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In über 80 Städten in Deutschland finden am heutigen, 9. März 2026, Aktionen des Frauen*streiks statt. Die Organisator*innen wollen damit sichtbar machen, "was sonst unsichtbar bleibt." Der Frauen*streik zeige, "was passiert, wenn wir unsere Arbeit niederlegen."
Im Gespräch mit Radio Dreyeckland erklären Alexandra und Juliana die Hintergründe der Aktionen, was in Freiburg geplant ist und Eingangs, was es mit der neu gegründeten Organisation auf sich hat.
(jr)
letzten Samstag war schweizweit feministischer Streik. Inhaltliche Themen waren: Lohnstreik, Lohngleichheit, Care-Arbeit, patriarchale Gewalt, die allgemeine Anerkennung der Würde von nonbinären, von Trans- und Inter-Personen, Elterngeld....
15 000 beteiligten sich in Basel, in der ganzen Schweiz ca. 250 000 bis 300 000 Feminist*innen,
Ein Bericht von Rhea aus Basel.
s.g.
Eine halbe Million Mitstreikende gab es im letzten Jahr beim feministischen Streik in der Schweiz. Allein 70 000 in Basel. Über 20 Gruppen und Kollektive organisieren in der ganzen Schweiz den feministischen Streik, stimmen sich ab, koordinieren und haben teilweise auch unterschiedliche Themen und Positionen. Über Hintergründe, gemeinsame Ziele und Perspektiven geht es im Interview mit Rhea Mollet (sie), Mitorganisierende aus der Basel.
https://frauenstreik-bs.ch/
s.g.
Überlastet, ungesehen, un(ter)bezahlt – Wir streiken. Unter diesem Motto ruft der feministische und Frauenstreik in diesem Jahr zum feministischen Streik auf.
Auch der Freiburger Fstreik macht mit verschiedenen Aktionsformen auf Streik sowie auf die anstehenden Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst aufmerksam. So veranstalteten sie am Montag, den 14.02. eine Wäscheleinenaktion in Weingarten, um mit Passant:innen ins Gespräch zu kommen und auf Missstände in der bezahlten sowie unbezahlten Sorgearbeit aufmerksam zu machen.
Die Rede von Sojourner Truth vorgetragen von der BIPoC Gruppe Freiburg auf der Kundgebung zum gestrigen Frauen*kampftag.
Am 7. März, also am Vorabend zum internationalen Frauenkampftag hat eine friedliche Demonstration durch die Pariser Innenstadt in einem brutalen Polizeieinsatz geendet. Der feministische Marsch war bis 22 Uhr angemeldet gewesen, doch verblieben danach noch einige hunderte Menschen, vor allem FLINT Personen, auf dem Place de la République. Das nahm die Pariser BePo zum Anlass um die verbliebenen Menge gewaltsam vom Platz zu vertreiben. Dabei setzte sie Schlagstöcke und Tränengas ein.
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