
Sign up to save your podcasts
Or


Da freut man sich 1999 auf die Sonnenfinsternis, packt sein Teleskop samt sämtlicher Filter ein und dann macht einem die Wolkendecke eine Strich durch die Rechnung. „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts“, dieses Zitat des Showmaster HaJo Kuhlenkampff, traf unseren Gast, den lieben Thomas Rabenstein, ins Mark. So packte er also seinen Krams wieder zusammen und entwickelte stattdessen seine Idee zu den ersten 100 Bänden seiner Nebular-Serie. 2021 ist die Reihe nunmehr bei Band 70 angekommen und der Autor seit 2011 auch als Selfpublisher tätig. Neben Nebular hat er auch bereits weitere Werke geschrieben und die Ideen zu neuen Geschichten reißen nicht ab.
Und genau davon erzählt er Markus und Christoph in einer trauten Runde. Daneben gewährt er uns kleine, sehr interessante, Einblicke in sein Selfpublisherdasein. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Kennenlernen von Thomas Rabenstein, Selfpublisher
Mit dem Hashtag #SeiwieRobert begann es vor ein paar Folgen. Nun kam die nächste Stufe. Denn für Folge 22 heisst es nun #WirsindRobert. Und das bedeutet nichts anderes als das wir assimiliert wurden, da wir Robert Corvus als Gast begrüssen durften. Die Meute Robert ist also losgelassen.
Und so lassen wir uns u. a. Uwe Antons Schrift „Arena der Träume“ deuten und müssen erkennenweit die Idee des Autors von der Wahrnemung durch den Leser auseinander liegen können. Da fühlt man sich dann glatt wie Wayne Campbell und Garth Algar als sie auf Alice Cooper treffen: We’re not worthy!
Und so lauschen wir Roberts Ausführungen andächtig auch zu den anderen Romanen, die in dieser Folge dran sind. Derer sind es nämlich mal wieder 5 an der Zahl. Denn die Meute Masurosh soll sich bei uns nicht schlechter behandelt fühlen als ihr Vorgänger, die Meute Jochzor. Daneben erfahren wir aber auch etwas über Robert und seinen Ideen zu der ein oder anderen Szene. Ebenfalls lässt er uns erfahren, wie er sein Pseudonym fand oder warum er in den Genuss von Doppelbänden kommt.
Zu allem Ärger hat sich dann doch noch ein Fehler eingeschlichen. Denn Nicolas Cage sagt im SBS-Podcast nämlich nicht „Lutsch mich rund und nenn mich Uschi“, sondern „Lutsch mich rund und nenn mich Bärbel“.
Zum Schluss noch: Markus gründet gerade einen Perry Rhodan Stammtisch in Wiesbaden, bei Interesse kann man sich direkt mit ihm in Verbindung setzen: [email protected]
Anlässlich unserer endgültigen Volljährigkeit, denn mit Veröffentlichung unserer Folge 21 sind wir kein Heranwachsender mehr, haben wir uns wieder Verstärkung ins Sendestudio geholt.
Dieses Mal freuen wir uns Alexandra Trinley begrüßen zu dürfen. Dem/Der ein oder anderen dürfte sie als Redakteurin des Newsletters der *Perry Rhodan-FanZentrale e. V.* oder als Interviewerin der Autoren der Miniserien, seit Terminus, bekannt sein. Daneben rezensiert sie die Erstausgabe für das *PHANTASTIKA-Magazin* (ehemals Corona), lektoriert für die FanFiction-Reihe „DORGON“ und ist selbst als Autorin tätig. So veröffentlichte Sie z. B. eine Geschichte in der Anthologie „Unsere Freunde von ε Eridani“.
Zu dritt begeben wir uns also auf die Reise durch 5 Bände Erstausgabe. Wir starten in 3112 mit der Geschichte über den zweiten Kastellan der Milchstraße und lernen in den folgenden 4 Bänden das nächste Hilfsvolk des Chaoporters, die *Munuam*, kennen. Diese reisen mit dem Chaoporter durch die Weltgeschichte und werden entsandt um der drei Geflohenen habhaft zu werden. Denen entgegen stellen sich 2 Agenten des TLD und der urlaubsreife Kapitän eines Medoschiffes, der sehnlichst auf den Wachwechsel wartet damit er eine Woche Ruhe hat. Perry kriegt von all den Ereignissen nichts mit, denn diese passieren allesamt in der heimischen Milchstraße während der Herr Sonderkommissar sich in Cassiopeia rumtreibt.
Ach ja, blöderweise hat sich bei Christoph ein peinlicher Fehler bei Betrachtung des Bandes 3114 eingeschlichen. *Masao Katō* spielte natürlich nicht gegen Dan Takahaschi eine Partie Go, sondern gegen einen seiner Vorfahren, namens *Eio Sakata*. Wer sich die damalige Partie anschauen möchte, werfe einen Blick in die Shownotes.
20 Folgen gibt es nun schon. Zeit um mal wieder etwas ungewöhnliches für eine reguläre Folge ins Auge zu fassen. Zur letzten *0er Folge durften wir zuerst Roman Schleifer und danach Mario Staas begrüssen. Für dieses Mal haben wir uns wieder etwas überlegt, das euch gefallen dürfte.
Waren wir beim letzten Mal nur zwei tapfere Radio-Recken + Gast so sind wir ja seit letzten Sommer zu dritt. Also ist unser Markus dieses Mal wieder mit dabei, denn bei einer 0er Sendung muss das Team geschlossen antreten. So weit, so im Grunde gewöhnlich. Das Besondere kommt aber nun, denn Markus wird uns etwas über sein Hobby, das Schreiben berichten. Hauptaugenmerk werden wir dabei aber auf die Veröffentlichung seiner Kurzgeschichte in der vor kurzem erschienen Anthologie „Diagnose F“ legen und der letztes Wochenende stattgefundenen virtuellen Lesung in der Welt von Second Life. Dort durfte unser Markus nämlich seine Geschichte live, in einem eigens für ihn gestalteten Setting, vorlesen. Und so gewährt er uns in ein paar spannenden Minuten einen Einblick in dieses Happening und wie er dazu gekommen ist. Und als kleines Bon Mot, gibt’s aus diesem Anlass auch noch etwas zu gewinnen. Wir verlosen 2 Ausgaben der „Diagnose F“, auf Wunsch mit Signierung von Markus. Ihm gilt an dieser Stelle bereits unser Dank für das Sponsoring der Preise Alles was ihr tun müsst um am Gewinnspiel teilzunehmen: Schreibt bis 21.05.2021 eine Mail an [email protected] und ihr landet automatisch in der Lostrommel.
Daneben gibt’s aber auch noch ein paar Romane zu bewerten. In den Romanen 3108 – 3111 sehen wir einen Diktator sterben, werden Zeuge einer angeblichen Befreiung, spielen Touristenführer und fischen Hyperkristalle auf einem Gasriesen. Und zwischendrin gibt’s auch noch ein kleines philosophisches Zwischenspiel. In gewohnt subjektiver Weise bewerten Alex, Christoph und Markus das gelesene. Alex hat dabei immer wieder mit subversiven Querschlägern von Christoph und Markus zu kämpfen. As usual Aber ohne dies wäre es ja auch nur halb so erheiternd was wir treiben. Ihm geht es auch wieder besser
Unsere letzte reguläre Folge liegt ja bereits ein paar Wochen zurück. Das soll aber ganz und gar nicht heißen, dass wir in der Zeit untätig waren. Mitnichten, denn wir durften in zwei anderen PodCasts zu Gast ein. Da wäre zum einen „Per Anhalter durch die Phantastik“, der kleine und feiner PodCast von Michel Kustak und Matthias Marienfeld. Die beiden widmen sich zwar in erster Linie dem weiten Feld der Phantastik und dem Rollenspiel, ab und an schauen sie aber auch mal über den Tellerrand. In diesem Fall galt der Blick dem Perryversum. Der zweite PodCast, den wir beehren durften, war kein geringerer als der „Sendegarten„, dem Haus- und Hofpodcast des Sendegate-Forums. Und auch hier kamen wir nicht umhin, den Sendegärtnern um Martin Rützler und deren Hörer*innen ein bisschen etwas über unsere liebste Raketenhefteserie zu erzählen und die Werbetrommel zu rühren. Daneben haben wir aber auch noch die Zeit gefunden unsere Sondersendung 005 aufzunehmen, die sich dem letzten Zyklus, namens „Mythos“ gewidmet hat. Diese hat letzte Woche das Licht der Welt erblickt und erfreut sich großer Beliebtheit An dieser Stelle vielen Dank an all unsere Hörer*innen
Nun aber ein paar Worte zu unserer aktuellen Folge. Nachdem es Perry in den ersten 4 Romanen des neuen Zyklus bereits in die Zwerggalaxis Cassiopeia verschlagen hat, macht er Bekanntschaft mit dem ersten -von hoffentlich vielen- Gegenspielern, die dem Chaoporter unterstehen. Das Volk der Gharsen, mit derem tollen Imperator Khosen, liebt die Jagd und hat obskure Vorstellungen davon wie die Beute zur Schau gestellt wird. Er lernt aber auch noch das Trojanische Imperium kennen, deren Geschichte eng mit einer lang zurückliegenden Entscheidung des damaligen „Solaren Impriums“ verknüpft ist.
Wir sind die fünf Freunde,
Erich und Andy,
Alex und Markus und Christoph, die drei Stooges vom Radio.
In freier Anlehnung an die Titelmelodie von Enid Blytons „Fünf Freunde“ haben sich die drei Ertruser Unterstützung ins Studio geholt. Denn ein Zyklus zu dritt zu bewerten macht nur halb so viel Spaß, als es zu fünft zu machen. Und so haben wir uns Andy Jesse, einen unserer ersten Hörer, und Erich Herbst, Herausgeber der ESPost, ins Studio eingeladen.
Dank jahrelangem, harten YOGA-Training können wir, jeder in seiner ihm ganz eigenen Lieblingsstellung, über den Zyklus „Mythos“ sinnieren, philosophieren und fachsimpeln. In selbst für uns bisher nie dagewesener Kürze tun wir also unsere Meinung über Teile des Zyklus kund und beleuchten den ein oder anderen Punkt etwas intensiver. Das es am Ende dann vielleicht doch eher wie eine Runde Twister denn wie eine YOGA-Truppe wirkt… Hups Ein bisschen Spaß und gepflegtes „Script torpedieren“ gehört doch einfach dazu. Und he, wir haben auch einem gewissen Anspruch gerecht zu werden 8)
Bei all der Freude über die sehr gelungene Sendung bleibt dennoch ein Wehrmutstropfen. Die Frage unseres treuen Hörers und Kommentators Dietmar, siehe unsere Folge 17, haben und konnten wir leider nicht beantworten Lieber Dietmar, dies tut uns sehr leid und wir bitten um Nachsicht und Milde.
Nach dem Mythos ist vor dem Chaos Wieder frisch vereint begehen Alex und Christoph zum ersten mal -jetzt so richtig- gemeinsam einen Zyklusstart und neben einem großen Maß an Harmonie gibt es auch noch viel Redebedarf. Und so liegt Folge Nr. 18 nun in gewohnter Kürze vor -aber was machen wir euch vor- das mit dem kurz wird eh nix mehr …
Während Bully sich also mit seinem Zellaktivator unterhält, sonst hört ihm ja nie einer zu ;), macht sich Anzu Gotjian das alte Perry-Motto zu eigen: „Warum auf Verstärkung warten, wenn ich mich auch alleine in Gefahr bringen kann“ und fängt sich glatt drei „Chaoten“ ein, die in der Milchstraße um Schutz bitten. Diese haben sich aus dem havarierten Chaoporter FENERIK abgesetzt und hoffen nun um Beistand.
Da der „Chef“ den großen Geheimnissen nicht widerstehen kann, macht Perry Rhodan die RAS TSCHUBAI klar (von der wir immer noch kein Datenblatt haben) und schippert Richtung Andromeda in die Klein-Galaxis Cassiopeia, um sich dort auf die Suche nach dem geheimnisvollen Chaoporter FENERIK zu machen.
Man darf also gespannt sein, was für einen Auftakt Christian Montillon, Wim Vandeman und Robert Corvus den geneigten Perry Rhodan Fans hinlegen. Bisher sieht es ganz nach einer guten Mischung aus altem Flair und neuen Elementen aus. Wir sind schon jetzt sehr gespannt, wie es weitergeht, aber jetzt geht es erst einmal um den Auftakt.
Viel Spaß!
Alles neu macht der Jahreswechsel und so gibt es mit dieser Sonderfolge gleich zwei Premieren. Da wäre zuerst einmal, dass wir nun auch im PodCast Interviews führen werden. In den Fokus rücken wollen wir dabei Personen, die bei Perry Rhodan nicht unmittelbar im Rampenlicht stehen. Den Anfang macht hierbei die Hüterin des technischen Wissensgrals und promovierte Physikerin sowie Perry Rhodan-Autorin, Verena Themsen.
Und so widmen sich in unserer nunmehr 4. Sondersendung, und jetzt kommt *trommelwirbel* die zweite Premiere, Alex und Markus ihre ganze Aufmerksamkeit dem Gast.
Wir haben erfahren, warum Physik viel besser ist als Chemie [was Markus ebenso sieht], und dass Geisteswissenschaften auch ihre Daseinsberechtigung haben [was Alex wiederum beruhigt hat].
Die Wege der Autoren zu ihrer Profession und in das Perry Rhodan-Team speziell sind ja immer spannend. Bei Verena begann es tatsächlich mit einer Begegnung mit Klaus N. Frick himself. Aber auch Uschi Zietsch aka Susan Schwartz spielte eine prägende Rolle.
Die Einblicke in ihre Arbeit als »Physikerin vom Dienst« für unsere Lieblingsraketenheftchenserie sind höchst erhellend. Nicht nur, dass sie Rainer Castors Erbe verwaltet, das einen riesigen Datenschatz umfasst, der noch lange nicht gehoben ist. Ihre Ausführungen zeigen eindringlich, wie viel Aufwand in der Datenpflege für das Perryversum steckt. Nicht nur der bestehende technische Background will aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden. Auch die aktuellen Exposés bilden natürlich den fiktionalen Stand der Technik weiter und zu allem Überfluss denken sich die AutorInnen sich auch noch selber Sachen aus – wie können sie nur!
Und neben dieser Aufgabe, wuppt sie auch noch Beruf und Familie – und schreibt nebenher noch ein paar Romane. Eine sehr beeindruckende Leistung!
Den Erbsenzählern, die ständig auf Fehlersuche sind, sei diese Folge besonders ans Herz gelegt. Denn danach wird man die Serie möglicherweise nochmals mit anderen Augen betrachten.
Es war ein sehr spannendes und angenehmes Gespräch. Wir sagen herzlich Danke dafür!
FINALE! OH OH! Für uns genau der richtige Zeitpunkt, dass unser Markus sein Debüt in unserer regulären Sendung feiert.
Zu dritt gehen wir also in das allererste Zyklus-Finale, das wir als Radio Freies Ertrus erleben dürfen, uuuuund unglaublich aber wahr, für uns fast ungewöhnlich gab es mal eine schon fast kontrovers zu nennende Diskussion. Traf Leo Lukas mit seinem Sense of Wonder Overkill noch den Nerv aller, so ging Michael Marcus Thurner mit seinen Kindern der Milchstraße zumindest einem von uns doch eher auf eben jenen (Nerv). Das hat uns allerdings nicht die Freude geraubt, gemeinsam über unsere Lieblingsraktenheftchenserie zu sprechen. Also hört rein und habt hoffentlich auch so viel Spaß beim Hören wie wir beim Einsprechen.
Wir freuen uns auf jeden Fall auch schon ganz dolle auf den ersten richtigen Zyklus-Start, den wir dann auch diesmal so richtig zelebrieren zu gedenken …
Der „Mythos“-Zyklus geht auf die letzten Meter und bereitet das große Finale vor. Um das Ende dann auch richtig würdigen zu können, nehmen wir uns in Folge 16 die Romane 3094 bis 3097 vor und können somit in der nächsten Runde das Ende in aller Ausführlichkeit äh Kürze besprechen. Dieses mal gilt es aber erst einmal das aufzuarbeiten, was denn bis zum großen Finale uns noch so aufgetischt wurde:
Nach seiner langen Abwesenheit und seinem Ausflug nach Ancaisin und die Zero-Zone ist Perry Rhodan nun endgültig in der Heimat angekommen und sorgt höchstpersönlich dafür, den Cairanern zu zeigen wo ihr Platz ist – nach deren Auffassung ist das ja im Dyoversum, aber da will Opt-Atlan ja auch noch hin und das am liebsten OHNE die Cairaner. Aber erst einmal spielt die Musik im Sternenrad, im „Gebilde“ der Sehnpadri und wir erfahren was es mit dem Meisterstück der Kandindatin PHAATOM auf sich hat – stimmt, die gab es ja auch noch.
Es gab also wieder einmal eine Menge zu besprechen, was wir auch -in der für uns bekannten Kürze- getan haben
From the publisher's feed