Eine Frau am Rande des tatsächlichen Wahnsinns. Tove Ditlevsen schreibt in ihrem neuen Roman über eine Mutter und Autorin, die mit der Welt nicht mehr zurecht kommt. Sie glaubt an einen Betrug, an das Ende ihrer Kreativität. Als sie sich ihrem Wahnsinn schließlich stellt, kommt ihr jedoch die Überlegung, ob dieser Wahn nicht der eigentliche Weg zur Freiheit ist. Rob, Fabian und Valentina beugen sich über Ditlevsens Gesichter und fragen sich, wie es Literatur schaffen kann, die Perspektive des Menschen auf die Welt neu zu definieren.