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Am Donnerstag, den 12.06.2025 fand im Freiburger Store der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) ein Diskussions- und Liederabend zu 50 Jahren Wyhler Platzbesetzung statt. RDL hat nach der Veranstaltung mit Dr. Eva Stegen, Moderatorin des Abends und Energiereferentin der EWS, gesprochen. Sie erzählt vom Zusammenhang von EWS-Gründung und Wyhll, wie sie es aus ihrer Blase geschafft hat und von der Herausforderung, das "Schönauer Gefühl" der Anfangsjahre beizubehalten.
Ende April waren Spanien und Portugal von einem Blackout betroffen. Das Stromnetz brach flächendeckend zusammen. Was zum Blackout geführt hat, ist immer noch nicht ganz geklärt. Um die Netzstabilität zu verbessern rüttelt man jetzt am Atomausstieg, obwohl genau diese Atomenergie eine Rolle beim Blackout gespielt haben könnte. Wir haben mit unserem Spanienkorrespondenten, den freien Journalisten, Ralf Streck gesprochen.
Nach der Vorstellung der drei Romane unterhielt sich das Lesewütige Kaffeekränzchen über die Gewinner und Verlierer des Rohstoffgeschäfts in Afrika. Welche Folgen für Mensch und Umwelt werden geschildert und welchen Fokus verfolgen die Autor*innen in ihren Erzählungen über Kobalt- Coltan- und Erdölförderung in Kongo und (vermutlich) Kamerun?
Imbolo Mbue lässt den Chor der Kinder im fiktiven afrikanischen Dorf Kosawa über die Folgen der Erdölförderung berichten. Krankheiten befallen sie, die Umwelt wird zerstört, das Leben ist nicht mehr wie es war. Über mehrere Jahrzehnte leisten sie Widerstand, während der us-amerikanische Erdölkonzern Versprechungen nicht einhält und seine Strategien anpasst. Der Konzern, die korrupte Regierung, eigentlich alle verdienen an dem Geschäft, nur die Dorfbewohner*innen nicht. Ursel Hellerich gefallen auch die literarischen Ideen des Romans:
Merz ist eifrig bemüht, die politischen Koordinaten nach Rechts zu verschieben und legitimiert damit den rechten Rand der Parteienlandschaft ohne zu merken, dass es ihm weit mehr schadet als nützt. Er kann wohl nicht anders. Zugleich droht auch das Thema Klimawandel auch bei der Oppposition etwas unter die Räder zu kommen. Der Kommentar ist ein Appell, dies nicht hinzunehmen, denn endlos Zeit haben wir nicht.
jk
Von Freiburg aus gesehen stehen die zwei Anlagen auf dem Taubenkopf still? Warum ist das so?
Dies fragten wir Thomas Schuwald, einen der drei Geschäftsführer der Ökostromgruppe.
Waldumwandlung sprich Baumfällungen von "1.956 m² dauerhaft, davon 205 m² im Staatswald und 1.751 m² im Stadtwald Freiburg und 9.303 m² temporär, davon 1.528 m² im Staatswald und 7.775 m² im Stadtwald." Dies soll der Gemeinderat am 28.1.25 beschliessen. Der Zugang soll über die -auszubauende - Strasse von der Jugendherberge erfolgen:0:18
Waldumwandlung sprich Baumfällungen von "1.956 m² dauerhaft, davon 205 m² im Staatswald und 1.751 m² im Stadtwald Freiburg und 9.303 m² temporär, davon 1.528 m² im Staatswald und 7.775 m² im Stadtwald." Dies soll der Gemeinderat am 28.1.25 beschliessen. Der Zugang soll über die -auszubauende - Strasse von der Jugendherberge erfolgen:0:18
Sebastian ist von seiner Reise im Auftrag des Balkonsolar e.V. in die Ukraine zurück und berichtet, vom Sinn und Nutzen der Solarpanels in der Ukraine, vom Alltag im Krieg und wie es mit den Hilfsaktionen weitergeht.
Einst war der Bundestag in seltener Einigkeit für den Atomausstieg. Mittlerweile wird er im Lager der CDU/CSU/FDP zu einem der grünen Grundübel erklärt, die den schlechten Zustand der deutschen Wirtschaft verschuldet haben sollen. Der Autor ist dem etwas nachgegangen und zu einem auch für ihn überraschenden Ergebnis gekommen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass eine Abhängigkeit von Uran-Importen politisch nicht weniger problematisch wäre, wie es die Abhängigkeit von russischem Gas war. Ein in der Debatte kaum berücksichtigter Gesichtspunkt.
jk
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