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In Dänemark wurde am 1. November das Parlement neu gewählt. Die sozialdemokratische Partei, mit der bisher amtierenden Präsidentin Mette Frederiksen, die bisher in einer Minderheitsregierung aus auschliesslich ihrer Partei regierte, erhielten mit Abstand die meisten Stimmen. Und das, obwohl die Wahlen vorgezogen wurden um einem Misstrauensvotum zu entgehen. Grund dafür war die anhanltende Kritik, da 2020 im Zuge der Coronapandemie unter ihrer Regierung veranlasst wurde, alle 15 Millionen Zuchtnerze innerhalb Dänemarks töten zu lassen.
Eine Frau am Rande des tatsächlichen Wahnsinns. Tove Ditlevsen schreibt in ihrem neuen Roman über eine Mutter und Autorin, die mit der Welt nicht mehr zurecht kommt. Sie glaubt an einen Betrug, an das Ende ihrer Kreativität. Als sie sich ihrem Wahnsinn schließlich stellt, kommt ihr jedoch die Überlegung, ob dieser Wahn nicht der eigentliche Weg zur Freiheit ist. Rob, Fabian und Valentina beugen sich über Ditlevsens Gesichter und fragen sich, wie es Literatur schaffen kann, die Perspektive des Menschen auf die Welt neu zu definieren.
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