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Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Mit durchschnittlich 16,7% Einsparungen im Kernhaushalt bis 2030 - ausser Verteidigung und Schuldendienst -legt der Bundeshaushalt 2027 eine gigantische Umverteilung zu Gunsten von Aufrüstung und auch innerer Repression und fossilen Gaskraftwerken hin.
Wir sprachen mit Dr.Patrick Kaczmarczyk, Ökonom an der Uni Mannheim, Kompetenzzentrum für Transformation über diesen auch volkswirtschaftlich katastropahen Kurs der Bundesregierung unter Friedrich Merz.
Wir sprachen mit Mirijam Hägele zu der Situation in den Hauptproduktionsländern des Kakaos_Anbau. Der Volatilität der Börsen. Der immer stärkeren Machtstellung der Schoko-Verarbeiter und der internationalen Handels-/Supermarkt Ketten. Und den erforderlichen Druck auf die Bundesregierung, dass Preise unterhalb der Produktionskosten bei der Reform der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP-Richtlinie) verboten werden.
Auf den von den Allierten erzwungen Rückzug deutscher Truppen aus Italien haben Einheiten der Division "Reichführer SS" im August 1944 über 560 Zivilistinnen bestialisch abgeschlachtet. Zehn von Ihnen wurden vom Militärgericht La Spezia im Juni 2005 zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Keiner musste je in Deutschland geschweige denn in Italien die Gefängnismauern von innen sehen. Wie es dazu kam wird schon in den ersten Reaktionen auf das Urteil von La Spezia deutlich, die wir hier in Erinnerung rufen. Ausgestrahlt im Juni 2005 bei Radio Dreyeckland
Auf den von den Allierten erzwungen Rückzug deutscher Truppen aus Italien haben Einheiten der Division "Reichführer SS" im August 1944 über 560 Zivilistinnen bestialisch abgeschlachtet. Zehn von Ihnen wurden vom Militärgericht La Spezia im Juni 2005 zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Keiner musste je in Deutschland geschweige denn in Italien die Gefängnismauern von innen sehen. Wie es dazu kam wird schon in den ersten Reaktionen auf das Urteil von La Spezia deutlich, die wir hier in Erinnerung rufen. Ausgestrahlt im Juni 2005 bei Radio Dreyeckland
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