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Für Patricia Wattimena gehören Feminismus und Klimagerechtigkeit zusammen. Als indigene Frau* von der Insel Haruku in Indonesien weiß sie aus eigener Erfahrung, welche katastrophalen Folgen die Klimakrise hat. Ihr eigenes Dorf wurde durch den steigenden Meeresspiegel zerstört. Solche Katastrophen treffen besonders Frauen - Denn meistens sind sie es, die sich um Landwirtschaft und die Gemeinschaft kümmern.
Die heftigen Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nord-Rhein-Westfalen waren für viele Menschen In Deutschland ein großer Schock. Im Globalen Süden ist die Klimakrise hingegen schon lange grausame Realität. Dabei sind besonders Frauen von extremen Wettereignissen wie Fluten oder Dürren betroffen. Warum das so ist und was das Patriarchat mit der Klimakrise zu tun hat, darum geht es im südnordfunk im August – Und in der ersten Folge unserer neuen Podcastreihe Heißer Scheiß – Klimapolitische Debatten und Bewegungen.
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Auf der Insel Negros in den zentral-Philippinen finden gleichzeitig mehrere umweltschädigende Projekte statt. Der Aktivist Jedd von „Food-not-Bombs Bacolod“ berichtet davon, vom Widerstand dagegen und von der gefährdeten Situation radikaler Aktivist*innen auf den Philippinen.
Seit dem Interview kam es zu einer weiteren Ermordung eines Aktivisten nur wenige hundert Meter vom Space der „Food-not-Bombs“ Aktivist*innen entfernt. Infos dazu gibt es hier (englisch).
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