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Qultorell unterwegs Zwischenspiel
Bevor wir mit der regulären zweiten Staffel starten, gibt es hier ein erstes Zwischenspiel. Ein konzentriertes Gespäch mit Christina Vayhinger und Sandra Nuy vom Theaterensemble THEATER 1000 HERTZ und Probeneindrücke zur neuen Produktion SALIGIA. Das Stück feiert am 28.7.2023 Premiere in der Friedenskirche in Köln Ehrenfeld.
Foto auf dem Cover copyright Henrike Kirch
Zu den Stimmen:
Im Gespräch sind zu hören: Christina Vayhinger und Sandra Nuy in der Musikschule Pianoforte. Bei den Einspielern von der Probe in der Friedenskirche sind zu hören: Elke Bartholomäus, Claudia Braubach, Alice Charlotte Janeczek und Christina Vayhinger.
Link zur Folge
Für Qultor am Mikro:
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Qultorell unterwegs - wir suchen das Geheimnis
Seit drei Monaten bringt Qultor regelmäßig alle zwei Wochen eine neue Folge heraus. Jetzt machen wir erstmal Pause und überlegen, wann und wie wir weitermachen. Ist das schon das Geheimnis? Sebastian und Aron reflektieren das bisher geschehene und wagen einen kleinen Ausblick.
Foto auf dem Cover copyright Aron Schmidt
Für Qultor am Mikro:
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Ein wichtiger Blickwinkel auf die Migrationsgeschichte
In “Gastfrau - zwischen Heim und Weh” werden die persönlichen und politischen Erfahrungen der türkeistämmigen Gastarbeiterinnen und Frauen der deutschen Anwerbegesellschaft theatral dokumentiert. Weil Migrationsgeschichte nicht einseitig betrachtet werden kann, erzählen Burçin Keskin (Gesang, Schauspiel), Sarah Plattner (Gesang, Schauspiel) und Miriam Meißner (Regie) anhand des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens die Begegnung dieser beiden Kulturen als eine gemeinsame Geschichte.
Lale Konuk - selbst aus einer sogenannten Gastarbeiterfamilie stammend - und Pia Ströhle führen am Rande des Theater- und Diskussionsabend Interviews mit Protagonist_innen des Abends und einer Zuschauerin, die diese Migrationsgeschichte aus der spanischen Perspektive beleuchtet.
Welchen Einfluss hat die Zuwanderungsgeschichte der Gastarbeiter_innen auf unser heutiges Zusammenleben? Wie möchten wir als Gesellschaft sein, wie möchten wir uns erinnern und vor allem, wie möchten wir uns begegnen?
Foto auf dem Cover copyright Katharsis Kollektiv
Zu den Stimmen:
Lale Konuk und Pia Ströhle sprechen mit Burçin Keskin und Miriam Meißner, Theatermacherinnen vom Katharsis Kollektiv, den Teilnehmenden der Podiumsdiskussion vom 17.11. im KKT - Bengü Kocatürk-Schuster, Kutlu Yurtseven und Satı Arıkpınar sowie mit der Besucherin der Veranstaltung María del Carmen Morgado Peinado. Wir hören im Laufe der Folge einen Auszug eines Textes von Satı Arıkpınar und kurze Ausschnitte aus dem Theaterstück "Gastfrau - Zwischen Heim und Weh" vom Katharsis Kollektiv, aufgeführt am 17.11.2022 im KKT - Kölner Künstler_innen Theater.
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Für Qultor am Mikro: Lale Konuk studierte Volkswirtschaftslehre und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Die freiberufliche Kulturmanagerin ist Mitglied im Vorstand des KulturNetzKöln und arbeitet seit kurzem auch für das Projekt Qultor.
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Außergewöhliche Kooperation unterschiedlicher Arbeitsweisen zu einem wichtigen Thema europäischer Geschichte
Anhand von Original-Biografien, Briefwechseln und Zeitungsartikeln aus den dreißiger Jahren bringt das Theaterkollektiv Futur3 in Kooperation mit dem Schauspiel Köln und dem Orangerie Theater die Geschichte des Holodomor, ein "Morden durch Hunger" an der überwiegend bäuerlichen Landbevölkerung der Ukraine durch das Stalin-Regime in den Jahren 1932/33 auf die Bühne.
Premiere feierte die Produktion im Schauspiel Köln und wird Anfang 2023 im Orangerie Theater gezeigt. Wir unterhalten uns mit André Erlen, dem Regisseur des Stückes und der Dramaturgin Lea Goebel vom Schauspiel Köln über die Entwicklung des Stoffes und über die Besonderheiten dieser Kooperation der Freien Szene mit einer städtischen Institution.
Wo liegen die Unterschiede in der Arbeit, wo liegen die Chancen solcher Kooperationen? Welche Arbeitsbedingungen braucht die Freie Szene und welche Rolle kann das Schauspiel einnehmen? Ist die Freie Szene wirklich frei?
Foto auf dem Cover von Ana Lukenda
Zu den Stimmen:
Aron spricht mit Lea Goebel, Dramaturgin im Schauspiel Köln und André Erlen, Theatermacher und künstlerischer Leiter von Futur3. Wir hören im Laufe der Folge kurze Ausschnitte aus "Die Revolution lässt ihre Kinder verhungern" mit den Stimmen von Yasia Sayenko, Anja Jazeschann und Stefko Hanushevsky und musikalische Bearbeitungen von Mariana Sadovska, Jörg Ritzenhoff und Yasia Sayenko.
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Für Qultor am Mikro: Sebastian Sonntag ist Radiojournalist, Moderator und Podcastenthusiast. Er mag Musik, gutes Storytelling und Raumschiffe.
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Kurz vor ihrem Abschluss des Schauspielstudiums besuchen Sara und Berkay 6 Tage in Folge Kölner Theaterbühnen
Zu den Stimmen:
Mit Aron qultorell unterwegs sind Sara Zimmermann und Berkay Cetin. Beide machten 2022 ihren Abschluss in der ARTURO Schauspielschule. Wir hören im Laufe der Folge einen kurzen Ausschnitt aus "Revolt. She said. Revolt again." im FWT (Freies Werkstatt Theater).
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Erwähnt werden in dieser Folge:
Für Qultor am Mikro: Sebastian Sonntag ist Radiojournalist, Moderator und Podcastenthusiast. Er mag Musik, gutes Storytelling und Raumschiffe.
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In der zweiten Folge zur Theaternacht 2022 stellen wir uns viele Fragen und diskutieren mögliche Antworten
Zu den Stimmen:
Wir hören im Rahmen unserer Reportage über die Theaternacht folgende Personen in Reihenfolge ihres Erscheinens: Lina und Anna von der Tamporary Gallery, Ferdinand und Monika als Gäste der Theaternacht, Angela Hensel als Guide, Maik Giesbert von Beckmann & Giesbert und Maren als Begleiterin von Pia
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Erwähnt werden in Teil 2:
Für Qultor am Mikro: Pia Ströhle hat Theorien und Praktiken professionellen Schreibens studiert. In ihrer Freizeit erkundet sie die Stadt mit dem Rad und geht abends mit Freund:innen ins Theater.
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Die Kölner Theaternacht - Nacht der Darstellenden Künste feiert ihre 20. Ausgabe
Zu den Stimmen:
Wir hören im Rahmen unserer Reportage über die Theaternacht folgende Personen in Reihenfolge ihres Erscheinens: Manuel Moser, Maren als Begleiterin von Pia, ein unbekannter Mann vor dem Maschinenhaus, ein Ensemblemitglied von emanuele soavi incompany, Slava Gepner von der Tanzfaktur, Thomas Weber und Angela Hensel als Guides, Busfahrer, Deborah Krönung
Links zur Folge
Erwähnt werden in Teil 1:
Für Qultor am Mikro: Pia Ströhle hat Theorien und Praktiken professionellen Schreibens studiert. In ihrer Freizeit erkundet sie die Stadt mit dem Rad und geht abends mit Freund:innen ins Theater.
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Das Kollektiv Spiegelberg steht kurz vor seiner Premiere der immersiven Theaterparty Gatsby nach F. Scott Fitzgerald, als sie Besuch von Aron bekommen.
Zu den Stimmen:
Für Spiegelberg hören wir Jean Paul Baeck, Jonas Baeck, Katrin Mattila, Marlene Meissner und Daniel "Dan" Müller
Links zu Spiegelberg
Für Qultor am Mikro: Sebastian Sonntag ist Radiojournalist, Moderator und Podcastenthusiast. Er mag Musik, gutes Storytelling und Raumschiffe. Aron Schmidt ist Gründer von Qultor, interessiert sich für Netzwerke hinter den Kulissen und übt Podcasten am lebendigen Objekt.
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Das Little Red Chair Ensemble steht nach einer vielfach durch Corona unterbrochenen Produktionszeit endlich vor der Premiere.
Zu den Stimmen:
Für Little Red Chair hören wir Miriam Arnold, Ronja Kristiane Franziska Frizen, Celia Iriria Valverde Gerner, Torsten Leuchtenberg, Clemens Richter und Ulrich Skorsky
Links zum Little Red Chair Ensemble
Für Qultor am Mikro: Sebastian Sonntag ist Radiojournalist, Moderator und Podcastenthusiast. Er mag Musik, gutes Storytelling und Raumschiffe. Aron Schmidt ist Gründer von Qultor, interessiert sich für Netzwerke hinter den Kulissen und übt Podcasten am lebendigen Objekt.
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Was passiert hier? Was macht Qultor zu einer Kulturplattform? Und warum heißt das eigentlich Qultor? Diese Fragen und viele mehr werden in dieser Folge beantwortet. Aron wird sich mit diesem Podcast in kulturelle Bereiche begeben, die er selbst noch gar nicht kennt. Dabei findet er sich mit Künstler*innen oder Kulturnutzenden in unbekannten Situationen wieder, begleitet sie bei ihrer Arbeit, schaut wortwörtlich hinter die Kulissen oder besucht besondere Kulturveranstaltungen und -orte.
Zu den Stimmen:
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