Quotenmeter
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Quotenmeter episodes

  • Ausgabe 858: Mit Sarah Engels auf Wolke 7? (06.03.2026)
    Der deutsche Vorentscheid ist in dieser Woche das große Thema beim Quotenmeter.FM-Podcast.
    Wenn am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle der «Eurovision Song Contest» ausgetragen wird, dann ist Sarah Engels für Deutschland dabei. Die Produktionsfirma Kimmig Entertainment hat einen dreistündigen Vorentscheid auf die Beine gestellt, der in Berlin von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderiert wurde.
    Über dreieinhalb Millionen Menschen sahen die Show, unter ihnen waren über eine Million Menschen zwischen 14 und 49 Jahren. Die Zuschauerzahlen waren besser als bei der Zusammenarbeit mit Stefan Raab im vergangenen Jahr. Die Wahl fiel auf Sarah Engels, die das Ergebnis von Abor & Tynna mit „Baller“ erst einmal übertreffen muss. Das Duo aus Österreich schnappte sich den 15. Platz, die Chancen von Engels sind derzeit noch unbekannt.
    Mario Thunert und Fabian Riedner sprechen in dieser Ausgabe über «Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026». Auch das Finale zwischen Engels, wavvyboi und Molly Sue spielt eine Rolle. Obwohl Sarah Engels sowohl eine große Online-Community vorweisen kann als auch bei erfolgreichen Shows im Ersten und im ZDF auftritt, gewann sie mit 38,3 Prozent – wavvyboi folgte mit nicht einmal vier Prozent Abstand. Außerdem werfen Thunert und Riedner einen Blick auf die Schweiz mit Veronica Fusaro und Österreich mit Benjamin Gedeon, die ebenfalls einen guten Platz erreichen möchten.
    35 min
  • «Thunerts Thema»: CBS im News-Umbruch – Wie steht Dokoupil zur Trump-Regierung?
    Chefredakteurin Bari Weiss installierte Tony Dokoupil als neuen Anchor der Evening News – Podcast-Gast Nina Rehfeld berichtet aus Arizona, ob die traditionsreiche Nachrichtensendung in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.

    Hier der Link zum FAZ-Artikel: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/neuer-anchorman-tony-dokoupil-fuehrt-cbs-ins-maga-lager-110819167.html>Neuer Anchorman Tony Dokoupil führt CBS ins Maga-Lager | FAZ (Abo).

    47 min
  • Ausgabe 857: «The Pitt» im Audio-Check (27.02.2026)
    Die Fernsehserie von HBO Max erreichte zwar kein großes Publikum, ist allerdings durch die Emmy Awards noch ein Stück bekannter geworden.
    Als HBO Max seinen Dienst Mitte Januar 2026 in Deutschland startete, gehörte das Mediziner-Drama «The Pitt» zu den Highlights. Die erste Staffel der Krankenhausserie umfasst 15 Episoden und ist für ein Streaming-Format ungewöhnlich lang. Doch die Verantwortlichen liefern auch in der zweiten Runde eine hohe Stückzahl, schließlich ist das Format abseits vom Studio recht preiswert.
    Fabian Riedner hat mehrfach «Emergency Room» gesehen und schildert Mario Thunert in diesem Podcast, wieso die Serien einfach zusammen gehören. Hinter den Kulissen arbeiten unter anderem der gleiche Produzent John Wells, der gleiche Hauptdarsteller Noah Wyle und ein wichtiger Autor aus der früheren Serie: R. Scott Gemmill, der vor allem in den Staffeln acht bis zehn gute Bücher lieferte.
    Die Serie «The Pitt» handelt von einer Notaufnahme in einer amerikanischen Großstadt, die stets überlaufen ist. Neben mit gewöhnlichen Knochenverletzungen kommen Schusswunden und andere Katastrophen in das Trauma-Zentrum. Wie schon bei «Emergency Room» werden Ärzte im Praktikum und Assistenzärzte auf die Patienten losgelassen. Die Serie erhielt mit ihrer Staffel einen Emmy Award und gehört zu den besten Serien der aktuellen Zeit, das sagt nicht nur Fabian Riedner.
    37 min
  • «Thunerts Thema»: Alarmstufe Rot – Warum die KI-Klausel von Netflix Synchronsprecher beängstigt
    „Menschen wollen von Menschen angesprochen werden, und nicht von Tonspuren in Serverparks“, sagt Matti Klemm. Der Sprecher von Jason Momoa und Mahershala Ali schildert Mario Thunert seine Position im KI-Streit mit Netflix.
    Viele bekannte Synchron-Sprecherinnen und Sprecher, die normalerweise auch in Netflix-Produktionen zu hören sind, stehen derzeit nicht im Tonstudio, so die Einschätzung von Anna-Sophia Lumpe vom Verband Deutscher Sprecher:innen (VDS). Die Sprecherinnen und Sprecher nutzen diese Verweigerung vor allem auch als Protestsymbol, das sich gegen eine neue Klausel zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz richtet. Netflix fordert darin die Zustimmung, Sprachaufnahmen für das Training entsprechender Systeme nutzen zu dürfen – ohne dafür zu zahlen und ohne den Betroffenen eine Wahl zu lassen. Denn wer die neuen Vertragsmodalitäten nicht unterzeichnen will, bekommt keine Alternativ-Option und kann folglich auch nicht für den Streamer arbeiten.
    Aus Sicht der Synchron-Schauspieler und Schauspielerinnen bergen die neuen KI-Kontrakte nicht nur aufgrund der Vergütung Brisanz, sondern auch, weil sie nicht genau wissen, was mit ihrem Stimm-Material zukünftig genau im KI-System gemacht wird, sprich wozu es verwendet, wohin es entwickelt wird. Wehren können sich die fraglichen Protagonisten bei einmal gegebener Zustimmung nur schwer, weil sie gleich eine Rechteabtretung an der eigenen Stimme für 50 Jahre beinhaltet.
    Bei vielen im Verband klingt daher die Befürchtung mit durch, ob kurz oder lang unkalkulierbarer Weise an der Abschaffung des eigenen Arbeitsplatzes mitzuwirken, perspektivisch mit dem eigenen Material also synthetisch generierte KI-Stimmen und Deepfakes auszubilden, die sie irgendwann ersetzen könnten - Sie sehen die gesamte Synchronisationskultur in Gefahr.
    Zwar betont Netflix aktuell, dies nicht tun zu wollen, klar geregelt sind die fraglichen Aspekte in den neuen KI-Klauseln allerdings nicht – die Sprecherinnen und Sprecher hätten nach jetzigem Stand aufgrund der fehlenden dezidierten Leitplanken folglich wenig Handhabe, wenn dies dennoch passieren sollte.
    33 min
  • Ausgabe 856: Bahn, Budget, KI-Panne: Zwei PR-Baustellen mit Signalwirkung (20.02.2026)
    Nicht nur die Deutsche Bahn sorgte in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen, sondern auch das «heute journal» im ZDF.
    Anfang Oktober 2025 veröffentlichte die Deutsche Bahn die Mockumentary-Miniserie «Boah, Bahn! Wir sitzen alle im selben Zug.», in der Anke Engelke gemeinsam mit weiteren Darstellerinnen und Darstellern den Alltag auf deutschen Gleisen satirisch aufarbeitete. Die Produktion der bildundtonfabrik-Tochter WTF GmbH ging viral, die begleitende Marketingkampagne wurde als Erfolg gewertet.
    Allerdings geriet die Imagekampagne wenig später in einen anderen Kontext: Nach der Streichung von Familienreservierungen wurde sie in der politischen Debatte instrumentalisiert. Im Februar 2026 folgte ein weiterer Einschnitt, als ein Zugbegleiter bei einer Fahrscheinkontrolle tödlich angegriffen wurde. In der öffentlichen Diskussion tauchte in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob eine sieben Millionen Euro teure Imageproduktion angesichts struktureller Probleme das richtige Signal gewesen sei. Die Deutsche Bahn sagte eine ursprünglich geplante zweite Staffel schließlich ab. Zusätzlich kursierten Berichte, wonach das Projekt zunächst bei RTL entwickelt worden sei, ehe es beim ZDF-Umfeld landete – was intern für Irritationen gesorgt haben soll.
    Auch das ZDF selbst geriet unter Druck: Das «heute journal» sendete einen Beitrag, in den ein künstlich erzeugtes Video eingebunden war. Nach Kritik wurde das Material aus der Mediathek entfernt, zunächst jedoch ohne transparente Einordnung des Fehlers. Erst am darauffolgenden Dienstagabend entschuldigte sich die Redaktion öffentlich beim Publikum. Mario Thunert und Fabian Riedner diskutieren in ihrem Podcast die Hintergründe, mögliche redaktionelle Versäumnisse und die Frage, welche Konsequenzen solche Vorfälle für Glaubwürdigkeit und Qualitätskontrolle haben können.
    42 min
  • Ausgabe 855: Ein Narrativ für den Dschungelkönig? (13.02.2026)
    Der Sänger Gil Ofarim gewann «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» bei RTL. Mario Thunert und Fabian Riedner sprechen über das Thema, das im Feuilleton kontrovers diskutiert wurde.
    Kurz vor dem Finale beim American Football blickte RTL auf das eigentliche Highlight des Tages: «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus». Der Musiker Gil Ofarim, seines Zeichens auch Musicaldarsteller und Schauspieler, gewann das Dschungelcamp gegen die Reality-TV-Teilnehmer Samira Yavuz und Hubert Fella. Das löste bei zahlreichen Medienschaffenden Entsetzen aus.
    Ofarim wurde als prominentes Gesicht für das australische Dschungelcamp verpflichtet, nachdem er eine Person einer Falschbeschuldigung bezichtigt hatte. Daraufhin leitete die Staatsanwaltschaft Leipzig ein Verfahren ein, in dessen Folge Ofarim selbst angeklagt wurde. Das Verfahren wurde ohne Verurteilung oder Freispruch gegen Auflagen eingestellt. Der Fall spaltete die Öffentlichkeit, denn hier stand auch eine politische Dimension im Mittelpunkt.
    Im Quotenmeter-Podcast reden Mario Thunert und Fabian Riedner über die 19. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus». Die beiden gehen in die Tiefe und analysieren die Moderation von Sonja Zietlow und Jan Köppen. Außerdem schauen sich Thunert und Riedner das Narrativ an, das RTL aufgebaut haben könnte.
    37 min
  • Ausgabe 854: Stefan Raab verscherzt es sich mit Pufpaff (06.02.2026)
    In dieser Woche müssen sich Mario Thunert und Fabian Riedner ein weiteres Mal über den Moderator von «Die Stefan Raab Show» unterhalten.
    In der aktuellen Ausgabe von Quotenmeter.FM diskutieren Mario Thunert und Fabian Riedner über «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!». Ebenfalls thematisiert wird «Die Stefan Raab Show», die dienstags, mittwochs und donnerstags am späten Abend ausgestrahlt wird und inhaltlich ebenfalls Bezüge zum Dschungelcamp herstellt. Kritisch eingeordnet wurde dabei unter anderem ein Voice-over von Manfred Winkens mit Bezug auf Gil Ofarim, das ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag als unpassend wahrgenommen wurde.
    Nach der Ausstrahlung griffen auch andere Medien wie „Der Spiegel“ das Thema auf. Ausschlaggebend für die breitere Debatte war jedoch ein Bericht der „Jüdische Allgemeine“. Dabei ging es nicht nur um den Umgang mit Ofarims Hotel-Video, sondern auch um problematische Aussagen über seine Familie – etwa die Behauptung eines angeblichen „Betrüger-Gens“, das er von einem Onkel namens Samuel geerbt habe, den es nachweislich nicht gibt.
    Darüber hinaus sprechen Mario Thunert und Fabian Riedner im Podcast über Rowan Atkinson. Der «Mr Bean»-Darsteller hatte zunächst mit der Netflix-Miniserie «Man vs. Bee» ein Comeback versucht, ehe an Weihnachten 2025 der vierteilige Nachfolger «Man vs. Baby» veröffentlicht wurde. Weder Atkinson noch Autor William Davies konnten mit dem Projekt überzeugen, das ursprünglich als Film konzipiert war.
    37 min
  • «Thunerts Thema»: Düstere Zeiten für Late-Night – Warum kuschen US-Konzerne vor Trump?
    Zugeschaltet zu diesem Thema ist Philipp Alvares aus San Francisco – er ist Silicon Valley-Korrespondent beim Handelsblatt.
    «Thunerts Thema»: Düstere Zeiten für Late-Night – Warum kuschen US-Konzerne vor Trump?
    Zugeschaltet zu diesem Thema ist Philipp Alvares aus San Francisco – er ist Silicon Valley-Korrespondent beim Handelsblatt.
    In einer weiteren Folge von «Thunerts Thema» wagt Quotenmeter nochmal einen Blick nach Amerika. Dort stehen viele Medienunternehmen unter dem Beschuss der Donald-Trump-Administration. Besonders hart traf es die Late-Night-Branche, die sich regelmäßig kritisch mit dem Vorgehen des umstrittenen US-Präsidenten auseinandersetzt und damit seinen Zorn auf sich zieht.
    Hosts wie Jimmy Kimmel und Stephen Colbert gerierten in diesem Zusammenhang zu wahren Feindbildern des Regierungsführers. Geführt hat dieser Konflikt sogar zur kurzzeitigen Aussetzung der ABC-Show sowie zur gänzlichen Einstellung von Colberts CBS-Sendung im Mai 2026. Medienbeobachter, Wirtschaftsjournalisten wie Politik-Experten sehen gerade im letztgenannten Fall ein Entgegenkommen an Trump, um die Übernahme des CBS-Mutterkonzerns Paramount durch Skydance zu sichern.
    Auch Podcast-Gast Philipp Alvares de Souza Soares vom "Handelsblatt" hat in seinem Kommentar-Artikel „Causa Jimmy Kimmel – In Amerikas Konzernen entscheiden Feiglinge“ herausgestellt, dass viele Medien- und Tech-Manager vor Trump einknicken, ja ihm gar mit vorauseilendem Gehorsam begegnen. Laut dem Silicon Valley-Journalisten habe in den USA eine klare Verschiebung etlicher Unternehmensphilosophien stattgefunden, die es vorher so nicht gab. Mit Mario Thunert diskutiert über mögliche Gründe und über mögliche Folgen für Medien, Wirtschaft und Kultur.
    34 min
  • Ausgabe 853: Der RTL-Dschungel im Audiocheck (30.01.2026)
    Die erste Woche von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» ist vorbei, Mario Thunert und Fabian Riedner ziehen eine vorläufige Bilanz.
    Sonja Zietlow und Jan Köppen sind seit 23. Januar 2026 wieder mit «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» bei RTL vertreten. Am Sonntag, den 8. Februar 2026, wird im Vorfeld des Superbowls der König des Dschungels gewählt. In diesem Jahr brachte sich unter anderem Reality-Star Ariel Hedinger ins Gespräch, die mit ihrem Ex-Partner schon bei «Prominent getrennt» war.
    In der neuen Staffel ist auch Gil Ofarim ein Teilnehmer, dessen Aktion vor dem Leipziger Hotel auch scharf von anderen Kandidaten kritisiert wurde. Allerdings behauptete der Sänger in der Sendung, er dürfe nichts zum öffentlichen Prozess sagen. Das stieß zum Beispiel Ariel negativ auf, die sich selbst im Camp als moralische Instanz sieht. Auf der anderen Seite kann sie bei den Dschungelprüfungen nicht überzeugen und liefert nur leere Mägen ab.
    Mario Thunert und Fabian Riedner reden auch über «Die Stefan Raab Show», die mehrfach die Woche gesendet wird. In der Premierenausgabe unterlief der Redaktion ein Fauxpas, weil man den Antisemitismus-Vorfall von Gil Ofarim neu vertonte und in die Lächerlichkeit zog. Das ist allerdings am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus geschmacklos. Das hier kein Shitstorm ausgebrochen ist, könnte daran liegen, dass Raab trotz Dschungel-Vorlauf schlichtweg irrelevant ist.
    51 min
  • Ausgabe 852: «Wetten, dass..?»: Neustart mit Folgen? (23.01.2026)
    In der vergangenen Woche teilte die Mainzer Fernsehstation mit, dass die Hollywood-Exporteure Bill und Tom Kaulitz die ehemalige Thomas-Gottschalk-Show übernehmen werden.
    Das ZDF nutzte die vierte Kalenderwoche, um einen namhaften Neuzugang zu präsentieren: Die „Tokio Hotel“-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz werden die frühere Erfolgsshow «Wetten, dass..?» im ZDF übernehmen. Die erste Ausgabe ist für Samstag, den 5. Dezember 2026, um 20.15 Uhr terminiert. Die Show kommt aus Halle (Saale) und soll ein Millionenpublikum erreichen.
    Doch die Quotenmeter-Redakteure Mario Thunert und Fabian Riedner sehen das Unterfangen kritisch. Das liegt vor allem daran, dass die Kaulitz-Brüder im klassischen Fernsehen bislang nicht für Quotenrekorde verantwortlich waren. So fordern die beiden unter anderem, dass «Wetten, dass..?» inhaltlich grundlegend umgebaut werden müsse. Diese Notwendigkeit hatte man bereits vor drei Jahrzehnten erkannt, als Thomas Gottschalk die Moderation von Frank Elstner übernahm.
    Außerdem sprechen Thunert und Riedner über den «Eurovision Song Contest», dessen Vorentscheid im Ersten um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Beim Thema Musik macht Quotenmeter.FM auch nicht bei MTV Halt. Der frühere Musikkanal, der sich inzwischen eher als Jugendsender versteht, hat sich zum Jahreswechsel weltweit von Musikclips verabschiedet. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist das Programm ohne diese Clipshows jedoch kaum abwechslungsreicher, denn im Tagesprogramm laufen dort ohnehin nur zwei Formate.
    43 min

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