Manche Entscheidungen treffen wir nicht, weil sie leicht sind.
Sondern weil wir irgendwann merken, dass etwas nicht mehr richtig passt.
Trotzdem halten wir oft länger fest, als wir eigentlich möchten. An Gewohnheiten. An Abläufen. Manchmal auch an Zusammenarbeit, die mehr Energie kostet als sie zurückgibt.
In dieser Folge geht es um die Frage, warum Vertrautes sich oft sicherer anfühlt als Veränderung – selbst dann, wenn es längst anstrengend geworden ist.
Und darum, weshalb Wachstum nicht immer bedeutet, mehr aufzubauen. Manchmal beginnt es damit, bewusster auszuwählen.
Eine Folge über Sicherheit, Klarheit und den Mut, genauer hinzuschauen.