werden
              09:00 – Spa-Umbau im laufenden Hotelbetrieb – geht das?
              09:54 – Welche Materialien halten Wellnessbereiche wirklich aus?
              10:21 – Glas, Metall & Alu-Verbund für Nassbereiche
              12:28 – Hygiene & Belastbarkeit von Materialien
              14:15 – Wie entsteht ein komplettes Wellness-Design?
              15:03 – Vom Interior-Konzept zur Materialauswahl
              16:00 – KI im Design: Warum schöne Bilder allein nicht reichen
              17:24 – Bemusterung, Freigabe, Produktion & Montage
              17:39 – Einheitliches Spa-Design über mehrere Hotelstandorte
              17:58 – Markenidentität vs. regionale Gestaltung
              19:18 – Praxisbeispiel: Nationalpark Resort Dilly
              19:26 – Die Natur ins Hotel holen
              21:48 – Warum Interior-Konzepte nicht auf einmal umgesetzt werden müssen
              22:37 – Ist Longevity der nächste große Interior-Trend?
              22:57 – Nachhaltigkeit, Resilienz & Gesundheit
              24:03 – Welche Interior-Trends kommen als Nächstes?
              24:17 – Altersgerechtes & barrierefreies Design
              25:28 – Energie und Ressourcen sparen
              26:02 – Wie du mit Denise & Lang & Lang zusammenarbeiten kannst
              27:23 – Kontakt & kostenloses Beratungsgespräch
              27:51 – Abschluss

              📌 Links & Kontakt:

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              ✅ Lang+Lang Group - Website
              ✅ Design4living - Instagram🎧 Fazit der Folge

              🎧 Fazit

              Wellnessräume müssen heute mehr können als nur schön aussehen.

              Sie sollen Emotionen vermitteln und Menschen zur Ruhe bringen – gleichzeitig müssen Materialien in Nass- und Spa-Bereichen Feuchtigkeit, Reinigungszyklen und teilweise starke Beanspruchung aushalten. Genau deshalb beginnt gutes Wellness-Design nicht erst bei Farben und Motiven, sondern bei der Frage, wie ein Raum genutzt wird und welche Anforderungen daraus entstehen.

              Gleichzeitig zeigt der Longevity-Trend, dass Gesundheit und Wohlbefinden einen immer größeren Einfluss auf die Hotellerie und damit auch auf Interior Design haben können. Denise sieht dabei neben Longevity insbesondere altersgerechtes und barrierefreies Design sowie Energie- und Ressourceneffizienz als Themen, die zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

              Das Ziel ist deshalb nicht einfach der nächste schöne Spa-Bereich, sondern ein Raumkonzept, das Design, Funktion, Marke und Wohlbefinden miteinander verbindet.

              28 min
            • #65 - Die perfekte Bühne: So entsteht ein Design mit Wirkung

              Eine Bühne ist niemals nur ein Hintergrund. Sie entscheidet innerhalb weniger Sekunden darüber, wie eine Inszenierung, ein Event oder sogar eine ganze Marke wahrgenommen wird.

              Doch was unterscheidet eigentlich professionelles Bühnendesign von klassischem Interior Design? Welche Materialien funktionieren auf großen Flächen, wie stark verändert Licht die Wirkung – und warum muss eine Bühne heute nicht nur vor Ort, sondern auch auf Fotos, Videos und Social Media funktionieren?

              In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Carolin Staab mit Denise Lang, Unternehmerin und CEO der Lang & Lang Gruppe, über die besonderen Herausforderungen der Bühnengestaltung. Denise erklärt, warum Designs aus der Distanz funktionieren müssen, weshalb ein starkes Hauptelement oft wirkungsvoller ist als viele kleine Details und warum Blickwinkel, Licht und Kamerawirkung bereits bei der Planung berücksichtigt werden sollten.

              Außerdem gibt Denise Einblicke in ein aktuelles Projekt für die Wiener Staatsoper, für das bedruckte Spiegelplatten produziert wurden, und erklärt, welche Herausforderungen bei solchen Großprojekten von Material und Sicherheit bis hin zu Logistik und Aufbau entstehen.

              Du erfährst, warum die Bühne gerade bei Events ein wichtiger Teil der Markenkommunikation ist – und was Eventplaner von Anfang an berücksichtigen sollten, damit sie nicht nur gut aussieht, sondern eine Geschichte erzählt.

              📌 Shownotes

              In dieser Episode sprechen wir über:

              🎭 Was Bühnendesign von klassischem Interior Design unterscheidet

              👀 Warum Gestaltung auf einer Bühne aus großer Distanz funktionieren muss

              ⏱️ Weshalb auch beim Bühnendesign der erste Eindruck innerhalb weniger Sekunden entsteht

              🎯 Warum ein prägnantes Hauptelement oft stärker wirkt als viele kleine Details

              📸 Wie Foto-, Video- und Social-Media-Wirkung die Bühnengestaltung beeinflussen

              🪩 Welche Materialien sich für Theater, Oper und Events eignen

              💃 Warum Bodenplatten auf einer Bühne besonderen Anforderungen standhalten müssen

              🧩 Wie modulare und wiederverwendbare Bühnenelemente den schnellen Umbau ermöglichen

              💡 Warum Licht und Material unbedingt gemeinsam geplant und bemustert werden sollten

              🏛️ Wie bedruckte Spiegelplatten für ein Projekt der Wiener Staatsoper entstanden sind

              🚚 Warum Logistik eine der größten Herausforderungen bei Großprojekten ist

              🔥 Welche Rolle Brandschutz, Sicherheit und Behördenauflagen spielen

              ⏰ Wie kurzfristige Eventprojekte umgesetzt werden können

              📱 Warum Social-Media-Fotopunkte bei Events immer wichtiger werden

              🏷️ Wie die Bühne zum Teil der Markenkommunikation wird

              🎤 Was Theater, Konzerte, Firmenveranstaltungen und Awardshows trotz aller Unterschiede gemeinsam haben: Sie erzählen eine Geschichte.

              ⏱️ Timestamps

              00:01 – Intro & Vorstellung von Denise Lang

              01:11 – Was unterscheidet Bühnendesign von Interior Design?
              01:39 – Wie eine Bühne aus der Distanz wirken muss
              03:51 – Lebensdauer & Beanspruchung von Bühnenelementen
              04:44 – Wie schnell muss eine Bühne beim Publikum wirken?
              04:52 – Wenige Sekunden für den ersten Eindruck
              06:21 – Welche Materialien eignen sich für Bühnen?
              06:38 – Bedruckte Bodenplatten, Sicherheit & Rutschfestigkeit
              07:35 – Modulare Systeme & schnelle Bühnenwechsel
              08:44 – Welche Rolle spielt Licht für die Bühnenwirkung?
              09:08 – Warum Licht und Materialien gemeinsam geplant werden müssen
              10:04 – Projekte aus der Praxis
              10:13 – Bedruckte Spiegelplatten für die Wiener Staatsoper
              11:42 – Die größten Herausforderungen bei großen Bühnenprojekten
              11:57 – Logistik, Timing & Aufbau
              13:27 – Wie funktionieren kurzfristige Eventprojekte?
              13:39 – Wenn Marketing und Agenturen kurzfristig Druckdaten liefern
              14:59 – Was Eventplaner von Anfang an beachten sollten
              15:17 – Botschaft, Zielgruppe, Licht & Technik richtig planen
              16:00 – Warum die Bühne ein wichtiger Teil der Markenkommunikation ist
              17:01 – Konzerte, Firmenveranstaltungen & Awardshows
              17:34 – Warum jede gute Bühne eine Geschichte erzählt
              19:21 – Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Bühnendesign
              19:37 – Beratung & Kontakt zu Denise und ihrem Team
              20:15 – Abschluss

              📌 Links & Kontakt:

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              🎧 Fazit

              Eine gute Bühne dekoriert nicht einfach einen Raum – sie kommuniziert.

              Sie muss aus unterschiedlichen Blickwinkeln funktionieren, aus der letzten Reihe wirken, mit Licht zusammenspielen und gleichzeitig auf Fotos und Videos überzeugen. Bei Events kommt eine weitere Ebene hinzu: Die Bühne ist permanent sichtbar und wird damit zu einem zentralen Bestandteil der Markeninszenierung.

              Ob Oper, Konzert, Firmenveranstaltung oder Awardshow: Am Ende geht es immer darum, eine Geschichte sichtbar zu machen. Und genau dafür braucht es die richtige Kombination aus Planung, Material, Licht, Technik und Gestaltung.

              21 min
            • #64 - Historische Gebäude modern gestalten – Geht das?

              Denkmalgeschützt – und trotzdem modern?

              Für viele Architekten und Interior Designer gehört der Denkmalschutz zu den anspruchsvollsten Projekten überhaupt. Historische Substanz soll erhalten bleiben, gleichzeitig müssen heutige Anforderungen wie Brandschutz, Funktionalität und modernes Interior Design erfüllt werden. Wie gelingt dieser Spagat?

              In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Carolin Staab mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie historische Gebäude mit modernen Digitaldruck-Technologien behutsam revitalisiert werden können.

              Du erfährst, wie die Zusammenarbeit mit Denkmalbehörden abläuft, warum frühe Abstimmungen enorme Kosten sparen können und wie alte Tapeten, Ornamente und historische Dekore originalgetreu reproduziert werden. Denise gibt außerdem spannende Einblicke in Projekte wie Schloss Schönbrunn und erklärt, warum moderne Technik nicht dazu dient, Geschichte zu ersetzen – sondern sie sichtbar zu bewahren.

              📌 Shownotes

              In dieser Episode sprechen wir über:

              🏛️ Was Denkmalschutz in Interior-Projekten wirklich bedeutet

              📋 Wie die Zusammenarbeit mit Denkmalbehörden abläuft

              ⏳ Warum frühe Abstimmungen Zeit und Geld sparen können

              🎨 Wie historische Tapeten und Ornamente originalgetreu reproduziert werden

              🖨️ Welche Vorteile Digitaldruck bei denkmalgeschützten Gebäuden bietet

              🔥 Warum Brandschutz und historische Substanz miteinander vereinbar sein müssen

              💰 Die größten Kostenfallen bei Sanierungen historischer Gebäude

              🏰 Praxisbeispiele aus Schloss Schönbrunn und weiteren Denkmalprojekten

              ✨ Warum Geschichte bewahrt und nicht überschrieben werden sollte

              ⏱️ Timestamps

              00:00 – Intro & Vorstellung von Denise Lang

              00:46 – Was bedeutet Denkmalschutz bei Interior-Projekten?
              01:28 – Wo beginnt die Gestaltungsfreiheit – und wo endet sie?
              03:00 – Zusammenarbeit mit der Denkmalbehörde
              05:00 – Digitaldruck trifft historische Gebäude
              07:01 – Welche Materialien eignen sich für Denkmalschutz?
              09:01 – Historische Tapeten und Dekore reproduzieren
              10:45 – Neue Möglichkeiten durch moderne Drucktechnologien
              12:22 – Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden
              13:54 – Die größten Kostenfallen bei Sanierungen
              15:40 – Praxisbeispiel: Schloss Schönbrunn & historische Projekte
              17:25 – Tipps für Architekten und Interior Designer
              19:08 – Kontakt zu Denise & Lang & Lang 20:04 – Abschluss & Ausblick

              🌐 Mehr über Denise Lang & Lang & Lang

              Denise Lang ist CEO der Lang & Lang Gruppe in dritter Generation. Das Unternehmen entwickelt und produziert individuell bedruckte Oberflächen für Hotels, Retail, Büros, Gesundheitsbauten und exklusive Wohnprojekte – von Tapeten über Glas bis hin zu Aluminium-Verbundplatten.

              📌 Links & Kontakt:

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              🎧 Fazit

              Denkmalschutz bedeutet nicht Stillstand – sondern verantwortungsvolle Weiterentwicklung.

              Mit moderner Drucktechnologie lassen sich historische Oberflächen authentisch reproduzieren, ohne den Charakter eines Gebäudes zu verlieren. Entscheidend ist dabei nicht, Geschichte zu ersetzen, sondern sie mit den Möglichkeiten von heute respektvoll weiterzuerzählen.

              20 min
            • #63 - Franchise Design: So bleibt deine Marke überall wiedererkennbar

              Wie schafft es eine Marke, an 50 Standorten unterschiedlich auszusehen – und sich trotzdem überall gleich anzufühlen?

              Genau darin liegt eine der größten Herausforderungen bei Franchise- und Multi-Standort-Konzepten. Denn kein Gebäude ist identisch, Lichtverhältnisse unterscheiden sich, lokale Vorschriften müssen berücksichtigt werden und trotzdem soll der Kunde die Marke auf den ersten Blick erkennen.

              In dieser Episode des Printeriors Podcasts spricht Carolin Staab mit Denise Lang, CEO der Lang & Lang Gruppe, darüber, wie sich eine starke Corporate Identity über mehrere Standorte hinweg konsistent umsetzen lässt.

              Dabei geht es nicht darum, jeden Store oder jedes Hotel exakt zu kopieren. Denise erklärt, warum vielmehr das wiedererkennbare Gefühl einer Marke entscheidend ist und wie sich gleichzeitig lokale Besonderheiten kreativ in das Design integrieren lassen.

              Außerdem erfährst du, welche Rolle Digitaldruck bei großen Rollouts spielt, wie sich Kosten durch Standardisierung reduzieren lassen und was Unternehmen bereits beim ersten Standort berücksichtigen sollten, damit aus einem erfolgreichen Konzept später problemlos 10, 20 oder 50 Standorte werden können.

              📌 Shownotes

              In dieser Episode sprechen wir über:

              🏢 Was Konsistenz bei einem Franchise-Konzept wirklich bedeutet

              🎨 Warum nicht jeder Standort exakt gleich aussehen muss

              🌍 Wie lokale Besonderheiten in ein globales Markenkonzept integriert werden können

              🏨 Praxisbeispiele aus Hotellerie, Retail, Gastronomie und anderen Multi-Standort-Konzepten

              🖨️ Warum Digitaldruck ideal für skalierbare Designkonzepte ist

              💡 Wie Musterfilialen dabei helfen, spätere Rollouts zu optimieren

              💡 Wie Lichtverhältnisse, Materialien und Gebäude die Markenwirkung beeinflussen

              💰 Welche Kostenfallen bei Multi-Standort-Projekten lauern

              📐 Warum Standardisierung trotz individueller Gestaltung Geld sparen kann

              🚀 Was Marken von Anfang an planen sollten, wenn sie später skalieren möchten

              ⏱️ Timestamps

              00:11 – Intro & Vorstellung von Denise Lang

              01:12 – Franchise Design: Wie bleibt die Corporate Identity konsistent?
              02:33 – Was bedeutet Konsistenz bei mehreren Standorten wirklich?
              04:55 – Gleiches Design oder das gleiche Markengefühl?
              05:36 – Wo scheitert die Umsetzung einer Corporate Identity am häufigsten?
              06:12 – Headquarter, Planung & typische Herausforderungen
              08:16 – Wie viel Spielraum gibt es beim Franchise Design?
              08:35 – Gleiche Motive vs. lokale Anpassungen
              10:54 – Wenn nur das Logo gleich bleibt: individuelle Standortkonzepte
              12:14 – Welche Rolle spielt Digitaldruck beim Rollout?
              12:36 – Warum Digitaldruck ideal für Multi-Standort-Projekte ist
              14:31 – Farben, Materialien & unterschiedliche Lichtverhältnisse
              17:05 – Die größten Kostenfallen bei Multi-Standort-Projekten
              18:54 – Standardisierung vs. individuelle Gestaltung
              20:32 – Redesign im laufenden Betrieb – funktioniert das?
              22:18 – Was Franchise-Gründer beim Design von Anfang an beachten sollten
              22:45 – CI-Guidelines, Grundrisse, Bemusterung & Musterzimmer
              24:44 – Beratung für Franchise- und Multi-Standort-Projekte
              25:47 – Kontakt zu Denise & Lang & Lang

              🌐 Mehr über Denise Lang & Lang & Lang

              🏢 Denise Lang

              CEO der Lang & Lang Gruppe und Geschäftsführerin des Familienunternehmens.

              Lang & Lang entwickelt und produziert individuelle Oberflächenlösungen im Digitaldruckverfahren – unter anderem auf Glas, Holz, Metall, Stoffen und Tapeten. Die Lösungen kommen beispielsweise in Hotels, Shops, Büros, Krankenhäusern, Arztpraxen und privaten Räumen zum Einsatz.

              📌 Links & Kontakt:

              ✅ Design4living - Website
              ✅ 360 Decoro - Website
              ✅ Lang+Lang Group - Website
              ✅ Design4living - Instagram🎧 Fazit der Folge

              🎧 Fazit

              Erfolgreiches Franchise Design bedeutet nicht, jeden Standort eins zu eins zu kopieren.

              Entscheidend ist, die DNA einer Marke so klar zu definieren, dass sie trotz unterschiedlicher Räume, Gebäude und lokaler Besonderheiten immer wiedererkennbar bleibt.

              Wer dabei bereits beim ersten Standort an Skalierbarkeit denkt, Materialien und Prozesse standardisiert und Muster sowie klare Corporate-Design-Guidelines schafft, kann spätere Rollouts deutlich effizienter umsetzen – und dabei Zeit, Aufwand und Kosten sparen.

              26 min

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