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Eine Songanalyse von Nas Mellow aus Stuttgart, der zusammen mit seinem Kollegen Quintin Copper im April das Album „April Dreams“ veröffentlicht hat. In dem Song „Everyday Scenes“ behandelt Nas vor allem Alltagsrassismus und seine Schwarze Identität.
Der Name Witzenhausen sagt wohl den wenigsten Menschen was. Es handelt sich um eine Kleinstadt in Nordhessen mit rund 15.000 Einwohner*innen. Eine typische nordhessische Landstadt mit hohem Anteil an protestantischen Bürger*innen. Witzenhausen hat auch eine Zweigstelle der Universität Kassel, wo Ökologische Agrarwissenschaft gelehrt wird. Die Unigebäude waren ursprünglich einmal die deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, 1898 gegründet von Ernst Albert Fabarius.
Drei der Macher_innen waren live im Studio zu Gast. Carina (Fluss e.V.), Sévérine (Fotografin) und Eva (RDL) erzählten über den Prozess und die Zusammenarbeit mit den queeren Freiburger_innen.
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Zum Umgang mit Infektionskrankheiten in afrikanischen Ländern
Als einer der wichtigsten Vertreter der zweiten großen Detroiter Tanzmusik-Welle, die in Form von kühlen Beats und schelmischen Snares über den großen Teich nach Europa geschwappt ist, stand sein Sound stets im Zeichen der Zukunft. Und auch bis heute lässt sich Craigs akustischer Fußabdruck bis ins Mark aktueller Produktionen von Caribou, LCD Soundsystem oder Hot Chip zurückverfolgen. Abseits von Grammy-Nominierung und straffem Tourplan als gefragter DJ findet er noch knapp 30 Jahre nach der ersten eigenen Bassline Mittel und Wege um sich an den eigenen Tracks abzuarbeiten.
CHURCH GIRLS sind eine der vielversprechendsten neuen Indie/Post-Punk-Bands aus Philadelphia an der US Ostküste. Ihre neueste Platte, die am 07.02.2020 bei Anchor Eighty Four Records erscheinen wird, thematisiert das Enden von Beziehungen und die Verantwortung, beim Grenzen ziehen gegenüber Angehörigen, die sich im Treibsand des Drogenmissbrauchs verlieren. Ihr neuer Sound hat sich in den letzten Jahren von der anfänglichen Indie-Rock-Ästhetik zu einer Post-Punk-Aggression entwickelt und damit u.a.
Die Gruppe The Düsseldorf Düsterboys kommen nicht, wie es etwa der Name vermuten lässt, aus Düsseldorf. Nein, die werten Herren kommen aus der neuntgrößten Stadt Deutschlands Essen. Ist eigentlich auch gar nicht so wichtig, denn ihre Musik atmen den süßen Duft von düsteren, verrauchten Eckkneipen wie es sie wohl in jeder Stadt gibt. Mit eben dieser Musik tingelt das Quartett durch die Clubs und Kneipen um diese Stimmung erlebbar zu machen. Ein Stopp in Freiburg durfte da natürlich auch nicht fehlen.
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