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punkt12 episodes

  • Befürworter des Kolonialismus als Staatsminister für Kultur und Medien

    Anscheinend möchte die Merz-CDU eine Art Kulturrevolution von oben betreiben. Deutlichster Beleg ist die Wahl von Wolfram Weimer als Staatsminister beim Kanzleramt zuständig für Kultur und Medien. Weimer vertritt vehement weit rechte, zum Teil an Verschwörungsmythen angelehnte Positionen. Selbst die Auflösung der europäischen Kolonialreiche bedauert er des Langen und Breiten und fordert eine Beschäftigung mit den positiven Aspekten des Kolonialismus. Der Kommentar, kann ihm auch hierin nicht so ganz folgen.

    jk

    7 min
  • "An einem schönen Tag fängt alles wieder an"

    Nach dem Interview trug Buki (Roland Burkhart) aus einem Lied von Francois Brumbt vor und übersetzte die Verse für uns ins Hochdeutsche. Das Lied erinnert an die blutige Unterdrückung der Aufständigen und auch daran, dass die Geschichte damit nicht zu Ende ist.

    jk

    4 min
  • Wie die Rückbesinnung auf den Bauernkrieg die Anti-AKW-Bewegung im Dreyeckland beeinflusste

    450 Jahre später waren die Ereignisse des großen Bauernkrieges im Baden und im Elsass kaum im Bewusstsein. Noch weniger waren die Akteure von damals bekannt. Als ein neuer linker Buchladen in Freiburg gegründet werden sollte und die Firma Bayer den Namen "Aspirin" untersagt hatte, traf es sich günstig, dass der frischgebackene Geschäftsführer Edwin Gantert sich gerade an der Uni mit dem Bauernkrieg und der Gestalt des Jos Fritz beschäftigte. Der Name des Buchladens war gefunden.

    19 min
  • Wie kann Erinnerungsarbeit heute junge Menschen erreichen?

    Gurs 1027 km steht auf einem Schild auf dem Platz der alten Synagoge in Freiburg. Aber wo liegt Gurs und warum dieses Schild? 1940 deportierten die Nationalsozialisten über 6500 Jüdinnen und Juden aus Baden und der Saarpfalz in das Internierungslager „camp de gurs“ in Südfrankreich, nicht weit entfernt von der französisch-spanischen Grenze. 2022 reiste eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Freiburg nach Gurs. Was können wir von diesem besonderen Geschichtsprojekt 80 Jahre nach Kriegsende lernen? Wie kann Erinnerungsarbeit heute junge Menschen erreichen?

    4 min
  • Mehr als 150 Tage Aufstand auf den Straßen Georgiens

    Seit über 150 Tagen demonstrieren viele Georgier*innen Tag für Tag gegen den prorussischen Kurs der Regierungspartei Georgischer Traum, bzw. des Oligarchen Bidsina Iwanischwili als dessen Werkzeug der "Georgische Traum" gilt. Zugleich erleben sie einen nach dem Vorbild von Putins Russland immer autoritärer auftretenden Staat. Ihre Hoffnung setzen sie auf die EU.

    7 min
  • Wenn die Opposition den Klimawandel vergisst, vergisst ihn diese Regierung gewiss

    Merz ist eifrig bemüht, die politischen Koordinaten nach Rechts zu verschieben und legitimiert damit den rechten Rand der Parteienlandschaft ohne zu merken, dass es ihm weit mehr schadet als nützt. Er kann wohl nicht anders. Zugleich droht auch das Thema Klimawandel auch bei der Oppposition etwas unter die Räder zu kommen. Der Kommentar ist ein Appell, dies nicht hinzunehmen, denn endlos Zeit haben wir nicht.

    jk

    8 min
  • Take Back the Night-Demo in Freiburg

    Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.

    10 min
  • Take Back the Night-Demo in Freiburg

    Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.

    10 min
  • Take Back the Night-Demo in Freiburg

    Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.

    10 min
  • Take Back the Night-Demo in Freiburg

    Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.

    10 min

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