Kennst du diesen Gedanken: Wenn er endlich da ist, wird alles besser?
Genau darüber spreche ich in dieser Episode von Project Love und warum genau dieser Gedanke dich unbemerkt in ein Muster zieht, das Beziehungen von Anfang an belastet: das Dramadreieck.
Ich erzähle dir, warum wir unseren zukünftigen Partner oft unbewusst zum Retter machen und warum wir dadurch automatisch in eine von zwei anderen Rollen rutschen: Opfer oder Verfolger. Außerdem teile ich eine kraftvolle Frage aus der Ho'oponopono-Methode, die mir persönlich half, aus Schuldzuweisungen auszusteigen. Außerdem erzähle dir, wie ich mir selbst wieder mehr Lebendigkeit ins Leben hole — unabhängig davon, ob gerade ein Partner da ist oder nicht.
In dieser Folge erfährst du:
✨ was das Dramadreieck ist und warum du fast automatisch hineinrutschst, sobald du den Partner zum Retter machst
✨ wie du erkennst, ob du gerade in der Rolle des Opfers, Verfolgers oder Retters steckst
✨ eine kraftvolle Frage, die dir hilft, Schuldzuweisungen loszulassen und den imaginären Rucksack abzulegen
✨ warum Vergebung nie wegen der anderen Person passiert, sondern immer wegen dir selbst
✨ ganz konkrete Impulse, wie du dir schon jetzt — ganz ohne Partner — mehr Lebendigkeit und Freude in dein Leben holst
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du dein Glück gerade an die Ankunft eines Partners knüpfst und wieder mehr Verantwortung für dein eigenes Leben übernehmen willst.
Ab September gibt's nochmal einen freien 1:1-Platz — vorerst das letzte Mal in diesem Jahr. Lass uns unverbindlich schauen, wo du gerade stehst und was deine nächsten Schritte sein könnten.
Schreib mir gern unter [email protected]