Proletenprosa

Proletenprosa

By Luke StuckberryComedySociety & Culture
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Proletenprosa episodes

  • ICH ZIEHE DEN STECKER! | Proletenprosa macht Pause
    PROLETENPROSA MACHT PAUSE.Nach unzähligen Folgen, Geschichten, Abschweifungen und vermutlich einigen Dingen, die man besser nicht hätte veröffentlichen sollen, zieht Luke Stuckberry erst einmal den Stecker.Aber warum?

    🎙️ In dieser Folge geht es um:• Warum Proletenprosa eine längere kreative Pause einlegt
    • Warum zu viele Projekte manchmal genauso problematisch sind wie zu wenige
    • Was mit „Dunkle Fäden“ passiert
    • Die Zukunft der Bücher und geplanten E-Books
    • Was sich bei den Webseiten verändern könnte
    • Instagram und TikTok als neue Möglichkeiten für direkten Austausch
    • Die Frage, ob Proletenprosa nach der Pause noch genauso aussehen wird
    • Welche Projekte möglicherweise zusammengelegt werden
    • Und vor allem: Was kommt danach?

    ⏸️ DIE PAUSEProletenprosa verabschiedet sich zunächst für einige Wochen. Die Pause kann durchaus zwei oder drei Monate dauern.Dunkle Fäden bekommt noch eine letzte Folge und geht anschließend ebenfalls in die Pause.

    📱 WÄHREND DER PAUSELuke verschwindet nicht komplett.Auf Instagram und TikTok soll es künftig mehr Einblicke, Gedanken, Geschichten und Neuigkeiten aus dem kreativen Maschinenraum geben.

    📚 UND SONST?Die vorhandenen Bücher sollen als E-Books neu aufbereitet und künftig direkt angeboten werden. Auch an den Webseiten wird gearbeitet.Was genau daraus entsteht?Keine Ahnung.Und genau deshalb bleibt es spannend.Proletenprosa ist nicht tot.Proletenprosa macht Pause.Bis bald.
    22 min
  • Dortmund bei Nacht
    Dortmund schläft nicht.Oder vielleicht schläft Dortmund schon lange.Und wir haben nur vergessen, dass wir mitten in seinem Traum herumspazieren.In dieser Folge geht es hinaus in die Nacht. Vorbei an Straßenlaternen, geschlossenen Geschäften, Asphalt und den Überresten einer industriellen Vergangenheit, die vielleicht gar nicht so tot ist, wie wir glauben.Unser Erzähler sieht die Stadt mit anderen Augen.Er hört Dinge, die andere überhören.Er sieht Dinge, an denen andere achtlos vorbeigehen.Und während die Straßen unter den Reifen verschwinden, wird aus einer nächtlichen Fahrt langsam etwas anderes.Etwas Persönlicheres.Etwas Unheimlicheres.Eine Einladung.Die Frage ist nur:Wer lädt hier eigentlich wen ein?

    🎧 Empfehlung: Diese Folge funktioniert besonders gut mit Kopfhörern und im Dunkeln.

    ⚠️ Hinweis: Die Geschichte enthält düstere und psychologisch bedrückende Elemente und richtet sich an ein erwachsenes Publikum.

    Proletenprosa
    Geschichten aus dem Ruhrpott. Mal lustig. Mal derbe. Mal völlig bekloppt. Und manchmal etwas dunkler, als man erwartet.
    14 min
  • Texterwahn
    Proletenprosa Folge 162: Texterwahn

    Texter werden.

    Das wäre doch mal was.

    Ein Leben voller kreativer Freiheit, geistiger Höhenflüge und maximaler Selbstüberschätzung. Kein Wecker um sechs Uhr, kein Büro und kein Mensch, der einem erklärt, dass man „mal eben schnell“ etwas erledigen soll.

    Stattdessen:

    ✍️ Schreiben 
    🥃 Whisky 
    🖤 Schwarze Klamotten 
    🚗 Ein mattschwarzes Auto 
    🏡 Ein viel zu großer Wintergarten 
    💰 Ruhm und Reichtum 
    ⌨️ Und ein Cursor, der einen den ganzen Tag lang anstarrt

    In dieser Folge stellt sich Luke Stuckberry die Frage, wie das Leben als gefeierter Schriftsteller eigentlich aussehen müsste.

    Natürlich gibt es Fanpost. Natürlich erkennen einen die Menschen auf der Straße. Natürlich fährt man irgendwann ein Auto, das bereits beim Starten nach Größenwahn klingt.

    Doch hinter all diesem literarischen Glitzer steckt eine etwas unbequemere Wahrheit.

    Denn Schreiben bedeutet nicht nur, sich für ein Genie zu halten, zehn Seiten zu produzieren und anschließend neun davon wieder zu löschen. Schreiben bedeutet auch beobachten, zuhören und Dinge festhalten.

    Menschen.
    Erinnerungen.
    Momente.
    Geräusche.
    Fehler.
    Liebe.
    Hass.
    Blödsinn.
    Trauer.

    Und manchmal eine Fleischwurst.

    Am Ende bleibt die Erkenntnis: Vielleicht schreibt man gar nicht, weil man reich oder berühmt werden möchte. Vielleicht schreibt man, weil man Angst davor hat, dass Dinge verschwinden.

    Und während der Cursor weiter blinkt, wartet schon der nächste bekloppte Gedanke.

    In dieser Folge

    • Der Traum vom Leben als Schriftsteller 
    • Warum ein „Ach“ manchmal mehr sagt als tausend Worte 
    • Der kreative Mensch und sein angeblicher Biorhythmus 
    • Wintergärten, Whisky und schwarze Unterwäsche 
    • Die hohe Kunst, Texte zu schreiben und wieder zu löschen 
    • Der blinkende Cursor als persönlicher Endgegner 
    • Ruhm, Fanpost und das mattschwarze Auto 
    • Warum „Das muss jeder Leser für sich entscheiden“ eine ziemlich praktische Antwort sein kann 
    • Und die Frage, warum wir eigentlich überhaupt schreiben

    **Der Cursor blinkt.**

    Blink.

    Blink.

    Blink.


    Und morgen wartet schon der nächste Text.
    23 min
  • Der Blick vom Balkon
    Der Blick vom BalkonJochen hat nicht viel.Eine Wohnung.
    Einen Balkon.
    Eine Tasse Kaffee.
    Und jede Menge Zeit.Also beobachtet er die Menschen vor seinem Haus.Erwin. Die Kinder. Die Frau von gegenüber. Ihren Hund. Die Gänse. Die Tauben.Er kennt ihre Leben natürlich nicht. Aber das hält ihn nicht davon ab, sich eine Meinung darüber zu bilden.Und dann passiert etwas völlig Unscheinbares:Sie lächelt ihn an.Was für sie vielleicht nur ein kurzer Moment ist, wird für Jochen zu etwas, an dem er sich festhalten kann.Eine neue Folge Proletenprosa über Einsamkeit, Beobachtung, Vorurteile und die kleinen Dinge, die manchmal mehr bewirken, als sie eigentlich dürften.Laufzeit: ca. 24 Minuten
    Geschrieben und gesprochen von: Luke Stuckberry
    24 min
  • Das Spekuliereisen
    Manchmal genügt eine Brille, um alles zu verändern.

    In dieser Ausgabe von Das Spekuliereisen wird aus einer alltäglichen Sehhilfe ein Sinnbild für das Leben selbst. Mit trockenem Humor und ehrlichen Gedanken erzählt Luke Stuckberry davon, wie scharfes Sehen nicht nur Details sichtbar macht, sondern auch die Spuren der Zeit. Zwischen bissigen Pointen über Ehe, Alter und den ganz normalen Wahnsinn des Alltags entwickelt sich eine überraschend melancholische Betrachtung über Wahrheit, Erinnerungen und die Kunst, nicht immer alles erkennen zu müssen.

    Eine Folge über Falten, Flecken, Liebe und den Moment, in dem man begreift, dass manche Dinge auch unscharf vollkommen klar sein können.
    18 min
  • Der Kiosk oder das Büdchen
    Proletenprosa: Der Kiosk oder das Büdchen
    Eine kleine Zeitreise in eine Welt, in der Kioske noch Büdchen hießen und für Kinder eine ganz besondere Bedeutung hatten.

    Opa Stahl und die große Freiheit
    Ein alter Mann, eine lange Kiefernholztheke und ein Laden, in dem man mit einer Mark zum König werden konnte.

    Süßigkeiten für fünfzig Pfennig
    Veilchen, Silberlinge, Nappos und jede Menge Zucker. Damals war das noch kein Grund für eine Ernährungsberatung, sondern einfach ein ganz normaler Nachmittag.

    Stinkbomben, Knallteufel und Feuerringe
    Eine Zeit, in der Kinder noch Dinge kaufen konnten, bei denen heute vermutlich mindestens drei Sicherheitsbeauftragte und ein Krisenstab zusammenkommen würden.

    Ohne Smartphone, ohne Tracking, ohne WhatsApp
    Wenn man damals draußen war, wussten die Eltern nicht, wo man steckte. Die Ortungstechnologie hieß Hoffnung. Und irgendwann kam der Ruf aus dem Fenster.

    Das Ende des Büdchens
    Opa Stahl verschwindet, die Tür bleibt geschlossen und mit dem alten Büdchen verschwindet ein kleines Stück Kindheit.

    Klingeling
    Was bleibt, wenn die Orte verschwunden sind, die Menschen nicht mehr da sind und man selbst irgendwann anfängt, von früher zu erzählen?

    Hinweis:
    Diese Folge enthält altes Material, das Luke Stuckberry auf einem alten Mac wiedergefunden und für die Veröffentlichung ein wenig aufgearbeitet hat. Es handelt sich damit um einen kleinen Fund aus dem Proletenprosa-Archiv. Nicht alles ist brandneu. Aber manches, was auf einer alten Festplatte herumliegt, sollte offenbar irgendwann doch noch einmal das Licht der Öffentlichkeit erblicken.

    Viel Spaß mit einer Reise zurück zum Büdchen.
    Und denkt daran: Klingeling.
    23 min
  • Schlangengurke respektive Schlagstock
    🥒 Eine Gurke kommt selten alleinEigentlich sollte diese Folge ganz harmlos beginnen. Ein bisschen belangloses Gelaber über eine Schlangengurke. Ein grünes Gemüse. Eine Stange. Ende der Geschichte.Doch dann nimmt die Gurke ihren Platz auf dem Küchentisch ein und plötzlich stellen sich Fragen.Was hat eine Gurke mit George Orwell zu tun?
    Warum könnte ein Botaniker sie als Beere bezeichnen?
    Was verbindet sie mit Schönheitsidealen und enttäuschenden Beziehungen?
    Und warum wäre eine Schlangengurke vielleicht das bessere Instrument zur Deeskalation bei einer Demonstration?Luke Stuckberry begibt sich auf eine gedankliche Reise, die dort beginnt, wo die meisten Geschichten über Gurken vermutlich niemals beginnen würden.Zwischen Bier, Chips und einer unaufgeräumten Küche geht es um Literatur, die menschliche Natur, Überfluss und Hunger, Gewalt und Fantasie. Und natürlich um die Frage, was eine Gurke eigentlich über uns Menschen zu erzählen hat.Am Ende bleibt eine Erkenntnis:Menschen machen das mit Beziehungen genauso.🥒 Thema: Eine Schlangengurke und die großen Fragen des Lebens
    🍺 Begleitung: Bier, Gedanken und eine unaufgeräumte Küche
    📚 Literarische Ausflüge: George Orwell, Theodor Fontane und Douglas Adams
    🧠 Nebenwirkungen: Selbstreflexion, unnützes Wissen und möglicherweise ein anderer Blick auf den nächsten Gurkensalat

    Proletenprosa
    Satirische Geschichten, absurde Gedanken und literarische Ausflüge aus der Feder von Luke Stuckberry.Nicht immer geistreich.
    Nicht immer niveauvoll.
    Aber meistens mit Absicht.
    23 min
  • Die Individuen des Grauens
    🎙️ Proletenprosa präsentiert: Die Individuen des GrauensRichard Weber hat für jeden Menschen eine Schublade. Die meisten davon sind abgeschlossen und mit Vorurteilen vernagelt. Doch ein folgenschwerer Unfall stellt sein gesamtes Weltbild auf den Kopf.Diese Episode verbindet bissige Gesellschaftssatire mit schwarzem Humor, emotionalen Momenten und einem außergewöhnlich aufwendigen Sounddesign. Statt eines klassischen Podcasts erwartet dich eine cineastisch inszenierte Geschichte, die irgendwo zwischen Hörspiel, Kurzgeschichte und akustischem Film angesiedelt ist.In dieser Folge erwartet dich:
    • Eine tragikomische Geschichte über Vorurteile und Menschlichkeit
    • Schwarzer Humor mit bissigem Erzählstil
    • Atmosphärisches Sounddesign und cineastische Inszenierung
    • Figuren, die Ecken, Kanten und reichlich Abgründe besitzen
    • Ein Hörerlebnis, das weit über den klassischen Podcast hinausgeht
    🎧 Kopfhörer empfohlen.Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung, ein Abo und wenn du Proletenprosa mit anderen Freunden des schwarzen Humors und außergewöhnlichen Storytellings teilst.
    15 min
  • Die Hand
    Die Hand erzählt von einem Körperteil, das weit mehr ist als ein Werkzeug. Es erschafft Kunst, spendet Trost und verbindet Menschen. Doch dieselbe Hand kann auch verletzen, verraten und zerstören.In dieser Episode begleitet ihr den Wandel einer scheinbar harmlosen Betrachtung hin zu einer intensiven Reflexion über Verantwortung und die Spuren, die unser Handeln hinterlässt. Am Ende stellt sich die entscheidende Frage: Können wir jederzeit neu entscheiden, was unsere Hände als Nächstes tun?

    🎙️ In dieser Folge:
    • Eine neue Kurzgeschichte von Luke Stuckberry
    • Poetische Gedanken über Schöpfung und Zerstörung
    • Ein leiser, nachdenklicher Schluss mit Hoffnung
    • Überraschendes Ende mit Jungle-Geräuschen und einer kleinen Extra-Überraschung
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    15 min
  • Null woke. Null tollerant. Nutte.
    Willkommen im Keller.In dieser Folge von „Proletenprosa“ entwirft Luke Stuckberry eine Welt, die sich weigert glatt zu sein. Zwischen Überzeichnung und Beobachtung entsteht ein sprachlicher Monolog über Gesellschaft, Erwartungen und das Gefühl, nicht ins Bild zu passen.

    Es geht um Zugehörigkeit und Ausschluss, um Kunst und Krach, um Stimme und Widerstand. Und um die Frage, wer eigentlich entscheidet, was „richtig“ ist — und warum das überhaupt eine Rolle spielt.

    Diese Episode ist kein Gespräch. Sie ist ein Abstieg.Begleitet von düsterer, atmosphärischer Soundgestaltung entfaltet sich ein Text, der bewusst an der Grenze zwischen Provokation, Ironie und Ernsthaftigkeit spielt.Wenn du hier gelandet bist, bist du bereits drin.

    ⚠️ Hinweis: Diese Folge enthält direkte Sprache, provokante Inhalte und ungefilterte Ausdrucksweise.
    21 min

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Lukes Geschichten und Artikel entstehen aus dem Bauch heraus und meist ohne vorherige Recherche. Frei von der Leber weg. Mit besonderem Augenmerk auf die arbeitende Klasse und den „kleinen Mann“, von…