Querfeldein durch die Krise - Krisen verstehen

Querfeldein durch die Krise - Krisen verstehen

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Querfeldein durch die Krise - Krisen verstehen episodes

  • Spiritualität in der Psychologie
    Liebe und pflege dein Zuhause, liebe und pflege dich deinen Körper.
    Verbinde dich mit deinem spirituellen Sein. Wer sich selbst pflegt, pflegt gleichzeitig auch alle anderen Menschen.
    Unterschätze niemals deine eigene Spiritualität ✨
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    8 min
  • Adipositas - was ist das?
    Jeder kennt die Mechanismen von Stress und Essen, aber was ist Adipositas, wann spricht man von Fettsucht und welche Folgen hat das langfristig. Gibt es Hilfe und in welchem Umfang?
    47 min
  • Soziale Medien, sozialer Vergleich und Essen
    Soziale Medien nehmen immer mehr Einfluss auf unser Selbstbild. Was hat es mit der "Körperschemastörung" auf sich und welchen Zusammenhang gibt es zu Facebook, Instagram und What´s App Gruppen? Psychiaterin Eva und ich nähern uns diese Themen und betrachten dabei den Körperkult, klären Begriffe, wie Orthorexia, Biggerexie und Tigh Gap. Hört rein, bringt bis auf ein paar technische Patze neue Gedanken und vielleicht auf Klärung.
    32 min
  • Essstörungen, Essen und Emotionen
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    Was esse ich wann und wie viel esse ich? Auch im Sportbereich geht es neben der Optimierung des Körpers auch um die Optimierung des Speiseplans. Während ein nicht kleiner Anteil der Menschheit nicht ausreichend Essen zur Verfügung steht, eiern wir privilegierten Menschen mit unserem Essen herum. Vegan hier und vegetarisch da, jeder wird verpönt, verfolgt, der nicht das korrekte Nahrungsmittel wählt. Im Sportbereich gleichen Frauen wie Männer ihre Kalorienaufnahme mit dem Bewegungsprofil ab. Kann ich abends das Stück Weißbrot beim Italiener noch zu mir nehmen und geht die leckere Kräuterbutter oder muss ich es liegen lassen? Dann gibt es ein gutes Gefühl, es wird ein positives Gefühl im Gehirn erzeugt, genauer gesagt fühlen wir uns mächtig die Kontrolle über unsere Nahrungsaufnahme so gut hinzubekommen. Wir fühlen uns! Zwar geht das zu Lasten von Lust und Vergnügen, aber was tun wir nicht alles um gesellschaftlich anerkannt zu sein. Nicht unwidersprochen werden gesellschaftliche Faktoren für die Perfektionierung des Körpers verantwortlich gemacht. Ob Formate wie GNTM oder der ständige Vergleich auf Instagramm, wo jedes Bild bearbeitet ist. Wir wissen das und trotzdem beeinflussen uns die Bilder.
    Der Fokus auf die Nahrungsaufnahme und welche Folgen das individuell haben kann, wird Thema in meiner nächsten Folge. Ich beleuchte gemeinsam mit Eva, Dr. K. Psychiaterin das Thema Essstörungen. Dabei schauen wir uns in der ersten Folge die verschiedenen Formen, sowie Entstehung und Verlauf. Welche Möglichkeiten gibt es sich Unterstützung zu holen und wann muss/sollte ich mir dringend ärztliche Hilfe suchen. Mit wem kann ich über das Thema sperchen? Wer kennt sich aus und wie sind die Verläufe bei nicht Einschreiten in einen beginnenden Prozess oder beginnenden Symptomen?
    Was haben Essstörungen mit meiner Identitätsbildung zu tun? Worüber definiere ich mich und was macht das mit mir in Zeiten der Pandemie? Wie sieht es mit meiner Resilienz aus?
    1 hr 7 min
  • Als Paar auf Sinnsuche
    Die Partnerschaft wird als eine der wichtigsten Ressourcen betrachtet, wenn sie wohlwollend, positiv und unterstützend gelebt wird. Das beutetet nicht, es gibt keine Konflikte oder Auseinandersetzungen - ganz im Gegenteil. Es bedeutet sich der eigenen Lebensthemen bewusst zu werden und diese mit dem Partner zu reflektieren und im Idealfall ein sinnerfülltes und zufriedenes Leben zu führen. Viele Partnerschaften kommen immer wieder an den gleichen Themen ins schleudern - es folgen Vorwürfe, Missverständnisse!!! und eben auch Verletzungen - sehr viele Verletzungen. Aussagen, wie du bist schon wie deine Mutter oder die Ehefrau, die Angst hat der Partner werde wie der Vater des Partners, ohne dabei zu merken, dass auch sie ein Muster ihres Vaters in sich trägt und dieses in die Partnerschaft und andere Beziehungen projiziert. Dabei sind die Geschlechterhältnisse nicht entscheidend, da jeder mehr oder weniger weibliche und männliche Anteile in sich trägt. In Folge werden diese Muster gleichermaßen auf die Kinder übertragen. Gerne wird gesagt wie ähnlich der Sprössling in einzelnen Verhaltensweisen sei, teilweise wird das sogar erwünscht. Erfreuen tun sich viele Menschen natürlich eher, wenn Kinder einem selbst gleichen. So zumindest zeigen Untersuchungen. Das liegt dran, dass wir uns selbst oft positiver und liebenswürdiger einschätzen als wir es tatsächlich sind. Zur Reflexion unseres Selbst benötigen wir das Du, die eine Person bis zu einem gewissen Punkt mehr als die andere Person. Durch die Übernahme von unreflektierten Verhaltensmuster kommt viel Durcheinander in familiäre und partnerschaftliche Strukturen. Das ist so!
    Wir Menschen stellen uns die Sinnfrage, wenn etwas in uns nicht lebendig! ist. Die Frage zeigt mir im Inneren, wo fehlt etwas, was lässt mich lebendig sein? Warum fühle ich mich weniger lebendig? In unserer Welt hat die Arbeit mit dem Inneren wenig Lobby, vielleicht lässt sich sagen, selbst das Nachdenken hat wenig Lobby. Eine Frage, die ich mir in Bezug auf Partnerschaft oder Menschen in meinem Leben stellen darf ist: Was möchte ich als letztes sehen, bevor ich sterbe? Was soll das Letzte sein, was ich sehe bevor ich sterbe? Oft helfen mir solche Fragen, neue zu denken, andere Prioritäten zu setzten und mich anders auszurichten.
    Vor einigen Jahren habe ich ein Konzept zur Prävention von Stress bei Paaren entwickelt und es nach kurzer Zeit ad acta gelegt. Prävention gehört nicht zu den Bereichen, für den die Menschen bereit sind Geld auszugeben. Das berühmte Kind muss erst in den Brunnen gefallen sein. Nun habe ich mein Konzept neu erstellt und biete ein Seminar für Paare an. Es wird darum gehen als Paar die eigene Sinnsuche zu durchleben, dabei wird das eigene Stresserleben im Vordergrund stehen, aber eben auch das des Partners*in. Häufig erlebe ich eine Verbesserung der emotionalen Verfassung von Menschen, die mich aufsuchen. Jedoch kommt es im häuslichen Umfeld nunmehr nicht weniger zu Problemen, da die Schwierigkeiten im Prinzip immer! beide betreffen. Momentan befinden wir uns in einer Zeit, wo aktive Arbeit an und mit der Beziehung geradezu lebensrettend sein kann. Unsere sozialen Kontakte werden herunter gebrochen, Ablenkungen von Außen oder Unternehmungen können nur im Minimalmaß genossen und wahrgenommen werden werden und wenn, sind wir verunsichert. Mit wem können wir uns treffen? Welchen Abstand sollen wir einhalten? Ist der andere eine Gefahr?
    In meinem Seminar wird es darum gehen, eigene Verhaltensmuster zu verstehen und in Zusammenhang mit erlebten Beziehungen, auch die mit den Eltern zu bringen. Nur so können wir meiner Meinung und Erfahrung nach unseren Leidensdruck und eine oft ewige Suche! verstehen und das eigene Erleben verstehen. Daher biete ich das Seminar "Als Paar auf Sinnsuche" ab jetzt in Refrath an und
    18 min
  • Im Gespräch mit Dr.K Psychiaterin zum Thema Psychopharmaka
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    Oft spreche ich mit Menschen, beruflich oder privat über das Thema Psychopharmaka und erlebe eine regelrechte Ablehnung, ich kann gar sagen eine Angst vor Manipulation, vor der Veränderung der Persönlichkeit und dem Gefühl des Kontrollverlusts bei Einnahme. Viele berichten von ihrem Drogenkonsum in der Vergangenheit, aber auch dem aktuellen Konsum von Drogen, wie Cannabis, Kokain oder Alkohol. Da gebe es keine Scheu. Das finde ich immer wieder interessant zu hören und auch die Aussage, es bestehe eine Angst vor der Abhängigkeit von Medikamenten. Interessant ist zu erkunden, woher diese Ängste, das Misstrauen und die Vorbehalte kommen, auch so Aussagen, wie „Ich bin doch nicht bekloppt“. Welche Zusammenhänge gibt es aus der Zeit des Nationalsozialismus, wie wurde da mit „Psychisch Kranken“ umgegangen, welche Verfahren wurden angewandt und welche Haltungen und Gedanken und Ängste wirken noch nach.
    Wie steht es um unser Gesundheitssystem und dem Gang zum Psychiater? Welche Gedanken gehen Menschen durch den Kopf, wenn sie sich einem Arzt für die Psyche anvertrauen sollen und wieso scheuen so viele Menschen davor zurück, reden gar nicht darüber und gehen wenn versteckt in die Praxis?
    Liegt es daran, dass Psychiater scheinbar schnell und wahllos Psychopharmaka verschreiben?
    Gibt es nicht genug Zeit sich dem Menschen zuzuwenden, um Hilfe zu verschaffen?
    Psychiater haben Medizin studiert und sind von daher interessiert an der Gesundheit des Menschen, das wird vielleicht bei allem Misstrauen oft vergessen.
    Weil ich das Thema so wichtig und spannend finde, mache ich einen Podcast zu dem Thema und spreche dazu mit einer von mir sehr geschätzten Psychiaterin.** Titel des Podcast „Im Gespräch mit Dr. K zum Thema Psychopharmaka“.**
    Das wird spannend und ich freue mich schon jetzt auf Eva Ka.
    39 min
  • Borderline, Nähe und Distanz und das Ding mit der Verhältnismäßigkeit
    Borderline, Nähe und Distanz und das Ding mit der Verhältnismäßigkeit
    Madonna hat es in den 80er Jahren besungen. Borderline, die Grenze zwischen Gefühl und Verstand. Die körperlichen Schmerzen des Fühlens hat sie ausgedrückt und viele Frauen! haben in dieser Zeit mitgesungen. Es drückte ein Lebensgefühl aus. Fühlen dürfen, aber sich nicht verlieren in dem Gefühl.
    Borderline gehört zu den Persönlichkeitsstörungen in der Welt der Psychiater und Psychologen. Borderline ist gekennzeichnet durch emotionale Instabilität, dabei ist oft das eigene Selbstbild ver-rückt, unklar und difus. Ziele und innere Präferenzen unklar und/oder gestört. Dazu zählen auch sexuelle Präferenzen. Zudem besteht eine Neigung zu intensiven, aber stets unbeständigen Beziehungen. Das führt häufig zu emotionalen Krisen und der Angst verlassen zu werden. Auch zählen Gedanken an Suizid dazu sowie etliche Versuche sich selbst zu verletzen immer mit dem Wunsch den Druck des Fühlens los zu werden und/oder sich selbst zu fühlen. Ups, schon beim Lesen fällt auf, das kennt der ein oder andere sicher diese Gedanken und Gefühle. Das ist doch die Welt, die uns interessiert. Die Welt der Gefühle, dieses Schwanken zwischen zu viel und zu wenig, wann gebe ich zu viel und wann zu wenig. Sei es privat oder im beruflichen Kontext. Es erinnert uns an die Zeit der Pubertät und des jungen Erwachsenenalters. In den letzten Jahren hat sich die Borderline-Persönlichkeitsstörung in vielfacher Hinsicht zu der klinisch bedeutsamsten Persönlichkeitsstörung entwickelt. Etwa 2 Prozent aller Menschen leiden an diesem Störungsbild in seiner manifestierten Form. Es gibt eine hohe Suizidrate, die 50-mal höher liegt als in der Allgemeinbevölkerung und bei etwa 80 Prozent kommt es zu gravierendem selbstschädigendem Verhalten. Zudem zeigen sich in der Regel weitere psychische Probleme, wie Depressionen, Ängste und Süchte. Die helferische Begleitung, sei es durch Psychologen, Psychiater oder andere Berufsgruppen ist gekennzeichnet durch Abbrüche seitens der Betroffenen und einem langwierigen Verlauf.
    Laut tiefenpsychologischer Ansätze spielen die frühen Jahre der Kindheit eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der genannten Schwierigkeiten und dem oft chronischen Verlauf. In den frühen Lebensjahren dominiert der innerseelische Mechanismus der Spaltung von nicht miteinander zu vereinbaren Konflikten. Gegensätzliche Gefühle oder Wahrnehmungen können schwer in sich vereint werden. Eigene Gefühle und auch andere Menschen werden grob in gut oder böse eingeteilt. Das erleben dann oft Helfer, aber auch Partner, da sie auch entweder in Gut oder Böse eingeteilt werden und dann entsprechend des eigenen Programms reagieren. Bleibt dieser Mechanismus bei den betroffenen Personen bestehen, erfolgt eine instabile Wahrnehmung und auch eine verzerrte Einschätzung des eigenen Verhaltens, oft kommt zu einem Verlustgefühl der eigenen Identität.
    Somit betrifft das beschriebene Thema auch die Menschen, die mit von Borderline betroffenen Menschen arbeiten oder von Ihnen aufgesucht werden. Auch Partnerschaften werden davon beeinflusst. Wir stoßen dadurch in der Regel an ein Phänomen, mit dem wir "fast" alle kämpfen, der ein mehr und der andere weniger.
    10 min
  • Narzissmus in Beziehungen
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    Narzissmus in Beziehungen ist eine große Herausforderung , da die Beschäftigung mit dem eigenen Minderwert als Partner eines Narzissten ein schmerzhafter Prozess ist.
    Narzissten haben Probleme mit dem eigenen Selbstwert, können schlecht mit Kritik umgehen oder besser garnicht und erniedrigen andere Menschen.
    Das Zusammenleben zeigt sich in einer Unfähigkeit mit anderen Menschen umzugehen und Empathie zu empfinden. Der Partner wird als Bedrohung gesehen, immer in der Sorge die eigene Brüchigkeit zu erleben.
    Was himmelhochjauzend beginnt, endet oft sehr schmerzhaft.
    Mehr Informationen: https://krisenmeistern.com/
    12 min
  • Traumatisierung und Umgang mit der Krise
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    Mir ist es wichtig, dass Menschen verstehen, warum sie wie handeln und welche Verhaltensweisen einfach relativ normal sind und bei dem ein oder anderen weniger oder mehr stark ausgeprägt sind. Die Reaktionen hängen von vielen Faktoren ab. Generell kann jedoch gesagt werden, dass überall auf der Welt nun gerade ähnliche Prozesse ablaufen, nur eben versetz und dies geschuldet dem Auftreten der Pandemie, und ich es für wichtig halte, sich damit auseinanderzusetzen.
    Es gibt eine Phase, die man als Chance zur Neubesinnung sehen kann. Jedoch kommt dies alles nicht von selbst, sondern ist das Resultat von Reflexion und bewusster Entscheidung zu Veränderung.
    https://www.3sat.de/wissen/nano/corona-fuenf-phasen-100.html
    10 min

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