
Sign up to save your podcasts
Or


Für ihren Parteitagsbeschluss, sich der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ anzuschließen wurde die Linkspartei scharf kritisiert. Die Jerusalemer Erklärung wurde 2021 als Gegenposition zur Arbeitsdefinition der IHRA – der International Holocaust Remembrance Association – verabschiedet.
„Welche Schule brauchen wir?“ – Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstagabend in der Pestalozzi-Realschule. Das Roma-Büro Freiburg, der Sinti-Verein Freiburg und die Bildungsberatung für Sinti und Roma Freiburg hatten eingeladen, sich mit den Anliegen von Kindern aus Roma-Familien sowie Angehörigen anderer Minderheiten bei der Schulbildung auseinanderzusetzen.
Vier junge Freunde haben am 06. und 07. Juni ein eigenes Musikfestival im Artik auf die Beine gestellt - ehrenamtlich, für die Vielfalt und die Freiburger Subkultur.
Zwei Tage voller Musik, Tanzen und guter Stimmung. Über 21 Künstlerinnen spielten auf 2 Bühnen, von NNDW zu Indie zu Rap war alles dabei.
Hier einige Eindrücke des Festivals.
Ihr hört u.a.: Frytz, Juli Gilde, Tayla, Kleinstadt, Failed Suits, Viny baby, Mark Moon
Freiburg rudert zurück bei den Ganztages Kitas, die auch Sprachförderung ermöglichen. Freiburg beschließt trotz Run auf die beiden neuen Gemeinschaftsschulen diese Woche für den Tuniberg sein Gemeinschaftsschul Neubau in Opfingen durch ein dreizügiges allgemein bildendes Gymnasium und der Gemschaftschule im Verbund uasi als Restschele mit völlig anderne Lehrplan zu beantragen.
Im vierten Jahr läuft nun der imperialistische Angriffskrieg des Putinregimes gegen die Ukraine. Nachwie vor ungestört sind die Urangeschäfte mit Putins Staatskonzern Rosatom mit dem französischen Staatskonzern Framatome in die Lingener Brennelemente und die Gonauer Urenco zwecks Urananreicherung. Geradee in dieser Woche werden in Dünkirchen und Rotterdam gleich zwei Schiffe die nicht nur für Putinskriegskasse arbeiten, sondern teilweise wohl auch für die hybride Kriegsführung, abgefertigt .
Wir sprachen mit Bettina Ackermann von ausgestrahlt.de
Im Sommer 2014 überrollten die Banden des "Islamischen Staats" (IS) das Siedlungsgebiet der Minderheit der Jesid*innen im Norden des Irak, nachdem die Truppen, die sie schützen sollten praktisch über Nacht geflohen waren. Männer wurden vielfach sofort erschossen, Frauen und Kinder verschleppt und auf Sklavenmärkten verkauft. Deutschland war erschüttert udn der Bundestag erkannte den Völkermord an den Jesid*innen an. Doch das Gedächtnis ist ein sehr kurzlebiges Gewächs in der Politik.
Werner Siebler wollte wissen, was der Verfassungsschutz (VS) über ihn gespeichert hat und ob er weiter beobachtet werde. Aufgrund seiner engagierten politischen Tätigkeit und DKP-Mitgliedschaft wurde Werner Siebler als Postbote entlassen und Jahre später aufgrund eines Gerichtsurteils wieder eingestellt, verlor aber Pensionsansprüche. Der Fall erregte bundesweites Aufsehen. Siebler blieb politisch und gewerkschaftlich aktiv und brachte es zum DGB-Vorsitzenden von Freiburg. Der Verfassungsschutz wollte zunächst überhaupt keine Auskünfte erteilen.
Etwas Inhalt, alles angetipp und mal wieder die ganze Zeitung vorgestellt.
Olli und Ekki geben wieder alles Preis. (KG)
frei-e-buerger.de
Wieder eine Sendung heute um 19 Uhr und morgen Donnerstag um 11 Uhr in der Zweitausstrahlung.
Elmar im Gespräch mit Konrad.
Seit Monaten gibt es im Baseler "Ausschaffungsgefängnis" Bässlergut vermehrte Proteste in Form von Hunger- und Durststreiks. Am 24. Mai gab es eine Kundgebung in Solidarität mit den Inhaftierten.
From the publisher's feed