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Am 8. Dezember 2024 eroberten Rebellen fast kampflos die Hauptstadt Damaskus, stürzten die Regierung und beendeten damit die mehr als 50 Jahre andauernde Herrschaft der Familie Assad, die sich sogleich nach Moskau absetzte. Eine Diktatur mit all ihren Menschenrechtsverletzungen wie willkürliche Hinrichtungen, Staatsfolter in Foltergefängnissen, Unterdrückung von Minderheiten schienen von einem auf den anderen Tag ein Ende zu haben und die Freude auf den Straßen war groß. Doch wie wird sich das Land in Zukunft entwickeln? Wird es zu einer stabilen Demokratie?
Was hat die erfahrene, emanzipierte und heimlicher Feuilleton-Liebling Kitty Solaris mit James Bond zu tun? Eigentlich nicht viel, außer der coolen Sonnenbrille und der Überzeugung, dass wir die Welt retten müssen - Selfempowerment (bitte ohne Waffen!). Auf ihrem neuesten Werk schlägt sie entsprechend eher pazifistische Töne an, nach dem Motto „Fighting for Peace is like fucking for Virginity“. Aber nicht nur der Frieden im Sinne von Frieden in der Welt, sondern auch als metaphorischer universeller Zustand für den Frieden im Zwischenmenschlichen wird er besungen.
Nach 15 Jahren an der Macht ist die Präsidentin Sheikh Hasina am 05. August 2024 nach Indien ins Exil geflohen. Die ursprünglich studentischen Proteste haben die autoritäre Despotin nach einem heftigen Sommer auf den Straßen Dhakas mit vielen Toten vorerst bezwungen und den Weg frei für eine demokratische Regierung gemacht. Wie es dazu kam, was das für das Land bedeutet und wie die Zukunft aussehen könnte, darüber sprachen wir mit dem Wissenschaftler Anas Ansar. (Ein Beitrag von Eva Gutensohn)
Nach 15 Jahren an der Macht ist die Präsidentin Sheikh Hasina am 05. August 2024 nach Indien ins Exil geflohen. Die ursprünglich studentischen Proteste haben die autoritäre Despotin nach einem heftigen Sommer auf den Straßen Dhakas mit vielen Toten vorerst bezwungen und den Weg frei für eine demokratische Regierung gemacht. Wie es dazu kam, was das für das Land bedeutet und wie die Zukunft aussehen könnte, darüber sprachen wir mit dem Wissenschaftler Anas Ansar. (Ein Beitrag von Eva Gutensohn)
Petra und Eva waren am 03. August im Zirkuszeit live vor Ort und sind auch drei Tage später noch nachhaltig beeindruckt.
Birgit im Studiogespräch mit Eva über ihre Eindrücke von dem Auftritt der mehrfach "neu gewellten" Retroikonen ...
Kettcar, mittlerweile Großväter in der Hamburger Schule haben noch immer nicht an Dringlichkeit und Mitteilungsbedürfnis verloren. Mit ihrem 5. Album „Ich vs. Wir“ aus dem Jahr 2017 haben sie sogar einen Meilenstein im deutschsprachigen Gitarrenpop gelegt, wenn es um die beängstigende Lage der Nation geht. Ein Statement gegen Rechts ganz ohne Hass oder Besserwisserei, sondern einfach nur klug. Eva sprach mit Gitarrist Erik Langer darüber.
Premiere am 10.07. um 20 Uhr.
Weitere Termine: 11.07. 11 Uhr und 20 Uhr jeweils in der Kammerbühne des Theater Freiburg.
Eva sprach mit der Dramaturgieassistentin Linda Graf vom Theater Freiburg.
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Die aktivistischen Kämpfe ums Wasser werden in Lateinamerika leidenschaftlich geführt. Sei es, dass ein Megastaudamm in Costa Rica verhindert oder die Rechte des Kolumbianischen Flusses Adrato vom Verfassungsgericht verankert werden sollen. Doch welche politisch-juristischen, aber auch sozialen oder gar spirituelle Motivationen stecken dahinter? Wie sieht so ein Kampf ganz konkret aus? Und gibt es so etwas wie ein „Wesen“ des Flusses? Darüber sprachen wir mit der Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Ximena Gonzalez am Beispiel von Kolumbien.
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