
Sign up to save your podcasts
Or


Schüsse durch dir Polizei auf mutmaßich gefährliche Personen enden vermehrt tödlich. Polizeikräfte nutzen den Schuss auf einen Menschen, um vermeintliche Gefahr an Dritten zu vermeiden. Die Schusswaffe ist jedoch das gewaltsamste Mittel einer Streife und nach dem polizeiinternen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nur als äußerstes einzusetzen.
Update 14.02.: Laut Polizeimeldung hat das Ordnungsamt die 5. Etappe des Marsches - die Freiburger Etappe - heute Morgen verboten.
(kmm) Justiz und Medien muss jede, ja jede rechtsreaktionäre oder gar faschistoide Regierung unter ihre Kontrolle bekommen, um ihre Macht zu kontrollieren zu verankern.
Siehe Orban in Ungarn, PIS in Polen oder Erdogan und Trump
So die Anmoderation zu einem Beitrag, der die erneute - dritte - Weigerung der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Auskünfte zu den bescheinigten Rechtswidrigkeiten und ihre Duldung sowohl durch die Abteilungsleitung wie die Behördenleitung zu geben.
Die eskalative Polizeistrategie des vergangenen Wochenende wurde erzeugt und begünstigt durch konservative Stimmungsmacher*innen in der Medienberichterstattung der vergangenen Wochen. Dadurch kam es zu absurden Szenen, wie einem Polizei-Pressesprecher, der anscheinend seine Kompetenzen verfehlte und statt mit der Presse zu sprechen, lieber Demonstrant*innen festsetzt. RDL-Redakteur kommentiert die Polizeistrategie vom Freitag und vom Samstag.
Am Montag überlebte ein 47 jähriger Mann einen Polizeieinsatz nicht. Auf Videos die in den sozialen Netzwerken kursieren sieht man wie 2 Polizisten auf ihm knien und seinen Kopf auf den Asphalt knallen und ihm mehrmals danach auf dem Kopf schlagen. Er kollabiert, es wird versucht ihn zu Reanimieren, doch leider erfolglos. Kurze Zeit später verstirbt er offenbar an den folgen des brutalen Polizeieinsatz.
Am Montag überlebte ein 47 jähriger Mann einen Polizeieinsatz nicht. Auf Videos die in den sozialen Netzwerken kursieren sieht man wie 2 Polizisten auf ihm knien und seinen Kopf auf den Asphalt knallen und ihm mehrmals danach auf dem Kopf schlagen. Er kollabiert, es wird versucht ihn zu Reanimieren, doch leider erfolglos. Kurze Zeit später verstirbt er offenbar an den folgen des brutalen Polizeieinsatz.
Am Montag überlebte ein 47 jähriger Mann einen Polizeieinsatz nicht. Auf Videos die in den sozialen Netzwerken kursieren sieht man wie 2 Polizisten auf ihm knien und seinen Kopf auf den Asphalt knallen und ihm mehrmals danach auf dem Kopf schlagen. Er kollabiert, es wird versucht ihn zu Reanimieren, doch leider erfolglos. Kurze Zeit später verstirbt er offenbar an den folgen des brutalen Polizeieinsatz.
Am Montag überlebte ein 47 jähriger Mann einen Polizeieinsatz nicht. Auf Videos die in den sozialen Netzwerken kursieren sieht man wie 2 Polizisten auf ihm knien und seinen Kopf auf den Asphalt knallen und ihm mehrmals danach auf dem Kopf schlagen. Er kollabiert, es wird versucht ihn zu Reanimieren, doch leider erfolglos. Kurze Zeit später verstirbt er offenbar an den folgen des brutalen Polizeieinsatz.
An den Grenzen von Belarus und Polen werden Geflüchtete mit massiver Gewalt daran gehindert nach Europa zu kommen.
Ein Interview mit Vinz von der freiburger Aktionsgruppe Seebrücke. Seebrücke ist, wie ihr wahrscheinlich schon wisst, seit 2018 aktiv gegen die repressive gewaltvolle europäische Flüchtlingspolitikan den europäischen Außengrenzen und gegen die Kriminalisierung von Seenotrettung im Mittelmeer.
Verfolgt mensch die Einsatzmitteilungen des PP Freiburg zu den Einsatzorten von Freitag bis Sonntag 2-4.7.21 schält sich zunehmend eine Vermutung heraus: Den Einsatzplanern fehlt - pandemiebedingt - die Handhabe "gefährliche Orte" im Sinne des PolG zu kreieren.
Auch beim polizeilich eingestanden "ruhigen" Wochenende nicht nur am Platz der Alten Synagoge, für das extra eine Medienbetreuung abgestellt wurde, wird akribisch die Zahl von potentiellen Straftatverdachtsfälle gelistet.
From the publisher's feed