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Woche von 14. bis 19. November 2022
Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien).
Donnerstag, 17.11.
Woche von 14. bis 19. November 2022
Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien).
Mittwoch, 16.11.
Woche von 14. bis 19. November 2022
Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien).
Dienstag, 15.11.
Woche von 14. bis 19. November 2022
Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien).
Montag, 14.11.2022
Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit der Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Warschau, Gudrun Hardimann-Pollross, über Kulturarbeit und aktuelle Initiativen zur Unterstützung von ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern.
Das Kulturforum wurde 1965 als Kulturinstitut gegründet. Mit seinem Standort im Warschauer Stadtzentrum ist es auf Grund seiner besonders prominenten Rolle als „Fenster des Westens“ in der Zeit des Kommunismus vor 1989 eine weithin renommierte Institution mit einem dichten und aktuellen Kontaktnetz zur innovativen polnischen Szene.
Diesmal heißt es Vorhang auf für Schwester Beatrix Mayrhofer. Nach ihrer Promotion in Pädagogik hat sie auch ein Theologie- und Philosophiestudium abgeschlossen. Viele Jahre wirkte sie am Schulzentrum Friesgasse in Wien von der Grundschul-Lehrerin bis zur Direktorin. Sie gehört seit 50 Jahren dem Orden der Schulschwestern an und hat nun Verantwortung in der Leitung der Ordensgemeinschaft für Österreich und Italien.
Gegründet im 19. Jahrhundert war das Hauptanliegen des Ordens der Schulschwestern der Einsatz für Bildung und gegen Armut „und das hat schon damals geheißen: vor allem für Mädchen!", erzählt Schwester Mayrhofer. Die neueste Gründung der Ordensgemeinschaft liegt im Südsudan, wo die meisten Mädchen keinen Zugang zu Bildung haben. "Armut hat viele Gesichter. In Wien sind es andere Herausforderungen ", sagt sie und erzählt von Kindern, die eine besondere Zuwendung brauchen, weil sich niemand um sie kümmert. Gefragt nach ihrem größten Erfolg, sagt Sr. Beatrix Mayrhofer, Erfolg sei für eine Ordensfrau kein wichtiges Wort: "Zu sehen, dass ein junger Mensch seinen Weg macht, das ist mein Erfolg."
Ihre größten Hürde im Leben sind die Fragen nach der Stellung der Frau in der Kirche. Als Kind eines Messners hat sie aus Trotz die lateinischen Gebete gelernt, "damit ich die Antworten mitsprechen konnte - nicht nur die Buben!" Ordensfrauen setzen sich dafür ein, dass Frauen in der katholischen Kirche gehört werden. Ihr Appell: "Nicht aufgeben! Glaub dran! Es wird sich weiterentwickeln. Die katholische Kirche hat einen langen Atem."
50 starke Frauen vor den Vorhang - auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.
Bevor das zweitjüngste Museum Österreichs nach St. Pölten übersiedelte, gab es zwei Standorte in Wien, zunächst in der Wallnerstraße und in weiterer Folge in der Herrengasse. Durch die Entstehung der neuen Landeshauptstadt St. Pölten wurde das Museum in den dortigen Kulturbezirk verlegt. "Das Museum ist ein Schaufenster für die Schätze des Landes und verfolgt mit dem Auftrag des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Präsentieren das Ziel, in Generationen zu denken und zu arbeiten", so der damalige Landeshauptmann Erwin Pröll.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Gespräch und Porträt des neuen Sport- und Olympiakaplans der römisch-katholischen Kirche Österreichs
Die sogenannte Ionentherapie macht eine individualisierte, hochpräzise lokale Krebsbehandlung möglich, während es sich in der konventionellen Krebstherapie nicht verhindern lässt, auch gesundes Gewebe zu bestrahlen. MedAustron ist ein interdisziplinäres, überregionales, österreichisches Zentrum für die Krebsbehandlung mit Sitz in Wiener Neustadt. Der Protonenstrahl kann bis zu 30 Zentimeter in den menschlichen Körper eindringen, um Tumorgewebe präzise zu entfernen. Von dieser schonenden Behandlung profitieren laut MedAustron vor allem Patientinnen und Patienten, wenn sich der Tumor in der Nähe von Risikoorganen wie etwa dem Sehnerv gebildet hat.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
In der aktuellen Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“ geht es nach Liechtenstein. Golli Marboe spricht dazu mit Valeska Blank, Mitglied der Chefredaktion vom „Liechtensteiner Vaterland“. Neben dem "Liechtensteiner Volksblatt" eine von zwei Tageszeitungen im knapp 25 km langen und mit 40.000 Einwohnern kleinsten Nachbarland Österreichs.
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