
Sign up to save your podcasts
Or


Seit der Gründung des CityLAB Berlins begleitet Victoria Boeck, auch bekannt als Tori, unser Team mit ihrer beeindruckenden Wortkreativität und ihrem fundierten Wissen. Ursprünglich aus den USA kommend, begann sie als Fremdsprachenassistentin, bevor sie sich an der Hertie School Berlin für "Public Policy" einschrieb. Während ihres Studiums entdeckte sie ein wachsendes Interesse an den Themen Innovation, Digitalisierung und Verwaltung.
Ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit Open Data sammelte Tori in einem Forschungsprojekt, wo sie die Herausforderungen erkannte, die unvollständige, nicht maschinenlesbare oder qualitativ minderwertige Daten mit sich bringen. Schließlich stieß sie auf eine Stellenausschreibung der Technologiestiftung Berlin und wurde 2018 eingestellt. Seitdem beschäftigt sie sich intensiv mit den Themen Open Data und Verwaltungsinnovation. Sie leitete einige Jahre lang die Open Data Informationsstelle (ODIS), die sich auf die Bereitstellung und Nutzung offener Daten spezialisiert hat. Aktuell ist sie als Transformationsmanagerin tätig und verantwortet diverse Kooperationsprojekte mit Berliner Verwaltungen.
In dieser Folge Radio CityLAB unterhalten sich Benjamin und Tori über ihre Learnings aus der Zusammenarbeit mit der Berliner Verwaltung, über Toris Lieblingsprojekte Wahlbezirke Editor, Berlins Kerndatensätze und die Digitalwerkstatt Verwaltung. Sie sprechen darüber wie Tori ihren Eltern ihre Arbeit im CityLAB verständlich erklärt und wie sich die deutsche von der amerikanischen Verwaltung unterscheidet. Tori teilt außerdem ihre Erfahrungen in der Kooperation mit Berliner Bürgerämtern und lässt uns an ihrem Blick auf 4 Jahre CityLAB Berlin teilhaben.
Unser Gast:
Wahlbezirke Editor:
Berlins Kerndatensätze:
Digitalwerkstatt Verwaltung:
Mitarbeit:
Moderation: Benjamin Seibel, Leiter des CityLAB
Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Lebkücher
Mixing & Mastering: Tom Haefele
Frie Preu bezeichnet sich selbst als "netter Nerd" und ist hauptberuflich COO von CorrelAid. Die Organisation, die sich dem Motto "Data for Good" verschrieben hat, begann einst als studentische Initiative und ist inzwischen zu einem deutschlandweiten Netzwerk von etwa 1500 Datenanalyst*innen herangewachsen, das gemeinnützige Organisationen bei der Nutzung von Daten unterstützt.
Frie vereint die Rollen des Data Scientists, des “Low-Budget Data Engineers” und der Community Manager:in in ihrer Arbeit. Das Studium der Politik- und Verwaltungswissenschaften sowie später Data Science in Konstanz dienen Frie als Grundlage ihrer Arbeit. Daraufhin folgte die zunächst ehrenamtliche und später hauptamtliche Arbeit für CorrelAid.
Anmerkung von Frie Preu zu Min. 1:02:10:
Unser Gast:
https://www.linkedin.com/in/frie-preu-a2bb46a7
https://www.correlaid.org
Erlassjahr: Überschuldete Staaten – weltweit:
https://erlassjahr.de/informieren/karte-ueberschuldete-staaten-weltweit/
Mitarbeit:
Moderation: Benjamin Seibel, Leiter des CityLAB
Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Lebkücher
Mixing & Mastering: Tom Haefele
„Weil ihr niemand gesagt hatte, was alles nicht ging, hat sie einfach angefangen zu machen.“ So sähe der Einstieg in die Biographie unseres heutigen Gastes bei Radio CityLAB aus. Sie ist Mitgründerin und CEO vom DigitalService des Bundes – Christina Lang.
Christina ist Geschäftsführerin des DigitalService, der zentralen Digitalisierungseinheit des Bundes.
2020 initiierte sie den #WirVsVirus Hackathon der Bundesregierung. Vor der Gründung des DigitalService arbeitete Christina im Auswärtigen Amt im Stab Digitalisierung und zuvor als Strategieberaterin bei McKinsey & Company. Sie ist ausgebildete Juristin und studierte Management an der London Business School.
In dieser Folge lassen wir die bisherigen Steps des DigitalService noch einmal Revue passieren: Welche Learnings können aus abgeschlossenen Projekten mitgenommen werden? Wie wurde mit der Verstetigung von Projekten umgegangen? Es geht außerdem darum, wie man Kapazitäten im Team am besten einteilt, wenn man mit Anfragen geradezu bombardiert wird und wir werfen einen Blick in die Zukunft: Welche weiteren Herausforderungen warten 2023 auf den DigitalService? Wie sieht der DigitalService in einem Jahr aus? Welche Rolle nimmt er ein?
Unser Gast:
https://www.linkedin.com/in/christinalang2/
https://digitalservice.bund.de/wer-wir-sind
Mitarbeit:
Moderation: Benjamin Seibel, Leiter des CityLAB
Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Lebkücher
Mixing & Mastering: Tom Haefele
“Es war einmal im Tal der Ahnungslosen…”. Mit diesem Satz würde unser heutiger Gast ihre Biografie beginnen. Sie ist Direktorin von Politics for Tomorrow und unter anderem Expertin für die Gestaltung von politischen Prozessen und öffentlichen Beteiligungsprozessen – Caroline Paulick-Thiel.
Geboren in Dresden, aufgewachsen in einem Umfeld voller Veränderungen und Aufbrüche, hatte Caroline Paulick-Thiel im “Tal der Ahnungslosen”, (so nannte man Dresden als eine Art Senke, in der man kein Westfernsehen empfangen konnte) trotz allem die Grundlage sich zu entwickeln, extreme Situationen auszutesten und europäisch zu denken. So erlebte sie die politische Transformation hautnah und biografisch mit.
Zusammengeführt hat Caroline Paulick-Thiel und das CityLAB die Entwicklung eines Handbuchs für innovatives Arbeiten in der Verwaltung. Das Handbuch Öffentliches Gestalten enthält Methoden, Vorlagen und Arbeitsdokumente, die auf die öffentliche Verwaltung zugeschnitten sind und richtet sich an Menschen, die in oder mit der Verwaltung arbeiten.
Wir sprechen in dieser Folge außerdem darüber, welche Rollen Resilienz und die Beziehung zur Umwelt im Zusammenhang mit systemischer Gestaltung spielen. Darüber, wie diverse Krisen die Art und Weise der öffentlichen Organisation beeinflussen, über die Berliner Smart City-Strategie und vieles mehr.
Unser Gast:
Handbuch:
Strategie:
Buchtipp von Caroline Paulick-Thiel:
Mitarbeit:
Moderation: Benjamin Seibel, Leiter des CityLAB
Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Lebkücher
Mixing & Mastering: Tom Haefele
In unseren Werkstattberichten geben wir Hintergrundinformationen zu unseren Projekten und plaudern aus dem Nähkästchen. In dieser Folge berichten direkt drei Gäste über den Weg zur neuen Smart City-Strategie Berlins, bei dem Partizipation, Menschen und Werte eine entscheidende Rolle spielen.
Gäste:
Moderation: Dr. Benjamin Seibel, Direktor des CityLAB Berlin
In unseren Werkstattberichten geben wir Hintergrundinformationen zu unseren Projekten und plaudern aus dem Nähkästchen. In dieser Folgen gibt Lisa Stubert von der Open Data Informationsstelle (ODIS) Einblicke in die offene Datenlandschaft Berlins. Welche Vorteile und welchen Zweck haben offene Verwaltungsdaten, was genau macht eigentlich die Open Data Informationsstelle und welchen Herausforderungen begegnet man dabei?
Gast: Lisa Stubert, Projektleitung Open Data Informationsstelle (ODIS)
In unseren Werkstattberichten geben wir Hintergrundinformationen zu unseren Projekten und plaudern aus dem Nähkästchen. Den Anfang macht unser Product Lead Ingo Hinterding im Gespräch mit unserem Direktor Benjamin Seibel über seinen Weg zum CityLAB, die Entwicklung von Prototypen für die Verwaltung und die smarte Stadt und unser neuestes Projekt Stadtpuls.
Gast: Ingo Hinterding, Product Lead am CityLAB Berlin
Wer am sozialen Leben teilhaben möchte, kommt an digitalen Technologien kaum noch vorbei. Doch die komplexen Algorithmen dahinter durchdringen nicht nur unser Leben, sondern beeinflussen auch unsere Entscheidungen – und das mehr als es uns meistens bewusst ist.
Stellen Sie sich vor: Ihr digitaler Assistent hat alles perfekt für Sie im Griff. Stets weiß er, noch bevor Sie es wissen, welche Bedürfnisse Sie haben und welche Aufgaben anstehen. Er schreibt Ihre E-Mails, veranlasst die Lieferung von Waren, wählt Ihren Lebenspartner und Ihren Abgeordneten und trifft stets die besseren Entscheidungen für Sie.
Sind solche Szenarien bereits Alltag oder Zukunft? In seinem neuen Buch analysiert der renommierte Risiko-Forscher Gerd Gigerenzer, wo in der digitalen Welt Kontrollverlust droht und wie wir uns davor schützen können. Wo entscheiden Algorithmen besser als der Mensch, wo aber nicht? Wie gelangen wir in der digitalen Welt zu den richtigen Entscheidungen und welche Hilfsmittel gibt es beim Umgang mit der Künstlichen Intelligenz?
Vortrag Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Harding-Zentrum für Risikokompetenz und Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Moderation: Dr. Benjamin Seibel, Leiter des CityLAB der Technologiestiftung Berlin
In Kooperation: CityLAB der Technologiestiftung Berlin & Max-Planck-Gesellschaft
Zum Video auf YouTube
Zum Buch "Klick - Wie wir in einer digitalen Welt die Kontrolle behalten und die richtigen Entscheidungen treffen"
Open Source - Baustein einer demokratischen Technologiepolitik?
Open Source liegt im Trend. Die Veröffentlichung von Werken unter Lizenzen, die eine weitgehend freie und vor allem kostenlose Verwendung des Werks erlauben, nimmt stetig zu. Mit der Veranstaltungsreihe zu Open Source widmen wir uns den vielen Facetten dieses Themas und beleuchten, wie durch Open Source-Anwendungen Barrieren abgebaut, Demokratie gestärkt und Engagement gefördert wird. Der Podcast begleitet das Aktionsfeld "Open Source" im Rahmen des Aktionsjahres Freiwilligenhaupstadt Berlin.
Open Source als Baustein europäischer Innovationspolitik
Zum Abschluss unseres Podcasts 'Open Source - Baustein einer demokratischen Technologiepolitik?' wollen wir den Blick noch einmal weiten und den Bogen zur Politik zu spannen. In der letzten Folge zum Aktionsfeld Open Source geht es daher um die europäische Innovationspolitik und Community-Building über Ländergrenzen hinweg.
Mit dabei:
Dr. Benjamin Seibel, Leiter des CityLAB Berlin
Open Source - Baustein einer demokratischen Technologiepolitik?
Open Source liegt im Trend. Die Veröffentlichung von Werken unter Lizenzen, die eine weitgehend freie und vor allem kostenlose Verwendung des Werks erlauben, nimmt stetig zu. Mit der Veranstaltungsreihe zu Open Source widmen wir uns den vielen Facetten dieses Themas und beleuchten, wie durch Open Source-Anwendungen Barrieren abgebaut, Demokratie gestärkt und Engagement gefördert wird. Der Podcast begleitet das Aktionsfeld "Open Source" im Rahmen des Aktionsjahres Freiwilligenhaupstadt Berlin.
So entsteht gemeinsam genutzte Software
Eine der schönsten Aspekte an Open Source-Entwicklung ist die Zusammenarbeit mit anderen. Weil Open Source-Software „im Offenen“ entwickelt wird, kann sich grundsätzlich jede:r in Projekte einbringen, Verbesserungen vorschlagen oder Anpassungen vornehmen. Auch im CityLAB entwickeln wir Open Source, nicht zuletzt um eine Übertragung unserer Projekte in andere Städte und Communities zu erleichtern. Gut geklappt hat das zum Beispiel bei unserem Erfolgsprojekt „Gieß den Kiez“, das inzwischen auch in Leipzig verfügbar ist und von der dortigen Code for Leipzig-Community gepflegt wird.
In der dritten Folge unserer Podcast-Reihe zu Open Source sprechen wir über die städteübergreifende Zusammenarbeit bei einem Open Source-Projekt und wie diese in der Praxis funktioniert.
Wie überträgt man eigentlich Software von einer Stadt in die andere? Was lässt sich einfach übernehmen und wo sind Anpassungen erforderlich? Wie kommuniziert man über Code, welche Synergien können aus der Zusammenarbeit entstehen und welche Rolle spielt eine gute Dokumentation?
Diese und weitere Fragen diskutiert Benjamin Seibel diesmal mit Julia Zimmermann (CityLAB/Gieß den Kiez) und Jörg Reichert (Code for Leipzig)
From the publisher's feed

221 Listeners

28 Listeners