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Wir reden viel über Krieg, Aufrüstung und Waffenlieferungen. Das klingt schnell nach Politik in Berlin, nach großen Konzernen und weit entfernten Fronten. Aber manchmal beginnt die Geschichte direkt vor der eigenen Haustüre.
Was renommierte Fachleute schon immer beklagten: Der Stresstest im Jahr 2011 war manipuliert. Das Testat ("Audit") von SMA, der Test sei korrekt durchgeführt worden, war lediglich eine Gefälligkeitsaussage für den Auftraggeber Deutsche Bahn. Jetzt wurde bekannt: SMA-Verantwortliche wussten, dass die Bahn getrickst hatte: 49 Züge pro Spitzenstunde können auf den 8 Gleisen des Tiefbahnhofs nicht wirklich gefahren werden – sie passen lediglich rechnerisch hinein. Mit Wegfall des Nachweises der Leistungsfähigkeit ist damit die zentrale Legitimation für das Projekt entfallen.
Das neue Regime in Syrien wird von beinahe allen Seiten aufgewertet, von Trump bis Merz und selbst der ehemalige Kriegsgegner Putin kann mit den neuen Machthabern. Monzer Haider sieht dies im Gespräch mit Radio Dreyeckland kritisch. Es sei unmöglich, dass ein solches Regime seine Islamistische Ideologie einfach so abstreifen würde, meint Haider.
Der Vogel hat zweifellos Konjunktur, weshalb wir ihn heuer endlich mal als Vogel der Woche ehren.
Jahrelange Ermittlungen, ein laufender Strafprozess und eine schwere psychische Krise: Der Fall von Henry A. wirft Fragen auf, die über das Antifa-Ost-Verfahren hinausgehen.
Im August wird der Angeklagte von einer S-Bahn erfasst. Er liegt seitdem im Koma. Wenige Tage zuvor war er noch von der Polizei zum Prozess gebracht worden.
Wie viel Druck kann ein Mensch aushalten? Und wie weit reicht die Verantwortung eines Gerichts gegenüber einem Angeklagten in einer akuten psychischen Ausnahmesituation?
Ein Kommentar von RDL-Redakteur Thomas.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
Sechs Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gingen in Freiburg am Samstag ab 14 Uhr laut Veranstalter*innen zwischen 12 und 13.000 Menschen auf die Straße um gegen rechts zu protestieren. Zahlenangaben der Polizei und anderen Medien unter 10.000 Menschen sind angesichts der riesigen Demo viel zu niedrig angesetzt. Ohne zeitgleich stattfindendes SC Freiburg Spiel, wären es wohl noch deutlich mehr Menschen gewesen. Am Anfang der Kundgebung waren noch einige SC Fans zu sehen, die sich dann aber wohl in Richtung Stadion aufmachten.
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